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Kundenrezension

am 25. Januar 2014
Im Deckmantel einer angbelich auf wahren Begebenheiten basierenden Geschichte genießt Martin Scorsese seine perversesten tiefgründigsten Gedanken in vollen Zügen aus und präsentiert diese auf der Leinwand. Die Darstellung von Frauen ist nur mit einem Wort zu beschreiben: ekelhaft. Das Frauenbild in diesem Film erinnert eher an diese weit verbreitete Pornografie im Internet, in der Frauen auf widerlichste weise erniedrigt werden damit sich bestimmte Individuen vor dem Monitor ziemlich erregt dabei fühlen können. Die einzige Existenzberechtigung der Frau in Scorsese's Film besteht darin als Sexobjekt zur Schau gestellt zu werden. Wenn man sich die Filmkritiken auf verschiedenen Portalen durchliest kommt man schnell zum Schluss, dass auf dieses Frauenbild oder der Sexszenen sowie der obszönen Sprüchen überhaupt nicht eingegangen wird. Obwohl diese Stilmittel, so nenne ich sie mal, das Herzstück des Films bilden. Das ist ein Tabuthema geworden. Und bestimmte Tabuthemen mögen wir eigentlich tief im Inneren, aber darüber sprechen tun wir aus Scham nicht. Das ist auch der Grund weshalb Scorsese damit fast kritiklos durch kommt. Der dicke Amerikaner mag es wenn die Sekretärin des Hauptprotagonisten eine ganz normale Frage nicht verneint sondern "leck mir die Muschi" sagt. Vermarktet wird die Wichsvorlage natürlich als künstliche Kreativität, mehr fällt denen auch nicht ein. Den Film nehme ich als Unmut des Martin Scorsese wahr, der sich über sein mittlerweile hohes Alter beklagt, weil er in diesem Alter diese "jungen Dinger" nicht mehr flach legen kann. Für ihn als sexsüchtigen stellt dies ein Chaos dar und durch diese Darstellung möchte er seinem Unmut Luft machen. In einer Szene spricht der Hauptprotagonist mit seinem Vater, der ungefähr im selben Alter wie Scorsese eingeschätzt werden könnte. In dieser Szene wird explizit über Rasur von Frauen im Intimbereich gesprochen. Der Vater ist positiv von der Entwicklung der modernen Frau überrascht. Damit will uns Scorsese sagen: Ich ärgere mich darüber nicht im 21. Jahrhundert geboren zu sein, um dieses Paradies für Sexsüchtige zu genießen.
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