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Kundenrezension

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ökumenisches Buch über die frohe Botschaft, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Freude des Evangeliums: Das Apostolische Schreiben "Evangelii gaudium" über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute (Taschenbuch)
In diesem Buch erinnert Franziskus in ökumenischer Weise uns Christen an den Kern der frohen Botschaft: Gott liebt alle Menschen! Dies kann nicht ohne Konsequenzen für die Menschen untereinander bleiben, egal ob Laien oder Amtsträger, egal ob in der Familie oder in der Wirtschaft oder in der Verkündung des Evangeliums. Franziskus lädt den Leser ein, sich dieser Konsequenz zu stellen. Er bleibt dabei immer warmherzig.

Das Buch enthält den Originaltext in angenehm großer Schrift.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.12.2013, 00:25:57 GMT+1
Jayanti meint:
Eine der Bibelstellen über das Verderben der Ungläubigen findet man zum Beispiel in Johannes 3:18

Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Vielen Textstellen des Alten Testaments, die angeblich die Ereignisse um Jesus voraussagen, stehen andere gegenüber, die ihnen bei genauem Hinsehen widersprechen (5 Mose 21,23): "Denn wer am Holz hängt, der ist von Gott verflucht." Danach könnte ein gekreuzigter Mann niemals das Wohlwollen Gottes genießen.

Wie das angedrohte „Verderben“ (auch: die „Verdammnis“) aussieht, das wird Jesus nicht müde zu verkünden: ewiges Feuer. Markus 9, 42-43, „in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht“ Matthäus 25, 41: „in das ewige Feuer...!“; Matthäus 25, 46: „ewige Strafe“; Matthäus 13, 41-42: „in den Ofen ..., in dem das Feuer brennt. ... heulen und mit den Zähnen knirschen“. Ewige Folter durch Feuer – das ist eine Vergeltung, die an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.

Jesus hegte und predigte maßlose Strafphantasien: Vielen, ja den meisten Menschen
würde eine furchtbare Strafe bevorstehen: (Matthäus 7, 13-14) ewige Folter in ewigem Feuer. (Matthäus 25, 41-46) Eine solche Strafe wäre nicht nur extrem grausam, sie wäre auch extrem ungerecht, denn sie stünde auch in keinem Verhältnis zur Schuld all der vielen Menschen.

Mit dieser Lehre hat Jesus viele Christen in größte Angst versetzt. Bis in die heutige Zeit hinein. Denn es gibt kaum ein anderes psychologisches Phänomen wie dasjenige der Drohung mit Höllenstrafe, eine Strafandrohung, deren unheilvolle, psychisch verheerende Wirkung in der Geschichte des Christentums auf unzählige Menschen gar nicht übertrieben werden kann.... es gibt kaum ein anderes psychologisches Phänomen wie dasjenige der Drohung mit ewig dauernden Qualen, das so sehr den Namen psychischen Terrors verdiente!

So grausam die ewige Folter ist, so ungerecht ist sie. Nicht einmal gegenüber den schlimmsten Verbrechern wäre eine ewige Strafe gerecht. Eine gerechte Strafe für eine endliche Schuld kann nur eine endliche Strafe sein. Selbst ein Hitler hätte spätestens nach einigen Milliarden Jahren jede auch nur einigermaßen gerechte Strafe abgebüßt.

Trotz all dieser kaum zu überbietenden ihre Anhänger, ihren Gott für gütig und gerecht zu halten. Und trotz seiner Grausamkeit und Ungerechtigkeit gegenüber dem eigenen Sohn. „Welcher auch seines eigenen Sohnes Grausamkeit ewig dauernden Qualen, das so sehr den Namen psychischen Terrors verdiente!“

Jesus führt so eine für das Neue Testament spezifische Strafvorstellung ein, nämlich von der ewigen und Ungerechtigkeit gegen viele Menschen lehrt die biblisch-christliche Religion nicht hat verschont ...“ Es ist das zentrale Dogma der traditionellen christlichen Religion:

Gott habe einen Unschuldigen, noch dazu den eigenen Sohn, wegen des Verhaltens von anderen Menschen grausam am Kreuz zu Tode foltern lassen. Christen von heute mögen den Kreuzestod Jesu anders deuten, aber in der Bibel, im Neuen Testament, steht es genau so: Römer 3, 25, Übersetzung nach Luther 1964: Den hat Gott für den Glauben hingestellt in seinem Blut als Sühnopfer, damit Gott erweise seine Gerechtigkeit....

Prinzipien der Nächstenliebe.: 2. MOSE 32,27 So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder (...) erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.
und LUKAS 14,26.: Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein. Und LUKAS 19,27.: Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!

LUKAS 19,26. Jesus verherrlicht in Gleichnissen kapitalistische Verhaltensweisen. Ich aber sage euch: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nichts hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

MATHÄUS 10,34f. Hier erörtert Jesus, dass sein Evangelium auf Kosten des Familienfriedens gehen wird. Innerhalb der Familien soll es Zwist, Unfrieden, Kämpfe und Steitigkeiten geben. Eine Mutter, die ihr Kind mehr liebt als ihn hat ebenso verloren wie die Kinder, bei denen die Eltern Vorrang vor dem Evangelium haben. Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

In blindem Glauben an absurde Naherwartungs-Phantasien ging Jesus so weit, seinen Anhängern zu erklären, um Nahrung und Kleidung brauchten sie sich keine Sorgen mehr zu machen; alles Nötige würde ihnen zufallen, wenn sie nur nach dem Reich Gottes trachteten und nach „seiner Gerechtigkeit“. (Matthäus 6, 25-34)

Mit solchen Sprüchen setzte Jesus seine Anhänger grob fahrlässig dem Risiko aus, in ernste Schwierigkeiten zu geraten, vielleicht sogar in bittere Armut.

JOHANNES 10f: Wenn man dem zweiten Brief des Johannes Glauben schenken darf, dürfen Andersgläubige weder gegrüßt noch als Gast aufgenommen werden. Soviel zum Thema christliche Nächstenliebe. Bemerkenswert ist auch, dass 'Gottlose' wohl automatisch an 'bösen Werken' beteiligt zu sein scheinen. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

MATTHÄUS 13, 41: Am Ende aller Tage wird die Spreu vom Weizen getrennt. Die 'Guten' kommen ins Töpfchen, in Gottes Himmelreich. Die 'Schlechten' hingegen werden auf ewig im Höllenfeuer Qualen erleiden, weil sie im Supermarkt der Religionen nach dem falschen Glauben gegriffen haben. Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.

Von einer freundlichen Haltung gegenüber anderen Menschen ist bei Jesus aber manchmal wenig zu spüren. So nennt er ohne erkennbaren Grund seine Zuhörer „böse“ (Lukas 11,13). Wenn jemand über seine Mitmenschen so negativ urteilt wie Jesus, dann darf gefragt werden: Soll die Nächstenliebe, die er predigt, so aussehen?

Jesus scheint es auch überhaupt nichts auszumachen, wenn er verkündet, dass der Weg, den die meisten Menschen gehen, in die Verdammnis führe (Matthäus 7,13-14, Übersetzung nach Luther). Das sieht ganz danach aus, als sei dieser Jesus der Meinung, die meisten Menschen hätten es verdient, verdammt zu werden.

In Sachen Ehe und Ehebruch verlangte Jesus besonders unsinnige und inhumane Forderungen (Mt 5,28): Ich aber sage euch: Ein jeder der eine Frau anblickt mit begehrlicher Absicht, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen. Was für ein Unsinn. Sollte man Frauen Leben lang in ein schwarzes Kleid packen, nur um diesem Gebot gerecht werden zu können? In der Bibel heißt es zwar (2. Mose 20,14) Du sollst nicht ehebrechen, aber trotzdem erlaubt sie an mehr als einer Stelle, die Frau aus der Ehe zu entlassen

Da Jesus, der Begründer des Christentums und gottablösende Hauptfigur des neuen Testaments, Gründer einer kleinen, herrschaftsfeindlichen Sekte war, die sich gegen das durch die Pharisäer vertretene Establishment auflehnte, verfügte er nicht mehr über dieselbe Machtposition, wie der Gott des alten Testaments. Er konnte nicht mehr ganze Völker ausrotten. Dennoch wendet er sich immer wieder ausdrücklich gegen Andersgläubige. Da er keine Strafen direkt vollziehen konnte, drohte er mit ewigem brennen in der Hölle. Die Blutspur des alten Testaments wird im neuen konsequent weitergeführt und gipfelt im rituellen Menschenopfer des Kreuztodes von Jesus. Ohne das alte Testament ist das neue nicht verständlich. Nur mit dem Hintergrund des alten Testaments, lässt es sich begründen, dass zur Vergebung von Schuld ein Blutopfer notwendig ist. Infolgedessen gläubige Christen bis in die heutige Zeit rituell das Fleisch und das Blut von Jesus fressen.

Nach all den niederschmetternden Erfahrungen, die uns die Lektüre der Bibel liefert, nach all der Gewalt und Unmenschlichkeit, ist kein anderes Urteil mehr möglich, als der Bibel ein für allemal ihre Göttlichkeit abzusprechen. Doch das ist noch nicht genug. Die Bibel muss wegen ihrer unglaublichen Gewaltverherrlichung von Kindern und Jugendlichen ferngehalten werden.

Kinderbibeln, sowie die Abgabe von Bibeln an Kinder müssen strengstens verboten werden. Man muss sich auch überlegen, ob man die Bibel auch für Erwachsene ganz verbieten soll. Immerhin übertrifft sie in ihrer Brutalität auch den blutdürstigsten Horrorfilm. Dieselbe Diskussion, die über den Gewaltfilm «Rambo» geführt wurde, muss auch über die Bibel geführt werden. Wenn in Deutschland einzelne Folgen von «Freitag der 13.» verboten wurden, warum dann nicht auch die Bibel?

Die Bibel ist in ihren Auswirkungen noch viel schlimmer, als diese Filme. Man denke nur an die Inquisition, die Hexenverfolgungen, die Kreuzzüge, die Judenverfolgung im dritten Reich, alles Folgen der Bibel. Wer die Bibel rechtfertigt, rechtfertigt diese Untaten. Wer den biblischen Gott verehrt, muss sich genauso verantworten, wie wer Adolf Hitler verehrt. Die schrecklichen Taten Hitlers sind Kinderkram Angesichts der Unmenschlichkeit Gottes.

Die einzige bewundernswerte Heldenfigur, die in der Bibel anzutreffen ist, ist diejenige Satans, des Antichristen. Er ist der Einzige, der es gewagt hat, sich von Anfang an gegen die Gewaltherrschaft des allmächtigen Gottes aufzulehnen. Er ist der Rebell der Geschichte, die Moral, derjenige, der nicht blind gehorchen wollte, sondern auf sein eigenes Urteil bestand. Dadurch aber handelte er sich den Zorn Gottes ein. Durch die ganze Bibel hindurch wurde er auf das schlimmste verleumdet. Er wurde zum Inbegriff des Bösen gemacht. Dabei war Freiheit vom göttlichen Tyrannen das einzige, was er wollte.

Was haben wir aus dem Wissen unserer Vorfahren gemacht? Ein Irrenhaus! Bekannterweise behauptet jede Religion im irdischen Tollhaus, ihre heilige Schrift sei die einzig wahre. Wem – bitte! – soll der geplagte Mensch jetzt glauben?. An was sollen er und sie glauben? Alle Religionen prophezeien kommende Strafgerichte. Es sind die Religionen, die verkünden, am Jüngsten Tag würden die Ungläubigen verbrüht, ertränkt, erschlagen, und nur 144000 Männer wie es in der patriarchalischen- und frauenverachtend- eingestellten Bibel heißt, würden sodann in den Männerhimmel kommen.

Dazu werden weiterhin alle Ungläubigen: erstochen, vergiftet (durch „bitteres Wasser“), erschossen, durch Erdbeben zerquetscht werden oder durch sonstige Plagen ausgelöscht. Pardon, dies betrifft Gott sein Dank würde mancher jetzt sogleich meinen, nur die Ungläubigen. Welche Ungläubigen, bitte? Diejenigen, die nicht an die katholischen Dogmen glauben? Diejenigen, welche nicht an Jesus Albernheiten, Unsinnigkeiten, patriarchalischen Vater-Komplex und die Androhung der ewigen Höllenquallen glauben?

Diejenigen, die ärgerlicherweise nicht in arabischen oder asiatischen Staaten aufwuchsen und weder den heiligen Koran noch irgendeine der hinduistischen Lehren kennen?. Diejenigen die das Pech hatten, in einer christlichen oder anderen Sekte aufzuwachsen, oder sonstwie einer patriarchalischen Gehirnwäsche unterzogen wurden? Diejenigen, die sich in Japan zur Shintu-Religion bekennen, oder diejenigen, die sich nicht an das Buch Mormon oder die Lehren der Scientologen halten? Da bleibt nur noch die Frage: Lieber Herrgott, was hast du da angerichtet? Es müsste selbst dem beschiedensten Gehirn einleuchten: der wirkliche Geist der grandiosen Schöpfung, ist für den irdischen Religionssalat nicht verantwortlich,

Wenn Gott im Blutrausch schwelgt, so unterscheidet er sich mitnichten von einem irdischen Despoten. Das was für Adolf Hitler «Mein Kampf» war, ist für Gott «Die Bibel». Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde! «Deuteronomium 32.42» So will ich das Land wüst machen, daß eure Feinde, die darin wohnen werden, sich davor entsetzen. «Levitikus 26.32» Denn du hast die Stadt zum Steinhaufen gemacht, die feste Stadt, daß sie in Trümmern liegt, die Paläste der Fremden, daß sie nicht mehr eine Stadt seien und nie wieder aufgebaut werden. «Jesaja 25.2»

Tut den Midianitern Schaden und schlagt sie; «Numeri 25.17» wir aber, deine Knechte, wollen alle gerüstet zum Heer in den Kampf ziehen vor dem HERRN, wie mein Herr gesagt hat. «Numeri 32.27» Und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der HERR es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war. «Numeri 31.7» So sollst du nun heute wissen, daß der HERR, dein Gott, vor dir hergeht, ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vertilgen und wird sie demütigen vor dir, und du wirst sie vertreiben und bald vernichten, wie dir der HERR zugesagt hat. «Deuteronomium 9.3»

Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. «Deuteronomium 7.20» Gott kümmert sich nicht um das Wohlergehen fremder Völker, noch übt er Gnade aus. Im Gegenteil er befiehlt ihre vollständige Ausrottung. Wer fremd oder anders ist, der muss sterben. Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen. «Deuteronomium 20.13»

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2014, 18:37:56 GMT+1
Was bitte hat das mit dem Papstschreiben zu tun???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2014, 21:33:16 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 23.01.2014, 22:02:12 GMT+1]
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