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Kundenrezension

am 15. November 2012
Derzeit habe ich das DP-Syndrom, das Material kommt schneller rein als ich es mir anhören oder lesen (DP-Kompendium) kann. Erst Jon Lord (nach seinem Tod) mit dem Blues Project und dem Concerto (da gibt’s eine Rezension), dann EX-DP Member Hughes mit seinen BCC (auch da gibt’s eine Rezension) und nun Deep Purple mit Orchester in Montreux (Sommer 2011). Ich habe fast alles aus dem DP-Umfeld, habe DP 2mal live gesehen (in der Mark 2C Besetzung und der – was ist das? – Mark 8 Besetzung mit Don Airey und Steve Morse in Feldkirch, A, ebenso DC (Whitesnake) 1994 in Sinsheim und 2003 in Stuttgart. Aber so etwas wie die „Live in Montreux mit Orchestra“ habe ich noch nie gehört. Natürlich gab es die klassischen Ausflüge von Jon Lord, zweimal davon auch mit der jeweiligen DP-Besetzung, aber das hier ist etwas anderes. Nun, die Verbindung von DP mit Montreux ist ja durch die (wahre) Smoke on the Water Story schon etwas Besonderes, aber diese Aufführung ist es auch. Die späte (Alters-)Besetzung von DP zelebriert hier ihre alten Kracher in völlig neuem Sound. Steve Morse ist halt schon immer etwas ganz Anderes als Ritchie Blackmore; eigentlich mag ich ihn nicht, aber ab und an ist er schon genial; halt anders, das muss man akzeptieren. Ähnliches gilt für Airey, auch ein Meister an den Tasten, wenn vielleicht auch nicht ganz vom Niveau eines Jon Lord, aber immerhin erste Sahne, was er ja schon vorher bei Rainbow (1979-1981) und Whitesnake (1987-1989) mit jeweils 2 Alben bezeugt hatte.
Hier auf der Montreux CD klingt DP mit dem Orchester, welches hauptsächlich aus Bläsern zu bestehen scheint, manchmal wie CCS, wenn die noch und überhaupt jemand kennt. Das war für mich total verblüffend. Neben alten „Standards“ wie z.B. Highway Star kommen auch Songs in die Setlist, die weniger oft live dargeboten werden, wie z.B. Maybe I’m A Leo oder Hard Lovin‘ Man von der legendären „In Rock“. Ich weiss nicht, wie manche Vorrezensenten hier auf die Idee kommen, dass das alles „alter, kalter Kaffee“ sei. Allerdings, das sei zugegeben, Gillan’s Stimme wird mit dem Alter immer nerviger.
Und dann natürlich ein grosses technisches Ärgernis: Schon die 2. DP CD, die bei mir auf dem alten (20 J.) CD-Player nur mit Aussetzern spielt. Das ist inakzeptabel und führt zu einem Stern Abzug. Bei der DP Singles A’s and B’s hat die Kopie zum Erfolg geführt und spielt einwandfrei. Hier werde ich es auch versuchen und hoffe, es klappt. Aber erfreulich und normal ist das NICHT und führt, wie gesagt, zum Abzug eines Sterns. Hier sollten sich die Firmen mal etwas mehr Mühe bei der Herstellung geben. Ich muss doch wg. dieser schlechten DP-CDs nicht meinen guten, alten Onkyo-Player wegschmeissen.
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