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Kundenrezension

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen F.E.A.R. - US Uncut Version, 22. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon (Computerspiel)
Ihr fragt euch bestimmt, warum ich im Jahre 2011 ein Spiel bewerte, das vor 6 Jahren erschienen ist, obwohl man sich wirklich nicht über die Vielzahl von Releases pro Jahr beschweren kann.

Dennoch, was heutzutage komplett verbuggt (= fehlerhaft programmiert) oder mit kundenfeindlichen Kopierschützen auf den Markt geworfen wird, ist eine Frechheit. F.E.A.R. ist da wesentlich bedienerfreundlicher, lässt sich ohne Probleme installieren und spielen und ist bei mir zu keinem Zeitpunkt abgestürzt.

Doch zu einem guten Spiel gehört mehr dazu, es einfach nur zum laufen zu bringen. Der Entwickler Monolith versteht sein Handwerk, einen fesselnden, spannenden stellenweise echt gruseligen Egoshooter für den PC zu entwickeln. Auch nach Jahren hat das Spiel nichts von seinem damaligen Charme verloren und obwohl ich es zuvor schon durchgespielt hatte, sind die Schockeffekte immer noch wirksam.

Im Folgenden möchte ich auf einzelne Punkte eingehen (+ = positiv - = negativ)

+ Gegnerverhalten (K.I./ A. I.) - Die künstliche Intelligenz der Gegner hatte die Presse schon bei der Veröffentlichung gelobt, da sie wirklich glaubhaft gestaltet wurde. Es wird z. B. reger Gebrauch von Granaten seitens der Gegner gemacht, die den Spieler häufig versuchen mit eben diesen zu töten. Auch setzen die Gegner das taktische flankieren ein, um den Spieler zu umzingeln.

+ Atmosphäre - Die amerikanischen Entwickler verstehen es perfekt, eine glaubhafte, dichte Horrorstimmung zu erzeugen. Schockmomente, wie bei einem Horrorfilm sind da keine Seltenheit.

+ Blood and Gore (nur uncut Version) - Was in der unzensierten Version an Gewalt gezeigt wird, treibt jedem Splatterfan die Freudentränen in die Augen. Dem Spieler fliegen buchstäblich blutige Gliedmaßen, Köpfe und Fleischklumpen entgegen, dass man sich über die Indizierung DIESER Fassung kaum wundert.

+ Grafik - Die Grafik reisst heutzutage keine Bäume mehr raus, verursacht aber auch keinen Augenkrebs. Nein, die Grafik ist wirklich okay, Feuereffekte oder Funkenregen sind sehr detailreich programmiert worden. Grafikhuren ala Crysis werden hier aber enttäuscht.

+ Steuerung - Die Steuerung ist für einen PC Shooter typisch. Trotzdem sehe ich es positiv, da heute Spiele meist für mehrere Plattformen programmiert werden. F.E.A.R. war damals PC exklusiv; und das merkt man auch an der Steuerung.

+ Sound - Besitzer von Surround Anlagen kommen voll auf ihre Kosten, die Sounduntermalung passt sich perfekt in die Horrorstimmung mit ein.

+ "Besonderes" - Als netten Gimmick sehe ich die Zeitlupenfunktion, die sich im Laufe des Spiels verlängert. In der Zeitlupe den Gegner mit einer Handgranate zu überraschen ist doch immer wieder ein cooles Spielgefühl!

- Leveldesign - Das Leveldesign muss man dem Entwickler Monolith wirklich ankreiden. Zu oft muss man durch die immer gleich aussehenden Büroräume, die immer gleich aussehenden Lagerhallen oder gegen immer gleich aussehende Gegner kämpfen. Gegen Ende wird es dann zwar abwechslungsreicher, schade, hier wäre durchaus mehr drin gewesen....

- Charakter - Der Spielcharakter bleibt leider auch im weiteren Spielverlauf blass. Weder weiß man, wie er aussieht, noch spricht er auch nur ein Wort. Das macht zwar Gordon Freeman auch, dennoch verbindet man schnell etwas mit dem Brecheisenschwinger. Eine Reflexion, ein Selbstgespräch oder ein Fluchen hätte hier Wunder wirken können.

- Ende - Achtung Spoiler: Das letzte Level ist leider sehr eintönig geworden, ständig schießt man nur auf Geister die aus dem Nichts erscheinen, ständig sind die mühsam gesammelten Waffen verschwunden...Ein echter Bosskampf, gegen Paxton Fettel oder Alma haben mir schon etwas gefehlt.

- Story - Die Story ist verworren und wir häufig nur durch Rückblendungen oder Faxnachrichten/ Laptops erzählt. Erzählerisch also eher schwach gestaltet.

Fazit: F.E.A.R. ist schon seit langer Zeit für einen Budgetpreis zu haben und das auch in der ungeschnittenen Version. Für Leute, die sich für Horror und blutige Action begeistern lassen ist F.E.A.R. auch heute noch einen Blick wert.
Für mich wars auf jeden Fall DIE Überraschung 2005, die heute nichts von ihrem stylischen Spielgefühl verloren hat, auch wenn einige Mankos nicht von der Hand zu weisen sind.
Dennoch spreche ich eine Kaufempfehlung aus, da es in Sachen "Horror-Egoshooter" nur wenige Empfehlungen gibt.
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