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Kundenrezension

281 von 300 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bridgekamera mit vielen durchdachten Funktionen und Gimmmicks aber auch einigen wenigen Schwächen, 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX400V Digitalkamera (20.4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll), WiFi/NFC) schwarz (Camera)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zwei Dinge möchte ich meiner Rezension vorwegnehmen:

Erstens handelt es sich bei der Sony DSC-HX400V um eine sogenannte "Bridge", also einem SUV der Kameras, einem Zwischending zwischen Pocketkamera (für Schnappschüsse) und Spiegelreflex (für den ambitionierten Hobbyfotografen oder Profi), folglich werde ich mich in meiner Rezension eben auch ausschließlich auf die Anforderungen und Erwartungen an eine Bridge konzentrieren und nicht wie in so manch anderer Rezension an die einer Spiegelreflex.

Zweitens, zwar bin ich ein durchaus ambitionierter Hobbyfotograf, habe mich aber bewusst dafür entschieden in dieser Rezension so weit als möglich auf jegliches Fachchinesisch zu verzichten, da es sich bei der Sony DSC-HX400V eben um eine Kamera handelt, welche Menschen anspricht, die sich nicht wirklich tiefergehend mit Fotografie beschäftigen, aber im Urlaub, auf Ausflügen, Festivitäten und in der Freizeit gerne qualitativ hochwertige Fotos schießen möchten, ohne vorher ein Wochenendseminar über Fotografie besucht zu haben.

Was mich dann auch schon auf den Punkt der Erstinbetriebnahme bringt. Theoretisch reicht es den bereits vorgeladenen Akku und eine SD-Speicherkarte einzulegen und schon kann es losgehen. Über ein, meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftiges weil leicht verschachteltes Menü, muss die Speicherkarte eventuell noch schnell formatiert werden und wer mag stellt dabei sinnvollerweiße auch gleich noch die Menüsprache sowie Datum und Uhrzeit ein und verbindet die Kamera gleich mit dem heimischen WLAN, Netzwerk suchen und Sicherheitsschlüssel eingeben fertig. Wobei die Eingabe des Sicherheitsschlüssels sich je nach Schlüssel etwas enervirend gestallten kann, da die DSC-HX400V über keinen Touchscreen verfügt und man sich mühsam durch die einzelnen Zeichen klicken muss. So kann die Eingabe einer 10 stelligen Zahlen- Buchstabenkombination dann doch auch mal eine Minute in Anspruch nehmen.

Nun aber zum Wichtigsten der Handhabung im täglichen Gebrauch, die DSC-HX400V ist nach einem kurzen Klick auf den Ein- Ausschaltknopf sofort betriebsbereit. Sie verfügt über eine Menge einzelner Spezialmodi welche über einen Drehregler wählbar sind. Je nachdem welcher Modus gewählt wird, sind einzelne Einstellungen manuell vorzunehmen, wobei diese je nach Modus auch für die Zukunft ganz oder teilweise abgespeichert werden können.
Am interessantesten dürfte zumindest für den unbedarften Gelegenheitsfotografen jedoch der Modus "Auto" sein, bei welchem alle notwendigen Einstellungen je nach Aufnahmesituation automatisch erfolgen. Wobei man hier je nach Motiv auch nochmals unterschiedliche Modis wählen kann, unter anderem Porträt, Panorama, Natur, Sport, Tiere (die ja bekanntlich selten für eine Aufnahme stillhalten), Strand, Schnee, Feuerwerk, Nacht, Dämmerung, etc. um nur einige zu nennen.
Da die Kamera sowohl über einen Tier als auch einen Sportmodus verfügt in welchem mehrere Fotos pro Sekunde geschossen werden, sei auch nur der Vollständigkeithalber erwähnt, dass die Geschwindikeit einer Fotoabfolge und Verarbeitungf auch im Normalmodus keine Wünsche offen läst (hier ist bei eventuellen Verzögerungen (ich meine mich zu erinnern, dass ein Vorrezensent hat hierzu etwas bemängelt hat) immer die verwendete Speicherkarte die Achillsferse).
Natürlich verfügt die DSC-HX400V auch über eine Videofunktion, welche erstaunlich gute Filme liefert, welche sich in Punkto Ton und Bildqualität nicht hinter denen von digitalen Spiegelrewflexkameras zu verstecken brauchen. Im Gegenteil werden die Filmaufnahmen von digitalen Spiegelreflexkameras der 1000,-€ Klasse von der Sony DSC-HX400V locker in den Schatten gestellt.

Was mich dann auch gleich zum Thema Bildqualität bringt, diese kann es durchaus locker mit der von Spiegelreflexkameras der unteren Mittelklasse aufnehmen. Die Bildqualität ist jedoch im Alltag meist noch um einiges besser als die einer Spiegelreflex, da da die DSC-HX400V wie oben schon erwähnt je nach gewähltem Programm alle relevanten Einstellungen abnimmt.
So macht sogar meine 4-Jährige noch gute Aufnahmen, zumal die DSC-HX400V auch noch über einen äusserst beeindruckenden Bildstabilisatoren verfügt, sodass sogar durch Kinderhand verwackelte Bilder der Vergangenheit angehören.

Der eingebaute GPS-Empfänger arbeitet zuverlässig und genau (mit geringen Abstrichen sogar in Gebäuden, wo sogar viele Navis bekanntermaßen an ihre Grenzen stoßen) und erlaubt es jedem Bild seinen Aufnahmeort zuzuweißen. Natürlich sei der vollständigkeithalber erwähnt, dass alle die das warum auch immer nicht möchten die GPS-Funktion ausstellen können.

Auch die Bildübertragung via WiFi und NFC funktionier tadellos, wobei die Übertragung mehrer Bilder oder einer Videosequenz auf den heimischen Rechner oder Fernseher natürlich schneller per USB oder direktem Auslesen der Speicherkarte und im Falle des TV über HDMI-Kabel funktioniert. Aber gerade für die Übertragung einzelner Bilder direkt an den Drucker oder auf Handys oder Tablets eignet sich die WiFi, bzw. NFC-Übertragung hervorragend.

Wirklich negativ fällt nur auf, dass Sony wie eigentlich bei Kameras dieser Preisklasse üblich, kein gesondertes Ladegerät für den Akku mitliefert sondern der Akku direkt per USB bzw Netzstecker in der Kamera geladen werden muss. Das heißt es reicht nicht sich einen Ersatzakku zu kaufen, sondern man kauft sinnvollerweise auch noch das passende externe Ladegerät dazu, was den Preis der Kamera dann doch nochmals einige Euro in die Höhe treibt. Zwar hält der Akku je nach Nutzung und ob das Dispay aktiviert ist eigentlich für einen Tageseinsatz, benötigt dann aber laut Sony 230 Minuten um wieder vollständig aufgeladen zu werden. Will heißen nach einem Städtetripp am Tag ist es abends dann Essig mit den Schnappschüßen. Weil man den Akku ja nicht extern laden kann und einfach die Kamera mit dem geladennen Ersatzakku weiter betreiben kann, sondern die Cam zum Laden des Ersatzakkus benötigt. Oder aber man investiert nochmals einige Euronen und kauft sich neben einem passenden Ersatzakku auch noch ein passendes externes Ladegerät. Dies ist inbesondere auch deshalb ärgerlich, da Sony inzwischen nahezu in jeder Cam jeweils einen anderen Akku mit speztifischer Größe verbaut, was zur Folge hat, dass Akkus anderer Kameras, auch aus dem Hause Sony, nicht passen und man also auf alle Fälle gezwungen ist sich einen Ersatzakku nebst Ladegerät zu zu legen.

Der Vollständigkeithalber sei noch erwähnt, dass ein 50-fach optischer und 100-facher Klarbild-Zoom sich auf dem Papier gigantisch anhören, und man damit theortisch eine Fliege aus 100 Meter Entfernung noch gut erkennbar auf einer Kirchturmuhr fotografieren kann, aber dies eben nur reine Theorie und setzt voraus, dass die Fliege sich nicht bewegt und vorallem auch dass man sich selbst keinen Milimeter bewegt, da ansonsten die Fliege aus dem Sucher ist und oder das Bild trotz eigentlichl bombastischen Stabilisator gnadenlos verwackelt....
Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen.

FAZIT:
Die Sony DSC-HX400V Digitalkamera ist die optimale Kamera für alle, die eine unprätentiöse Kamera suchen und gleichermaßen sowohl hochwertig schöne Aufnahmen von Gebäuden und Landschaften machen möchten, die in der Bildqualität durchaus einer Spiegelreflex das Wasser reichen können, als auch gestochen scharfe Schnappschüße.
Für alljene die gerne mit Blende, Brennweite, Wechselobjektiven etc herumexperimentieren und nicht nur um der Fotos sondern auch um den Vorgang des Fotografierens an sich fotografieren sei jedoch von der Sony DSC-HX400V Digitalkamera abgeraten.
Eigentlich hätte die DSC-HX400V volle fünf Sterne verdient, für die unsägliche "Akkupolitik" (s.o.) von Sony gibt es jedoch einen Stern Abzug.
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Von 7 Kunden verfolgt

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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.05.2014 00:23:45 GMT+02:00
Prodrejo meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2014 13:08:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.05.2014 13:09:27 GMT+02:00
Ich finde Ihre Erwartungen vollkommen übertrieben. Wir reden hier von einer Kamera und keinem speziellen Gerät für Vermessungsingenieure. Ich nutze die GPS-Einheiten meiner Kameras seit sie verfügbar sind und bin mit dem Ergebnis immer zufrieden gewesen. Natürlich muss man abwarten bis alle notwendigen Satelliten gefunden sind und die Feldstärke stimmt, aber dann ist man allenfalls ein paar Meter - wenn überhaupt - daneben. Für den normalen Endanwender ist das vollkommen ausreichend. Eher habe ich ein Problem mit der Genauigkeit der Karten die je nach Anbieter mal mehr, mal weniger von der Wirklichkeit abweichen. Natürlich ist die Technik hinter GPS komplex, aber bei allen mir bekannten Kameras funktioniert sie perfekt. Für Leute wie Sie gibt es zB von Leica Geosystems Geräte die sehr hohe Ansprüche erfüllen. Man kann damit alle Fotos im Nachhinein präzise verorten. Diese Geräte liegen allerdings in einer ganz anderen Preisregion. Und dort beantwortet Ihnen der sehr kompetente und freundliche Support auch alle Ihre Fragen en detail. Es ist wohl eine sehr deutsche Eigenschaft für minimalstes Geld beste Leistungen zu erwarten. Die HX400v kostet läppische Vierhundertundeinpaarzerquetschte. Dafür gibt es ein sehr ordentliches Paket. Günstig und preiswert. Oder Sie kaufen sich ein Leica Zeno XX, eine schöne DSLR und Objektive die den gleichen Bereich abdecken. Alleine das Zeno kostet aber schon ein Vielfaches der HX400v. You get what you pay for - spätestens mit der Habil sollte einem das klar sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2014 20:54:17 GMT+02:00
Prodrejo meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.05.2014 15:06:22 GMT+02:00
goffini meint:
"Zyniker in Foren behaupten, die 400 V erfasse im Gegensatz zur 100 und 200 V nicht einmal Höhen, sondern nur Lagekoordinaten, trifft dies wirklich zu?"
Das trifft genau so zu. Diese Daten sind auch ausschliesslich in der Exif-Datei zu finden und nicht auf dem Monitor.
Richtungsanzeige (wie z.B. beim Smartphone): nein, Höhenanzeige: nein, Signalstärke: nur 3 Balken-Grafik auf dem Monitor, Anzahl der Satelliten: nein.
Bleibt noch zu bemerken, dass Beleidigungen wie Ihre Anrede an Herrn Buchner (für seinen inhaltlich völlig korrekten Kommentar) für Unbeteiligte völlig unangemessen erscheinen, Herr Prof. Dr. Jordan.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.06.2014 08:10:10 GMT+02:00
Wie selbst sehr richtig anmerken sind Sie "bereits bekannt als vehementer Kritiker der dilettantischen GPS/GNSS- Kameraausstattung". Imho nennt man solche Personen im Volksmund "Querulanten" oder "Korinthenkacker" ;-)

Damit Sie mich nicht falsch verstehen: es ist imho durchaus legitim Kritik an einem Produkt zu üben nur sollte man dabei die Kirche im Dorf lassen. Diese Spielchen die Sie mit den diversen Kamera-GPS getrieben haben lassen jegliches Augenzwinkern vermissen. Kein Porschefahrer würde auf die Idee kommen mit einem Smart die Nordschleife zu fahren und sich dann in einem Forum allen Ernstes über die mangelnde Eignung für solche Einsätze zu beschweren – zumindest nicht ohne Ironie.

Und natürlich ist es ebenso legitim sich auch mal wissenschaftlich mit Amateurequipment zu befassen und es in Bezug zu der Qualität professionellen Geräts zu setzen. No problem! Aber hier sollte man auch den Anspruch und die Kosten berücksichtigen

Nun ja, wegen irgendeines Profs wird kein Hersteller die Implementierung der GPS/GNSS-Funktionalität auf das Niveau wissenschaftlicher Geräte anheben.

Ein Bekannter ist Sachverständiger rund um alles was mit Grundstücken zu tun hat. Er nutzt ein professionelles Gerät (ich glaube es war von Leica) und zahlt zusätzlich für SAPOS. Die Fotos macht er mit einer ganz normalen DSLR, da es nur um Doku und keine Fotokunst geht. Anschließend werden die hochpräzisen GPS Koordinaten in die EXIF der Fotos übertragen. Auf den Trichter von einer Kamera für ein paar Euro eine ähnliche Präzision zu erwarten die ein professionelles Gerät bietet würde er im Traum nicht kommen.

Uns was liefert die HX400V nun? Ein Auszug aus den EXIF:
---- GPS ----
GPS-Tag-Version:
2.3.0.0
Nördl. oder südl. Breite:
Nördliche Breite
Geografische Breite:
45 deg 47' 4.85"
östl. oder westl. Länge:
Östliche Länge
Geografische Länge:
14 deg 13' 20.12"
Bezugshöhe:
Höhe über Normal-Null (Meeresspiegel)
Höhe:
605.2 m
GPS-Zeit (Atomuhr):
13:29:03
GPS-Empfänger-Status:
Messung aktiv
GPS-Messverfahren:
3-Dimensionale Messung
Messgenauigkeit:
1.23
Geschwindigkeitseinheit:
Kilometer pro Stunde
Geschwindigkeit des GPS-Empfängers:
0.21
Referenz für Bewegungsrichtung:
Geographische Ausrichtung
Bewegungsrichtung:
0
Geodätisches Datum:
WGS-84
GPS Datum:
2014:05:10
GPS-Differentialkorrektur:
Messung ohne Differentialkorrektur

Eine Nachprüfung der bisher getaggten Fotos mit dem bekannten Kartenmaterial von Apple, Google und Bing ergab eine meiner bescheidenen Meinung nach sehr ordentliche Positionierung. Und genau da liegt schon die nächste Krux: der normale Anwender hat keinen Zugang zu hochwertigem Kartenmaterial. Am besten sollte jeder mal selbst die gleichen Koordinaten bei Google, Bing, Apple Maps oder Here ansehen.

Und ich habe keine Minderwertigkeitskomplexe - ich bin minderwertig! ;-)

BTW Ihr Google-Profil ist für einen „Prof. Dr.“ von beeindruckender Übersichtlichkeit.

Veröffentlicht am 21.06.2014 22:06:22 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 22.06.2014 11:16:00 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 31.07.2014 12:51:29 GMT+02:00
Guten Tag allerseits. Ich bin auf der Suche nach einer Kamera für meine persönlichen Bedürfnisse und arbeite mich gerade genüsslich durch die verschiedenen Rezensionen. Es ist schon faszinierend was man da alles findet. Diese Rezension finde ich sehr hilfreich, weil praxisbezogen und nicht allzu technisch.

Beim heutigen Angebot an Kameras ist es gar nicht so leicht das Richtige zu finden. Aber es gibt zum Glück (individuelle) Prioritäten: Für mich zählt z.B. die Bildqualität, die Geschwindigkeit und die Handlichkeit sehr stark. Ob Touchscreen, GPS etc. oder nicht finde ich nicht matchentscheidend.
Jedenfalls habe ich bisher - auch Dank dem Lesen von Rezensionen - noch nie eine falsche Kaufentscheidung getroffen.

Da ich bereits 56 Jahre alt bin erlaube ich mir die Bemerkung, dass man heute für relativ bescheidenes Geld absolute Spitzentechnik bekommt. Wenn man manche Rezensionen liest bekommt man den Eindruck, dass die Verfasser am liebsten alles gratis bekommen würden. Eben gemäss dem Motto: Geiz ist geil. Ich persönlich halte diese Einstellung für unfair und absolut kurzfristiges Denken.

Nur noch kurz zum Thema Akku/Ladegerät: Dies ist eventuell ein kleiner Kritikpunkt. Allerdings sind die Kosten für einen Zusatzakku+Ladegerät m.E. nicht gewaltig. Für meine Olympus und Canon habe ich je ein solches Set zum Preis von ca. EUR 11.- gekauft (bei amazon).

Witerhin allen viel Spass beim Verfassen, Lesen und Kommentieren von Rezensionen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2014 13:19:46 GMT+02:00
DrOctupus meint:
Hallo Herr Drexel

wie in meiner Rezension schon angemerkt, halte ich es für unumgänglich, dass man sich eine Ladegerät nebst Ersatzakku zusätzlich zur Kamera besorgt, ich habe mich für das Set "Baxxtar RAZER 600 Ladegerät 5 in 1 + 2x PATONA Akku" entschieden welches mit derzeit 32,- € zu Buche schlägt. Ob das nun günstig oder teuer ist, mag jeder für sich entscheiden. Jedoch bin ich der Meinung, dass Sony dem Lieferumfang zumindest ein externes Ladegerät dem Lieferumfang beifügen sollte, da sich das mitgelieferte USB-Ladekabel mit welchem man den Akku nur in der Kasmera aufladen kann in der Praxis wenig tauglich erweißt.

Freut mich dass Sie meine rezension ansonsten jedoch als hilfreich empfanden.

Veröffentlicht am 08.09.2014 12:42:26 GMT+02:00
Haxnmax meint:
Hallo, genau wie Sie bin ich mit der HX 400 (fast) vollkommen zufrieden. Darf ich Ihnen als Experte eine vielleicht dumme Frage stellen. Ich habe folgendes Problem: wenn ich etwas fotografiere und dabei sehe, dass ich evtl. etwas mehr Kraft beim Blitzen brauche und dies dann einstellen möchte, muss ich mich jedes Mal, von ganz hinten durch alle Programme rödeln, bis ich vorne beim ersten Einstellungspunkt bin, um die Blitzstärke zu verändern. Wenn ich dann merke, dass die Blitzstärke nicht ausreicht oder zu stark ist und ich das wiederum ändern möchte, ist die Einstellung im Menü nicht etwa da, wo ich es gerade eben eingestellt hatte, sondern wieder ganz hinten bei irgendwelchen Einstellungen, die ich gar nicht betätigt hatte. Wie kann ich diese Procedere verkürzen oder was mache ich falsch. Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken. mfg haxnmax

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.09.2014 15:38:07 GMT+02:00
DrOctupus meint:
Ja das kommt mir bekannt vor. Jedoch habe ich leider auch keine Lösung für das Problem.
Tut mir leid.

Grüße
Octupus
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