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Kundenrezension

am 3. Februar 2013
The Piper At The Gates Of Dawn aus dem Jahre 1967 war Pink Floyd's Debut Album. Nach einigen erfolgreichen Singles (Arnold Layne, See Emily Play) nahm man, anders als es damals teilweise üblich war, ein komplettes Album auf und fasste nicht einfach die Singles + B-Seiten auf einem Tonträger zusammen. Daher fehlen hier auch die ersten Singles auf diesem Album.

Die Ansätze des Albums sind gut, aber es ist nicht überragend. Als richtig grandiose Nummern stechen allenfalls "Astronomy Domine" und "Interstellar Overdrive" hervor. Diese gibt es aber in besseren Versionen auf Ummagumma Ummagumma (remastered) (2 CDs) (Astronomy) und London 66/67 (Interstellar) In London 1966/1967.

Die weiteren Songs sind guter Durchschnitt (Lucifer Sam, Flaming) bis unterirdisch (Stethoscope, Bike, The Gnome).
Vor allem Barretts teilweise naive Texte sind den Songs nicht gerade zuträglich. Und auch Waters war damals noch lyrisch weit von seinen späteren Qualitäten entfernt: "I'm in bed, aching head, gold is lead..." Reim dich oder ich fress dich. Auch muss man sagen dass dies eines der wenigen Pink Floyd Alben ist, dem man sein Alter auch wirklich anhört.

Dass Barrett nach diesem Album eigentlich schon sein Pulver komplett verschossen hat bzw. dass er psychisch nicht mehr in der Lage war Musik zu machen zeigt sich sehr deutlich an seinen folgenden Solo Alben. Glücklicherweise haben Pink Floyd nach diesem Album mit Gilmour einen Gitarristen gefunden mit dem sie ihren Stil richtig entwickeln konnten.

Wer die Möglichkeit hat sollte sich unbedingt die CD als 1994er Remaster zulegen. Diese hier kommt nur in einer Papphülle. Das Remastering stellt auch keine großen Unterschiede bzw. Verbesserungen in der Qualität dar.

Als Einstiegsalbum würde ich Piper nicht empfehlen. Besser eignet sich als Übersicht über die frühen Werke die Relics Compilation Relics.Wenn man sich bereits mit den späteren, großen Werken wie "Dark Side", "Wish You Were Here", "Meddle" oder "Animals" vertraut gemacht hat sollte man sich allerdings auch mal mit diesem Werk auseinander setzen.
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