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Kundenrezension

36 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolle Filmidee, aber ohne jede innere Logik umgesetzt, 31. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: In Time - Deine Zeit läuft ab [Blu-ray + DVD + Digital Copy] (Blu-ray)
Die Idee einen gesellschaftskritischen Film zu machen, wo Lebenszeit Geld ersetzt, ist sehr innovativ und versprach großes Potential. Das Bild ist gut, die Schauspielleistungen der Hauptdarsteller in Ordnung und die Blu-ray hat sehr viele Sprach- und Untertitelspuren. Soweit so gut.
Dafür vergebe ich zwei Sterne. Mehr werden es aber leider nicht.

Denn die Idee wurde nur extrem unplausibel umgesetzt. Die Wandlung vom sich am Anfang abzeichnenden düsteren Science-Fiction-Thriller zur Bonnie&Clyde-fast-schon-Komödie fand ich extrem unpassend. Der Film hat an allen Ecken und Enden scheunentorgroße Logiklücken. Ich bin gewillt bei Filmen ein paar Logiklücken hinzunehmen. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo die gesamte Handlungslogik zusammenbricht, die Filmwelt als Ganzes völlig unplausibel wird und ich nicht mehr den Eindruck habe, dass es sich lohnt, sich gedanklich auf diese Welt einzulassen. Dieser Punkt ist in dem Film meiner Ansicht nach leider weit überschritten. Hier nur ein paar Beispiele:

Achtung SPOILER! (Die Beispiele sind im Übrigen wohl nur dann im Detail nachvollziehbar, wenn man den Film schon gesehen hat.)

- Beim ersten Mal beim Tod von Wills Mutter war die Wenige-Sekunden-vor-Tod-Nummer ja vielleicht noch ein halbwegs akzeptables dramatisches Element. Auch wenn es da schon bei näherer Betrachtung sehr wenig plausibel wirkte, dass die Mutter es riskiert, seelenruhig 2 Tage zurückzuzahlen, wenn sie minus erwartetem Busfahrtpreis nur noch eine halbe Stunde *minus Busfahrzeit nach Dayton* bis zum Tod übrig hat (also wohl auch nur wenige Minuten!), insb. wenn es offenbar üblich ist, dass Preise sich häufig erhöhen und es ja durchaus auch sein könnte, dass Will sich aus irgendeinem nicht von ihm zu verantwortendem Grund verspätet.
Beim zweiten Mal als Will im Casino bis wenige Sekunden vor Tod zockt hatte ich noch größere Bauschschmerzen - denn seinem fiesen Gegner hätte man ohne weiteres zugetraut, dass er einfach noch ein paar Sekunden verzögert, bis er die Karten auf den Tisch legt und durch Wills Tod gewinnt ehe er 1100 Jahre riskiert (insb. wo er später nicht mal bereit ist, 1000 Jahre Lösegeld für seine Tochter zu zahlen). Wie konnte Will das riskieren ohne vorher überhaupt auf seine Uhr zu schauen (vielleicht wäre er ja schon knapp unter 200 Jahre gewesen), insb. wo er seinem Jahrhundert-Gönner vorher quasi versprochen hatte, dessen Zeit nicht zu verschwenden?
Das dritte Mal nachdem sie überfallen wurden und sich durch den Diamantenverkauf retteten war das einzige Mal was halbwegs plausibel erklärt war ' auch wenn wenig überzeugend wirkte, dass Will nicht Borels Frau um ein paar Minuten bittet, auch wenn die ihm gerade von dessen Tod erzählt hat.
In extremer Weise absurd wurde es dann am Ende, nachdem 'Willie und Clydevia' schon eine ganze Weile sehr viel Zeit gestohlen hatten, dann eine Million Jahre stehlen und danach einfach mal vergessen, sich mal wenigstens ein paar Tage davon auf ihre eigenen Uhren zu packen, so dass sie mal wieder mit wenigen Minuten kurz vor Tod durch die Gegend hetzen müssen? Völlig absurd! Es wirkt auch wenig überzeugend, dass der Timekeeper-Polizist mehrfach ohne Not kurz vor Tod rumläuft, angeblich um Dieben keinen Anreiz zu geben - sagen wir ein Tag Puffer würde ihm da wohl kaum schaden, aber sehr viel nützen.
- Völlig unrealistisch ist auch, wie leicht unsere beiden Protagonisten Zeit rauben können. Das soll schließlich eine Welt sein mit sehr vielen sehr verzweifelten Menschen, für die es buchstäblich um Leben und Tod geht. Da wären sicherlich schon mal ein paar mehr Leute auf die Idee gekommen, einfach mit einem LKW in eine Bank zu fahren, wenn das so einfach wäre. Den beiden hat sich überhaupt kein Wächter in den Weg gestellt, von ihren Pistölchen mussten sie nicht mal Gebrauch machen. Völlig lächerlich, dass in dieser Welt wo die Reichen die Armen so krass unterdrücken und in die Verzweiflung treiben, die potentiell lebensrettenden Banken keine schärferen Sicherheitsmaßnahmen haben sollen.
- Wie konnten die beiden bei ihren mehrfachen (mindestens zwei, wahrscheinlich inkl. der Raubzüge z. B. bei Silvias altem Bekanntem deutlich mehr) Fluchten so einfach die Zonengrenzen überqueren mit ihrem Auto (noch dazu obwohl sie mit hoher Priorität gesucht werden)? Man würde erwarten, dass diese Grenzen schon längst von den Verzweifelten überrannt worden wären, wenn sie derart schlecht gesichert wären. Total absurd.
- Die Entführung von Silvias Vater am Ende mit dem Millionenraub war total unglaubwürdig. Selbst wenn man mal (unrealistischerweise) akzeptiert, dass der dem Vater bekannte Will es schaft, sich als direkt neben ihm laufender Bodyguard einzuschmuggeln, so sprengt es jegliches Entgegenkommen bei der Realismusverdrängung, dass keiner der Bodyguards dem entführten, offenbar bei weitem reichsten Mann der Zone folgt, die Timekeeper-Polizei offenbar nicht mal informiert wird (die merken es dann nur an der fehlenden Million Jahre) und die beiden hinterher völlig unbehelligt mit einer Million Jahre aus dem Gebäude spazieren.
- Völlig lächerlich ist, dass Sylvia ständig mit super-hochhackigen Schuhen durch die Gegend spurtet (besonders auffällig am Ende bei ihrem albernen (da wie gesagt eigentlich völlig unnötigen) Sekunde-vor-Tod-Spurt).
- Die Art und Weise wie Zeit gestohlen wird passt überhaupt nicht zu der Hintergrundgeschichte mit der genetischen Modifikation. Wieso sollten die Schöpfer der gentechnischen Modifikation das so unpraktisch eingerichtet haben, dass man mit dem simplen Umdrehen des Arms schnell Jahrhunderte gegen den Willen des Betroffenen stehlen kann? Schließlich könnten so erstens auch die Reichen leicht beklaut werden und zweitens haben auch die Reichen offensichtlich kein Interesse daran, dass die Armenzonen in völlige Raubmord-Anarchie abgleiten: Schließlich sinkt die Produktivität der Armen deutlich wegen der Ressourcen, die sie in (wenn auch simple) Schutzmaßnahmen stecken müssen. Sie könnten länger arbeiten und für die Reichen schöne Dinge herstellen, wenn sie nicht so extrem (und unnötig) überfallanfällig wären. Es ist vermutlich für die Filmdramatik nötig, dass Zeitdiebstahl grundsätzlich möglich ist, aber dafür sollte dann schon wenigstens irgendein technisches Werkzeug nötig sein, mit dem eine sehr plausiblerweise vorhandene 'genetische Diebstahlsperre' umgangen wird.

[- Nicht direkt eine wirkliche Logiklücke, aber ich fand es wenig überzeugend, dass sich Wills Freund Borel mit den 10 geschenkten Jahren innerhalb von vermutlich einem Tag todgesoffen haben soll (trotz seiner wunderschönen Frau und Baby). OK, könnte natürlich sein, aber viel besser hätte es gepasst, wenn er für die 10 Jahre ermordet worden wäre.]

Fazit: Eine massive Plausibilitätspanne jagt die nächste. Nur wenn man dagegen immun ist, könnte der Film gefallen ' ich war jedenfalls sehr enttäuscht. Aber wir können darauf hoffen, dass jemand anders die gleiche Filmidee vielleicht mal plausibler umsetzt.
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.06.2012, 22:35:48 GMT+2
Sind nicht nahezu alle Hollywood-Filme so einfältig gestrickt? Man sollte nicht mehr erwarten, als der "Durchschnittskonsument" verkraften kann. Action ist in, Logik out. Das betrifft jetzt auch die schicke, völlig unpassende Fassade (Outfit) der drittklassigen Schauspieler.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012, 23:21:29 GMT+2
Naclador meint:
Also ich habe schon lange keinen Film mehr gesehen, der derart vor massiven Plausibilitäts-Pannen strotzte und ich sehe durchaus viele Hollywood-Filme. Es gibt viele solche Filme, die vielleicht die eine oder andere Schwäche haben, wo aber die Handlung im Großen und Ganzen plausibel ist.
Gerade weil ich In Time so herausstechend extremo-unplausibel fand, fühlte ich mich zu der Rezension bemüßigt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2012, 01:31:02 GMT+2
...ich kann Ihnen da nur Recht geben! Der Film fängt stark an und endet in der einfältigen B-Kategorie! Mich hat aber viel mehr die "Garderobe" der Schauspieler (gelackte Typen) und die Umgebung (Kulissen) irritiert - primitiver gehts nimmer. Eventuell bin ich auch zu sehr Realist?

Veröffentlicht am 04.06.2012, 14:25:24 GMT+2
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2012, 14:55:10 GMT+2
Naclador meint:
Was hat völlig fehlende Plausibilität mit "nicht problembeladen" oder "nicht langweilig" zu tun? Es gibt haufenweise Filme mit plausibler Handlung und völlig ohne Langeweile (auch mit viel Action).
Kann gut sein, dass es andere Filme gibt, die auch nicht soo viel besser/plausibler sind (und die ich dann auch nicht gut bewerte), aber das ändert ja nichts daran, dass dieser hier den Unplausibilitäts-Vogel echt abschießt...
Ich stimme natürlich zu, dass Kino/Filme unterhalten sollen, aber es unterhält mich nunmal nicht, wenn ein Film aus einer Aneinanderreihung von Szenen besteht, die ganz offensichtlich vorne und hinten keinerlei Sinn ergeben und die ich daher auch nicht spannend (wohl in etwa das Gegenteil von langweilig) finden kann.

Veröffentlicht am 24.01.2014, 22:24:21 GMT+1
Amazon-Kunde meint:
Ich schaue den Film gerade nochmal und kann nur zustimmen - selten soviele Logiklücken gesehen. Wenigstens hat die Blu ray die spanische Tonspur zum Üben, daher dachte ich, ich hätte öfter mal eine Erklärung verpasst. Woher hat Will im Casino überhaupt 250 Jahre ? Wieso lebt er noch am sonnigen Tag, nachdem er nachts im Auto unter der Brücke keine zwei Stunden mehr hatte und das Mädel eher unkooperativ war ?

Veröffentlicht am 23.04.2014, 14:40:12 GMT+2
doggo-doggo meint:
Danke für die kritische Rezension. Aufmerksam geworden bin ich auf den Film durch eine Programmvorschau. Leider lief der Streifen zu Ostern bei einem Privatsender = fast eine dreiviertel Stunde dümmliche "Verbraucherinformation" und damit nicht wirklich anzuschauen. So habe ich also nur einen kleinen Teil gesehen und warte noch auf die DVD. (Tausche Geld gegen Zeitersparnis und unterbrechungsfreien Film...)

In den wenigen Minuten, die ich zugesehen habe, konnte ich der Rezension schon voll wieder finden: Tolle Idee (Kapitalismus auf die Spitze getrieben, viele Parallelen zur neoliberalen Wirklichkeit), leider mäßig umgesetzt und ausgeführt, und das Kippen hin zum Klamauk spürbar.

Ich habe mir trotzdem die DVD bestellt. Warum?

1. Weil die Idee schon sehr gut verdeutlicht, wo wir heute eigentlich stehen und wohin die Reise gesellschaftlich geht. Für Leute (einige, die ich auf den Film hingewiesen haben, haben sich durch die Werbeblocks gequält und waren von der Thematik angetan, die sich damit noch nicht so beschäftigt haben, tatsächlich denkanregend...)

2. Das Abgleiten in Richtung (Gangster)Komödie und Unterschlagung einer Lösung finde ich persönlich gar nicht so realitätsfern.
Denn: Wie sollte denn auch ein Lösungansatz aussehen?!! (So simpel wie unmöglich: Menschen müssten Ressourcen TEILEN = sich in der Suche nach ihrem persönlichen Vorteil mäßigen... ;-) Und irgendwie ist doch auch die neoliberale Realität amüsant: Auf Kürzungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Stellenschlüssel, Mindestlöhne, die Altersarmut zementieren) folgt Gejammer - und anschließend Fügung.

Hier wie da, in Realität wie Film: Die Besitzenden (ob nun von Geld und Möglichkeiten oder gekaufter Lebenszeitzeit und Möglichkeiten) denken nicht im Traum daran, abzugeben. Und die Gebeutelten arrangieren sich letztlich mit ihrer misslichen Lage, warten auf den "Helden", der es für sie richtet und würden, wären sie in der Lage der Privilegierten, vermutlich auch mehrheitlich kaum anders handeln als diese?

Insofern finde ich - bei aller Zustimmung zu der absolut berechtigen Kritik, den Logiklöchern, der zum Teil billigen Umsetzung - den Mix von ernsthaftem Anliegen und Abgleiten in Richtung Komödie sehr gelungen! - Und geradezu realistisch!

Nehmen wir ein paar Postulate aus der Gegenwart: "Leistung muss sich wieder lohnen!" "Die Errungenschaften des Gesundheitswesens müssen für alle zugänglich sein!" "Ein Mensch muss von seiner Arbeit leben können!" Ersatzweise: "...von seiner Rente...."

- Und? Wie werden diese Anliegen umgesetzt? ;-)

Wer nicht ständig weinen möchte, findet vielleicht tatsächlich am ehesten Zuflucht in einer kommödiantischen Sichtweise der Dinge? ;-)

Bei alledem: Meines Wissens ist der Film nicht gedreht worden, um Menschen zum Nachdenken zu animieren, sondern um zu unterhalten und Geld einzuspielen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2015, 21:51:53 GMT+1
Dr. No meint:
Nein, er ist gedreht worden, um uns unsere Zeit zu stehlen! ;-))

Veröffentlicht am 26.01.2015, 18:28:34 GMT+1
Eine sehr gute, üchterne und treffende Bewertung.
Der Film hatte Budget, einige Stars und eine (im Ansatz) packende Idee.
Jedoch ist das Drehbuch dermaßen unsinnig, dass es mir 2 Stunden lang kalt den Rücken runterlief. Die Logikfehler wurden ja nun schon gut aufgeführt.
Es ist leider eine Zumutung.
Außerdem ist der Altersunterschied der Hauptdarsteller für mich noch ein wenig zu groß (ähnlich wie bei "Divergent"). Das hätte nicht sein müssen. Auch dass Olivia Wilde (eigentlich eine typische Hauptfigur/Sexbombe) hier zur Verdeutlichung des seltsamen Alterungsstopps als Mutter für ein paar Minuten stirbt ist unglaubwürdig.
Ich war sehr sehr enttäuscht, zumal mich niemand vorgewarnt hatte.
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