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Customer Review

on September 23, 2013
Sechs Jahre hat es gebraucht, bis Nailed To Obscurity den Nachfolger ihres Debuts fertig hatten. In der Zeit ist offenbar einiges passiert, denn mit Raimund Ennenga von den Apostasy-Labelkollegen Burial Vault steht ein neuer Mann hinter dem Mikro!
Also, was ist aus NTO 2013 geworden? Kurz gesagt, eine ganz starke Nummer!
Opaque reiht sich nicht nur nahtlos in die großartigen Death Veröffentlichungen von Apostasy 2013 wie z.B. Overtorture oder Spheron ein, nein, sie bieten auch einen tollen, eigenen Sound, der zwar nich wenig an Insomnium erinnert, aber immernoch eigen und frisch klingt! Der Grundtonus is eher düster-melancholisch, über die Rhytmusgitarre liegt sehr oft eine wirklich etwas finnisch anmutende Melodiegitarre, die die Stimmung glänzend trasportiert. Keyboard brauchen die Jungs nicht, hier kommt mit dem Grundgerüst alles rüber, was gesagt werden musst. Die Produktion ist dabei etwas erdig und voll, die Snare knallt schön leicht dumpf und generell ist nichts zu klar und steril gehalten, eben passend zur Atmosphäre. Dazu gibt es einige tolle Tempiwechsel, wobei man aber selten in den Uptempo Bereich kommt - Midtempo dominiert, zwischendurch wirds auch eher etwas langsamer und getragen. Das erinnert stellenweise etwas an Dark Tranquillity, aber nur vom Aufbau her.
Besonders gut funktioniert die Scheibe übrigens am Stück, das Album ist sehr homogen, die Übergänge zwischen den Songs fließend. Dann baut sich die Atmosphäre auch am besten auf. Ein besonderes Lob gilt neben den tollen Melodien auf Sänger Raimund, der mir hier mit seinem etwas Åkerfeld-ähnlichem Gegrowle irgendwie sogar besser gefällt als bei Burial Vault.
Als i-Tüpfelchen gibts dazu ein schönes, passendes Artwork.
Zu meckern gibts wirklich nich viel... die kleinen clean- oder cleanähnlichen Gesangsschnipsel wirkten für mich erst etwas erzwungen, aber schon beim zweiten Durchlauf störten sie nicht mehr, im Gegenteil.
Fazit: Für mich eine der Entdeckungen und Überraschungen des Jahres. Jeder Melodic Death Fan sollte hier wirklich mal reinhören und sich von der Scheibe wegtragen lassen. Ich sag euch, so ab dem zweiten, dritten Durchlauf rafft man erst wirklich, WIE stark die Scheibe ist! In der Form eine große Bereicherung, nicht nur für den deutschen Melo Death!
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