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Kundenrezension

am 29. September 2011
Ich bin Fan von Halo seit der ersten Stunde.
Halo Reach- der (angeblich) letzte Part also...
Zu Anfangs darf gewählt werden, ob man den Spartan-Rekrut oder die weibliche Variante nehmen darf. Zur Abwechslung entscheid ich mich für die Spartan-Azubiene!
Zusammen mit weiteren 5 Teamkameraden, die dem Master-Chief (der ja seit ODST nicht mer dabei sein darf) recht ähnlich sehen, wird Reach auch schon geentert.
Bei der idylischen Landschaft wird man fast urlaubsreif, ein neues Fahrzeug (ähnlich dem Jeep) steht bereit. Wir flitzen durch die grüne Gegend, stoßen auf einige vogelähnliche Tiere, und irgendwann taucht der Feind auf. Wie auch in den 4 Vorgängern handelt es sich um die Allianz... Und dann geht's auch schon los!
Am Spielaublauf hat sich nicht viel geändert! Die altbekannten Feinde sind neu gestlaltet (8 verschiedene Gegnerarten). Eine neue Schakalspezies, die sich Scharmützler nennen, gesellen sich dazu. Ebenfalls 4-5 neue Waffen dürfen am Feind erprobt werden. Auch sehr erfreulich endlich der Jetpack, mit dem man für ein paar Sekunden über die Köpfe der Gegner hinwegschweben darf!!! Aber erst im späteren Level ehält man diesen, zusammen mit nem neuen Buble-Schild, Unsichtbarkeit, Sprinten, Panzerung, der holografische Köder und eine neue Ausweichfunktion.
Aber nicht nur zu Fuß darf wieder mal gefightet werden, sondern auch etliche Vehikel stehen wieder zur Verfügung (ein paar wenig neue gibt's auch). Scorpion-Panzer, ATV Mongoose, Warthog, Falcon, Pelican, Ghost, Revenant, Wraith, Banshee, Sabre usw.
Sehr abwechslungsreich war diesmal die Schlacht im All mit dem Sabre! Erinnerungen an Kampfstern Galactika und Buck Rogers kommen auf.
Captian Keys und die Autumn sind wieder mit von der Partie, denn das Ganze spielt ja vor Halo 1.
Die Zwischensequenzen sind diesmal wirklich aufwendig, jedoch wieder in Spielgrafik, die sich aber sehen lassen kann.
Die Landschaft erschließt sich über Berge, Canyon, Innengebäude, Raumstationen, im All, unter der Erde, mal düster, dann wieder farbenfroh... Na ja, eben sehr abwechslungsreich. Einige Areale ähneln sehr denen aus vergangen Teilen. Die Action macht große Laune, man fightet meist im Team (welches aber innerhalb des Spiels immer mehr dezimiert wird).
Die Grafik ist noch etwas besser als beispielsweise in Teil 3. Es wäre aber jedoch noch mehr machbar gewesen. Soundeffekte sind wie gewohnt. Das neue Sturmgewehr hat diesmal aber nen ganz besonders schönen Klang und macht somit noch mehr Laune, die Aliens in Scharen niederzustrecken. Ne neue Assassin-Funktion gibts auch, nämlich den Gegner hinterrücks abzustechen.
Die altbekannten Waffen sind fast alle wieder mit dabei. 25 an der Zahl und ohne die Fahrzeuggeschütze.
10 große Areale warten auf den Spieler. Das Ende hat mir recht gut gefallen ;) Endgegner gibt's wie gewohnt keine. Dafür warten aber mal 2-3 schwierigere Brocken auf den Spartan.
13 neue Multiplayerkarten sind enthalten, die aber fast alle aus dem Storymodus rausgenommen wurden. Natürlich wesentlich kleiner. So wunderbar wie damals in Teil 1 und 2 sind sie aber nicht mehr.
Dann haben wir noch die Option "Feuergefecht" (die man aus Halo 3 ODST kennt): 8 räumlich begrenzte Karten aus der Kampagne, in der eine schier endlose Gegnerstaffel auf den Spieler wartet, die es natürlich auszuschalten gilt.
Die deustche Synchro ist sehr gelungen. Mit Tilo Schmitz, Erich Räuker, Stefan Müller Ruppert (Captain Keys), Uli Krohm etc. (was ich da so rausgehört hab).
Spaß hat's gemacht, und zwar wie die Hölle!!! Werd's gleich noch mal durchspielen! Wem also 1-3 und ODST bis jetzt nicht zugesagt hat, Finger weg. Der Halo Fan wird aber glücklich!!!
Zu bemängeln: Keine neuen Feinde, nur eben das überabeitete Design. Auch keine wirklich neuen Einfälle, trotzdem ist hier und da Abweschslung geboten.
Rätsel gibst natürlich auch keine. Sonst wie gehabt Geschütze ausschalten, Waffen (de)aktiverien, von A nach B zu laufen/fahren, die eigenen Leute beschützen usw. Klingt monoton, gestaltet sich im Spiel aber prächtig!

Fazit: Gelungener Abschluß des legendären Sci Fi-Ego-Shooters, jedoch ohne den Master Chief!
4-5 Sterne (von 5)
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