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Kundenrezension

31 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwarzer propagiert mal wieder das alte Frauenbild Heilige und Hure, 29. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Prostitution - Ein deutscher Skandal: Wie konnten wir zum Paradies der Frauenhändler werden? (KiWi) (Taschenbuch)
Das Buch ist unglaublich einseitig recherchiert und einzig und allein dazu da, Stimmung zu machen und mal wieder den weißen Mittelstands-"Feminismus" von Alice Schwarzer unter die Menschen zu bringen.
Dabei schreckt sie nicht vor ihren eigenen Sexismen und Rassismen zurück. Quellenangaben zu ihren vielen, undurchsichtigen Zahlenangaben gibt es nicht, dafür jedoch rechtliche Fehlinfos (Bsp. Werbeverbot).
Sexarbeiterinnen werden als unmündige, generell mit Drogen betäubte, Personen dargestellt, hinter denen sowieso ein ausbeuterischer Mann steht. Belegt werden solche Aussagen beispielsweise mit einer "aktuellen französischen Studie", die nirgendwo explizit genannt ist und bei der sich nur beim zweiten Blick enthüllt, dass diese von 1980 ist...
Gehetzt wird über Hurenorganisationen, die angeblich durch Einstiegsberatungen das "Personal noch optimieren" und nur einige Kapitel später wird dann kritisiert, dass neue Sexarbeiterinnen über zu wenig Wissen verfügen, um sich zu schützen...
Der nächste Widerspruch lässt nicht lange auf sich warten, in dem Länder und Kommunen aufgefordert werden den Hurenorganisationen die Gelder zu kürzen und anschließend kritisiert wird, der Staat verdiene an den Sexarbeiterinnen mit, unterstützt sie jedoch nicht...
Natürlich sind vor allem die Ehefrauen und Freundinnen von Männern, die sie mit Sexarbeiterinnen hintergehen, Opfer und gesundheitlich und moralisch gefährdet. Schön, dass Sexarbeiterinnen wieder als potenzielle Gesundheitsschädlinge betrachtet werden. Das erinnert an vergangene Zwangsuntersuchungen und Internierungen und hat mit Feminismus gar nichts mehr zu tun!
Nachdem Alice abschließend die Arbeit von Sexarbeiterinnen als "passives die-Beine-breit-machen" beschreibt, wird klar, dass sie mal wieder keine Ahnung hat, wovon sie spricht.
Schlechtestes Buch ever, ich bereue, Alice Schwarzer mit meinem Kauf auch noch Geld zugespielt zu haben.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.02.2014 13:47:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2014 22:54:44 GMT+01:00
Neutrino meint:
Apropos Geld... nicht nur durch den Kauf des Buches haben Sie Frau Schwarzer Geld zugespielt, sondern auch mit Ihren GEZ-Gebühren und Ihren Steuergeldern. Also... Frau Schwarzer taucht im öffentlichen TV regelmäßig in Talk-Shows, Quiz-Sendungen u.ä. auf und kassiert hierfür selbstverständlich Gagen. Wenn Sie einmal nach Köln kommen, fragen Sie nach dem "Bayenturm". Die von Frau Schwarzer beherrschte Stiftung "FrauenMediaTurm" ist hier untergebracht, seit 2008 großzügig von der Stadt Köln "gesponsert," seit 2012 bis 2016 auch sehr großzügig vom Bundesfamilienministerium.
Selbstverständlich residiert Frau Schwarzer hier in einem schönen Büro mit "Rheinblick." Wie jetzt aufgeflogen, hat Frau Schwarzer ausserdem einen erquicklichen Geldbetrag in der Schweiz "gebunkert" und über 30 Jahre den Fiskus um Steuern geprellt.
Ihre "Reue" (selbstverständlich die des Verfassers über die Geldausgabe für dieses Buch) scheint gerechtfertigt ;-) in diesem Sinne...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2014 21:02:11 GMT+01:00
Hans Wurst meint:
Reue? Welche Reue? Wer geglaubt hat, dass sich A.S. nach dem Auffliegen Ihrer Steuerhinterziehung reumütig zeigt, liegt weit daneben: http://www.focus.de/finanzen/steuern/nach-berichten-ueber-steuerbetrug-alice-schwarzer-wittert-verschwoerung-schritt-ist-ein-dammbruch-fuer-die-medien_id_3585729.html

Interessant, dass Frau Schwarzer auf einmal so viel Wert auf Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte legt. Die gleiche Frau, die wiederholt gezielt falsch über den Kachelmann-Prozess "Bericht erstattet" und dafür mehrfach vom Gericht ein Rüffel bekommen hat, betreibt nun die große Medienschelte und beruft sich auf ihr Persönlichkeitsrecht. Unfassbar was sich diese Frau herausnimmt.

Veröffentlicht am 23.02.2014 02:14:29 GMT+01:00
Jo84 meint:
Fantastische Rezension,die genau meine Meinung wiederspiegelt. Die Leseproben auf dieser Seite haben schon gezeigt,dass Schwarzer selbst die größte Sexistin dieses Landes ist. Es geht ihr sicherlich nicht darum,Frauen zu helfen,sondern darum,wieder einmal Männer als Monster hinzustellen. Dass sie Menschenhandel,der natürlich verabscheuungswürdig ist,und Prostitution fast generell gleichstellt ist einfach nur eine Unverschämtheit und hat mit argumentativer Kritik absolut nichts zu tun. Ich werde ihr für ihr Hetzpamphlet sicher kein weiteres Geld zuschustern.

Veröffentlicht am 18.03.2014 13:50:03 GMT+01:00
Nana Mallet meint:
Es sehr schwache und keineswegs zutreffende Kritik an diesem hervorragenden Buch.
Völlig verkehrt ist die Behauptung das Buch solle ausdrücken "Ehefrauen und Freundinnen von Männern, die sie mit Sexarbeiterinnen hintergehen seien die Opfer." Keinesfalls ! (das weiss eigentlich auch jeder der je etwas von Alice Schwarzer gelesen hat). Die traurige Realität der Prostitution wurde sehr wohl gründlich recherchiert, zB durch die Aussagen von Polizeibeamten, die die Szene seit Jahren kennen und natürlich von zahlreichen Aussagen von Frauen die im Sexgewerbe tätig waren.

Veröffentlicht am 06.06.2014 09:36:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.06.2014 09:38:11 GMT+02:00
Anahita meint:
"Sexarbeiterin" klingt wie "Raumpflegerin", genauso verlogen meine ich natürlich.

Frau Schwarzer könnte, falls es sich hier nicht nur um eine Drohgebärde des Systems, bei dem sie aus einem unbekannten Grund am Ende ihrer Propagandakarriere in Ungnade fiel, aufgrund ihrer massiven Steuerbetrügerei in Zukunft mehr Zeit und Ruhe für Recherchen haben,
dann würde ich ein Buch über die WAHREN Ursprünge des Sklavenhandels von ihr begrüßen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.10.2014 12:56:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.06.2015 22:41:12 GMT+02:00
Lu meint:
Danke an Nana Mallet! Sie haben recht! Das sind hier lauter Männer, die sich wie immer angegriffen fühlen und dadurch einen beleidigten Stuss zusammenschreiben!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2015 22:36:00 GMT+02:00
C. Haber meint:
Richtig!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2015 22:36:46 GMT+02:00
C. Haber meint:
Das sehe ich auch so!
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