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Kundenrezension

8 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mich erreicht diese Aufnahme keinesfalls!!!, 2. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richard Wagner: Die Walküre (Audio CD)
Ich kann diese Lobeshymnen für diese neue Einspielung, die hier geschrieben stehen, selbst nach mehrmaligem Durchhören dieser Aufnahme in keinster Weise nachvollziehen!
Hier überzeugt mich absolut NICHTS und NIEMAND!
Weder Dirigat noch angeblich gute Aufnahmetechnik oder aussergewöhnliche Sängerleistungen kann ich hier wieder finden.
Das Dirigat ist so langsam, das teilweise der Fluss sowohl der Musik als auch des singenden Wortes auseinderzufallen droht.
Allein diese zähen und glanzlosen Tempi als Maß zugrunde zu legen, um einen Vergleich mit dem Dirigat des Dr. Furtwängler herzustellen, zeugt nicht unbedingt von großem Verständnis des alten Meisters! Denn gerade das zeichnete die Furtwängler-Art aus, dass selbst bei langsamsten Tempi die Spannung stieg, und es nie langweilig wurde.
Und das kann man hier wirklich bei bestem Willen nicht behaupten.
Die Aufnahmetechnik lässt zumindest bei meiner Anlage einiges zu wünschen übrig, ohne dass es sehr wahrscheinlich sei, dass der "verhaltene" Klang an der Anlage läge, denn die gesamte Anlage ist eine "Burmester-Edel HIFI" und gehört zu den besten, die man in dem Sektor bekommen kann.
Der Klang wirkt immer verhaltend und erzeugt keine unmittelbare Wirkung, wie ich es von anderen Aufnahmen her kenne, wo beim Hören sich die Musik im Raum entfaltet und eine entsprechende Wirkung auf den Hörer ausübt.
Dieser Effekt bleibt hier komplett aus!!!
Ich habe dabei immer das Gefühl, dass Orchester und Sänger immer hinter einer unsichtbaren "Wand" stecken, die nämlich verhindert, dass der Klang endlich aus den Lautsprechern frei und klar heraus kommt!
Auch keine einzige Szene der Oper erreicht mich hier emotional, und es gibt hier wahrhaftig genügend Stellen, bei denen ich sonst eine Gänsehaut bekomme.
Die Sänger sind gut, dennoch überzeugt mich hier KEINER, denn das, was gesungen wird, kommt bei mir gefühlsmässig nicht an.
Selbst Rene Pape und Jonas Kaufmann, die ich sonst SEHR mag, kann ich sie hier kaum erkennen!
SCHADE.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.08.2013, 22:31:30 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 03.08.2013, 22:32:17 GMT+2
HGH meint:
Auch ich bin von dieser Aufnahme enttäuscht. Ich kann mich dem hier Gelesenen in vielen Punkten anschließen. Ich kann nur in einfachen Worten ausdrücken, was ich empfinde beim Hören. Mir ist das gesamte Werk zu langsam und wie in weite Schwingen gepackt. Diese bringen die Sänger meiner Meinung nach mehrfach in Luftbedrängnis, die ich sonst niemals z.B. bei Jonas Kaufmann gehört habe. Und eine eher "handwerkliche" Sache gefällt mir ebenfalls nicht. Was in mehreren anderen Kritiken als Besonderheit genannt wurde, dass man das Gefühl habe, man sei mitten im Konzertsaal dabei, das empfinde ich in keiner Weise. Für mich klingt das Orchester zu laut und ich muss intensiv die Singstimmen suchen im gesamten Klangteppich, als dass ich diese genießen kann.
Leise Töne ohne Dramatik - dies ist mein Fazit.
Diese Aufnahme lässt die Sänger nicht brillieren, sondern im Gegenteil. Sie legt ihren wunderbaren Stimmen Zügel an.

Veröffentlicht am 19.05.2016, 20:47:47 GMT+2
V.a. Ihre Kritik an den seeehr gemächlichen Tempi kann ich teilen (und ich kenne die an sich schon sehr "breite", aber mMn sehr gute MET-Aufnahme unter Levine Ende der 80er Jahre). Gerade bei Pape kann man hören, dass er sich bremsen muss (oder gebremst wird) und selbst wohl gerne einen Zahn zugelegt hätte. Wer kein Deutsch kann, dem wird das vielleicht nicht so auffallen, aber ich fand viele Stellen deutlich überdehnt.
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