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Kundenrezension

am 1. Juni 2009
Nach nur 2 Jahren Absitenz, in denen sich das Fanlager Mansons durch sein persönlichstes, "Eat Me, Drink Me" betiteltes Werk gehörig gespalten hatte, liegt uns jetzt schon sein neuestes Werk vor: "The High End Of Low". Und alle sind gespannt, welche Richtung das neue Album einschlägt. Die Fans der frühen Stunden fordern verhemend den älteren Sound aus Zeiten der "Mechanical Animals" zurück, während viele andere (und darunter nicht nur neue Fans) mit der auf "Eat Me, Drink Me" eingeschlagenen Richtung sehr zufrieden waren, und sich darauf beriefen bspw. berufen, alle Marilyn Manson Alben seien Unikate, und er würde sich immer wieder neu erfinden; zum Glück nicht zum X.-ten mal dasselbe Album aufnehmen. Ob sowelche Meinungen obwohl eines Remixes der ersten Single "Heart Shaped Glasses", ein welcher nun auch für die erste Single von "High End Of Low", ein sogenannter "Teddybears Remix", vorliegt, berechtigt und vorallem verständlich sind, ist (meiner Meinung nach) doch eher fraglich. Sein letztes Album bot mir neben dem Einstiegssong "If I Was Your Vampire", der Single "Heart Shaped Glasses", natürlich ohne komischen Remix, und dem Titeltrack keinerlei Höhepunkte, wenn nicht sogar mehrere Totalausfälle. Aber wie klingt es denn nun, das so hoch erwartete neue Album? Meinem Rezensionstitel konnten sie dies wahrscheinlich schon entnehmen. Die Band hat zumindest an manchen Stellen versucht, zum alten Sound der "Mechanical Animals" zurückzukehren. Allerdings werden auch sehr viele Erinnerungen an den letzten Lonplayer geweckt. "Devour" erinnert vom Aufbau her stark an "If I Was Your Vampire". Und auch das 9-Minütige "I Want To Kill You Like They Do In The Movies" erinnert an den Vorgänger. Meiner Meinung nach einer der Höhepunkte des Albums. Dagegen hätten Songs wie "Pretty As A Swastika" und die erste Singeauskopplung "Arma Goddamn Motherfuckin' Geddon", ,natürlich wieder ohne komischen Remix auch auf der nun schon vielfach erwähnten "Mechanical Animals" oder aber auch "Golden Age Of Grotesque" erscheinen können. Stücke wie "Running To The Edge Of The World" gewähren dagegen völlig neue Einblicke in bis dato (man mag es kaum glauben) unbekannte Gefilde eines Brian Hugh Warners. Ich betrachte ihn als den Totalausfall des Albums, aber das ist natürlich rein subjektiv. Vielleicht schmilzt euer Herz bei einer solchen Ballade ja dahin. Zum Glück bleiben dann noch Stücke wie "We're From America", "WOW" oder "Into The Fire", die so in ihrer Art noch nicht vorgekommen sind, aber gehörig nach vorne gehen und einfach richtig Spass machen. "I Have To Look Up Just To See Hell" offenbart sich als saudurchschnittlicher Titeltrack, genauso wie "15". "Into The Fire" hätte dem Album einen immerhin gedenkwürdigen Abschluss verpasst. Der Rest des Album bewegt sich immer knapp über oder unter 08/15, dem Remix gebe ich auf der Amazonskala zwischen 1 und 5 einfach mal 0 Sterne. Ich meine eine Remixversion und das auf JEDER Version des Albums? Schrecklich. Aber diese Spässe hatten wir ja schon damals mit der unnötigsten aller unnötigsten "Remix & Repent" zu Zeiten der "Antichrist Superstar". Immerhin wurde uns da der Kauf noch überlassen. Aber diese Zeiten sind trotzdem aus und vorbei, gestorben. Wer immernoch mit der Einstellung an ein neues Mansonalbum geht "Das könnte nochmal ein "Antichrist Superstar 2" oder "Mechanical Animals 2" werden" kann sich das Geld gleich sparen. Ein jener Hörer wird keine Songs finden die ihm gefallen. Und das obwohl, nicht zuletzt durch das wiederbelebte 15-Zeichen, offensichtlichen Anleihen zu eben diesen Alben.

Höhepunkte:
"Devour"
"Pretty As A Swastika"
"I Want To Kill You Like They Do In The Movies"
"Into The Fire"
"We're From America"
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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