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am 10. Mai 2016
Das technische Konzept (LIDAR-Navigation) hört sich toll an, allerdings wird die derzeitige Implementation dem noch gerecht.

Ich hatte schon einige "Roboter"-Staubsauge, und dieser ist der Erste, der es wirklich (machmal!) schafft die gesamte Wohnung (100m2) selbsttätig abzufahren.

Was gut (und besser als bei der Konkurrenz) funktioniert:
- relativ schnelle Akku-Ladezeiten
- gute Navigation, auch durch viele Räume
- Saugleistung

Leider stehen dem aber noch eine Reihe von Nachteilen gegenüber:
- Der Roboter weiß nicht wie hoch er ist, kriecht unter Schränke und verklemmt sich dort. Er lernt auch nicht aus Fehlern: befreit man ihn, dann fährt er sich regelmäßig wieder in die selbe Patsche. Das mitgelieferte Magnetband ist viel zu kurz um da mittels Markierungen überall auszuhelfen.
- Der Roboter klettert sich zu Tode: alles, was einen abgeflachten, ansteigenden Sockel hat, wird zur Robot-Todesfalle, da der Roboter versucht, solche Sockel zu erklettern, solange bis er hilflos festhängt. Ach hier wird nicht gelernt: Beim nächsten Durchgang fährt er sich wieder an der selben Stelle fest.
Insgesamt habe ich vier Möbel, die aufgrund ihrer Form den Robot festfahren lassen: Ein Schreibtisch (Robot versucht drunter zu kriechen und hängt fest), zwei Hocker mit sanft ansteigendem Fuß, und ein Tisch mit ornamentierten Metallbeinen, der Robot versucht hochzuklettern und spießt sich auf...
- die Resume Funktion (Fortsetzen nach Aufladen) scheint bei mir nicht zu funktionieren: Im Turbo-Modus schafft der Robot die Wohnung nicht mit einer Ladung, kehrt zur Ladestation zurück, setzt aber die Reinigung nie wieder fort. Im Eco-Modus schafft er allerdings die ganze Wohnung.
- Die App hat nur eine sehr begrenzte Funktionalität, und zusätzlich sind die APIs vom Hersteller auch nicht dokumentiert. Auf github gibt es allerdings bereits entsprechende Forschungsprojekte, die ohne Hersteller-Unterstützung auskommen (github kangguru/botvac). "Connected" Geräte, deren connections vom Hersteller nicht offengelegt werden, verdienen eigentlich den Namen nicht.

All dies ließe sich vermutlich mit besserer Software (bzw. Dokumentation) in den Griff bekommen, aber bis dato scheint kein Software-Update zur Verfügung zu stehen.

Insgesamt liegt bei mir die Erfolgsrate beim Reinigen bei knapp unter 50%, und das ist nicht wirklich gut. Es bleibt also auf einen Software update zu hoffen.
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am 27. Juni 2016
Positiv:
-super Saugleistung
-riesen Kraft
Negativ:
-ruppiger Umgang mit Möbeln
- kein „Kartengedächtnis“
-findet häufig nicht zurück zur Station, hält 30-50cm vor Ladestation an
-hängt sich häufig auf,
-bleibt einfach stehen wegen Akku leer,
-nach dem händischen zurücktragen, fängt Saugvorgang von vorne an.
-WLAN Ansteuerung geht nur, wenn Router ununterbrochen erreichbar
-unterirdischer Herstellerservice, Umtausch dauerte 4 Wochen, besser an Händler wenden

Wir haben den Sauger Anfang April gekauft, Am 24.6.2016 schon defekt.
Durch einige Bekannte kamen wir auf die Idee auch so einen Saugroboter zu kaufen. Alle hatten das Modell eines Staubsaugerherstellers im Direktvertrieb. Alle sind auch sehr zufrieden.
Beim Schauen im Netz wurden wir auf den Neato connected aufmerksam und wurde durch die Anpreisungen im Netz gekauft. Der Vorteil sollte in der moderneren Technik liegen.

Das Einrichten im WLAN ging verhältnismäßig einfach. Die Möglichkeiten mit dem App sind aber dünn.
Am Anfang waren wir sehr erstaunt, dass der Sauger „gefühlt“ ziemlich chaotisch durch die Wohnung saugte. Dies relativierte sich im Laufe der Zeit. Er mußte sich erst "einlernen"
Das Saugergebnis war sehr gut. Allerdings ging er mit den Möbelbeinen ziemlich ruppig um. Der Sauger hat sehr, sehr viel Kraft. Das Katzenklo wurde manchmal an der Wand entlang bis zum Schrank geschoben. Und es war nicht leer.
Bei uns saugt der Sauger jeden Tag einmal. Es war interessant, was dieser an einem Tag aufsaugt. Und das jeden Tag.
Dann "spinnte" der Sauger. Er findet das WLAN nicht mehr. Ursache: Über Nacht wird bei unserer Fritzbox das WLAN abgeschaltet. Das kann der Neate nicht ab. Er findet keine Verbindung am nächsten Tag. Das Problem ist beim Hersteller bekannt. Also WLAN beim Neato auf Aus.
In den Wochen in denen er saugte, gab es ca. 2 Probleme pro Woche plus Festfahren. Problem heißt, manchmal hielt er einfach an und fuhr nicht mehr zur Ladestation. Anzeige: Baterie ist alle. Toll. Also zur Ladestation getragen => er lud sich auf => danach fing der Saugvorgang ganz von vorn an. Das ist aber nicht Sinn der Sache, sondern er soll da weiter machen, wo er aufgehört hat.
Oder er hielt ca 20-30cm vor der Station an und gleiche Anzeige. Es war aber noch genug Ladung für die restlichen cm drauf.
Interessant war für uns auch die Tatsache wo er sich überall festfahren kann, Diese Hürden wurden immer nach und nach beseitigt, Am meißten trat dies auf, unter Schränken, die, kontruktionsbedingt, eine tiefere Stelle hatten. Danach wurde er zwar händisch befreit, konnte jedoch fast nie mehr zur Ladestation finden.
Da wir eher Antik eingerichtet sind. d.h. alle Schränke haben Beine dauert der Saugvorgang länger. Er ist mit jedem Bein sehr genau. Das dauert. Stühle wurden immer hochgestellt.
Bei uns muß er ca. 130qm saugen. Dies schafft er nicht in einem Arbeitsgang. Er muß zwischendurch an die Ladeschale.
Nach jedem Saugen wird man erinnert den Behälter zu leeren. Der Filter sollte lt. Anweisung nach 1-2 Monaten gewechselt werden. Die Batterien halten ca. 12-18 Monate.
Eine Bürste war nach 4 Wochen fest. Sie drehte sich nicht mehr. Es lag eine Ersatzbürste aber bei.
Seit vergangenen Freitag geht nichts mehr. Die rechte Taste leuchtet permanent und sonst nichts mehr.
Da es Freitag Nachmittag war und unser Händler schon im Wochenende, habe ich mal den Werkskundendienst kontaktiert. Nummer steht ja im Internet.
Deutsche Vorwahl und Festnetz. Verbindung war aber sehr leise. Ich glaube mein Gegenüber sitzt im Ausland. Er sprach mit Akzent verhältnismäßig gut deutsch. Durch die leise Verbindung habe ich langsam und verständlich gesprochen.
Im Anschluß bekam ich eine Mail mit der Aufforderung die Modelldaten sowie eine Kopie vom Kaufbeleg zu senden. => Getan.
Heute am Montag bekam ich eine Mail mit dem Hinweis, er hat einen Austausch beantragt. wenn dieser Antrag genehmigt wird, bekomme ich per mail ein Rücksendeaufkleber mit RMA Nummer. Hier der die Kopie im Wortlaut:

Hallo XXX!
ich heiße XXX, und ich bedanke mich, dass Sie haben Neato Kundendienst rückmeldet. Danke für die Info, ich werde ein Austauschprozess in unser System herstellen.
Für die Ersatz-Prozess, bitte folgen Sie diesen Anweisungen: Weil ich hab ihr Kaufbeleg erhalten, und sobald der Austausch genehmigt ist, dann schicken wir eine Email mit einem kostenlosen Versandsaufkleber per Email (von Neato Warranty) in um 2 Tage

Bitte packen ihr altes Neato, Ladestation, und mitgelieferten Zubehör in ein Paket. Benutzen Sie das Versandaufkleber das Sie per email von uns erhalten haben fuer die Ruecksendung. Sobald wir Ihren Neato erhalten werden wir einne neuen an sie ausliefern. Bitte schreiben Sie ebenso die RMA nummer 136403 in grosse Buchstaben auf das Paket.

XXX, dieser vorgang sollte nicht laenger als 2 wochen benoetigen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und wir bedanken uns, dass Sie ein Neato Robotics Kunde sind!
Weitere Fragen oder Sorgen? Bitte Benutzen Sie (...) . Oder rufen Sie an 1-877-296-3286 (+49‐302 240 302 37 Deutschland)

Ein bischen traurig, das ist PC Übersetzung, also mein Vertrauen in den Kundendienst ist so nicht gestiegen .
Am Mittwoch kam dann das Mail mit dem Paketaufkleber im Anhang:
Hier der Wortlaut:

Thank you for contacting Neato Customer Care. Please find the attached prepaid Carrier shipping label and commercial invoice for returning your Neato to our authorized logistics facility. Once your Neato has been received and verified, your authorized replacement Neato will be shipped to you. Please allow 5-10 business days for delivery.

Should you have any questions or need further assistance, please do not hesitate to contact us - http://www......

Thanks,

Neato Customer Care
Also Paket gepackt und im Internet erst einmal die Nummer vom Paketdienst gesucht. Der Abholtermin konnte dann am nächsten Tag gemacht werden.
Mal sehen wie das weitergeht………………..

Nachtrag 12.8.2016
Austauschgerät ist angekommen, Lieferzeit war genau 2 Wochen nach Einsendung.
Es kam ein neu verpacktes Gerät.

Wir lassen es jetzt nur noch 3 mal die Woche sporadisch laufen.
Was jetzt deutlich besser ist, er hat bisher immer zur Station zurück gefunden. Bisher ist er auch nocht nicht, einfach stehen geblieben.
Der Rest blieb, ist auch konstuktionsbedingt.

Sollte jemand das geholfen haben und auch als Motivation für weitere Kritiken, wäre ich über ein "hilfreich" dankbar. Kritiken / Anmerkungen sind genauso willkommen.
33 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 3. November 2015
Es gibt viele verschieden Staubsaugerroboter – aber was unterscheidet den NEATO Connected (D-Serie) von den anderen?

-- > Das Besondere:
Er verfügt z.B. über eine WiFi App (Apple iOS / Android) mit der man ihn programmieren / steuern kann. Des Weiteren hat er, im Gegensatz zu den anderen Botvac-Modellen, einen Lithium-Ionen-Akku, einen (zusätzlichen) leiseren und längeren ECO-Modus (120 statt 90 Minuten) sowie einen (bei den anderen Botvac nachrüstbaren) Ultra-Performance-Filter serienmäßig. Die Saugleistung wurde ebenfalls noch ein wenig (ca.20% , 38,75 statt 32,7 CFM – Cubic Feet per Minute) gesteigert.

Folgende Funktionen können über die App ausgewählt werden:

Start / Return to Start
Akkuzustandsanzeige
Turbo (70dB , 90 Min) / Eco (67dB , 120 Min , ca. 33% weniger Saugkraft als im Turbo Modus)
Clean House / Clean Spot (*) / Manual Clean

(*) Beim Spot Modus gibt es noch 2 zusätzliche Wahlmöglichkeiten:

1x / 2x
- man kann ihn direkt 2 x hintereinander reinigen lassen, wobei er die Fläche dabei einmal „quer“ und beim nächsten Reinigungsvorgang „längs“ abfährt

Small (2m x2m) / Large (4m x 4m)

Im Gegensatz zu der trägen App die es bei den Vorserien des VR200 gab, reagiert die des Connected äußerst schnell und setzt jede Bedienung sofort in eine entsprechende Bewegung um.

Wer mehrere Connected braucht, kann jedem im WLAN einen eigenständigen Namen zuordnen.

Interessant ist auch eine sogenannte Push-Mitteilung – hier bekommt man z.B. die Meldung
„Ich habe die Reinigung beendet“ oder dass er feststeckt.
Damit weiß man nicht nur dass er fertig ist, sondern auch dass er gut zur Ladestation zurückgefunden hat, da er diese „Gutmeldung“ erst sendet wenn er wieder angedockt hat.

Ansonsten ist er mit der gleichen hervorragenden Laser-Navigations-Technik wie die anderen Botvac D-Serien Modelle ausgestattet.

Der NEATO erkennt sein Revier nicht einfach per “fahren und anstoßen”, sondern kann dank Laserabtastung Wände, Schränke, Stuhlbeine und ähnliches tatsächlich erkennen und umfahren. Er fährt also nicht nur einfach ping-pong mäßig durch die Gegend, sondern er untersucht vor seiner Arbeit seine Umgebung.

Wie macht er das? Über einen drehenden Laser, der in dem kleinen Turm über den Staubsauger herausragt:
Nachdem sich der NEATO also kurz umgeschaut hat, beginnt er mit seiner Arbeit. Dabei wird erneut der Unterschied zu einigen anderen Roboter Staubsaugern sichtbar: Der NEATO fährt sein Revier “Bahn für Bahn” ab, umfährt dabei Stuhlbeine, Tische und erkennt auch (geöffnete) Zimmertüren (bis zu einer gewissen Breite).
Daher benötigt er im Gegensatz zu einigen anderen Staubsaugerrobotern auch keine virtuellen Schranken, die zum einen Batterien benötigen und zum anderen oft ein wenig ungünstig im Weg stehen.
Nachdem er ein Zimmer gesaugt hat, fährt er in den nächsten anliegenden Raum weiter und verrichtet dort weiter seine Aufgabe. Sollte ihm unterwegs der Strom (Akku) ausgehen, teilt er das im Display kurz mit und kehrt zielstrebig zu seiner Ladestation zurück, um sich aufzuladen. Er muss auch hier nicht wie einige andere erst nach den virtuellen Schranken suchen um zurückzufinden, sondern er erstellt beim Reinigen einen „Grundriss“ und fährt so zielsicher zu seiner Ladestation zurück.
Sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist, setzt der NEATO seine Arbeit an der Stelle fort, an dem er die Ladepause einlegen musste.

Zusätzlich zu dem Laser helfen ihm auch noch 2 “Taster” an der Vorderseite des NEATO beim Erkennen von Hindernissen, die z.B. niedriger sind, als sein Laser. Dies funktioniert in der Praxis auch sehr gut, da der Staubsauger so ziemlich nahe an Kanten und Wände heranfahren kann.

Ein weiterer Unterschied des NEATO zu anderen Staubsaugerrobotern ist seine D-Bauform - die Vorderseite ist gerade, im Gegensatz zu den meisten, anderen die rund sind.
Hat das einen Vorteil? Oh ja auf jeden Fall! So kann nämlich die eigentliche “Saugeinheit” des Staubsaugers sehr weit vorne untergebracht werden und kommt damit sehr nah an Schränke oder Wände heran.

Die Bürste des Neato ist auch um einiges breiter wie die von runden Robotern, was bedeutet dass er in der gleichen Zeit eine breitere Spur reinigen kann. Aufgrund der breiteren Bürste und seinem systematischen fahren, reinigt er die Wohnung auch wesentlich schneller. Bei mir benötigte z.B. ein Roomba 780 mehr wie doppelt so lange für die gleiche Wohnung.

Wie andere Staubsaugerroboter, erkennt er mit seinen Bodensensoren natürlich auch Absätze wie z.B. Treppenstufen und bremst rechtzeitig vor dem Absturz ab, dreht elegant ab und zieht weiter seine Bahnen.

Durch seine in der Mitte federnd gelagerten Räder, „erklimmt“ er auch Türschwellen oder Teppiche bis ca. 2cm Höhe. Egal ob Hartboden, Fließen, Kork oder Teppiche, der NEATO reinigt überall sehr gründlich. Ich bin immer wieder erstaunt wie viel Staub doch in meiner Wohnung gefunden wird. Ist der Staubsaugerbehälter voll, signalisiert er dies im Display. Dann entnimmt man den Behälter problemlos von oben, nimmt den zusätzlichen Filter ab, leer ihn aus, setzt den Filter wieder drauf und setzt den Behälter wieder ein.

Wenn man mal nicht die ganze Wohnung reinigen möchte, weil z.B. in der Küche eine Packung Zucker oder im Wohnzimmer die Überreste der Chips liegen, gibt es auch einen sogenannten „Spot-Modus“. In diesem Spot Modus reinigt er nur einen kleinen vordefinierten Bereich von 2x2 oder 4x4m (die anderen Botvac haben hier „nur“ eine Fläche von 1,2x1,8m)

Des Weiteren hat der NEATO eine USB Buchse. Mit dieser kann man ihn ganz einfach selbst updaten.

Der NEATO erkennt zwar selbstständig Räume und benötigt daher keine lästigen Lichtschranken, aber trotzdem kann es vorkommen dass man bestimmte Bereiche „absichern“ möchte. Dafür gibt es dann ein dünnes Magnetband, das man auf Länge schneiden kann und einfach auf den Boden legt. Sobald er das Magnetband erkennt, dreht er auch hier wieder ab und lässt diesen Bereich aus. Man kann das Magnetband auch „hochkant“ z.B. an einem flachen Tisch Fuß befestigen, auch dies erkennt er.

Und wie laut ist er? Nun das empfindet sicher jeder etwas anders. Da es ja ein Staub-SAUG-Roboter ist, hört man ihn selbstverständlich, genauso wie man auch jeden kleinen Handstaubsauger hört. Aber im Vergleich z.B. mit dem Roomba empfinde ich ihn als wesentlich angenehmer.

Wer also etwas mehr ausgeben möchte / kann, und einen intelligenten Staubsaugerroboter möchte, dem kann ich den NEATO guten Gewissens empfehlen.

Übrigens, der NEATO funktioniert dank seiner Lasers auch problemlos bei NACHT! Bei anderen Staubsaugerrobotern mit Kameras welche die Decke abtasten benötigt man teilweise Tageslicht.

Da es zwischenzeitlich mehrere verschiedene Modelle gibt (NEATO XV-11 / 12 / 15, XV-21 / 25, Signature, Essential, Botvac, Botvac-D, Connected sowie Vorwerk VR-100 / 200) zum Abschluss noch eine kleine Auflistung:

XV-11 bzw. XV-15/XV-12
------------------------

Der NEATO XV-11 (USA) ist technisch baugleich mit dem europäischen Modell XV-15. Der einzige Unterschied ist die Gehäusefarbe (graublau beim XV-15, graugrün beim XV-11), sowie das Euronetzkabel.
Der XV-12 ist der XV-11, aber mit weißem Gehäuse, wie er exklusiv für die amerikanischen Einzelhandelskette Target erhältlich war.

XV-21 bzw. XV-25
------------------
Der NEATO XV-21 (USA) / XV-25 (Europa) ist nichts anderes als ein XV-11 mit anderer Gehäusefarbe (XV-15: weiß mit violett; XV-25: weiß mit blau), sowie der Bürste und dem HEPA-Filter des VR-100. Beide Teile, VR-100 Bürste und Filter kann man auch als Einzelteile nachkaufen, und somit aus einem XV-11 einen XV-21 machen.

Signature / Pro / Essential
---------------------------

Der Neato Signature / Pro (nur erweiterter Lieferumfang) ist der Nachfolger des XV-21 bzw. XV25. Das Gehäuse ist schwarz mit Silber. Er hat wie seine Vorgänger einen NiMH Akku. Zusätzlich hat er einen HEPA Microfilter eingebaut. Die Bürsten sind kompatibel mit dem XV25. Als Lautstärke wird 70dB angegeben, und hat sich daher zu seinen Vorgängern scheinbar nicht verbessert. Die Saugleistung soll sich im Gegensatz zu seinen Vorgängern allerdings verbessert haben.

Der Essential ist ebenfalls baugleich mit dem Signature, ist weiß mit Akzenten in Grau / Silber und unterscheidet sich ebenfalls nur in der Ausstattung.

Neato Botvac
-------------

Der Botvac ist ein neu entwickeltes Modell von Neato mit seitlicher Bürste.
Das Gehäuse ist weiß / grau mit farbigen Accenten. Als Akku wird wie bei allen anderen Neato Modellen ein NiMH benutzt.
Die Modelle 70e (orangener Laserturm) / 75 (grüner Laserturm) / 80 (violetter Laserturm) / 85 (blauer Laserturm) unterscheiden sich wiederum nur im Lieferumfang, nicht im technischen (wie beim Signature / Pro). Er hat ebenfalls einen HEPA Filter und scheint mit 70dB auch die gleiche Lautstärke zu haben. Im Gegensatz zum Signature hat er:

- größer, ca, 3,5cm breitere Bürste
- größeren Auffangbehälter
- größer Batterie
- effizienteres Gebläse / Sauger
- Seitenbürste

Neato Botvac D-Serie (D75/D85)
-------------------

Weiterentwicklung des Botvac aber:

- moderneres Design
- leiser (u.a. durch neue Spiralbürste)
- verbesserte Puffersensoren
- neue Bürste, in deren Endkappen sich weniger Haare verfangen und daher länger sauber bleibt
- Reinigungsgerät mit dem man die Bürste und den Filter säubern kann
- 70dB statt 75dB

Neato Connected
-----------------

- basierend auf dem D85 (*)
- ca. 20% mehr Saugleistung
- LiIon statt NiMH Akku
- WiFi
- App Steuerung (IOS/Android)
- ECO Modus (67 statt 70 dB / ca. 33% weniger Saugleistung)
- Ultra-Performance-Filter

(*) nicht auf dem VR200, welcher z.B. zusätzlich noch einen Turmbumper, 3 Ultraschallsensoren, Kletterhilfe und eine IR Fernbedienung hat

Vorwerk VR-100
----------------

Der VR-100 wird ebenfalls von NEATO produziert und basiert auf dem XV-11, allerdings mit einigen Verbesserungen, die ihn sogar höherwertiger als den XV-21/XV-25 machen.

Unterschiede des NEATO XV-11 / 21 zum Vorwerk VR-100

Der VR-100 wird von Vorwerk in weiß-grau mit silbernen und grünen Akzenten verkauft und basiert auf dem
XV-11. Durch technische Änderungen von Vorwerk ergeben sich folgende Unterschiede:

bessere Effektivität des (Saug)Gebläses 12% beim XV-21 gegenüber 28% beim VR100

Seitenbürste beim VR-100, bei NEATO XV-Serie nicht vorhanden

bessere Schalldämmmaßnahmen beim VR-100, die der XV-21 nicht hat.

Akku: NiMH (XV-21) gegenüber Li-Ion (VR100) – dadurch bessere Nutzung und längere Lebensdauer wie bei einem NiMH Akku.

Gehäuse: weichere Materialien, was das „verkratzen“ von Einrichtungsgegenstände zusätzlich verringert.

Zu guter Letzt die Angaben des bisher noch nicht offiziell vorgestellte VR-200, basierend auf den Bildern die im Netz vorhanden sind.

Vorwerk VR200
--------------

Im Gegensatz zum VR100 der auf dem XV-11 basiert und „nur technisch modifiziert“ wurde, ist der VR200 diesmal eine „eigene Produktion“ und ist kein technischer Umbau eines vorhandenen Neato Modell, also auch nicht des vor kurzem erschienenen Botvac.

# Grundsätzlich erkennt man eine völlige andere Gehäuseform.
Während der Botvac (altmodisch) wie die bisherigen XV Modelle (oder Signature / Essential) bzw. der VR100 ausschaut
(Grundform, Seitenbürste, Laserturm), hat der VR200 ein völlig anderes (moderneres) Aussehen.

# Der Botvac hat die Seitenbürste wie der VR100 seitlich nach hinten versetzt,
der VR200 hat sie vorne seitlich am Eck

# Der Laserturm des VR200 sieht völlig anders aus und hat scheinbar einen Bumper integriert

# Der „Zugang“ bzw. die Aufmachung des Staubbehälter ist völlig unterschiedlich.

# Der VR200 hat vorne 3 Ultraschallsensoren

# Der VR200 hat oben einen herausklappbaren Tragegriff

# Der VR200 hat vorne mittig ein ähnliche Ladanzeige wie sie der VC100 hat

# Der VR200 hat sicher ebenfalls wieder einen LiIon Akku und keinen NiMh

# Beim VR200 gibt es eine IR-FB (und vermutlich demnächst auch eine App-Steuerung dazu)

--> Unter „Produktbilder von Kunden“ habe ich 2 Vergleichslisten der verschiedenen Modelle und deren Ausstattung, sowie eine Ersatzteil-Kompatibilitätsliste und ein Schaubild des doppelten Reinigungsmodus eingestellt.
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66 Kommentare| 102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2016
Der Neato Botvac Connected ist für mich eine große Entlastung im Haushalt und überzeugt mich durch seine Saugkraft und Handhabung. Selbstverständlich kommt das Gerät nicht in jede Ecke und lose Kabel verwirren sich in der Bürste, aber das ist bei jedem Saugroboter der Fall und man sollte sich dessen auch vor dem Kauf eines solchen Geräts bewusst sein.
Für mich ist es einfach nur praktisch, von unterwegs aus das Gerät bedienen zu können und in eine gesaugt Wohnung zu kommen. Dadurch habe ich mehr Zeit für die schöneren Dinge.

Von der technischen Seite betrachtet:
- Jeder Staubsauger macht Geräusche, so auch dieses kleine Kraftpaket. Aber wozu gibt es denn sonst die Möglichkeit, den Roboter seine Arbeit machen zu lassen, während man selbst nicht Zuhause ist?
- Der Akku reicht für meine Wohnung (ca. 60qm) vollkommen aus und das Gerät fährt selbstständig die Ladestation an, sobald der Akku schwach ist. Ist er wieder voll geht die Arbeit weiter.
- Das Einrichten des WLANs auf der App ist kinderleicht. Jeder Schritt wird genau beschrieben, sodass dies keine Arbeit von maximal 10 Minuten ist.
- Die Saugleistung ist spitze. Durch das Wählen zwischen dem Eco- und Turbo-Modus kann ich bestimmen, wie laut das Gerät arbeiten soll und egal bei welchem Modus: Die Böden sind danach sauber.

Für mich ist der Connected eine große Arbeitserleichterung. Vorab habe ich mich über die vergleichbare Geräte informiert, wo es ja eigentlich nur noch den Roomba 980 gibt. Für mich ist dieser mit 1200€ aber viel zu teuer. Bei der Entscheidungsfindung hat mir dieser Test sehr geholfen, wo die einzelnen Geräte getestet wurden: [...]
Ich hoffe, ich konnte helfen.
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am 18. Juli 2016
Der Botvac connected ist eine wunderbare Hilfe im Haushalt. Die Einrichtung, Verbindung zum Wlan ist kinderleicht.
Die Bedienung per App ist auch klasse, bei uns ist der Neato unsichtbar unterm Sofa verstaut und per App so programmiert,
dass er jeden zweiten Tag die Wohnung reinigt.
Mit der App ist es auch möglich den Neato von überall wo man gerade ist zu starten, nach der Reinigung
fährt er zurück zur Ladestation und man bekommt über die App die Nachricht: Bin fertig.

Eine gewisse Grundordnung sollte allerdings gegeben sein z.B: Stühle hochstellen je weniger rumsteht desto einfacher
hat er es.

Probleme gab es bei uns am Anfang nur mit dem Sofa, das ist ca. 10cm hoch und der Neato ist auch 10cm
dann ist er unterm Sofa stecken geblieben.
Ich habe dann die Füße vom Sofa mit Unterlagscheiben um 2cm erhöht, nun gibt es keine Probleme mehr.
Möbel sollten also ca. 11cm hoch sein, wenn er darunter saugen soll.

Wir sind vom Neato begeistert und können ihn nur empfehlen.
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am 10. Juni 2016
Besitze den Neato nun schon seit ca 9 Monaten. Ich bin durchweg sehr zufrieden.

Die Saugleistung ist gut, er schafft auch gröberen Schmutz. Wenn man Ihn täglich (automatisch) fahren lässt hat man eig. immer eine "Besen-Reine" Wohnung. Die Größe des Staubbehälters ist angemessen und reicht - bei täglicher Reinigung einer 100m² Wohnung - etwa 5 Tage.

Installation ist denkbar einfach, auch die Neato App ist einfach klasse - Man kann von unterwegs den Staubsauger starten oder erhält Berichte, wenn er "fertig" ist.

Vor- und Nachteil: Der Neato ist ein Nerv-tötendes Mißtviech. Wenn er stecken bleibt, nicht mehr nach Hause findet oder der Behälter voll ist, piept er ohne Unterlass. Hat natürlich den netten Effekt, dass man das Problem dann auch behebt und er am nächsten Tag weitermachen kann.

Beim "ersten" Roboter ist leider nach 2 Monaten die Laser-Erfassung ausgefallen. Wurde aber anstandslos vom Support gegen ein neues Gerät getauscht - läuft seither.

Die Raumabdeckung ist echt super, es gibt eigentlich keine Stellen, die er auslässt - klar, da wo er physikalisch nicht hinpasst, kann er auch nicht saugen. Allerdings sollte man schon Stopper für die Türen verwendet - sonst sperrt er sich regelmäßig in einem Zimmer ein. (Und piept dann)

Schwäche(n):
Wenn man ihn "händisch" irgendwo hinträgt um dort zu reinigen (weil man z.b. gebröselt hat) findet er den Weg zu seiner Ladestation nicht. Man muss ihn also auch wieder aufräumen (er piept solange). Fährt er automatisch los (ab Station) kommt er dort auch wieder in 99% der Fällen an.
ab und an bleibt er aber (piepend) vor der Station stehen.

Hat er z.b. auf halber Strecke einen Socken gefressen (piept) und man setzt ihn nach der Befreiung nicht ziemlich genau auf die selbe Stelle - dann verliert er den Überblick, bleibt irgendwann stehen (und piept).
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am 12. Januar 2016
Ich war lange Zeit (2 Monate) auf der Suche nach einem geeigneten Roboter und hatte mich eigentlich schon für den Roomba 980 entschieden, der nur bei Media Markt und Saturn (1200€) verfügbar war.
Der Preis und die bis dahin vorhanden Testergebnisse haben mich dann zu diesem schönen Stück verführt.

Als erstes möchte ich klarstellen, dass ich die Rezensionen bei denen der Staubsauger zu laut und zu viel verschiebt keines Wegs nachvollziehen kann.
Meine Schuhe stehen "frei" im Flur und der kleine rührt sie kaum an und dreht sofort um bzw. fährt vorbei, die Schuhe werden lediglich vielleicht 1cm maximal verschoben.
Der Wassernapf meiner Katzen schwappt trotz randvoller Füllung nicht über und auch der leichte Kunststoffmülleimer wird im leeren Zustand keines Wegs bewegt.
Ich hatte mir hier die Roboter deutlich rabiater vorgestellt.

Zur Lautstärke:
Man versucht bei Robotern möglichst viel Saugkraft, möglichst kompakt zu verpacken. Das hierbei eine Geräuschkulisse entsteht, die einem keinen Falls das Fernsehen bzw. telefonieren im gleichen Raum ermöglichen, sollte jedem klar sein!
Ihr könnt ja eure handelsüblichen leise Sauger versuchen zu automatisieren und dann schauen, was für ein Gerät bei euch durch die Wohnung fährt aber unter 50cm x 50 cm x 50 cm werden ihr dann nicht zurechtkommen....
Telefonieren und Fernsehen ist möglich, wenn der Roboter in einem separaten Raum saugt....ich lasse ihn aber nur saugen, wenn ich eh nicht im Haus bin.
Geräusche an der Ladestation??? Was soll da Geräusche machen? Gibt es nicht!
Die Ladestation befindet sich mit der Rückseite an einer Wand, ein umherschieben geht daher eh nicht...würde ich ihm aber auch nicht zu trauen.

Saugkraft:
Mit dem Vorwissen, dass Robotersauger, nicht das leisten, was richtige Sauger leisten wurde ich enttäuscht. Er saugt mindestens genau so gut, wie mein Standardsauger (DirtDevil, kein teures Produkt) bei meinen zwei Katzen, die tägliche ihre Haare und das Streu in der Wohnung verteilen finde ich mindestens 95% im Behälter des Botvac wieder, und hoch mein Hochflor- Teppich ist blitze blank.

Zur Akkuleistung:
Auch hier kann ich nur begeistert sein! Ich habe eine 84m² große Wohnung, diese saugt der kleine im Turbo- Modus und hat noch ca 50% seiner Akkuleistung!

Warum also nur 4 Sterne???
Die App als solches finde ich eine super Idee, ich kann den Roboter unter dem Sofa unsichtbar verstecken und trotzdem auf alles bequem zugreifen!
Allerdings hat mich die Einrichtung aufgrund häufig auftretender Probleme ca. 1 Stunde gekostet (inkl. meiner Nerven) und ich verstehe leider immer noch nicht, warum der Roboter auf Neato Server zugreifen muss, was die Hauptursache meiner Probleme war!
Das zweite Manko war, dass der kleine gerne mal seine Seitenbürste unterwegs liegen lässt...Eine Schraube wäre hier zur Sicherung eine tolle Lösung und kein Magnet!
Außerdem, wer klebt seine nicht zu saugenden Bereiche mit so einem dicken Magnetband ab? Ich kann mir die Wohnung auch anders verschandeln....

Ein wünschenswertes "nice to have" wäre außerdem die Karte auf der App der Wohnung, dass man sich Bereiche zum Reinigen aussuchen kann.
Ebeneso habe ich noch ein Problem in einem 5m x 1,20 Raum, den er nur zu 50% befährt und danach denkt, dass er hier fertig ist.
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am 29. Juli 2016
Auf der Suche nach einem Roboter Staubsauger bekam ich die Möglichkeit den Botvac Connected fast 14 Tage zu testen.
Da unsere Wohnung von Haus aus "Roboterfreundlich" eingerichtet ist mussten nur einige Kleinigkeiten geändert werden um den Botvac seine Arbeit verrichten zu lassen.

Positiv:
Was soll ich sagen - wir sind ein 2 Personenhaushalt mit 2 Katzen die es zu Hause doch sehr sauber haben.
Selbst nach 14 Tagen fragte ich mich noch immer wo der Botvac so viel Staub und Katzenhaare findet kann.
Die Saugleistung ist wirklich gut, was aber auf Hartböden wie Parkett und Vinyl sowieso kein Problem sein darf.
Die App Bedienung war sehr einfach und selbsterklärend.
Der Sauger wurde so eingestellt dass er Wochentags und am Wochenende zu bestimmten Zeiten reinigen soll.
Wenn der Sauger einmal Probleme hatte wurde man sofort wie App informiert, wie "ich klemme fest" oder "Filter verlegt." Diese Infos mögen zwar aufschlussreich sein aber anderseits wer fährt schon von der Arbeit nach Hause weil der Sauger einen Fehler meldet!?
Nachdem der Sauger 2-3-mal nicht selbstständig zur Station fand wurde die Station etwas verlegt und danach gab es keine Probleme mehr.
Der Botvac überfährt Problemlos höhere Teppiche und sogar über die Beine des Wäscheständers und Bügelbrettes ist der Sauger gefahren.

Zum Thema Haustiere: Zu beginn wurde der Botvac von den Katzen nicht aus den Augen gelassen und misstrauisch begutachtet. Nach 2,3 Tagen blieben die Katzen bereits liegen und ignorierten den Botvac einfach.

Lautstärke: Der Botvac saugte nach gwünschter Voreinstellung meistens auf Eco anstatt Turbo wodurch die Lautstärke absolut kein Problem war.
Außerdem sehe ich den Sinn eines Staubsauger Roboters sowieso darin dass der seine Arbeit verrichtet während niemand zu Hause ist.

Zu der Kritik:
Der Botvac fuhr nach selbstständigen Lernen der Raumaufteilung und deren Hindernissen echt geschickt durch die Wohnung egal wie hell oder Dunkel die Räume sind, wich Hindernissen gut aus, so dass der Sauger die 90m² in knapp 70min. saugen konnte, aber der Botvac erkennt nur nach vorne Hindernisse und ist dementsprechend vorsichtig. Rückseitig fehlen dem Botvac Sensoren so dass der Sauger immer wieder beim wenden - wegen eines Hindernisses - an der Wand schabte und das Mauerwerk nach wenigen Tagen echt schlimm zerkratz aussah. Auch beim Botvac hinterließ das seine Spuren so dass der Botvac nach 14 Tagen deutliche Kratzer abbekommen hatte.

Fazit:
Der Neato verrichtete überraschend sauber seine Arbeit, und mit einigen Updates bzw. Verbesserungen könnte der Botvac ein echt tolles Arbeitsgerät werden.
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am 25. Juli 2016
Ich bin ein Staubsaugerroboterbesitzer der ersten Stunde sozusagen. Das es soetwas überhaupt gibt, habe ich vor 10 Jahren in Japan gesehen. Daraufhin bestellte ich mir so einen Robo von LG in Korea. Damals noch mit Koreanischer Sprachausgabe etc. Diese Kiste lief eigentlich so gut wie nie, hing ständig fest usw. später fand ich heraus, das der Robo Wasser aufgesaugt hatte, was ihm nicht bekommen ist. Danach folgten Samsung, I-Robot und nun der Neato. Was soll ich sagen, ich bin angekommen.

Dies ist der erste Roboter der nicht bei jeder Tour hängenbleibt. Auch wenn ich hier gelesen habe, das er keine 3cm überwinden kann, muss ich ergänzen, das der Neato ein Kämpfer ist. Teppiche sind zum ersten mal kein Hindernis.

Zur Saugleistung. Beeindruckend. Zum Vergleich hier mein Samsung Silencio. Dieser war schön leise und navigierte auch ganz gut, Aber wenn ich sehe, was der Neato zusammensammelt muss ich sagen, wow, was für ein Unterschied. Leute mit Hund und Kindern werden die Kiste lieben.

Auch die D-Form ist eine signifikante Verbesserung da er wirklich an die Kanten kommt.
Aber auch ich muss Einschränkungen machen. Ich hätte dem Neato eigentlich 4 Sterne gegeben, allerdings denke ich, die Bewertung kann sich nur an den anderen auf dem Markt befindlichen Geräten orientieren und daher 5 Sterne.

Was ich nicht so toll finde, ist die App. Wenn ich schon einen Roboter habe, der Kartieren kann, warum nutze ich diesen Umstand nicht und biete eine editierbare Karte an, auf der ich Gefahrenstellen oder was noch cooler wäre Stellen, die er im Turbomodus (wie zb. den Eingangsbereich) bearbeiten soll markieren kann? Stattdessen vergisst der Neato die Karte jedesmal wieder. Kommt mir jetzt nicht mit Datenschutz. Wen interessiert schon der Grundriss meiner Wohnung?!

Was noch.... achso, die Lautstärke im Turbomodus ist beachtlich... allerdings eben auch die Saugleistung. Und wenn ich nun zurück schaue, wie schön leise und wie schön schlecht der Samsung Silencio gesaugt hat, muss ich dem Neato zugestehen, das es wohl nicht anders geht.

Alles in allem bin ich wie gesagt robotechnisch endlich angekommen. Was vorher nur eine Spielerei war, ist nun eine echte Haushaltshilfe. Und diesmal sogar eine, die im Dunkeln arbeitet ;P.

Aber Neato....... Bitte bitte tut etwas mit Eurer App. Das geht deutlich besser! Die Hardware ist top, Der Reinigungsalgorythmus ist der beste aller Saugroboter! Aber die App ist nichts halbes und nichts ganzes. (muss jedes mal wieder einstellen, das der Eco und nicht der Turbomodus genutzt wird, Wifi einrichtugn bescheiden, keine edtierbare Karte - gerade die währe das Killerfeature!)
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am 17. Juli 2016
Ich habe einen Saugroboter gesucht der für relativ wenig Geld am viel bietet, das war der Hauptpunkt!
Außerdem sollte er nicht wahllos in der Wohnung rum fahren sondern schon einen Plan haben.
Also hab ich gesucht und einen schrecken bekommen da solche Saugroboter locker über 1000 Euro kosten!
Also weiter gesucht und dann auf den Neato Botvac Connect gestoßen, Bewertungen gelesen und überlegt.
Dann kam der Prime Day, nicht lange überlegt und Bestellt.
So jetzt zum Roboter:
Er erledigt seine Arbeit zu 99% super. Fährt mit einen Plan durch die Wohnung, nicht ziellos.
Reinigung ist OK, bedeutet alles was er findet landet auch in seinen Behälter.
Also echt viel Positives.

Jetzt die andere Seite.
Viel negatives gibt es nicht.
Nur das Der Roboter nicht mit niedrigen durchfahrten klar kommt. z.B. unter dem Bett was gerade so Hoch ist das er darunter passt
fährt er sich gnadenlos fest.

Dagegen gibt es das Begrenzungsband, also hab ich es gekauft und siehe da seit dem ist alles OK.

Jetzt noch ein paar Tipps:
-Bei der ersten Fahrt bleibt dabei und schaut wo er Probleme hat und behebt die
-Kauft euch gleich 4 m vom Begrenzungsband damit ihr Bereiche absperren könnt
-Erwartet nicht zu viel, es ist ein Helfer und kein Ersetzter

Nun noch zur App:
Funktioniert aber ist nicht notwendig. Geht auch alles am Roboter.

Ich würde ihn wieder Kaufen. Mal sehen wenn sie was ändert ergänze ich die Rezension.
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