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Kundenrezension

am 12. Januar 2012
Ende der 70er Jahre erschienen drei LPs von Uriah Heep mit Ex-Lucifer-Friends-Sänger John Lawton als Nachfolger von Original-Sänger David Byron. Ich sprach in dem Zusammenhang immer gerne von der Lawton-Trilogie, da es sich für Lawton Ende 1979 bereits wieder *ausgeheept* hatte.

Der Mittelteil dieser Trilogie trug den Titel *Innocent Victim* und erschien Ende 1977. Neben John Lawton waren Mick Box (guitar), Ken Hensley (keyboards), Trevor Bolder (bass) und Lee Kerslake (drums) vertreten. Mit dem Vorgänger *Firefly* konnte man sich bereits etablieren, auch wenn das eingängigere Songkonzept bei den Fans nicht auf ungeteilte Gegenliebe stieß. Mit *Innocent Victim* konnte man aber fast schon wieder an frühere Glanztaten anschließen.

Sicher, daß Schlangencover der LP/CD ist Geschmackssache und in den USA war man vom Act der mühelos großen Hallen füllen konnte zur Vorgruppe heruntergestuft worden, aber in Old Europe war die Truppe immer noch sehr erfolgreich. Und *Innocent Victim* konnte das auch spielend untermauern. Das Album beginnt recht fetzig mit *Keep On Ridin*, bietet mit *Free Me* nach langer Zeit mal wieder einen Hit und rockt mit *Roller*, sowie *Cheat'N'Lie* und *Free'N'Easy* ganz ordentlich. Höhepunkt der Scheibe ist allerdings das verhaltene *Illusion*.

Bonustracks gibts natürlich auch wieder. Leider gestalten sich diese Bonüsse (kleiner Scherz) auch wieder als mächtig zwiespältig. Enthalten allerdings drei sehr gute alternative Versionen von *Cheat'N'Lie*, *Free Me* und *Free'N'Easy*, die man sich durchaus gönnen kann. Natürlich könnte man an dieser Stelle auch bemängeln das es sich bei *Innocent Victim* um keine eindeutige Hardrock-Scheibe handelt, daß die Band zu poppig geworden wäre, aber dann empfehle ich einfach mal den Vergleich mit den früheren Scheiben, die ebenfalls keine eindeutige musikalische Linie hatten.

FAZIT: sehr gute 1977er Uriah-Heep-Scheibe...
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