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Kundenrezension

100 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat die Autorin Gedächtnisprobleme?, 29. Juni 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.

Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:

- Dorrien: Am Ende des Buches "Die Meisterin" soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.

- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.

- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos "dahingeklatscht"?

- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu "Sodom und Gomorrha" geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.

Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.12.2010 13:35:32 GMT+01:00
Dorian Gray meint:
Hallo,

ich finde das Buch zwar ebenfalls miserabel, würde der Autorin allerdings trotzdem keine Gedächtnislücken unterstellen, denn:
Dass am Ende des dritten Bandes Dorrien die Ausbildung von Sonea beenden soll, ist nur halb richtig, du erinnerst dich vielleicht an den Einwand von Lady Vinara, es wäre nicht gut, einen Magier nur von einer Person ausbilden zu lassen. Desweiteren sind nach dieser Besprechung noch einmal mehrere Monate vergangen und als ,,Die Hüterin" schließlich einsetzt, ist dies alles ja schon Jahre her. Dorrien spielt schlicht keine Rolle mehr, m.M.n. auch eine schlechte Idee, diesen Charakter neu aufzuwärmen.

Akkarins Geschichte wird umgekrempelt? Wie das?

Dass in den ersten Bänden kaum über Sex gesprochen wurde lag daran, dass die Geschehnisse vorrangig in der Gilde spielten und man sich innerhalb der Gilde logischerweise benehmen sollte. Und ich wüsste auch nicht, wieso die Erwähnung von Stöhnen innerhalb der Hüttenvierteln nun so massiv anders wäre als etwa Soneas Beschreibung ihrer Beinahe-Vergewaltigung aus Band 2.
Dass es in Sachaka eher um Sex geht, hat auch logische Gründe: 1. Es geht um Lorkin, Kerle sind von Natur aus mehr an dem Thema interessiert, 2. Sonea hatte im Gegensatz dazu während ihrer Ausbildung keine Zeit oder Gelegenheit für derlei, 3. Sachaka ist ein weitaus wilderes Land als Kyralia.

Schlechtes Buch, die hier aufgezählten Gedächtnis- und Logiklücken jedoch sind keine.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2010 14:55:25 GMT+01:00
Juih meint:
Huhu,

also das mit Akkarin stimmt wirklich. Ist mir auch schon aufgefallen. Akkarin erzähl Sonea in Meisterin (meine ich), dass ein anderer Ichani ihn in Schwarzer Magie unterwiesen hat. Jetzt in "Sonea" sind es plötzlich die Verräterinnen gewesen. Da frage ich mich ganz ehrlich: Akkarin erzählt Sonea, dass er ein Haufen (war bestimmt an die 20) unschuldiger Sklaven getötet hat aber verheimlich, dass es die Verräterinnen waren, die ihm schwarze Magie beigebracht haben?!
Die Sache hört sich für mich irgendwie ein bisschen so an, als hätte Trudi die ganze Sache spät rnoch dran gedichtet, um mehr Stoff zu haben...

Das mit der Beschreibung von Sex habe ich mir auch gedacht, aber es könnte auch daran liegen, dass sie zwischen "Die Gilde" und "Sonea" noch das "Zeitalter" geschrieben hat und das ist nicht so keusch wie die erste Trilogie um Sonea.
Weil sie eben auch andere Bücher geschrieben hat, würde ich also nicht behaupten, dass sie da ihrem Stil untreu wird. Viel mehr würde ich sagen, dass es vielleicht ein Teil ihrer Entwicklung als Autorin ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2010 14:40:14 GMT+01:00
Dorian Gray meint:
Akkarin sagt in ,,Die Meisterin", er habe in dem Versteck des Ichani in einer einzigen Unterrichtsstunde gelernt, wie man schwarze Magie einsetzt. Viel Zeit blieb ihm ja auch nicht, d.h. es kann durchaus sein, dass ihm der Ichani lediglich die Vorgänge und den Ablauf des Energieentzugs gezeigt hat, womit sich Akkarin schließlich befreien konnte. Alles weitere kann er von den Verräterinnen gelernt haben.

Dass Akkarin die Verräterinnen nicht erwähnt, kann den einfachen Grund haben, dass sie für die Erzählung nicht wichtig waren. Das war das Töten der vielen Sklaven zwar auch nicht, aber wenn man besagte Stelle einmal liest wird deutlich, dass Akkarin dies vor allem deshalb Sonea erzählte, um sein Gewissen zu erleichtern und sich endlich einem anderen Menschen außer Takan mitteilen zu können.
Und dran gedichtet oder nicht, einen Widerspruch stellt es nicht dar.

Veröffentlicht am 22.12.2010 14:16:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.12.2010 15:15:11 GMT+01:00
B. Keil meint:
SPOILER FÜR DEN ARTIKEL!
Ich kommentiere die Bewertung eines Anderen anhand von Beispielen. Das ist nur als Diskussion für Leute gedacht, die das Buch schon gelesen haben.

Naja. Das es in Kyralia mehr Sex gibt als vorher sehe ich ein wenig anders. Sicher ein massiver Sittenverfall, insbesondere durch Drogen und eine Illoyalität zwischen vorher verbündeten Parteien, ist gegeben - das ist aber kein Fehler sondern diese Veränderung ist gerade Teil der Story. Bordelle und Prostituierte kamen aber auch schon in den ersten Büchern vor. Allerdings gibt es natürlich genau eine Szene in der es explizit Sex vorkommt. Das ist neu, und besonders logisch war es auch nicht. Die Attentäterin hätte da auch einfacher und direkter vorgehen können. Trotzdem bleibt die Schilderung auf einer für Fantasy-Romane ziemlich distanzierten, vage umschreibenden Ebene. Für mich ging es in Sachaka um den Konflikt zwischen Verräterinnen und den Anhängern des Königs, um Sklaverei, um die Magie der Steine und der Suche danach ebenso wie die Spannung zwischen Lorkin und Tyvara. Bist Du Dir sicher, dass Du in Deiner Einschätzung nicht den subjektiven Eindruck hast, das es mehr Sex gäbe, weil es genau eine Szene gibt, wo er wesentlich deutlicher ist als vorher? Man nimmt zum Beispiel die Szene in der Cery auf die geschlossene Tür starrt und sich sinngemäß wundert: "Soso, Sonea und der hohe Lord" vielleicht ganz so sehr als Sex wahr als wenn Lorkin aufwacht und eine Frau in seinem Bett vorfindet mit der es dann auch gleich rund geht. Das ist aber ein qualitativer Unterschied, kein quantitativer.

Das Dorrien nicht mehr thematisiert wird wundert mich nicht. Die Autorin hat zuvor in jedem Teil eine Figur verschlissen die in jedem anderem Fantasy-Roman eine ewige Liebe gewesen wäre - Cery, Dorrian und Akkarin. Es war nicht zu erwarten, dass sich das ändern würde. Dorrian mag sie ausgebildet haben, das ist aber von keiner weiteren Konsequenz. Selbst wenn er sie ausgebildet hat spielt das einfach keine große Rolle mehr.Ich habe den Eindruck sie baut da etwas mit Regin auf. Das würde allerdings nur funktionieren wenn dessen Frau ihn verlässt oder stirbt. Mit 40 ist Sonea zwar dicht an der Grenze aber nicht zu alt um weitere Kinder zu kriegen... Vor diesem Hintergrund ist auch fraglich, ob das mit Tyvara und Lorkin noch was wird.

Was aber das Hauptanliegen meines Kommentares ist: Sie hat Akkarins Hintergrund nicht komplett umgekrempelt. Er hat behauptet, dass er schwarze Magie von einem anderen Ichani gelernt hat, weil er es nicht besser wusste. Alle Sachakaner, die keine Sklaven waren, waren bis dahin Ichani gewesen. Den Teil mit der Heilungs-Magie hat er nicht erwähnt weil er den nicht so bedeutend fand oder nicht relevant war für seine Geschichte. Da mag zwar eine gewisse Spur Retcon im Spiel sein, aber komplett umgekrempelt ist was anderes. Was mich allerdings ein wenig wundert ist, dass es unter den Ichani auch Frauen gab. Da die herrschende Gesellschaft keine Frauen ausbildet müsste sie ja dann eine Ausgestoßene der Verräterinnen gewesen sein.

Was die Beschreibungen des Aussehens der Charaktere und von überhaupt allem angeht gebe ich Dir allerdings Recht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2011 08:38:11 GMT+02:00
Julia meint:
also ich muss sagen deine rezi trifft es recht gut zwar fallen mir einige aspekte erst jetzt im nachhinein auf aber du hast wegen akkarin recht, den charakterbeschreibungen, dorrien und sonea ? ...und naja so einigem anderen..eigentlich schade das sonea nicht mal halb so gut is wie die vorgänger
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