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Kundenrezension

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk von 1988, erschienen in den 90ern, 21. März 2009
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Das Schwarze Album. Der NDR brachte eine Bootlegaufnahme einen Abend als Special, da habe ich es denn zum ersten Mal gehört. Tolles Album, so schwarz wie das Cover ist auch die Musik, tanzbar, cool. Sollte eigentlich 1987/88 ohne Promotion und ohne den Namen Prince erscheinen. Das wollte Warner nicht. Mag noch weitere Gründe geben, alles, wie so oft bei Prince nie offiziell geklärt und alle Klärungen eben nur eine Mutmaßung (Madonnas "You can Dance" Album sollte mehr gepuscht werden, die Texte waren ihm zu anzüglich (aber verglichen mit Dirty Mind...?),...
Im Rahmen der Abwicklung seines Vertrages bei Warner stimmte er letztendlich dann später doch noch einer Veröffentlichung zu. Wer es unbedingt wollte, hatte es schon auf anderen Wege bekommen und so war es nicht wirklich erfolgreich. Nichts desto trotz ist es ein Meisterwerk.
1. Le Grind - Knochentrockener Funk, tanzbare 6 1/2 Minuten. Cooler Partysong. This funky beat is gonna show U what your hips R made 4.
2. Cindy C. - Lied über das Supermodel Cindy Crawford. Auch tanzbar, etwas poppiger, weitere 6 Minuten, die nicht langweilig sind.
3. Dead on it - Rap gegen Rap. The only good Rapper is one that's dead on it. Cooler beat, funky Gitarre. Spärlich Instrumentiert (ohne Samples) wie auch der Rest des Albums.
4. When 2 R in love - Bereits auf Lovesexy 1988 (Nachdem das Black Album nicht erscheinen sollte, hat er das Album kurze Zeit später veröffentlicht) erschienen. Schöne Ballade im Falsett, sehr zärtlich, träumerisch. Dabei nicht unerotisch. War von Warner immer schon als Single bestimmt. Wurde es aber nie. War früher mal eins meiner absoluten Lieblingsstücke. Passt irgendwie besser zu Lovesexy.
5. Bob George - Und schon wieder Rap, diesmal rhytmisch zurückgenommener, gesprochener Rap. Prince Stimme hat er auf eine deutlich tiefere Tonlage runtergemischt. Es geht um einen Mann der von Bob George, dem imaginären Manager von Prince, und seiner Freundin betrogen wurde, alle zur Rede stellt und dann kräftig erschießt. Gangsterparodie, aber der schwächste Song des Albums.
6. Superfunkycalifragisexy - P-Funk. Es wurde viel vermutet, dass dies eine erste Zusammenarbeit zwischen Prince und George Clinton, einem seiner Idole, gewesen wäre. Tanzbar, schräg - Der beste Song des Albums.
7. 2 Nigs united 4 West Compton - Nervöse Jazz-Funk-Mischung. Hier wurde oft auch Miles Davis als Coautor vermutet, aber wohl nur, weil Prince ihn sehr verehrte, die beiden sich mochten und das Prince erstes Stück mit deutlichen Jazzanleihen war. Passt aber eigentlich nicht auf den großen Jazztrompeter. Insgesamt nicht vollständig überzeugend, Jazz ist bis heute noch nicht die Musik von Prince geworden. Mag aber noch kommen ;)
8. Rock hard in a funky place - Ein schleppender Funk. Ein paar Rockelemente. Er istentstanden in der Camillesession, in der er sich stimmlich etwas weiblicher abmischte. Aus dem Bereich stammt z.B. auch das "If I was your girlfriend" von Sign o the Times. Nochmal ein Knüller zum Abschluss.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.06.2016 21:43:30 GMT+02:00
Phälar Q'tii meint:
Moment mal, ich denke, dass der NDR damals eine echte Promo-LP hatte und senden durfte. Der FM-Mitschnitt wurde dann für viele Bootlegs die Vorlage. Man kann auf den illegalen Vinyls ja noch die "übrig gebliebene Trägerwelle" als Fiepton hören. Viele Grüße von Fan zu Fan! PQ
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