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Kundenrezension

am 30. September 2003
Für mich fing alles bei den MTV-Webcharts an, als ich "Plug in baby" zum ersten Mal vernommen hatte. Sofort legte ich mir "Origin of Symmetry" und "Showbiz" zu und wurde nicht enttäuscht. Seither ist die Band immer in meinen persönlichen Top 3 gewesen und fiel niemals ab. War nur noch das bange Warten auf "Die Dritte" und die Hoffnung auf was ganz Großes...
Was sich angekündigt hat und nun auch eingetreten ist: Neben Gitarre, Bass und Schlagzeug ist das Piano als weiteres Instrument intigriert worden. Klar war schon auf den beiden Vorgängeralben das Klavier mehr oder weniger oft zu hören, aber noch nie so konsequent eingebunden, teilweise stark vordergründig, wie hier. "Apocalypse Please" (Dramatik pur), "Endlessly" (elektronische Experimente), "Ruled by Secrecy" (zerbrechlich wie Glas) und "Butterflies & Hurricanes" (Emo-Rock in Perfektion) sind hier die Vertreter, die mit wunderschönen Klavierbildern aufwarten können, wobei man immer mit Muse-typischer Bombastik und stimmlichen Höhen rechnen muss. Aber gerade dies macht für mich den Reiz dieser vier Songs aus, wodurch sie nach ganz oben gehören; Albenübergreifend!
Im krassen Gegensatz dazu stellen sich die rockigen Vertreter "Hysteria" (Hymne, Hymne, Hymne), "Stockholm Syndrome" (erstaunlich derbe!) , "TSP" (Rockmonster) und "Thoughts of a Dying Atheist" (treibende Gitarre) ungewöhnlich aufdringlich und teilweise heftig dagegen. Vermutlich wird es hier Muse-Fans geben, die die zugegebenermaßen gelegentlich starren Riffs nicht mögen werden. Freunde von Ambivalenz pur, von Jekyll und Hyde, Feuer und Wasser, Himmel und Hölle werden allerdings die häufigen Wechsel von Klaviermalerei zu Gitarrenattacken, und umgekehrt, Tränen in die Augen treiben. WOW!
Fehlt nur noch die restlichen, aber nicht schlechteren, Songs zu erwähnen, nämlich "Falling away with you" (typische Muse Ballade), "Sing for Absolution" (sinnvoller Kuppler zwischen Gitarre und Piano und zurecht Namensgeber des Albums), "Time is Running out" (erste Single, eher poppig aufgebaut) und "Blackout" (Geigen und Mandolinen, Muse erschaffen eine eigene kleine Oper *schmacht*).
Fazit: Keine Unsicherheiten mehr wie in der "Ersten"; Keine Lückenfüller mehr wie in der "Zweiten"; Definitiv! "Die Dritte" ist die Beste!!!
...Aber nur, wenn zwei Herzen in der Brust schlagen...
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