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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
4

am 18. Juni 2015
Schon der erste Band hat mich in schnell in den Bann gezogen, was auch hier wieder mehr als gelungen ist. Diesmal eröffnen verschiedene Handlungsstränge noch mehr Spannung und bereiten den Weg für das Nächste Band. Die verworrenen Gefühle und Geschichten berührten mich und liessen mich noch tiefer in diese phantastische Welt abtauchen.
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am 21. August 2015
Nach dem sehr gutem 1. Band jetzt hier der ebenfalls sehr gute 2. Band, ich hoffe ich muss nicht zu lange auf den 3. warten.
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am 1. Mai 2015
Bereits der erste Band dieser Reihe ("Außergewöhnliche Automatons") war ein exzellenter Wurf dieses talentierten Autors.
Die Fortsetzung ließ keine Wünsche offen - im Gegenteil! Die spannende Geschichte nimmt eine ungeahnte Wendung nach der Anderen und - wie auch bei Band 1 - hat dieses Buch ebenso die ausgeprägte Eigenschaft, mit jeder neuen Seite mehr und mehr in Versuchung zu kommen, dieses Kunst-Werk nicht mehr aus der Hand legen zu wollen, bis man es zum Ende gelesen hat.
Spannung Pur, gepaart mit phantastischem Umfeld längst vergangener Zeiten und Emotionen, wie sie - damals wie Heute - nur allzu menschlich sind. Mit großer Spannung wird nun Band 3 erwartet :-)

Uneingeschränkt empfehlenswert, auch für Leser, welche im Genre "Steampunk" noch nicht Fuß gefasst haben.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. Mai 2015
Die Zukunft der Welt ist die Fortsetzung von Aussergewöhnliche Automatons. Ausgangspunkt der Geschichte ist erneut das deutsche Offenburg im Jahre 1875 in einer alternativen Vergangenheit. Johanna, die wir bereits im ersten Teil kennengelernt haben, ist wieder die Hauptperson und die Geschichte schliesst praktisch nahtlos an die Ereignisse des ersten Bandes der Steamforged Empires an. Wer Band 1 noch nicht gelesen hat, dem sei dieser wärmstens empfohlen, weil dann einige Details im zweiten Buch einfacher zu verstehen sind.

Der Autor bleibt sich selber treu, was den gut lesbaren und flüssigen Schreibstil anbelangt und verzichtet weiterhin bewusst auf allzu viele sinnlose Zahnrädchen und Menschen mit Goggles, die diese eigentlich gar nicht benötigen. Die liebevoll recherchierten und beschriebenen kleinen Details verleihen dem Roman enormen Tiefgang und lassen sich den Leser sehr schnell in dieser alternativen Vergangenheit verlieren. Die Überlegungen in Sachen möglicher Technik haben es mir in diesem Buch besonders angetan, denn dadurch wird die vom Autor erschaffene Welt in sich sehr schlüssig und doch einzigartig. Der Autor zeigt beispielsweise auf, welche Gefahren in der Luftschifffahrt lauern, was dem Buch eine grosse Realitätsnähe verleiht.

Und nun zum Plot: Johanna und ihr Adoptivvater Professor Geich werden zur Weltausstellung nach London eingeladen, um ihren Hunde-Automaton, den man bereits aus dem ersten Buch kennt, der Weltöffentlichkeit vorzustellen. Geleitschutz erhalten die beiden vom preussischen Botschafter und einem geheimnisvollen Leibwächter, der nach kurzer Zeit schon alle Hände voll zu tun hat, Johanna vor den lauernden Gefahren, unter anderem in Form eines mysteriösen Agenten, zu beschützen. Es folgt eine Odyssee durch Grossbritannien und eine überstürzte Flucht zurück nach Preussen an Bord des obligatorischen Luftschiffs.

Johanna hat sich seit dem ersten Buch sichtlich weiterentwickelt, sie lernt, für sich und ihre Überzeugungen einzustehen; trotzdem verhält sie sich noch immer wie ein spätpubertierendes Mädchen. Man lernt neue interessante Charaktere kennen, einer davon ist Hermann Ritter von Leipold vom Orden des Schwarzen Adlers, der einen mechanischen Arm trägt und sich in London um Johannas Sicherheit kümmert. Auch tauchen einige zwielichtige Gestalten auf, die im Hintergrund ihre ganz eigenen Ziele zu verfolgen scheinen. Alle Charaktere verhalten sich nachvollziehbar, ohne dumm oder uninteressant zu wirken. Sogar kleine Details aus anderen Geschichten (Eine Frage des Mutes) werden geschickt ins Gesamtbild integriert, was dem Dienstmädchen Minna zusätzliche Charaktertiefe verleiht. Trotzdem hält der Autor die eine oder andere nicht leicht vorhersehbare Wendung für seine Leser bereit.

Alles in allem ist Die Zukunft der Welt eine würdige Fortsetzung von Aussergewöhnliche Automatons, ich wage gar zu behaupten, dass der Autor sich in Sachen Komplexität der Geschichte und des Schreibstils sogar ein ganzes Stück weiterentwickelt hat. Man kann die gesamte Buchreihe Steamforged Empires wärmstens weiterempfehlen, sei es dem belesenen Steampunk, der auf der Suche nach einer Welt ist, die ohne phantastische Elemente wie Vampire, Werwölfe, Feen und Aether auskommt, sei es der noch unbedarfte Leser, der sich an ein neues, interessantes und vielfältiges Genre heranwagen möchte. Ich bin gespannt, wie der Autor die Geschichte um Johanna weiterführen wird und welche weiteren Schwierigkeiten in ihrem noch jungen Leben in Zukunft auftauchen werden. Es bleibt somit spannend! Zum Glück ist Teil 3 der Reihe bereits in Arbeit.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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