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Kundenrezension

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in rock, 16. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Look at Yourself (Audio CD)
dieses album gefällt mir von allen heep-arbeiten am besten. es ist dicht, konzise, in sich geschlossen, es hat ausschließlich packende nummern. es zeigt eine im zenit ihres könnens elegant und selbstbewusst rockende band. auf diesem album gehen sie am weitesten auf den hardrock zu, ihre anderen einflüsse (folk und prog) kommen etwas kürzer, aber das stört hier nicht. im gegenteil: der sachlichere, bodennähere touch dieses albums hat in wahrheit mehr charme als das bald folgende fantasy-wabern.

die kräfte sind hier noch gut austariert. zwar messen sich ken hensley und mick box schon deutlich hörbar miteinander. hensley spielt die orgel mit seinen rhythmischen akkordstößen schon wie eine gitarre, box klingt mit (hier sehr intelligent und nicht übertrieben eingesetztem wahwah) teilweise wie eine orgel. dadurch verweben sich ihre muster sehr schön ineinander.

"look at yourself" ist der ältere bruder von "easy livin'" (bass und orgel spielen nahezu das gleiche wie ein album später), eine packende, faszinierende hardrocknummer, einer ihrer allerbesten. osibisa helfen beim grooven, das stück bekommt dadurch etwas reizvoll-santana-eskes. "i wanna be free" mit seinen dreistimmigen melodien hat dann etwas beatles-artiges, konterkariert durch eruptionen von gitarren/orgel-grooves. "july morning" ist ihre erkennungsmelodie, ist ihr "child in time" (beide songs bauen auf majestätischen, aber ein wenig mysteriösen orgelakkorden auf, bieten heftige dynamikwechsel und schön gekreischte falsetteinlagen - und vor allem aber unvergessliche gesangsmelodien). das intro erinnert mich mehr als nur ein bisschen an die einleitung von joe cockers version von "with a litle help from my friends". an der stelle, wo byron mit "here I was on a july morning" einsetzt, könnte genauso gut auch "what would you do ..." kommen. macht ja nix. manfred mann steuert ein paar sehr hübsche, bohrende moog-tonfolgen bei. auch mick box hat ein paar richtig gute ideen hier.
die übrigen tracks halten das niveau, und zwar locker.

im bonusteil fallen zwei stücke besonders auf: die wunderbare akustische folknummer "what's within my heart" und der ausgedehnhte jam "why". mick box' wahwah-licks klingen hier wie direkt aus einem blaxploitation-soundtrack, die nummer zeigt doch allen ernstes uriah heep beim - funk!
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.10.2009 09:50:55 GMT+02:00
V-Lee meint:
ich kenn' die bonustracks leider nicht - klingt aber sehr interessant!

Veröffentlicht am 21.10.2009 18:05:11 GMT+02:00
Child in time meint:
Ja, auch für mich das beste Album von Heep.
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