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Kundenrezension

TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2010
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.

Mit "The Mirror And The Ripper" wird das Gaspedal gleich am Anfang voll durchgetreten, "Heaven Nor Hell" beginnt mit Priestschen "Living After Midnight"-Drums, später folgt Mundharmonika-Einsatz, "Who They Are" beginnt mit typischem, schwerfälligen Metallica-Einstieg, bevor ebenfalls Metallica-mäßig die Gitarren losbraten und auch teilweise Poulsen's Stimme an James Hetfield erinnert - wäre nicht der typische Volbeat-Refrain, so könnte dies auch als Metallica-Nummer durchgehen.

"Fallen" beginnt locker-tuffig, mit tollem Refrain ausgestattet.
"A Better Believer", wieder etwas flotter, "7 Shots" startet genial im Country-Style mit Banjo, bevor es zu krachen beginnt und Mille Petrozza von Kreator am Mikro auftaucht.

"A New Day" - starker rhythmisch-leichter Beginn, der immer wieder aufgenommen wird - klasse.

"16 Dollars" - Uptempo-Nummer im Rockabillystyle.

"A Warrior's Call" - für den dänischen Boxer Mikkel Kessler geschrieben.

Mit "Magic Zone" folgt ein Gute-Laune-Song, bevor mit "Evelyn" Napalm Death-Grunzer Barney Greenway ordentlich Dampf ablässt. Nicht so mein Ding.

"Being 1" - wieder im Rockabilly-Stil, das abschließende "Thanks" ist eine nette und ehrliche Verbeugung vor den Fans.

Fazit: Volbeat-Fans - und das werden immer mehr und mehr - können blind zugreifen!
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