Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Unlimited BundesligaLive wint17

Kundenrezension

am 19. September 2004
Tja in frühen Zeiten muß die "Verbotene Stadt" zu Peking ihrem Namen ja mal zu recht bekommen haben. Längst Vergangenheit. Ende des 19. Jahrhunderts treibt sich ungeniert allerlei fieses Gesocks zwecks Raub und Einbruch da umher. Unerhört, schon im vorangegangenem Teil verleitet der Hauslehrer so 'ne Prinzessin zur Flucht. Einfach aus China ausgebüxt und in den Wilden Westen Amerikas abgesetzt. Dort, wie vom Lehrkörper geplant, promt gekidnappt. Okay von Chon Wang und seinem zwielichtigen Möchtegern-Outlaw-Kumpel, den Dandy Roy O'Bannon, noch mal so eben gerettet.
Aber jetzt schon wieder. Besudelung, ach was sag ich, Entweihung der Stadt des Kaisers des Reiches der Mitte. So ein englischer Royal-Bösling will das edelsteinbesetzte Siegel des Oberhauptes unbedingt haben. Kriegt er auch und der örtliche Hüter der Preziose kalten Stahl zwischen die Rippen. Der Papa von Wang mausetod. Da sinnt der natürlich nach Ausgleich in Sachen Bodycount.
Also ab nach England. Nicht ohne seinen Kumpel Roy. Dieser verdingt sich seit ihrer Trennung als Kellner mit Nebenerwerb Gigolo. Das Gold, das die beiden einst zur Belohnung der Adligenrettung bekamen ist längst fort. O'Bannon investierte es in sein selbstverlegtes Abenteurbuch (er ringt dort eine Horde Mumien nieder), sowie das nächste große Ding: Zeppelinverkehrmaschinen. Daraus folgt die total Pleite des Kerls.
In London nehmen sie die Fährte des ränkeschmiedenden Lords Rathbone auf und begegnen dabei zahlreichen bekannten Persönlichkeiten dieser Epoche. Mit der historischen Genauigkeit nimmt man's aber nicht so genau. Muß auch nicht sein.
Mein Fazit
Lockt man mit einem Film der hauptsächlich aus gut choreographierten Kämpfen und Slapstickeinlagen besteht Leute vor die Leinwand? Schwieriges Unterfangen.
Mich brachte es aber über weit Strecken zum Schmunzeln. Situationskomik und erst eben diese Slapstickszenen, sehr schön anzusehen. Erinnerungen aus der Kindheit werden wach. Die Keystone-Cops, Charlie Chaplin, Herold Lloyd und Buster Keaton. Wahrlich kein schlechter Bezugspunkt.
Und selbstredend ein wie immer gut aufgelegter Jackie Chan, der nichts von seiner Akrobatik verlernt hat. Woher nimmt der nur diese Einfälle. Sein Fight gegen eine Bande von Dieben auf dem Marktplatz unter Einbeziehung der Gegenstände die da feilgeboten werden - klasse. Lädt zumindest zum zweimal Anschauen ein. Gute Unterhaltung.
Meine Wertung
7 von 10
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden| Permalink
Was ist das?

Was sind Produktlinks?

Im Text Ihrer Bewertung können Sie mit einem Link direkt zu einem beliebigen auf Amazon.com angebotenen Produkt leiten. Befolgen Sie diese Schritte, um einen Produktlink einzufügen:
1. Das Produkt, zu dem der Link führen soll, auf Amazon.com suchen
2. Internetadresse des Produkts kopieren
3. Klicken Produktlink einfügen
4. Die Internetadresse in das Kästchen einfügen
5. Klicken Auswählen
6. Wenn Sie den angezeigten Artikel auswählen, erscheint ein Text wie dieser: [[ASIN:014312854XHamlet (The Pelican Shakespeare)]]
7. Sobald Ihre Bewertung auf Amazon.com erscheint, wird dieser Text in einen solchen Hyperlink umgewandelt:Hamlet (The Pelican Shakespeare)

Ihre Bewertung ist auf 10 Produktlinks beschränkt, und der Linktext darf maximal 256 Zeichen betragen.