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Kundenrezension

766 von 839 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zu teuer, dabei geht es so viel billiger!!!, 10. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Brita Filterkartuschen Maxtra Pack 6 (Housewares)
Wasserfilter schön und gut. In vielen Gebieten in Deutschland kann man aufgrund der Wasserhärte nur schwerlich auf Wasserfilter verzichten, zumindest wenn man den Geschmack von Kaffee oder Tee verbessern will. Aber ca. fünf Euro für ein einziges Exemplar ist verdammt viel Geld und auch nicht nötig, DENN

1.) Der Filter muss laut Anzeige alle drei Wochen ausgewechselt werden. Das ist aber völlig willkürlich. Denn der Filter schafft je nach Wasserhärte ein bestimmtes Wasservolumen und da spielt es absolut keine Rolle, wie lang er rumsteht. Lässt man den Filter drei Wochen lang unbenutzt ist er immer noch so gut wie am Anfang und muss nicht etwa, wie es die Anzeige fordert, ausgewechselt werden. Deswegen kann man die Anzeige getrost ignorieren.

2.) Der Filter muss, wenn er seine Filterwirkung verloren hat nicht etwa weggeworfen werden! Er kann einfach regeneriert werden und das beliebig oft. Wir verwenden dafür einen halben Liter Wasser in dem wir etwa 20 g Zitronensäure (gibts problemlos und vor allem günstig in jeder Apotheke) lösen. Das lassen wir drei bis viermal durch den verbrauchten Filter laufen, spülen danach noch zweimal und schon ist das gute Stück wie neu. Britta verschweigt diese Tatsache natürlich. Ist aber völlig logisch, dass das geht. Es würde auch keiner seine Spülmaschine wegwerfen, wenn der Ionentauscher nicht mehr ginge, sondern eher Spülmaschinensalz nachfüllen...
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1-10 von 96 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.05.2009 10:43:22 GMT+02:00
Das hört sich gut an, muss ich unbedingt mal probieren. Guter Tipp.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2009 21:26:19 GMT+02:00
S. Kröger meint:
Funktioniert einwandfrei - danke für diesen Tip!!!

Veröffentlicht am 25.07.2009 16:51:03 GMT+02:00
Düsselman meint:
Dadurch wird aber die im Filter vorhandene Aktivkohle und die Silberionen nicht nachgefüllt. Haben Sie schonmal überprüft, ob im Dauergebrauch dadurch Keime überleben? Ansonsten guter Tipp!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.08.2009 08:54:19 GMT+02:00
Quantum-Dot meint:
Guter Einwand, aber ich glaube, das ist unbedenklich. Im gewöhnlichen Wasser, das aus dem Wasserhahn kommt sind bereits geringe Mengen an Chlor vorhanden, um es keimfrei zu halten.
Aktivkohle finde ich ehrlich gesagt ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen, aber sie bleibt durch das verwenden des Filters oder durch das Reinigen mit der Zitronensäure komplett erhalten und wird nicht etwa verbraucht. Sollten Sie die Aktivkohle in den Filtern wirklich essentiell benötigen (was ich nicht glaube, da das Trinkwasser in Deutschland strengen Auflagen genügen muss und regelmäßig geprüft wird), sollten sie sicherheitshalber lieber jedesmal einen neuen Filter verwenden und nicht regenerieren, z.B. bei Verschmutzung des Trinkwassers mit Mineralölen oder aromatischen Wasserstoffen jeglicher Art (krebserregend!!!). Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, sollten Sie sich an das Gesundheitsamt wenden oder besser gleich umziehen. Für gewöhnliches Leitungswasser reicht aber ein Ionentauscher ohne Silberionen oder Aktivkohle völlig. Die Silberionen machen nur dann Sinn, wenn sie das gefilterte Wasser über längere Zeit (mehrere Tage) aufbewahren wollen oder Sie das Wasser aus Quellen in der Natur entnehmen (dann ist auch die Aktivkohle zum Ausfiltern von Schwebstoffen sinnvoll).
Aber ich muss gestehen, dass ich das gefilterte Wasser lediglich für Tee und Kaffee verwende. Dadurch dass es vor der Verwendung gekocht wird, gab es für mich nie die Frage nach überlebenden Keimen.
Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen.

Veröffentlicht am 04.08.2009 07:46:13 GMT+02:00
Stephan G. meint:
Ja, die vorgegebene Zeit ist sicher nicht sehr sinnvoll, da es auf die Wassermenge ankommt. Bei meinem Gerät sind z. B. 4 Wochen vorgegeben.
Das mit dem recyclen hört sich sehr gut an, aber wie merkt man, dass die Filter wie neu sind (ausser mit Teststreifen)? Wird das Wasser, in dem man die Patrone gereinigt hat, trüb vor lauter Kalk?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2009 14:07:49 GMT+02:00
Quantum-Dot meint:
Nein, das Wasser wird nicht trüb. Die Filterkartusche von Britta ist eigentlich nicht wirklich ein Filter sondern ein Ionentauscher. Kalk ist chemisch gesprochen Calciumcarbonat (CaCO3), was sich sehr schlecht in Wasser löst. Kocht man "hartes Wasser" (also Wasser mit viel Kalk), verdunstet das Wasser und der Kalk bleibt zurück. Was ein Ionentauscher leistet ist, dass er das Calcium (Ca2+) gegen andere Ionen austauscht (z. B. Na+ oder hier: H3O+), so dass lösliche Verbindungen entstehen. Irgendwann ist er dann aber verbraucht, d. h. er ist voller Ca2+ und hat keine Oxoniumionen (Name für H3O+) mehr.
Bei der von mir vorgeschlagenen Regeneration mit Zitronensäure gibt man einen so großen Überschuss an Oxoniumionen zu, dass diese das gespeicherte Calcium verdrängen und wieder H3O+ an deren Stelle tritt. Das Wasser wird deshalb nicht trübe, weil die Säure (H3O+) aus dem Carbonat (CO3--) Hydrogencarbonat (HCO3-) macht oder sogar, bei hoher Säurekonzentration Kohlenstoffdioxid (CO2). CO2 ist gasförmig und würde blubbern, was man aber im Filter nicht sehen kann (außerdem rate ich definitiv von solch starken Säuren ab!!! Zitronensäure erfüllt seinen Zweck völlig, ist nahezu ungefährlich und lebensmittelecht). Hydrogencarbonat bleibt auch in Anwesenheit von Ca2+ in Lösung, sie wird also nicht trübe.
Was eigentlich funktionieren sollte, was ich aber noch nicht getestet habe, ist, wenn man Base zugibt. Diese sollte die Säure neutralisieren und aus dem Hydrogencarbonat wieder Carbonat machen, was zusammen mit Ca2+ als Kalk ausfallen sollte und man sollte eine Trübung beobachten können. Viele Rohreiniger sind basisch, aber ob man das dann gut sehen kann, weiß ich leider auch nicht. Natriumhydroxid in Wasser (Natronlauge) wäre wohl die beste Variante (nennt sich auch Ätznatron). Das erhält man in der Apotheke, eventuell auch ohne Sachkundenachweis.
Ich habe meine Filter aber schon mehrfach auf die beschriebene Art und Weise regeneriert und erfreue mich nahezu kalkfreier Wasserkocher und Kaffeemaschinen und das bei Wasserhärte der höchsten Stufe. Wenn es nicht funktionieren würde, sähen meine Geräte wohl anders aus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2009 11:24:16 GMT+02:00
Stephan G. meint:
Hallo!

Vielen Dank für die Erklärung! Sie hat mich überzeugt, auch wenn ich in Chemie nie eine Leuchte war.
Ich bin mir nicht sicher, ob es Zitronensäure in meinem Supermarkt gibt. Von daher meine Nachfrage: geht auch Essig-Essenz oder der Zitronensaft, der in den kleinen, gelben Plastikfläschchen ist, die so aussehen, wie Zitronen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2009 16:40:37 GMT+02:00
Stephan G. meint:
Ich hab jetzt so ein Entkalkungspulver mit Zitronensäure, Weinsäure (in Lebensmittelqualität) sowie Apfelsäure gefunden. Geht das auch?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2009 09:27:49 GMT+02:00
Quantum-Dot meint:
Zitronensäure gibt es meines Wissens nur in der Apotheke, ist aber rezeptfrei, weil unbedenklich. Im Prinzip geht jede Säure. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass es auch als Lebensmittel gedacht ist. Putzmittel, die teilweise auch sauer sind, sind, wie sich wohl jeder denken kann, ungeeignet. Man erkennt unbedenklich verwendbare Säuren daran, dass Lebensmittelqualität, lebensmittelsauber oder ähnliches drauf steht. Essigessenz geht eingentlich auch, ich würde aber raten diese gut zu verdünnen (auf ca. 5 % Säure vielleicht) und unschön ist der intensive Geschmack. Könnte sich schwierig gestalten, den wieder richtig gut aus dem Filter rauszukriegen.
Zu den Plastikzitronen kann ich leider nicht viel sagen, da ich nicht weiß, was darin enthalten ist. Würde mich aber nicht wundern, wenn die noch nie in ihrem Leben eine Zitrone gesehen hätten ;-).
Also wenn das Entkalkungspulver lebensmittelsauber ist, dann würde ich am ehesten das nehmen. Falls nicht, mal einen Besuch bei der nächsten Apotheke abstatten und Zitronensäure kaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2009 21:15:27 GMT+02:00
Stephan G. meint:
Vielen Dank! :-)
Ja, ich nehme an, dass das Pulver lebensmittelecht ist. Es dienst zur Entkalkung (z. B. von Kaffeemaschinen). Ich war nur verunsichert, weil das "lebensmittelecht" nur hinter der Weinsäure stand.
Ich nehme an, in den gelben Zitronenfläschchen ist normaler, gefilterter Zitronensaft, ich weiss es aber nicht.
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