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Kundenrezension

am 5. Februar 2013
Bruce Lipton hat in seinem früheren Buch »Intelligente Zellen« gut begründet, dass unsere Zellen mehr sind als genetisch festgelegte Roboter, die sich nur im Rahmen von pathologischen Prozessen zum Besseren - oder Schlechteren - verändern. Liebe ist solch ein »pathologischer« Prozess, und der Honeymoon-Effekt zielt auf die Entwicklung zum Besseren.

Nach zehn Jahren eigener Ehe gestand Lipton seinem Vater, dass er sich von seiner Frau scheiden lassen würde. Danach fand er 17 Jahre lang immer wieder Argumente, keine weitere Beziehung einzugehen, bis sich seine Ausreden abgenutzt hatten. Er fand »die Richtige« und pflegt jetzt ausdauernd den Honeymoon-Effekt.

Das Buch ist eine Liebeserklärung an seine Frau Margaret, seinen »Engel der Liebe und des Lichts«, seine »Inspiration« und seine »Führerin auf dieser fabelhaften Reise des Erwachens«. »Die Liebe zwischen uns ist ein Segen des Universums«, sagt Bruce Lipton. Das sind Zitate aus dem Abspann des Buchs. Dass Menschen in Beziehungsgeflechten leben wollen, ja, wie er mit Margaret sogar müssen, leitet Lipton am Ende daraus ab, dass wir eigentlich Zellhaufen sind und damit einen eingebauten Wunsch nach Gemeinschaft haben.

Der Rest ist Biologie, Chemie und nicht zuletzt Quantenphysik, also ein großer Teil wissenschaftlich Beweisbares und eine Menge faszinierender Theorie. Daran zu glauben, macht Spaß, bewirkt Demut vor dem großen Ganzen und erweitert das Weltbild ins Unendliche. Zum einen ist das Verliebtsein eine Art Zwangsstörung, die niemand auf extrem hohem Niveau lange aushält. Sie muss sich etwas abnutzen und darf dann als Liebe lange heiß köcheln.

Jede Zelle strahlt dabei Energie aus und hat mit ihre Frequenz erheblichen Einfluss darauf, was in unserem Leben geschieht. Sowohl bewusst als auch unterbewusst haben wir auch in Beziehungen Ziele, Absichten und wiederum Programme, diese Ziele zu erreichen und unsere Absichten zu befriedigen. In einer Beziehung sind mindestens zwei solcher Bewusstseine und zwei Unterbewusstseine beteiligt. Das vervielfacht die Möglichkeiten des Miteinanders wie leider auch die des Gegeneinanders.

Aber es gibt eine gute Mitte, die das Ja zum anderen einschließt und all die gegenseitigen Ergänzungsprozesse zulässt, die eine Beziehung haltbar machen und das Interesse am Partner wachhalten. Dazu passen die Tipps aus der Kommunikationspsychologie im zweiten Teil des Buchs von Bruce Lipton.

Neu ist nach »Intelligente Zellen« Bruce Liptons Einsatz dafür, dass wir für eine gute Partnerschaft freundlich mit unseren winzigsten Bestandteilen umgehen lernen und sie mit guten Gedanken verwöhnen müssen. Wenn es uns dabei auch gelingt, unser Interesse an dem einen Partner durch alle Krisen des Alltags hindurch immer wieder zu aktivieren, dann gelingen Beziehungen. Manchmal sogar sogar solche vom Typ »bis dass der Tod uns scheidet ...«
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