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Kundenrezension

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Optionaler Motor quält sich bei langsamen bis mittleren Drehgeschwindigkeiten, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PLAYMOBIL 5552 - Riesenrad mit bunter Beleuchtung + PLAYMOBIL 5556 - Elektrischer Antrieb für Fahrgeschäfte (Spielzeug)
Im Prinzip ist es ja ein schönes Thema - ein Riesenrad für einen Freizeitpark. Der Aufbau ist auch recht einfach, zu kleben ist allerdings sehr viel. Aufgrund der Aufklebergröße (manche sind 20 cm lang) ist ein passgenaues Verkleben nicht immer einfach. Das braucht Zeit und Geduld, wenn man sich hinterher nicht ärgern will. Leider ist die Rundläufigkeit des Rades nicht besonders geschmeidig. Das heißt: Es gibt während des Drehens mit dem Motor eine Position des Riesenrads, bei der das Rad deutlich langsamer dreht. Insbesondere bei langsamen Umdrehungen bleibt das Riesenrad sonst stehen. Abhilfe schafft nur das Betreiben in hohen Geschwindigkeiten. Der Motor (optional) sieht am Riesenrad leider auch ziemlich klobig aus, es gibt keinerlei Verkleidung etc.. Die Kurbel (hier dabei) ist wenigstens blau und fällt nicht so auf. Die Geräuschkulisse des Motors ist auch nicht zu verachten. Auf den Demovideos sieht alles schön aus, weil ohne Ton oder mit Musikbegleitung dargestellt wird. Live hört man dann allerdings ein etwas nerviges Motorengeräusch, dass sich über die schon beschriebene "Tote-Punkt-Stelle" quält. Das Motorengeräusch ist also ein Leiern und nicht zu überhören. Wirklich überraschend gut ist die Riesenradbeleuchtung (in LED-Technik). Gerade im dunklen Zimmer sieht die ziemlich stark und modern aus. Das war besser, als ich es erwartet hatte. Schade nur, dass die Beleuchtung schon nach 2 Minuten von selbst ausschaltet. Etwas unverständlich ist auch, warum die Zeiten für die automatische Abschaltung von Motor (5 min) und Beleuchtung (2 min) zeitlich stark differieren. Da ist man ständig am Einschalten. Übrigens: Die Gondeln verdrehen sich zusätzlich manchmal um ihre eigene Achse, das ist wohl so gewollt, da die Aufhängung dieses Verdrehen möglich macht. Optisch sieht es dann aber nicht so toll aus.

Fazit: Schönes Thema. Und prima, dass das Riesenrad (optional) motorbetrieben werden kann. Leider ist die Umsetzung des elektrischen Antriebs nicht ganz so zufriedenstellend.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.05.2014, 17:34:03 GMT+2
Tino Streit meint:
Hallo,
wenn es sich so schwer drehen lässt, würde ich es einmal probieren die Achse zu schmieren, z.B. um es ungefährlich sowohl für das Kind als auch für den Kunststoff durchzuführen würde ich z.B. Salatöl verwenden. Damit sollte es dann leichter gehen.
Viele Grüsse
Tino Streit

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2014, 23:22:13 GMT+2
BlueSoft meint:
Die Teile sind ja werksseitig bereits geschmiert. Da das von mir beschriebene Phänomen auch am Breakdancer und am Kettenkarussell auftritt, denke ich, dass dies eine technische Eigenschaft ist, die sich nicht beheben läßt. Schließlich sind die Zahnräder aus Kostengründen aus Plaste und da ist auch nichts gelagert oder so. Wenn man mit der Kurbel dreht, merkt man die Schwergängigkeit an einer Stelle bereits auch schon, aber nicht so stark, denn als Spieler dreht man dann eben kurz mit etwas mehr Kraft. Auffallen tut dies nur beim Betrieb mit Motor. Fakt ist, dass der Motor selbst nicht schuld daran ist, der läuft durchweg mit gleicher Kraft. Was solls, es ist eben nur ein Spielzeug. Wobei man aber sagen muss, dass Lego (obwohl auch Plastezahnräder verwendet werden) mit solchen Antriebsproblemen nicht zu kämpfen hat. Aber das ist auch schon wieder eine andere Preisklasse.

Veröffentlicht am 16.08.2015, 08:01:20 GMT+2
Unser Kind hat den Finger zwischen die Speichen gesteckt und geschriehen wie am Spieß. Das Riesenrad hat keinen "Notaus" sodass es versucht hat sich weiter zu drehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.10.2016, 10:12:57 GMT+2
lillliane meint:
Ist bei uns auch passiert... ein Not-Aus wäre wirklich sinnvoll.
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