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Kundenrezension

am 20. August 2006
Vorweg, ich kann dieses ganze Getue von wegen "Ich bin Fan also geb ich 5 Sterne" oder "Ich mag den Sound nicht, also geb ich 0 Sterne" nicht ab, das ist im Grunde nichts andres als geflame und oftmals vermiss ich in solchen Rezensionen jegliche Bemühung um Objektivität.

Zur Entwicklung der Band:

Auf dieser CD zeigen sich Saltatio Mortis mit einem Stilwandel. Bislang war es so dass auf jede "klassisch mittelalterliche" CD eine "moderne Mittelausik" CD auf denen dann Folkrock und Elektronik kombiniert wurden. Dieses Mal jedoch wird auf die Elektronik verzichtet und stattdessen wird zu teilweise brachialen Gitarren gegriffen. Wer Saltatio Mortis live gesehen hat weiss dass jedoch selbst die "elektronischen songs" live oft ohne eben jene Elektronik vorgetragen wurden - von daher kennt man das Ganze dann doch irgendwoher schon, jedoch nicht in dieser Reinheit und Direktheit.

Zur CD:

Variation 7/10:

Der Grund weshalb ich nach reiflicher Überlegung der CD keine 5 Sterne geben kann (sie geht ganz knapp dra vorbei) ist dass es fast ausschliesslich fetzige laute Songs auf ihr gibt - damit büßt sie an Abwechslung ab, auch wenn die einzelnen Songs durchaus unterschiedlich und abwechslungsreich klingen.

Produktion 10/10:

Die Produktion der CD ist erstklassig, vorbei die Zeiten als sich Saltatio Mortis teilweise etwas "unterproduziert" anhörten, sprich die Instrumente nicht wirklich gut "rüberkamen", order manche Instrumentlines zu laut oder leise gemischt waren - das ist hier nirgendwo mehr der Fall.

Instrumentbeherrschung 9/10:

Das was dargeboten wird ist von hoher Qualität, das ein oder andre Solo, die eine oder andre Bridge mehr oder noch ein Quentchen mehr Variation hätten aber nicht geschadet. Trotzdem auch hier definitiv annähernd an der Spitze.

Gesang 9/10:

Alea übertrifft sich diesmal selbst und vermutlich ist es fast sadistisch dafür keine Maximalwertung zu geben, aber wieder mal ist es das kleine Quentchen mehr and Abwechslung was fehlt um es auf das Limit zu bringen. Das ändert jedoch nichts daran dass der Gesang sehr eingängig ist und Alea sich hörbar Mühe zu geben scheint / gibt statt wie andre Interpreten (In Extremo's letzte Scheibe ist so ein Beispiel, leider) einfach den Text in der immer gleichen Art runterzudüdeln.

Lyrics 7/10:

Auch wenn ich persönlich die Texte von Saltatio Mortis liebe und klasse finde da sie mich auch ganz persönlich ansprechen - wenn ich mir das so nüchtern wie möglich ansehe, kann ich da keine Maximalwertung geben weil es an ein paar (wenigen) Stellen so wirkt als ob der Text dazu dient die Melodie zu transportieren anstatt andersherum - wer sich daran jedoch nicht stört (so wie ich) darf hier getrost wahlweise 1-3 Punkte hinzufügen.

Gesamtwertung:

42/50

Fazit:

Die CD rockt gewaltig von Anfang an und bis auf wenige Ausnahmen (Tote Augen) bleibt das auch durchgängig so. Das ist einerseits für diejenigen die genau das suchen ein Segen, ein zweiter ruhiger Song oder derlei zwischendrin hätte aber der abwechslung nicht geschadet. Jedoch sollte man nach der Rezension nicht denken, es sei generell "alles ein brei" - denn das ist es nicht. Die Songs sind durchaus unterschiedlich, man hätte aber eben noch einen kleinen Tick mehr dafür tun können.

Persönlicher Kommentar:

Live sind die Songs dieser CD pures Dynamit und Vorwürfe bezüglich "Arroganz" oder derlei wie sie von manchen Rezensenten gemacht wurden - vielleicht sollten diejenigen bevor sie soetwas schreiben mal ein Wort mit den betreffenden Musikern wechseln? Das ist als ob ich nun eine Rezension schreibe über den Hip Hop Act XY, davon habe ich einfach keine Ahnung - also lass ich es sein. Ich bin wirklich um Objektivität bemüht (deshalb auch die Abgrenzung hier vom Rest der Rezension) und ich habe mich nun mehrfach mit diversen bands nach Gigs / auf Parties unterhalten und Saltatio Mortis sind darunter die Band die amit am wenigsten arrogant war - die Band macht so ziemlich jeden Blödsinn mit, selbst um 4 Uhr nachts noch und versucht aktiv Leute daran zu hindern langweilige Aftershowparties zu verlassen *schmunzelt*.

Erst kennenlernen / informieren - dann schreiben.
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