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Kundenrezension

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Rozz Willams nicht mehr die alte Chr.Death., 25. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sex & Drugs & Jesus Christ (Audio CD)
Wer sich noch daran erinnert, wie die alten Christian Death (-'85) klangen, wird hier z.T. enttäuscht sein, denn die Stimme Valors ist in ihrem Ausdruck der Rozz Williams' (R.I.P.) sicher unterlegen. Auch der Stil hat sich, wie alle wissen, stark gewandelt. Trotzdem ist dies ein durchaus hörenswertes Rock-Album, das durch die verstärkte stimmliche Präsenz Gitane DeMones (fast) gewinnt, was es durch Rozz' Fehlen verliert. Inzwischen ist, wie bekannt, auch Gitane auf Solo-Pfaden unterwegs, und dies sehr erfolgreich, da sie sich in weit mehr musikalischen Sparten zuhause fühlt, als Valor dies möglich ist. Fazit: Das letzte reguläre hörenswerte Chr. Death Album (wenn man die Frage missachtet, ob Valor Kand überhaupt berechtigt sei, diesen Bandnamen zu verwenden...)
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.08.2015 22:22:42 GMT+02:00
Nick meint:
Daß der obige Rezensent seine eigene Meinung vertreten darf, ist klar. Sachlich gesehen stimmen etliche Behauptungen doch überhaupt nicht.

i.) Rein technisch gesehen ist die Stimme Valors derjenigen von Rozz Williams sicher nicht unterlegen, sondern andersum. Wie in einem langen Interview mit der britischen Zeitschrift „Bats and Red Velvet" aus dem Jahre 1992 dokumentiert ist, arbeitete Valor zirka 1983 zusammen mit Rozz am Klavier, um die Stimme Rozz' zu verbessern. Dies erklärt die Wandlung, die sich in seiner Stimme zwischen „Only Theatre of Pain" und „Catastrophe Ballet" vollzog. Das Stück „Tragedy" auf „Sex and Drugs and Jesus Christ" zeigt, wie Valor weitaus melodischer und besser als Rozz singen kann - wie gesagt, rein technisch betrachtet, und einerlei, ob man Valors Stimme mag oder nicht.

ii.) Der „Solo-Erfolg" von Gitane Demone sei mal dahingestellt. Die Behauptung, daß sie „sich in weit mehr musikalischen Sparten zuhause fühlt, als Valor dies möglich ist", hält einer objektiven Betrachtung jedoch nicht stand. Allein Valors Alben _seit_ dem Weggang Gitanes strotzen vor einer Myriade von Stilen, die von Rock bis Klassik, Ambient bis Metal, Pop bis Akustik reichen, um nur einiges zu nennen. Ich kenne jedenfalls keinen anderen Künstler, der so viele verschiedene Genres in seiner Musik vereint wie Valor.

iii.) „Das letzte reguläre hörenswerte Christian Death Album"? Auf keinen Fall. „Insanus, Ultio, Proditio Misericordiaque", „Sexy Death God" und „Prophecies", die allesamt _nach_ „Sex and Drugs..." aber _vor_ der Veröffentlichung dieser Besprechung herauskamen, sind um einiges stärker als besagte Platte.

iv.) Und wieder taucht die Frage mit dem Bandnamen auf. Wußten Sie eigentlich, daß Valor seit 1983 der Hauptkomponist bei Christian Death gewesen ist? Ist Ihnen bewußt, daß Rozz sich damals an Pompeii 99 anschloß (nicht umgekehrt) und wollte den Namen „Christian Death" nicht weiter benutzen, sondern entweder den Namen Pompeii 99 beibehalten oder die Gruppe in „Daucus Korota" umbenennen wollte (was er später für ein anderes Projekt tat)? Die Tatsache, daß man sich weiterhin „Christian Death" nannte, ist vor allem Yann Farcey von dem französischen Label Invitation au Suicide und zum Teil Valor „geschuldet". Rozz verließ die Band 1985. Valor, David und Gitane machten weiter. Sie bauten die Formationen weltweit auf durch _ihre_ Arbeit. Rozz unternahm damals nichts dagegen. „Theatre of Pain" war seinerzeit nur wirklich in Kalifornien bekannt. „Atrocities" (1986, ohne Rozz) verkaufte mehr Platten als alle Alben vorher mit Rozz an Bord. Nach dem Erfolg von „Sex and Drugs..." 1988 war Rozz nur scharf auf das Geld (man sollte nicht vergessen, daß er heroinsüchtig war). Also freilich _ist_ Valor seit 1983 musikalisch Christian Death gewesen, und seit 1985 sowohl musikalisch als auch textlich und konzeptuell.
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