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TOP 500 REZENSENTam 17. Juli 2016
Nachdem ich nun schon seit einiger Zeit mit dem Fujinon 35mm f/1.4 fotografiere habe ich mich entschieden das neue 35mm f/2 einmal auszuprobieren. Was mich vor allem neugierig gemacht hat, sind die überragenden Kritiken im Netz. Dazu hat mich die Geräuchkulisse des 35mm f/1.4 schon immer gestört. Nachfolgend möchte ich die beiden Objektive im Praxiseinsatz vergleichen. Besonders interessiert mich dabei (1) ob sich die positiven Berichte bestätigen und (2) welchen Unterschied macht die eine Stufe kleinere Blende. Da ich kein großer Fan von RAW-Entwicklung bin, interessiert mich vor allem die Bildqualität direkt aus der Kamera.

###### Verarbeitung/Handling (nur in aller Kürze) #######

- Super, nichts zu meckern. Die Innenfokussierung ist ein deutlicher Vorteil zum f/1.4.
- Kein nerviges Blendenklackern mehr, wie beim f/1.4.
- Blendenring und Fokusring laufen viel besser als beim f/1.4.
- Gegenlichtblende gefällt mir gut. Klein, unauffällig, bietet Schutz für die Linse.
- Insgesamt kleiner und unauffälliger als das f/1.4, insbesondere mit Gegenlichtblende.
- Gewichtsunterschied nicht spürbar.
- Sieht optisch an der Kamera leider nicht so schick wie das f/1.4 aus.

####### Autofokus ########

- Ist nahezu lautlos, ganz im Gegenteil zum f/1.4.
- Bei guten Lichtverhältnissen sehr schnell. Durch diverse Firmware-Updates ist der Unterschied zum f/1.4 aber eher gering. Der Fokus des f/2 wirkt etwas geschmeidiger und weniger hakelig (weniger pumpen), aber von der Geschwindigkeit her sind die Unterschiede nicht sehr groß. Selbiges trifft auch für schlechtere Lichtverhältnisse zu, wobei beide Objektive natürlich etwas langsamer sind.

###### Bildschärfe ######

- Einge Tests bescheinigen dem f/2 eine durchweg bessere Schärfe, andere nur am Bildrand während das f/1.4 in der Bildmitte schärfer bleibt. Ich kann mich eher den letzteren anschließen, obwohl der Unterschied im Praxiseinsatz absolut zu vernachlässigen ist. In der 100%-Ansicht sieht man, dass das f/1.4 in der Bildmitte durchweg minimal! schärfer ist. Allerdings hängt das auch von Motiv und Situation ab, so dass man bei bestimmten Motiven auch bei 100% keinen Unterschied sieht.
Die Randschärfe soll laut Tests beim f/2 bei Offenblende besser sein. Ich konnte in Praxis ehrlich gesagt keine Unterschiede feststellen. Das liegt aber auch daran, dass man für Motive bei denen die Randschärfe eine Rolle spielt (z.B. Landschaft, Gebäude) sowieso meist abblendet. Von daher absolut zu vernachlässigen.

##### Chromatische Aberration/Farbfehler #####

- Insgesamt hat sich die Charakteristik der Farbfehler im Vergleich zum f/1.4 wenig verändert, obwohl mir das f/2 hier insgesamt etwas besser gefällt. Die Farbfehler in den Unschärfebereichen (longitudinale CA) äußern sich bei beiden Objektiven in grünen Farbsäumen hinter der Schärfenebene, vor allem natürlich bei Offenblende. Beim f/2 sind die grünen Farbsäume aber etwas weniger präsent und weniger unruhig, wie beim f/1.4 (bei gleicher Blende). Farbsäume am Bildrand (laterale CA) waren beim f/1.4 schon kein Problem und sind es auch beim f/2 nicht.

##### Flares/Gegenlicht #####

- Beim Fotografieren gegen das Licht hat das neue f/2 deutlich die Nase vorne. Flares entstehen, aber sind maximal klein und lassen sich mit ein klein wenig Veränderung des Bildausschnittes eliminieren. Beim f/1.4 entstehen gegen das Licht oft unschöne flächige rote Spiegelungen, die schwierig zu vermeiden sind. Auch der Kontrast bei Gegenlicht ist beim f/2 deutlich besser (siehe Bild in der Galerie). Meiner Meinung nach eine große Stärke des neuen f/2 gegenüber dem f/1.4.

##### Allgemeines Bildwirkung/Farben/Bokeh #####

- Das f/1.4 wird oft wegen seinen eigenes Charakters und der tollen Bildwirkung gelobt. Und ich kann wie andere Tests bestätigen, dass das neue f/2 diese Eigenschaften übernommen hat. Nach etlichen Vergleichsfotos kann ich nahezu keine Unterschiede feststellen. In bestimmten Situation wirken die Fotos des neuen f/2 nur etwas wärmer, was je nach Geschmack gut oder schlecht sein kann.
- Das Bokeh des f/2 bei Offenblende empfinde ich noch etwas ruhiger und geschmeidiger als das des f/1.4, auch wenn der Unterschied wirklich sehr gering ist.

##### Macht f/1.4 einen Unterschied? #####

- Ich würde sagen, das kommt ganz auf die Situation und den Einsatzzweck an. Ich habe meine Vergleichsfotos vor allem im Freien gemacht (siehe Bilder in der Galerie). Dort konnte ich keine signifikanten Unterschiede in der Tiefenunschäfte zwischen f/2 und f/1.4 feststellen, was aber daran liegt, dass der Hintergrund im Freien eh meist weiter vom Objekt weg ist. Dadurch fällt der Unterschied kaum auf. Wer das Objektiv allerdings hauptsächlich in geschlossenen Räumen verwendet wird den Unterschied zwischen f/2 und f/1.4 bemerken. Zum Einen ist die eine Blendenstufe mehr Licht im Innenraum natürlich von Vorteil, zum andere ist die größere Tiefenunschärfe besser sichtbar, wenn der Hintergrund näher am Objekt ist. Wenn man also in Innenräumen ganze Personen (nicht nur das Gesicht) gut freistellen möchte, könnte das f/1.4 die bessere Wahl sein. Das soll natürlich nicht heißen dass das f/2 dafür nicht geeignet ist, aber ich persönlich würde für Innenräume das f/1.4 bevorzugen.

##### FAZIT #####

Insgesamt lässt sich festhalten, dass das neue f/2 die bessere Wahl ist, wenn man vor allem Draußen unterwegs ist. Es ist staub- und spritzwassergeschütz, erzeugt weniger Flares und bessere Kontraste bei Gegenlicht und die eine Blendestufe mehr an Freistellungspotential spielt nahezu keine Rolle. Wer sehr häufig in Innenräumen fotografiert (Partys, Geburtstage, Hochzeiten, etc.) der wird die Vorteile der einen Blendenstufe mehr (mehr Licht, höhere Tiefenunschärfe) eventuell zu schätzen wissen. Der Autofokus des neuen f/2 ist schnell und leise. Die Geschwindigkeit des AF ist zwar kein Kaufargument für das f/2, da das f/1.4 hier kaum schlechter ist, aber die Innenfokusierung und die nahezue Lautlosigkeit könnten für den einen oder anderen (wie mich) wichtig sein. Da das f/1.4 schon länger auf dem Markt ist und sich die Neu- und Gebrauchtpreise teilweise nur um knapp 50 € unterscheiden, kann man eigentlich nicht wirklich ein Kaufempfehlung geben. Aufgrund der Summe positiver Eigenschaften ist das neue 35mm f/2 aber für die meisten wohl die bessere Wahl.

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am 24. August 2016
Ursprünglich als "Universalbrennweite" immer drauf wurde es dann eine Weile ruhiger bis sehr ruhig. Bis sich die Hersteller wieder besannen, dass das die "Brennweite des menschlichen Auges " ist.
Und sie wurden wieder populär.
Als dieses kleine feine leichte Normalobjektiv auf den Markt kam, habe ich zugeschlagen und kannn nur sagen: kaufen, in jedem Fall. 2,0 Lichtstärke ist ausreichend, völlig, die Nahgrenze super und die BQ über alle Zweifel erhaben. Und gut aussehen tuts auch mit seiner kleinen Sonnenblende. Ich nutze es an der XE 2 S und zukünftig an der XPro 2 oder XT2?
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am 15. März 2018
Dieses Objektiv ist kompakt und macht vor allem beim Reisen viel Sinn. Die Bilder die ich im letzten Urlaub damit geschossen habe, haben mich überzeugt! Eine klare Kaufempfehlung :)
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am 28. August 2016
Sehr schönes Objektiv. Die Bildergebnisse sind sehr zufrieden stellend.
Der Fuji Cash Back hat auch funktiniert.
Passt super zur Fuji X-M1
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am 20. August 2016
Klein (kompakt), leicht, sehr gut verarbeitet, innenfokussiert, unauffällig (könnte als MFT-Objektiv durchgehen) und gut auskorrigiert. Ich betreibe das Objektiv an eine Fujifilm X-A2 und nun ist sie prima ausbalanciert. Der Autofokus arbeitet leise, schnell und präzise. Blenden- und Fokusring lassen sich sehr genau einstellen. Nichts klappert oder klemmt. Über die optischen Qualitäten wurde bereits einiges geschrieben. Das Sahnehäubchen: es ist wetterfest. Ich wurde es absolut empfehlen (Kleiner TIPP: „Adobe Photoshop Elements 14“ kann die RAW-Dateien meiner X-A2 anzeigen, bearbeiten und diese erscheinen dort absolut verzerrungsfrei).
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am 5. Februar 2018
Das Fujifilm Fujinon XF35 F2 ist recht klein und inzwischen mein standart Objektiv an der X-T2. Ich mag die 35mm gerne. Es kommt dem menschlichen Sichtfed sehr nahe.
Die Abbildungsleistung, Schärfe, Tiefenschärfe (Einzelpixelschärfe) ist meineserachtens gut bis sehrgut. Beste Ergebnisse erzielt man bei c.a. F5. Bis F8 bzw. F11 ist die Schärfe in den Ecken noch brauchbar. Das Objektiv hat keinen optischen Stabilisator (OS) - für die einen leider, für die anderen zum Glück - der OS hätte es gößer und schwerer gemacht. Deshalb habe ich mich für das XF35 F2 und nicht für das XF35 F1.4 entschieden.
Die Naheinstellgrenze von 35cm erlaubt es sogar macroähnliche Nahaufnahmen zu machen.
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am 18. Mai 2017
Ich fotografiere hobbymäßig und vor kurzem wechselte ich fototechnisch von Sony auf Fuji. Ich suchte einen Ersatz für die Vollformat-Kombination Sony / Zeiss 55mm F1,8 an einer Sony A7II. Wer diese Kombination und vor allem das Sony / Zeiss Objektiv kennt, der weiß, dass es zu den besten Objektiven system- und formatübergreifend gehört. Und da ich das Sony lange nutzte und zu schätzen wusste, glaubte ich, dass ich das Fuji schon nach den ersten Bildern wieder einpacken und zurück schicken würde. Ach ja, ich wollte aufgrund der Größe des Systems wechseln und als Kamera hatte ich mir bereits eine Fuji X-T2 zugelegt. Aber alles der Reihe nach.

Der Versand ging, wie eigentlich fast immer bei Amazon, sehr schnell. An einem Tag bestellt und am nächsten Tag hatte ich das Paket bereits. Die Verpackung und der Kartoninhalt sind fujitypsich sehr edel und komplett. Ok, über die einfache Gegenlichtblende kann man sich aufregen, aber bei dem Preis? Und es gibt ja durchaus auch Hersteller von Objektiven, bei denen man die Gegenlichtblende gesondert erwerben muss. Ich nahm das Objektiv in die Hand und war das erste Mal baff. Klein, aus Metall, edel, ordentliches Gewicht ( nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer), Fokusring als auch Blendenring mit sehr gutem Widerstand – wow, eine tolles Stück Technik. Dazu noch die gegebene Wetterfestigkeit.

In den nächsten Tagen musste das gute Stück dann zeigen, ob seine inneren Qualitäten mit den äußeren mithalten konnten. Ich fotografierte Menschen in Gruppen, Portraits, Landschaften, Stillleben und auch Architektur. Und zwar bei verschiedenen Lichtverhältnissen, mit diversen Blenden, aus verschiedenen Distanzen und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Also das Spektrum, was ich sonst zu 90% fotografiere. Schon bei der Kontrolle auf dem Sucher und dem Display der Kamera hatte ich einen guten Eindruck, aber den nächste Wow-Effekt kam zu Hause, als ich mir die Bilder an meinem Mac über Lightroom ansah:

Die Farben waren ein Traum, sowohl bei Einsatz der Fuji-Filter in den JPG-Dateien, aber erst Recht in den RAW-Dateien. Übrigens hatte ich keine Probleme mit den Fuji-Dateien in Lightroom. Die Reserven in den RAW-Dateien sind enorm und vergleichbar mit denen der Sony A7II.

Die Schärfe war grandios, schon ab Blende 2 und das sowohl in der Mitte als auch – abgeblendet – in den Ecken der Bilder. Selbst die Freistellung und das Bokeh haben mich begeistert, obwohl man hier fairerweise sagen muss, dass die Sony-Vollformat-Kombination etwas mehr zu bieten hat.

Das Gegenlichtverhalten habe ich als sehr positiv empfunden. Es ist problemlos möglich Dinge vor der Sonne zu fotografieren. Alles ist trotzdem kontrastreich und lebendig.

Die Autofokusgeschwindigkeit ist an der Fuji X-T2 blitzschnell. Ich habe noch eine Sony A6300, die ebenfalls sehr schnell fokussiert, aber vom Gefühl her ist die Fuji X-T2 mit dem Fujinon XF35 F2 R WR schneller. Auch bei weniger Licht hatte ich keine Probleme.

Zu guter Letzt habe ich mit dem Fujinon XF35 F2 R WR auch ein paar 4K-Videos gemacht. Gut, das Objektiv ist nicht stabilisiert und da auch die Fuji X-T2 nicht stabilisiert ist, habe ich ein Monopod benutzt, aber das hat sich gelohnt. Die Videos, die damit entstehen sind der Wahnsinn. Alle Eigenschaften, die für die Fotos gelten werden erst recht bei den Videos wieder gegeben. Hier übrigens wird die Sony-Vollfromat-Kombi mit der A7II ganz klar geschlagen.

Alles in allem hat mich das Fujinon XF35 F2 R WR wirklich begeistert. Wenn man gerne mit 50mm Brennweite fotografiert (oder filmt) und eine Fuji des X-Systems nutzt, sollte man dieses Objektiv unbedingt testen. Für mich ist es jetzt schon ein Klassiker mit vielen Eigenschaften, die ein zeitgemäßes Top-Objektiv haben sollte. Ich freue mich auf die nächsten Foto-Touren, bei denen ich dieses Objektiv immer dabei haben werde.

Falls noch Fragen offen sind, nicht zögern diese in einem Kommentar zu stellen.
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am 9. Juni 2017
Das ist die erste Festbrennweite für meine X-T2. Sie liefert knackscharfe Fotos auch bei Offenblende, erheblicher Ausschnittsvergrößerung und wenig Licht. Ist leicht, klein, macht sogar den zusätzlichen Handgriff überflüssig. Fazit: Ich habe nichts zu meckern.
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am 4. Oktober 2016
Das 35mm F2 Objektiv ist ein sehr "geiles Teil" - klein, leicht, leise, wetterfest und knackscharf sind die ersten beschreibenden Worte die mir zu der Linse einfallen.
Im Vergleich zu dem 35 F1.4 überzeugt aufreden Fall die Größe des Objektiv, es ist klein und leicht. Was mir direkt positiv aufgefallen ist, ist eine extrem hochwertige Haptik, das Teil liegt einfach gut in der Hand und fühlt sich dabei sehr hochwertig an.
Der Fokusring läuft smooth und geschmeidig, der Blendring hat für meinen Geschmack genau den richtigen Widerstand, man braucht nicht zuviel Kraft um die Blende zu ändern, er läuft aber auch nicht zu leicht.
Der innenliegende Fokus ist superleise und präzise, man hört fast gar nichts von dem Objektiv.
Mit dem Objektiv werden meine Fotos knackscharf und das Bokeh gefällt mir auch sehr gut.
Die Wetterfestigkeit habe ich noch nicht getestet, bin eher ein Schönwetterfotograf...
Das Fuji 35 F2 ist auf jeden Fall meine Alltagslinse schlechthin.
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am 14. März 2016
Ich habe drei X-Kameras, eine E1, E2 und die T1. Außerdem besitze ich unter anderem das XF35/1.4 - also warum dieses Objektiv kaufen? Der Vergleich der Bildqualität auf verschiedenen Webseiten zwischen 35/1.4 und 35/2 fiel nicht besonders deutlich aus. Also wurde der Kauf vertagt ... im Nahinein betrachtet leider dumm :-) Warum? Nun mit Cashback hab ich einfach mal zugeschlagen, denn schließlich ist das Objektiv wie die T1 abgedichtet und passt somit hervorragend (wie 16-55/2.8, 90/2.0 und 50-140/2.8) zur T1.

Was ich bekam war aber etwas völlig anderes als ich erwartet hatte. Erwartet hatte ich einen deutlich schnelleren AF als 35/1.4 - dem ist gefühlt aber leider nicht so (der einzige Kritikpunkt an diesem Objektiv!) ... auch etwas weniger chromatische Aberationen (teilweise scheußlich beim 35/1.4, je nach Licht, besonders "grün") - das Objektiv ÜBERTRIFFT jedoch die Erwartungen bei weitem! Chromatische Aberartionen sind so selten wie beim 90/2! Erwartet wurde ein ähnliches Bokeh wie beim 35/1.4 abgeblendet auf 2.0 - bekommen habe ich ein ähnliches Bokeh wie beim 90/2 - es ist HAMMER. Endlich sind die "zwiebligen Unschärfen" weg, das Bokeh ist DEUTLICH ruhiger und "cremiger" als beim 35/1.4. Eben vergleichbar mit dem 90er.

Ernsthaft - das Objektiv ist neben dem 90/2 nun meine Hauptlinse geworden! Das 35/1.4 hat es fast völlig verdrängt - nur wenn ich die Lichtstärke wirklich brauche (selten) dann kommt das 35/1.4 zum Einsatz.

Bezahlbare Bokeh-Qualität im X-System: 1. Platz 90/2, 2. Platz 35/2, 3. Platz 60/2.4
36 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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