Nach dem Umzug in meine neue Wohnung mit viel Laminatboden bin ich halb verrückt geworden, trotz 2x die Woche staubwischens war es nie wirklich sauber. Schon am 2. Tag konnte man wieder spüren, dass Staub auf dem Boden liegt. Gesagt, überlegt und einen iRobot Roomba 620 gekauft. Die Freude währte leider nicht sehr lange, da das Gerät nach einem Probelauf im Freundeskreis direkt konfisziert wurde :-) Bei einem interessanten Angebot für den erwähnten 615 habe ich dann wieder zugeschlagen.
Warum habe ich mich wieder für das günstigste Roomba Modell entschieden?
Ich brauche keinerlei Zusatzausstattung welche die "größeren" Modelle liefern. Ich setze den Sauger morgens vor dem Arbeiten entweder in mein Wohnzimmer und lasse ihn Ess-, Wohnzimmer und Küche bearbeiten oder ich lasse ihn im Schlafzimmer und er behandelt Schlafzimmer, Flur und das Bad. Spielereien wie unterschiedliche Programmierungen brauche ich nicht und noch sind die Räume alle klein genug, sodass ich sie nicht abtrennen muss.
Es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass man die Räume etwas vorbereiten muss bevor man den Kleinen durch die Räume jagen kann. Wie beim "richtigen" saugen auch sollten die Böden möglichst frei von Hindernissen sein. Wenn man jeden Tag Ordnung hält ist das eigentlich immer schnell erledigt. An meinem Esstisch ziehe ich einen der Stühle (Freischwinger) ca. 50cm nach hinten, damit der Roboter auch unterm Tisch reinigen kann. Wirklich gefährlich für den Sauger sind eigentlich nur Gegenstände die ca. 1-1,5cm hoch sind. Hier fährt der Sauger hoch und verkantet sich je nach dem unglücklich, sodass er nicht mehr runter kommt. Höhere Sachen wie Hochfloorteppiche oder Abschlussleisten etc. sind kein Problem, sondern werden erkannt und umfahren.
Abgründe erkennt der Roomba einwandfrei, sodass keine Sturzgefahr besteht.
Was am anfang etwas schockiert ist die Wucht mit der der Roboter die Möbel anfährt. Allerdings sind selbst nach einem Jahr noch keinerlei Spuren zu sehen.
Wichtig bei den Saugrobotern ist das kontinuierliche Reinigen, sprich spätestens jeden 2. Tag. Hier merkt man jedoch dann auch schnell, dass sich auch auf den Möbeln und sonstigen Oberflächen weniger Staub absetzt.
Die Wartung der Roombas hält sich meiner Erfahrung nach stark in Grenzen. Je nach Bedarf wird der Staubbehälter geleert, in diesem Zuge reinige ich immer noch den Filter mit einem Pinsel vom gröbsten Staub. Wenn viele lange Haare im Haus sind muss nach Bedarf der Roboter auf den Kopf gelegt und eine Klappe geöffnet um an die Rollen zu gelangen. Im Lieferumfang des iRobot ist ein Werkzeug enthalten um die Haare aufzuschneiden. In diesem Zuge staube ich an dieser Stelle auch nochmal ab. Mehr an Wartungsarbeiten würden mir nicht einfallen die ich jetzt in 1 Jahr als Roboterbesitzer tun musste.
Wie ist das Reinigungsergebnis? Wer jetzt erwartet, dass er im Anschluss an die Reinigung einen klinisch reinen Raum antrifft und mit der Nasenspitze auf der Suche nach Staub den Boden berührt, der wird zwangsläufig enttäuscht. Es wurde schon in einigen anderen Rezensionen erwähnt und zwar bläst der Sauger prinzipbedingt die Abluft hinten raus und pustet dadurch manchmal Staub aus dem schmutzigen Bereich in den bereits gereinigten Bereich. In der Regel werden zwar alle Stellen mehrfach behandelt, aber in seltenen Fällen bleibt halt doch mal was liegen - was dann halt 2 Tage später mitgenommen wird.
Fazit: der Roomba 615 bietet für kleines Geld viel Leistung. Meine Wohnung war noch nie so sauber, die 5 Minuten täglich für das verräumen und reinigen spare ich mir doppelt und dreifach wieder ein. Es ist mitlerweile sogar schon soweit, dass ich den Sauger in den Urlaub mitnehme. Meinen klassischen Staubsauger nehme ich eigentlich nur noch in die Hand wenn es darum geht Spinnenweben vor der Decke zu saugen, oder für den Hochfloorteppich.
Ich hoffe ich konnte euch etwas helfen und würde mich über ein hilfreich freuen :)
2,0 von 5 SternenTol!es Gerät, nur leider mit falscher Laufzeitangabe
VonDukeam 5. Juni 2016
Das Gerät ist wirklich toll. Es arbeitet wie beschrieben, ist NICHT zu laut und für den Preis gründlich genug. Wird benutzen ihn für 200qm (OG & EG). Dabei teilen wir die Geschosse nochmal in 2 Bereiche. Also EG am 1sten Tag und OG am 2ten. So reinigt der irobot jeden Bereich 3mal pro Woche. (Der Grund dafür steht weiter unten) Die Arbeitserleichterung ist immens! Wir haben alles auf den Böden rumstehende Kleinzeug wie Blumen etc. auf Wandregale verbannt. So ist das Ergebnis noch besser geworden. Das er mit zu großer Wucht gegen Stuhlbeine oder Wände kracht, stimmt gar nicht! Unser irobot bremst 5cm vorher sichtlich ab und stubst nur ganz leicht dagegen -top! Wir haben bewusst keine Programmierung gewählt, also ist das auch kein Mangel. Die Absturzkontrolle an der Treppe funktioniert einwandfrei. Die Wartung und Pflege gestaltet sich auch einfach.
ACHTUNG: Die Laufzeit ist NICHT wie angegeben 2Stunden sondern nur 1Stunde (deshalb auch wie oben genannt 2 Bereiche). Das wurde uns auch vom Hersteller so bestätigt. Da die Laufzeit den Aktionsradius bestimmt und unserer Meinung nach auch die Kaufentscheidung beeiunflusst ist das ein klarer und gewichtiger Mangel ABER: Das ist ganz klar die Schuld von AMAZON, die ich bereits informierte. Schade für das Gerät, denn die falsche Angabe ist je kein Produktmangel. Also das ist der Grund für die 2 Sterne, damit nicht weitere Kunden verirrt werden.
Nach dem Umzug in meine neue Wohnung mit viel Laminatboden bin ich halb verrückt geworden, trotz 2x die Woche staubwischens war es nie wirklich sauber. Schon am 2. Tag konnte man wieder spüren, dass Staub auf dem Boden liegt. Gesagt, überlegt und einen iRobot Roomba 620 gekauft. Die Freude währte leider nicht sehr lange, da das Gerät nach einem Probelauf im Freundeskreis direkt konfisziert wurde :-) Bei einem interessanten Angebot für den erwähnten 615 habe ich dann wieder zugeschlagen.
Warum habe ich mich wieder für das günstigste Roomba Modell entschieden?
Ich brauche keinerlei Zusatzausstattung welche die "größeren" Modelle liefern. Ich setze den Sauger morgens vor dem Arbeiten entweder in mein Wohnzimmer und lasse ihn Ess-, Wohnzimmer und Küche bearbeiten oder ich lasse ihn im Schlafzimmer und er behandelt Schlafzimmer, Flur und das Bad. Spielereien wie unterschiedliche Programmierungen brauche ich nicht und noch sind die Räume alle klein genug, sodass ich sie nicht abtrennen muss.
Es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass man die Räume etwas vorbereiten muss bevor man den Kleinen durch die Räume jagen kann. Wie beim "richtigen" saugen auch sollten die Böden möglichst frei von Hindernissen sein. Wenn man jeden Tag Ordnung hält ist das eigentlich immer schnell erledigt. An meinem Esstisch ziehe ich einen der Stühle (Freischwinger) ca. 50cm nach hinten, damit der Roboter auch unterm Tisch reinigen kann. Wirklich gefährlich für den Sauger sind eigentlich nur Gegenstände die ca. 1-1,5cm hoch sind. Hier fährt der Sauger hoch und verkantet sich je nach dem unglücklich, sodass er nicht mehr runter kommt. Höhere Sachen wie Hochfloorteppiche oder Abschlussleisten etc. sind kein Problem, sondern werden erkannt und umfahren.
Abgründe erkennt der Roomba einwandfrei, sodass keine Sturzgefahr besteht.
Was am anfang etwas schockiert ist die Wucht mit der der Roboter die Möbel anfährt. Allerdings sind selbst nach einem Jahr noch keinerlei Spuren zu sehen.
Wichtig bei den Saugrobotern ist das kontinuierliche Reinigen, sprich spätestens jeden 2. Tag. Hier merkt man jedoch dann auch schnell, dass sich auch auf den Möbeln und sonstigen Oberflächen weniger Staub absetzt.
Die Wartung der Roombas hält sich meiner Erfahrung nach stark in Grenzen. Je nach Bedarf wird der Staubbehälter geleert, in diesem Zuge reinige ich immer noch den Filter mit einem Pinsel vom gröbsten Staub. Wenn viele lange Haare im Haus sind muss nach Bedarf der Roboter auf den Kopf gelegt und eine Klappe geöffnet um an die Rollen zu gelangen. Im Lieferumfang des iRobot ist ein Werkzeug enthalten um die Haare aufzuschneiden. In diesem Zuge staube ich an dieser Stelle auch nochmal ab. Mehr an Wartungsarbeiten würden mir nicht einfallen die ich jetzt in 1 Jahr als Roboterbesitzer tun musste.
Wie ist das Reinigungsergebnis? Wer jetzt erwartet, dass er im Anschluss an die Reinigung einen klinisch reinen Raum antrifft und mit der Nasenspitze auf der Suche nach Staub den Boden berührt, der wird zwangsläufig enttäuscht. Es wurde schon in einigen anderen Rezensionen erwähnt und zwar bläst der Sauger prinzipbedingt die Abluft hinten raus und pustet dadurch manchmal Staub aus dem schmutzigen Bereich in den bereits gereinigten Bereich. In der Regel werden zwar alle Stellen mehrfach behandelt, aber in seltenen Fällen bleibt halt doch mal was liegen - was dann halt 2 Tage später mitgenommen wird.
Fazit: der Roomba 615 bietet für kleines Geld viel Leistung. Meine Wohnung war noch nie so sauber, die 5 Minuten täglich für das verräumen und reinigen spare ich mir doppelt und dreifach wieder ein. Es ist mitlerweile sogar schon soweit, dass ich den Sauger in den Urlaub mitnehme. Meinen klassischen Staubsauger nehme ich eigentlich nur noch in die Hand wenn es darum geht Spinnenweben vor der Decke zu saugen, oder für den Hochfloorteppich.
Ich hoffe ich konnte euch etwas helfen und würde mich über ein hilfreich freuen :)
Im Grunde war ich sehr skeptisch, ob "dieses Ding" wirklich vernünftig saugt, aber ich kann nur sagen, ich bin total begeistert. Die beste Erfindung unmittelbar nach Wasch- und Spülmaschine. Er lernt schnell dazu und saug besser, als jeder andere Staubsauger, den ich bisher hatte. Ich bin immer total überrascht, was ich alles an Staub/Schmutz nach einem Staubgang entnehmen kann, es ist der Wahnsinn. Ich habe in meiner Wohnung Laminatboden, wenn dieser vom Robi gesaugt wurde und man später durchwischt, ist wirklich nichts mehr an Staub im Wischer. Er findet auch immer seine Ladestation und lernt schnell seine Umgebung kennen. Am Anfang kam er kaum unter dem Sofa hervor, da hatte er wohl viel zu tun. Meine 120qm Wohnung schafft er allerdings nicht mit einer Akkuladung, hierzu muss er schon 2 x aufgefordert werden, seine Arbeit zu verrichten. Aber das mag auch darin liegen, dass er viele "Hindernisse" in meiner Wohnung sanft umfahren muss. Ich bin total begeistert!!!!
Der IRobot suagt/bürstet zuverlässig feinen Staub auf. Bei gröberen Teilen muss er leider passen. Aber dafür ist er auch nicht gedacht. Regelmäßig im Zimmer eingesperrt macht er gute Arbeit. Ich empfinde ihn als etwas laut, das hätte ich mir leiser gewünscht. Insgesamt eine Empfehlung für Technikfreaks und aufgeräumte und recht saubere Wohnungen.
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der iRobot Roomba 615 ist schnell einsatzbereit, zu mindestens kam es mir so vor. Auspacken, Schutzfolien entfernen, ein kurzer Blick in die (dürftige) mehrsprachige Bedienungsanleitung, Ladestation aufgestellt, 3 Stunden Ladezeit abgewartet und Los!
Bei diesem Roomba kann auch die gewünschte Landessprache eingestellt werden. Im Auslieferungszustand ist die englische Sprache eingestellt. Leider findet man in der beiliegenden Bedienungsanleitung keinen Hinweis, wie man bei diesem Roomba die jeweilige Landessprache einstellt.
Eine berühmte Suchmaschine verwies auf die Herstellerhomepage, die allerdings, Stand heute, nur bei den Modellen der 700/800 Serie die Spracheinstellung zeigt. Probieren geht über studieren. An dieser Stelle verweise ich an mein Video, welches die Spracheinstellung bei diesem Modell zeigt.
Hat man die gewünschte Landessprache eingestellt, ist die Bedienung ein Kinderspiel, lediglich 3 Taster befinden sich auf der Oberseite. Betätigt man die Clean Taste beginnt er sofort an zu arbeiten, ebenso mit der Spot-Taste, wo er kreisförmig einen bestimmten Punkt/Kreis reinigt. Mit der Dock Taste schickt man ihn zurück ins Körbchen, sprich an die Ladestation. Zur Ladestation würde er auch von selbst fahren, wenn der Akkustand zu gering ist.
Auf der Unterseite befinden sich eine seitliche Bürste für Ecken, ein flexible Bürste aus Gummi, sowie die Hauptbürste.
Der Roomba verfügt über ein 3-Stufen Reinigungssystem. In der Praxis arbeite der Roomba relativ gut. Was mich bei der Reinigung stört, ist das leicht kratzige, schabende Geräusch. Die Bürsten sind richtige eingesetzt und auch sauber, es ist sozusagen das "normale" Betriebsgeräusch. Auf Dauer möchte ich dieses Geräusch nicht ertragen, da es irgendwann nervt.
Ausgestattet ist der Roomba mit sehr vielen Sensoren, die das Umfeld erkennen und auch irgendwie "abtasten". Das Abtasten funktioniert nicht immer zu 100%, da er manchmal erst einmal kräftig irgendwo gegen fährt und dann umdreht. Er muss sich manchmal erst eine Beule holen, um zu merken, das dort ein Hindernis war.
Absolut klasse finde ich, das er sogar über flache Teppiche bzw. Brücken mit Fransen fährt und diese auch reinigt. Die Fransen der Brücke haben sich nicht um die seitliche Bürste gewickelt-Perfekt. Etwas schwer tut er sich mit hohen Teppichen, die auf dem ebenen Boden liegen, hier lässt er die Reinigung einfach aus, da diese wohl ein Hindernis für ihn sind. Setzt man den Roomba auf den Teppich, kann es passieren, das er "meckert", da er den Bodenkontakt verloren hat. Erneut die Clean Taste drücken und weiter geht es mit der Reinigung auf dem Teppich. Befindet er sich auf dem Teppich, reinigt er auch Hochfloor Teppiche recht gut, fährt er zwischenzeitlich vom Teppich, hat man das Problem, das er nicht selbstständig wieder hoch fährt, da er diesen Teppich, wie schon erwähnt, als Hindernis sieht.
Ja, ich bin vielleicht gemein, aber diesen Test musste ich durchführen. Richtig: Treppenabsturzerkennung! Keine Panik, der iRobot ist nicht abgestürzt. Kurz vor dem Abgrund stoppt er und fährt zurück.
Interessant ist das Gerät wohl auch für Haustiere, die Hunde schauen interessiert zu. Tierhaare werden aufgrund der rotierenden großen Bürste sehr gut aufgenommen, allerdings sollte man dann den Schmutzbehälter mindestens einmal oder besser zweimal zusätzlich während der kompletten Reinigung entleeren. Haben sich zu viele Tierhaare in der rotierende Büste verfangen, ist die Reinigungswirkung miserabel. Loser, leichter Schmutz wird dann nicht mehr aufgenommen.
Das Reinigen der Bürsten ist alles andere hygienisch, wenn sich viele Tierhhaare in ihnen verfangen haben. Die Bürsten lassen sich zwar leicht entnehmen und auch wieder einsetzten, aber das entfernen der Tierhaare ist fummelig. Gewünscht hätte ich mir einen kleinen Reinigungskamm mit dem man lange Haare entfernen kann.
Gut zurecht kommt er mit kleine ca. 3-4 mm großen Steinchen, die er problemlos aufnimmt.
Um zum Abschluss und zum Fazit zu kommen, der iRobot Roomba 615 ist für mich persönlich eine zuverlässige Putzhilfe, die nicht Ziel und Planlos durch die Gegend saust, hin und wieder gegen Hindernisse fährt und etwas laut reinigt. Er ersetzt nicht den "großen" Staubsauger, er eignet sich ehr für die Zwischenreinigung.
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Grundsätzlich kann der Einsatz dieses Staubsaug - Roboter den Alltag schon erleichtern, etwas Zeit muss trotzdem eingeplant werden, bis das Gerät seine Arbeit auch verrichtet hat. Würde ich aber vor der Wahl stehen zwischen einem hochwertigen, herkömmlichen Staubsauger und einem Roboter, würde ich immer zuerst zum Staubsauger greifen, die Arbeit wird zwar von Hand, aber deutlich schneller und noch gründlicher erledigt. Nichtsdestotrotz kann dieser hochwertig gebaute Saugroboter ungeliebte Hausarbeiten übernehmen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Wer wirklich viel am Boden stehen hat, erschwert diesem Teil die Arbeit, deswegen sollten z.B. Stühle und andere Kleinteile zur Seite gestellt werden. Das Gerät arbeitet nach dem Einrichten der Home Base -Ladestation (an der Steckdose anschließen) und dem Aufladen des Akkus (etwas über drei Stunden) eigenständig und entfernt den Schmutz an glatten Böden und auch an Teppichen recht gut.
Die Saugleistung mit dem 30 Watt - Motor ist anständig, Haare, Staub, Fusseln auch kleinere Krümel verschwinden - bei größeren Krümeln am Boden scheint die Leistungsfähigkeit erreicht zu sein, da bleibt einiges zurück. Aufgefallen ist mir beim Einsatz auf Teppichböden, dass der Verbrauch auch dann beim Gerät anscheinend höher ist als auf glatten Böden (in verschiedenen Zimmern ausprobiert), das Gerät musste früher zurück an die Ladestation.
Ansonsten fährt der Saugroboter im Wohnraum mit glatten Böden kreuz und quer bis zu 2 Stunden unermüdlich (die Navigation ist für mich nicht nachvollziehbar) durch die Gegend, bevor er wieder Energie benötigt und die Home - Station ansteuert. Sauber ist der Raum danach, aber es dauert seine Zeit. Die Lautstärke mit ca. 61 dB stört mich jetzt nicht unbedingt, bei dem leistungsstarken Motor, die dieser iRobot mitbringt, sind Werte unter 70dB schon gut.
Aber über die Werbefotos mit entspannten Menschen auf der Couch, ein Buch in der Hand, mit einem lächelnden Blick auf ihr arbeitsentlastendes Gerät, kann ich nur schmunzeln - bei der langen Betriebsdauer, die der Roboter für einen großen Raum braucht, wird der Geräuschpegel mit Sicherheit irgendwann lästig.
Auch wenn mir persönlich die Navigation des Gerätes ein Rätsel bleibt (manchmal fährt dieses Gerät am Schmutz vorbei, um dann später in einer Kehrtwende wieder alles aufzusaugen) - Hindernisse werden erkannt, umfahren und ausgewichen, auch die integrierte Absturzsicherung funktioniert sehr gut, das Gerät stoppt rechtzeitig vor Stufen und Kanten - eingebaute Sensoren sorgen für das Erkennen und Wenden.
Die Wartung des Saugroboter ist genauso einfach wie die Bedienung, aber auch zeitaufwändiger als mit einem normalen Staubsauger. Da der Auffangbehälter natürlich kleiner ist, muss dieser entsprechend oft geleert werden, auch der Filter sollte laut Bedienungsanleitung mindestens einmal pro Woche gesäubert werden.
In unserem Haushalt leben Tiere, die anfangs diese Haushalthilfe argwönisch beäugt und angebellt haben, die Katzen sind auch geflüchtet, mittlerweile haben sich aber alle Tiere daran gewöhnt.
Hier punktet der Saugroboter wieder, mit Tierhaaren wird das Gerät gut fertig, allerdings müssen danach öfter die Bürsten gesäubert werden, das gelingt aber mit ein paar Handgriffen und ist bedienerfreundlich gefertigt. Eine Seitenbürste - soll anscheinend für die Ecken zuständig sein - verklemmte durch eingedrehte Haare, sie drehte sich nicht mehr - nach der Säuberung arbeitete die Bürste wieder anstandlos - neben der Ecke!
Insgesamt ist dieser Saugroboter schon eine gute und zuverlässige Alltagshilfe, aber besser vielleicht für Menschen geeignet, die in großen, minimalistisch möblierten Wohnungen leben. Auch für Büroräume und andere, relativ leere Räume kann ich mir den Einsatz dieses Saugroboters sehr gut vorstellen.
Aber in meinem großen, recht lebendigen Haushalt mit vielen Familienmitglieder, zusätzlich mit Haustieren (die Böden müssen jeden Tag gründlich gesäubert werden) würde ich mich auf einem Saugroboter alleine nicht verlassen wollen, hier sauge ich mit dem normalen Staubsauger schneller und gründlicher.
Den Saugroboter werde ich eher in den oberen Etagen einsetzen, die nicht so stark frequentiert sind - hier leistet er richtig gute Dienste.
Und dieser amerikanische Hersteller gehört zu den Marktführern der Branche mit viel Erfahrung, einem guten Kundendienst und einem hervorragenden Ruf. Wenn es ein Saugroboter werden soll, macht man mit iRobot sicher nichts falsch, bei diversen Tests erzielt iRobot meistens die besten Ergebnisse.
Gleichwohl finde ich Saugroboter eine schöne Erfindung und war gespannt, was der günstige iRobot zu leisten im Stande ist. Nach der ersten ca. dreistündigen Ladung geht es mit einem einfachen Druck auf die CLEAN-Taste los.
Eine Programmierung ist nicht möglich, eine Fernbedienung ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Die Verarbeitung ist sehr gut und gibt keinen Grund zur Klage.Der kleine Schmutzbehälter lässt sich mit einem Griff abnehmen, die Saugbürsten sind ebenfalls problemlos annehmbar und können im Bedarfsfall einfach extern gereinigt oder ausgetauscht werden.
Die gute Nachricht vorweg: das Teil ist auf glatten Böden gut - hier fühlt er sich zuhause und ist in der Lage, losen Dreck aufzunehmen. Für tiefe Teppiche ist das Gerät nicht geeignet.
Der Roboter fährt die Gegend ab und nimmt alles auf was an losem Schmutz aufzunehmen ist. Das Gerät ist nicht lauter als ein herkömmlicher Staubsauger.
Ich nutze den iRobot überall wo wir glatte Böden haben. Kabel sollte man tunlichst hochlegen, denn diese können nicht einwandfrei als Hindernis erkannt werden.
Ich besitze seit einigen Jahren bereits so einen Saugroboter und bin sehr zufrieden. Deshalb haben wir uns nun entschlossen für die zweite Etage einen anzuschaffen und auch dieses Modell , einfach ohne jeglichen Schnickschnack, macht seine Arbeit sehr ordentlich. Hab länger überlegt, evtl. dieses Mal eine andere Marke anzuschaffen und bin nun froh dieses Modell genommen zu haben. Finde Preis und Leistung passen hier zusammen.
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Der iRobot Roomba 615 ist das Einsteigermodell, von dem es „größere Brüder“ mit noch mehr technischen Raffinessen gibt. Im Lieferumfang ist der Saugroberter mit Ladestation und Bedienungsanleitung enthalten. Die Bedienungsanleitung ist ein ca. DIN A5 großes mehrsprachiges Heft (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch und Russisch) und umfasst ca. 15 Seiten in der jeweiligen Sprache. Die Anleitung ist leicht verständlich und mit Bebilderungen unterlegt, so dass die Handhabung denkbar einfach ist. Zuerst muss der Saugrobote über die Ladestation aufgeladen werden, was ca. 3 Stunden dauert und mittels LED-Leuchte angezeigt wird. Danach kann die „Säuberungsaktion“ starten. In der Mitte des Gerätes finden sich die Bedienknöpfe die die Auswahl „Clean“ (Starten des Reinigungsmodus), „Spot“ (Kurzreinigung) und „Dock“ (Rückfahrt zur Ladestation) anbieten. In der Testung hat unser neuer „Robi“ mit einem guten Ergebnis (wir haben einige Haustiere und folglich Tierhaare!) überzeugt und zwar nicht nur in der Saugleistung, sondern ebenso in der Art und Weise, wie das Produkt „die Lage abcheckt“ (im Vergleich zu Saugrobotern anderer Hersteller die sich verfahren haben und „böse“ aneckten). Selbst das Entleeren und der „Pflegeaufwand“ sind angenehm leichte Aufgaben. Auch wenn dieses Modell eine „abgespeckte“ Version darstellt (keine Ersatzteile wie Ersatzbürste, Filter, etc. sowie kein Blocker „virtuelle Wand“ zur individuellen Raumbegrenzung) konnte das Gerät überzeugen. Die Saugleistung war einwandfrei, das Gerät konnte über die vielseitig angebrachten Sensoren den Raum gut einschätzen und abarbeiten, insbesondere der Wechsel von Teppichläufer zu Laminat und Fliesen bzw. umgekehrt nahm es ohne Probleme. Klar sollten im Raum keine unnötigen Gegenstände herumliegen, im normalen Haushalt mit der üblichen Möblierung hat der iRobot keine Probleme. Die Betriebslautstärke von 61 dB (laut Amazon-Produktbeschreibung) ist deutlich vernehmbar, stört dennoch im normalen Alltag nicht. Schön wäre eine Programmierung gewesen dahingehend, dass der Saugroboter zu bestimmten Uhrzeiten (z.B. Abwesenheit der Anwohner) starten würde und ungehindert arbeiten könnte, diese Funktion ist leider in der Grundausstattung nicht gegeben. Da müsste man dann zu den „größeren (und teureren) Brüdern“ umsteigen. Technisch gesehen (also wie das Modell den Raum abcheckt und abfährt) ist es jedoch der beste Saugroboter den wir hatten. Natürlich wird mit ihm kein Staubsauger gänzlich ersetzt, aber für die tägliche Zwischendurch-Reinigung ist es der Haushaltshelfer schlechthin. Wem dafür der Kaufpreis nicht zu hoch ist, dem kann ich die Marke absolut empfehlen. Allenfalls sollten Sie genau überlegen, welche Gerätefunktionen ihnen wichtig sind und ob der Kleine dafür ausreichend ist oder doch besser einer der größeren Brüder der Richtige für Sie ist.
habe mir diesen saugroboter gekauft weil ich mit tierhaare und Sägemehl zu kämpfen habe.aufgrund einer anderen Rezension habe ich mich für das einfache Modell ohne Fernbedienung entschieden.er sollte nur saugen können.er spricht 11 sprachen,braucht keine virtuelle wand stoppt an treppen und saugt 90 Minuten gründlich.man muss vor allem kabel aus dem weg räumen,er reisst alles um,das kabel wickelt sich um die räder und er unterbricht mit einem Warnruf.er schafft Teppiche aller art,mit fransen hat er so seine mühe.würde mir diesen tollen Helfer jederzeit wieder kaufen
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Staub ist ja nun wirklich etwas, das man in jeder Wohnung finden kann, gerade an den Abenden unter der Woche hält sich meine Freude am Staubsaugen aber schon stark in Grenzen. Zusätzlich gibt es Stellen an die man mit dem normalen Staubsauger aber auch einfach nicht herankommt, beispielsweise an die entfernten Ecken unterm Bett. Der iRobot Roomba 615 kann hier durchaus helfen und viele Mühen abnehmen, einen normalen Staubsauger kann er jedoch noch nicht ersetzen.
Der Roomba 615 bringt eine Ladestation mit, die er auch selbstständig anfährt und wird in einer kurzen gedruckten Anleitung erklärt. Nach dem Auspacken muss er ersteinmal geladen werden, was bei uns etwa 2,5 Stunden gedauert hat. Danach kann er direkt mit dem Saugen anfangen. Besonders gut hat uns gefallen, dass der Roomba 615 nicht nur Hartböden, sondern auch Teppich saugt. Darüber hinaus fährt er sanfter an Gegenstände heran, da er vorher leicht abbremst und kann auch kleine Hindernisse wie unsere Stuhlfüße in der Küche überfahren. Treppen erkennt er ohne Probleme und wendet ab kurz bevor in die Tiefe rauschen würde.
Unsere Böden schafft er dabei wirklich ziemlich problemlos (wir haben allerdings nur niedrige Teppiche und keine großen Zottel rumliegen) und kommt auch mit dem ein oder anderen Hindernis gut zurecht (nur einmal hing er unter einem Regal fest). Gerade zur zusätzlichen Reinigung unter der Woche, wenn man eigentlich keine Lust hat zu Saugen eignet er sich prima und auch für schwer zugängliche Orte (unterm Bett) ist er gut geeignet. Sobald er merkt, dass sein Akku leer wird sucht er seine Dockingstation und lädt sich selbstständig auf. Man muss also nicht fürchten, dass er irgendwann leer unterm Bett steckt und nicht mehr hervorkommt. Staub und Haare (auch Katzenhaare) erwischt er recht gut, manchmal bleiben Fusseln zwar liegen (in der Regel weil er immer wieder knapp vorbei fährt), aber in einem absolut verschmerzbaren Bereich.
Für eine rundum gründliche Reinigung sollte man trotz der guten Leistung noch zum Handstaubsauger greifen, ergänzend kann der kleine Roomba 615 jedoch wirklich viel und erleichtert einem das Leben durchaus!
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