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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
8
Dunya brennt
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €

am 29. Dezember 2016
Ein aktueller Roman

Die Handlung des Romans von Ercüment Aytac bringt dem Leser von Geheimfach eines Lastwagens über wenig Umwege in die Welt von Lisa Semarclin einer Wienerin, am Beginn ihrer Midlife Crises. Jamila die aus Syrien flüchtet um in Wien ihre Mutter zu finden, verändert das Leben von Lisa nachhaltig. Feride eine junge und eloquente türkische Frau treibt mit ihrer selbstbewussten und gewinnenden Art die Handlung voran. Durch sie lernt man, dass Wien abseits von Walzerklängen und Sissytalern aus türkischer Sicht kennen und lieben.

Ercüment Aytac versteht es, den Humor und das Feingefühl zweier traditionell großen Kulturen zu einer Einheit zu verschmelzen. Dabei entwickelt er Charaktere und keine Typen, Personen mit all ihren Facetten.

Spannung und Witz machen dieses Buch kurzweilig doch kommen dabei Tiefgang und Ernsthaftigkeit nicht zu kurz.
Wer auf die Titelheldin Dunya wartet, muss sich allerdings gedulden. Sie tritt erst sehr spät in Erscheinung. Dieser Roman ist vielmehr als die Geschichte von Lisa und Feride die sich und zueinander finden.

Nicht in allen Details ein großartiges Werk, aber mehr als lesenswert!
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am 26. Dezember 2016
Jamila, ein zwölfjähriges Mädchen riskiert ihr Leben und flüchtet unter unsäglichen Strapazen im Geheimfach eines Lastwagens aus syrischem Kriegsgebiet nach Österreich. Ihr erwachsener Begleiter Moussa trägt in seiner Jackentasche ein Stück Zeitungspapier beschriftet mit: „Lisa Semarclin finden mutter“
So beginnt Ercüment Aytacs packender Roman über das Schicksal eines besonderen Mädchens mit einer besonderen Fähigkeit…
In Wien angekommen, nehmen sich zwei Frauen Jamilas an, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Lisa, eine kluge, sensible von sich und vom Leben enttäuschte Frau und Feride, eine junge, intellektuelle Türkin mit wachem Verstand und Herzensbildung. Die spannende Suche nach Jamilas Mutter führt bis ins Wiener Rotlicht Milieu und während der Autor die Handlung vor dem Auge des Lesers ausbreitet wird klar, dass hier ungleich mehr passiert. Der mutige Kampf um Jamilas Glück lässt die beiden Frauen nicht unverändert.
Am Ende - welches hier nicht verraten werden soll – hat diese Begegnung sie zu sich selbst zurück gebracht. In Liebe und Freiheit. Hat mich berührt. Klare Leseempfehlung!
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am 28. Dezember 2016
Dieses lesenswerte Buch schlägt gleich mehrere Brücken: Einerseits werden die westlichen und östlichen Gedankenwelten nachvollziehbar dargestellt. Schon alleine deswegen möchte ich das Buch nicht missen. Andererseits wird der Gegensatz zwischen "einfachen" Menschen und in komplizierten Illusionen verstrickten Intellektuellen durch die Schilderungen der jeweiligen Motive pointiert aufgelöst. Schließlich liest sich die Erzählung manchmal wie ein Tatsachenbericht und dann wieder wie ein orientalisches Märchen. Zusätzlich ist die Geschichte spannend konstruiert und manchmal recht sarkastisch geschrieben. Mir hat es sehr gut gefallen.
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am 7. Januar 2017
Zusammen mit Moussa, einem Freund ihres verstorbenen Vaters, strandet das 12-jährige syrische Flüchtlingsmädchen Jamila in Wien. Sie ist auf der Suche nach ihrer österreichischen Mutter. Die türkischstämmige Studentin Feride – scharfzüngig, gebildet und stolze Muslima – nimmt sich ihrer an und bringt Jamila zu Lisa, einer Frau Mitte 40, die im Flüchtlingsbereich arbeitet.

Ist Lisa Jamilas Mutter? Wird die anfangs verschlossene Jamila bei ihr Zuflucht und Geborgenheit finden? Ist doch die nur auf den ersten Blick so toughe Lisa selbst auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit, die sie bei ihrem jungen Liebhaber vergeblich sucht. Und wird Moussa in Wien bleiben können, um hier in Ruhe und Frieden leben zu können und in seinem Beruf als Friseur arbeiten zu können? Und was hat es mit dem Feuer auf sich, das von Jamila auszugehen und direkt aus aus ihr zu kommen scheint? Die Ereignisse nehmen ihren Lauf – und das Buch wird sehr spannend, soviel sei verraten.

Der Autor schreibt unterhaltsam, realistisch und poetisch und wirft einen warmherzig-sarkastischen Blick auf das ach so goldene Herz der Wiener. Ein aktueller Roman über Krieg und Flucht, Trauma und Menschlichkeit, Liebe und Hass - Leseempfehlung!
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am 26. Dezember 2016
Aytaç dringt auf eindrucksvolle Weise in die Gedankenabläufe der Protagonisten ein, so dass die Handlungen der Protagonisten zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar, nachfühlbar sind. Er spielt gekonnt mit den gegenseitigen Wahrnehmungen der Orientalen über die Okzidentalen und umgekeht, gewährt dadurch gegenseitige Einblicke in die jeweiligen Kulturerfahrungen, die einer mono-kulturellen Person sonst unzugänglich bleiben, und verwebt das ganze noch zu einer spannenden Geschichte.

Unbedingt empfehlenswert.
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am 23. Dezember 2016
Eine spannende Geschichte mit verschiedensten Handlungsebenen, die sich mit einer Leichtigkeit verbinden oder wieder ihre eigenen Wege gehen.

Die Reise der kleinen Jamila ist nur der packende und bedrückende Anfang einer mitreißenden Reise in die Tiefen menschlicher Empfindungen und in die Empfindungen verschiedener Kulturkreise. Lisa wird schnell zum bestimmenden Charakter der Handlung. Ihr Leben breitet sich mit all seinen Höhen und Tiefen vor dem Leser aus. Feride lässt in die Seele, Hoffnungen, Ängste einer modernen türkischstämmigen Frau blicken. Sie hält uns ihren Spiegel vor und man erfährt wie Mitteleuropäer wahrgenommen werden. Dabei ist ihr Blick scharf aber freundlich.
Moussa ist der tragische Held der Geschichte. Freundlich, mutig, verloren, selbstbewusst.
Das typisch österreichische System aus Gefallen und Freunderlwirtschaft kann Hilfe oder Verhängnis bedeuten und wird vom Autor gekonnt beschrieben.
Was ist jetzt „Dunja Brennt“? Einerseits ein psychologischer Roman, hintergründige Gesellschaftskritik und vor allem spannend. Fast ein Kriminalroman, jedoch mit Tiefgang und Witz.
Ich habe das Buch verschlungen und kann es jedenfalls Empfehlung!
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am 6. Januar 2017
Handlung: In diesem Roman geht es um ein aktuelles Thema. Ein Mädchen, geboren in Österreich, aufgewachsen in Syrien, flüchtet zusammen mit Ihrem Vater, welcher ihr aber gesagt hatte, er sei nur ihr Onkel und sein Bruder sei Jamilas Vater, in die Türkei, wo sie in einem Flüchtlingslager leben. Dort kommt der Vater ums Leben, wonach Moussa mit Jamila die Flucht nach Österreich mit einer Schlepperbande antritt.
In Österreich angekommen treffen sie auf Feride, und zeigen Ihr den Zettel, welchen Jamilas Vater ihr mitgegeben hatte. Feride kümmert sich zunächst um die beiden, bis sie das Mädchen zu Lisa bringen muss. Lisa verliebt sich in das Mädchen und die Suche nach der Mutter beginnt. Moussa wird in Wien ermordet. Ali taucht als Spitzel auf. Jeder der Charaktere hat sein eigenes Schicksal zu tragen, welche jedoch zum Schluss alle zusammen führen. Die Mutter wird gefunden......
Der Roman beginnt sofort mit dem Ersten Kapitel und endet mit " Über den Autor "!
Es wird zwischen den Charakteren gewechselt, jedoch nicht sehr viel. Der Hauptteil handelt von Lisa und Jamila.
Diesen Roman habe ich mit Begeisterung gelesen und die Themen wie Flüchtlinge, Österreichische Macht, Familien finden zusammen, Probleme mit dem Rotlicht haben mich getroffen. Besonders die kleine Jamila und Lisa haben es mir sehr angetan. Beide verbindet ein Schicksal.
Der Autor Ercüment Aytac hat das Thema Kriegstrauma und Flucht sehr gut in diesem Roman einfliessen lassen, und man kann sehr gut in die Seelen der Charakter hinein sehen, oder so wie bei mir, auch mitfühlen.
Der Schreibstil ist leicht, flüssig. Nicht kompliziert zu lesen und es wird von Seite zu Seite spannender. Persönlich würde ich diesen Roman zu den Genre Drama und Krimi einordnen und ein bisschen Thriller.
Das Cover ist nicht besonders auffällig, jedoch erkennt man die Flammen. Warum Flammen? Das kann man im Buch lesen und hat mit der kleinen Jamilia zu tun.
Der Titel "Dunya brennt" wirkt zunächst etwas verwirrt, jedoch kann ich mitteilen, das Dunya der Name ist, für welchen der Krieg steht. Im Buch wird Dunya als Freundin von Jamila dargestellt. Persönlich empfinde ich es jedoch so, das die Freundin Jamilas Heimatort ist, der zum Schluss in Asche liegt.

Meine persönliche Meinung und Fazit: Der Roman beginnt sofort mit dem Ersten Kapitel und endet mit " Über den Autor "!
Es wird zwischen den Charakteren gewechselt, jedoch nicht sehr viel. Der Hauptteil handelt von Lisa und Jamila.
Diesen Roman habe ich mit Begeisterung gelesen und die Themen wie Flüchtlinge, Österreichische Macht, Familien finden zusammen, Probleme mit dem Rotlicht haben mich getroffen. Besonders die kleine Jamila und Lisa haben es mir sehr angetan. Beide verbindet ein Schicksal.
Der Autor Ercüment Aytac hat das Thema Kriegstrauma und Flucht sehr gut in diesem Roman einfliessen lassen, und man kann sehr gut in die Seelen der Charakter hinein sehen, oder so wie bei mir, auch mitfühlen.
Der Schreibstil ist leicht, flüssig. Nicht kompliziert zu lesen und es wird von Seite zu Seite spannender. Persönlich würde ich diesen Roman zu den Genre Drama und Krimi einordnen und ein bisschen Thriller.
Das Cover ist nicht besonders auffällig, jedoch erkennt man die Flammen. Warum Flammen? Das kann man im Buch lesen und hat mit der kleinen Jamilia zu tun.
Der Titel "Dunya brennt" wirkt zunächst etwas verwirrt, jedoch kann ich mitteilen, das Dunya der Name ist, für welchen der Krieg steht. Im Buch wird Dunya als Freundin von Jamila dargestellt. Persönlich empfinde ich es jedoch so, das die Freundin Jamilas Heimatort ist, der zum Schluss in Asche liegt.
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am 18. Dezember 2016
Sehr gut geschrieben. Konnte es gar nicht mehr weg legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es denn weiter geht.
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