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Die Fragen die sich wohl jeder stellt, der ein solches Gerät vor sich sieht:

- Funktioniert das?
- Spar ich dadurch wirklich Zeit?
- Woran erkenne ich, ob genau dieses Gerät was taugt?

Der Roomba iRobot 722 ist schon sowas wie gehobene Saugroboterklasse: er ist robust, putzt gern & emsig, kommt nahezu allein zurecht und findet sogar den Dreck selbstständig. Damit ist er mir als Anwender schon mal haushoch überlegen.

Eingerichtet ist der Kleine (naja, er ist nicht mal sooo klein) sehr simpel und schnell. Ladestation installiert, aufgeladen und los geht's. Anfangs flitzt er eher unkoordiniert durch sämtliche Räume, kreuz & quer und an der Wand lang, aber er hinterlässt stets eine Schneise der Sauberkeit, egal ob Staub, Dreck oder Tierhaare. Die etwas uneffektive Arbeitsweise des zufälligen Umherrollens hat natürlich den Nachteil, dass er seine Zeit braucht, um die Wohnung zu putzen. Geht von Hand zwar schneller und effizienter, aber dafür muss man daheim sein und vor allem selber putzen. Tja ... und weil der Kleine programmierbar ist, lass ich doch lieber den Roboter putzen, wenn ich das Haus verlasse und kommen zurück in eine fertig gesaugte Wohnung.

Denn eines muss man leider sagen: so unterhaltsam der drollige kleine Roomba auch ist, wenn man nebenher am Schreibtisch arbeiten will, während er durch die Wohnung saust, aneckt, piept, saugt und über die Böden rollert ... kann das auch nerven, besonders weil er ja auch seine Zeit braucht.

Die angepriesenen Features sind wirklich nützlich. Der Hindernisdetektor funktioniert offenbar gut, er fährt nur recht selten gegen Möbel oder Wände. Und selbst wenn, hat er eine umlaufende Stoßstange, so dass eigentlich keine Schäden am Roboter oder dem Mobiliar auftreten sollten. Und der Roomba stürzt sich nicht in selbstmörderischer Absicht Treppen hinab, sondern erkennt diese. Er bleibt nicht traurig und halbtot in irgendeinem Raum liegen, sondern findet allein den Weg zurück zur Ladestation. Und auch die 'flache Bauweise' ist schon nicht schlecht, für unter'm Bett und den Wohnzimmertisch reicht es, aber bei der Couch ist dann auch Schluss.

Tragisch wie drollig ist sein entgeisterter Hilferuf, wenn er sich tatsächlich mal irgendwo in's Aus geschossen hat (einmal auf einem Verlängerungskabel unter'm Schreibtisch passiert ... und einmal hatte er das Katzenbett überfahren). Dann kann der Kleine sich tatsächlich nicht selbst befreien (was er sonst relativ effizient schafft) und muss umgesetzt werden. Aber, entgegen meiner Erwartung, ist der Roomba erstaunlich selbstständig und benötigt nur selten Hilfe. Man sollte eben potentielle Roboterfallen vor dem Start beiseite räumen, dann klappt's auch mit dem Budenzauber.

Oh eines noch: die Virtual Wall ist einsehr praktisches Zusatzfeature, mit dem man dem Sauger den Zutritt zu bestimmten Arealen verwehrt. Hab ich anfangs genutzt, um den Katzen einen Rückzugsort zu lassen, da sie den neuen Bewohner anfangs panisch, später skeptisch aus dem Weg gegangen sind. Nach knapp 3 Wochen hat sich jetzt eine Politik des 'wohlwollenden Ignorierens' etabliert, mal sehen ob und wann die Katzen den Roomba als Transportmittel nutzen werden.

FAZIT: Funktioniert nahezu tadellos und überraschend gut. Die Zeitersparnis ist natürlich eine Frage der Nutzung: lassen Sie den Roomba fahren, wenn Sie nicht daheim sind und haben sie evtl. noch eine einstöckige, große Wohnung mit vielen Flächen ... klar, dann sparen Sie sich jede Menge Arbeit, die dann z.B. in Ihrer Abwesenheit stattfinden kann. Kleinere oder zugestellte Wohnungen sind eher nicht Roomba-tauglich, hier verschwendet man wohl mehr Zeit mit dem Freiräumen der Flächen, als man sparen würde.
Tja und warum nun ausgerechnet der? Nun, das dürfen Sie sich anhand der Features, Rezensionen & des Preises selbst überlegen. Ich finde den iRoboto Roomba 772 top, viele Stärken, ein paar verzeihbare Schwächen (die wohl allen Staubsaugerrobotern eigen sind) und eine durchdachte Technologie sprechen für sich.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2015
hätte ich den Roomba 772 schon viel früher gekauft. Das habe ich mich aber gar nicht getraut aufgrund der - vorsichtig ausgedrückt - extremen Anforderung. In meinem ländlichen Haushalt mit ca. 90 qm zu ebener Erde, sechs kleinen Hunden mit Direktzugang durch eine Hundeklappe in den Wald und Garten und einem gummibestiefelten Ehemann aus dessen Profilsohlen der Dreck immer im Flur abfällt, habe ich an arbeitsreichen Tagen schon manchmal resigniert und weggeguckt.

Die Reinigungsanforderungen
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Hundehaare - Pferdehaare - Tannennadeln, Blätter, jede Sorte Dreck aus dem Vorgarten (Hunde) und dem Stall (Mann). Seit fast 25 Jahren eine echte Anforderung an mein seelisches Gleichgewicht - denn sobald ich alles einmal gründlich sauber gemacht haben, hüpft, springt und marschiert die ganze Familie mit dreckigen Pfoten und Stiefeln wieder durch die Tür.

In unserer gemütlichen aber nicht so großen Wohnung gibt es keine großen Freiflächen, jeder freie Raum wird optimal genutzt. Das war auch nach Jahre langer Lektüre der bisherigen Rezensionen für mich immer ein Grund doch lieber keinen Roboter zu kaufen. Aber: Man wird ja nicht jünger und im Schlafzimmer unter dem Bett, den Doppelschreibtischen im Büro und anderen schwer zugänglichen Stellen zu staubsaugen ist kein Vergnügen. Daher habe ich mich doch dafür entschieden ihn zu kaufen. Und falls das doch nicht funktioniert, was ich befürchtet habe, wurden die Versandkartons erst mal aufgehoben.

Modellauswahl
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Bei allen iRobot Angeboten gibt es eine Liste mit den Fähigkeiten der verschiedenen Modelle. Die habe ich mir sorgfältig angeschaut und mir genau dieses Modell 772 ausgesucht, weil das Verhältnis vom Preis zur Leistung sehr gut ist. Mit dem iRobot Roomba 772 bekomme ich ein Modell ohne Fernbedienung - die brauche ich in unserer Wohnung nicht - aber mit einer virtuellen Wand, die verhindert dass der Staubsauger in einen Raum fährt, wenn die Tür offen ist. Dieses von mir ausgesuchte Modell verzettelt sich wenn man ihn bei offenen Türen irgendwo absetzt weil er keine Erkennung für mehrere Räume hat. Ich wollte gerne, dass ich mit meinen Schnuffies im Büro störungsfrei arbeiten kann bei offener Bürotür, so dass die Hunde jederzeit in den Garten gehen können. Das ermöglicht ein kleines Zusatztool (virtuelle Wand). Außerdem verfügt der iRobot 772 über eine akustische UND optische Stauberkennung und muss bei normaler Beleuchtung nicht laufend akustische Signale aussenden (er piepst nicht).

Den Roomba starten
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Mein Roomba 772 wollte sich ohne Ladung nicht einschalten lassen, ich denke der Akku war komplett leer. Die Ladestation habe ich unter einer Bank in seinem Haupt-Arbeitsraum unter gebracht: im Hausflur. Das Gerät kam mit einer ausführlichen Bedienungsanleitung, der virtuellen Wand und der Ladestation sowie Reinigungswerkzeugen.

Der Roboter im Einsatz
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Erwartet habe ich eine Knalltüte im wahrsten Sinne des Wortes. Bekommen habe ich aber etwas ganz anderes. Der Roboter hat zwar so eine Art Pufferzone und ist auch echt rücksichtslos auf Drecksuche, beschädigt aber die Möbel nicht. Alles was nicht rückefest ist, schafft er aber auch beiseite - er kann Türen ganz öffnen oder schließen und Teppiche zusammen schieben. Da war ich aufgrund der anderen Rezensionen schon vorgewarnt und habe vor der ersten Flurreinigung die Hundekörbe weggestellt und alle Türen geschlossen bis auf die Bürotür...

Das kleine Teil sauste dann im Flur herum und man hört natürlich das sirrende Motorengeräusch. Erstaunlicher Weise entschieden sich die Hunde nach kurzer Unsicherheit, den Roboter komplett zu ignorieren.

Inzwischen saugt der Roboter alle Räume und sorgt für erheblich mehr Sauberkeit. Ich leere seinen Schmutzbehälter mehrmals täglich und lasse ihn abwechselnd die Wohnräume sowie dreimal am Tag den Flur absaugen. Wir haben überall Teppiche - Tannennadeln die direkt an der Teppichkante liegen, kriegt der Saugroboter nicht weg. Aber dafür sind alle Teppiche und freie Zonen ansonsten richtig in Ordnung. Wenn unangemeldet Besuch kommt muss ich mich nicht schämen - nur bei genauem Hinsehen merkt man dass es da noch Optimierungsbedarf gibt.

Der Roboter saugt auch das Schlafzimmer sehr ordentlich und ich bin sicher, dass es unter dem Bett jetzt absolut sauber ist. Aber er schafft sogar das Esszimmer und saust zwischen den Stühlen herum. Festgesetzt hat er sich bisher noch gar nicht.

Bevor man ihn in einem Raum laufen lässt macht es Sinn alles vom Boden hoch zu heben, worunter sich Dreck befindet - Hundeschlafplätze stapele ich immer in einem anderen Raum. Zwischen Stühlen arbeitet er problemlos.

Wer braucht sowas?
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Ich bin kein Putzteufel aber ich habe es auch gerne sauber und das ist bei uns ein Powerjob. Seit der Roomba hier schafft bin ich richtig erleichtert. Ohne dass ich mich darum groß kümmern muss, saugt der kleine Roboter die Böden schon ziemlich gut und es reicht, wenn ich dann ab und an noch mal den Dyson aus seinem Verließ ziehe und gründlich sauge. Für die kleinen Hunde ist es mit Sicherheit auch viel angenehmer. Wenn jemand den iRobot in einem ohnehin recht cleanen Haushalt nicht als zusätzliche Hilfe empfindet kann ich das gut nachvollziehen. Aber wenn es wie bei uns richtig aufwändig ist alles sauber zu halten, ist der Saugroboter eine große Hilfe im Arbeitsalltag.

Den Karton für die eventuelle Rücksendung des iRobot haben wir inzwischen entsorgt - den behalten wir gerne.
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am 1. Februar 2016
Nach längerer Recherche im Internet welcher Staubsaugerroboter wohl der Beste in Sachen Preis/Leistung für uns ist bin ich beim iRobot hängen geblieben.
Dieser Hersteller hat mich von den Produkteigenschaften, Qualität, Preis und natürlich von den positiven Rezensionen am meisten überzeugt.
Wir haben den 772 jetzt knapp 6 Wochen und sind sehr zufrieden damit.
Er ist einfach zu bedienen und fährt auf Parkett und Fliesen ebensogut wie auch auf Teppiche.
Hindernisse erkennt er gut und umfährt diese geschickt.
Wenn man den iRobot 2-3 mal beobachtet hat merkt man auch sehr schnell was ihm im Weg umgeht oder was ein "Falle" für ihn darstellt.
Bei uns z.B. ist das im Bad die Toilette die knapp niedriger hängt als der iRobot hoch ist und so fährt er sich drunter fest, und schaltet sich ab.
Ich schiebe jetzt einfach unter die Toilette eine Körperwaage die eh im Bad steht und schon kann nichts mehr passieren.
Vorhänge die am Boden aufstehen machen ihm nichts aus und er verfängt sich auch nicht.
Leichtere Gegenstände die er umfahren kann, z.b. einen an die Wand angelehnten Regenschirm muss man wegstellen sonst wird dieser natürlich umgefahren. Türen die angelehnt sind kann der iRobot aufschieben. Allerdings, und da hab ich am Anfang bedenken gehabt, macht er keinerlei Spuren beim entlangfahren von weißen Wänden noch gibt es Abdrücke wenn er gegen eine Wand, Türstock oder Schränke fährt.
Es ist also kein rabiates Gerät das alles über den Haufen fährt was ihm im Weg steht.
Ich habe mir den 772 auch aus dem Grund gekauft wegen der möglichen Programmierung wann er fahren soll, diese habe ich aber noch kein einziges mal genutzt und werd es vermutlich auch in Zukunft nicht tun. Ich schalt ihn einfach im ersten Stock ein wenn ich mich im Erdgeschoss aufhalte und dort lass ich ihn reinigen wenn ich z.B. zum einkaufen gehe.
Auch die Anzeige für den Auffangbehälter wann dieser voll ist hat mich zum 772 greifen lassen, auch das hätte ich mir sparen können weil ich ihn eh nach fast jedem Reinigungszyklus ausleere.
Wir haben ein Haus mit einer Wohnfläche von ca. 150qm auf 2 Etagen, die effektive Fläche auf der ich den iRobot reinigen lasse ist geschätzte 130qm die er aber mit einer Akkuladung wenn auch knapp übersteht.
Zur Geräuschentwicklung des Geräts kann ich sagen er ist natürlich wesentlich leiser als ein herkömmlicher Staubsauger allerdings ist das Betriebsgeräusch deswegen nicht viel angenehmer, eher sogar nerviger.
Wenn ich im Wohnzimmer sitze und lese, fernsehe oder Musik höre lasse ich ihn definitiv nicht im gleichen Raum fahren, selbst wenn er im Nebenraum seine Dienste tut ist er auf jeden Fall noch zu hören.
Ich bewerte den Roomba allerdings trotzdem mit 5 Sternen da man von keinem Staubsauger dieser Welt erwarten kann geräuschlos zu arbeiten.
Für uns ist der Roboter definitiv eine große Erleichterung im Haushalt, es reicht wenn man ca. alle 3-4 Wochen(wir haben keine Haustiere, und noch keine Kinder ;-)) mal mit dem normalen Staubsauger durchsaugt vor allem in Ecken wo der iRobot einfach nicht hinkommen kann.
Ich muss zugeben dass ich nach jedem Arbeitseinsatz des iRobot in den Auffangbehälter schaue und erstaunt bin wie viel Schmutz er aufgenommen hat.
Von der Reinigungsleistung behaupte ich dass er einem normalen Staubsauger in nichts nachsteht, eher im Gegenteil.
Man darf aber nicht vergessen dass der Staubsaugerroboter eigentlich kein Staubsauger ist sondern eher eine kleine Kehrmaschine, so reinigt er zwar auch auf Teppichen gut aber ich denke das kann der normale Staubsauger dann doch noch etwas gründlicher.
Unterm Strich eine tolle Sache die ich euch empfehlen kann, ich würde wieder einen iRobot kaufen allerdings das günstigere Modell ohne Programmwahl und Füllstandsanzeige des Auffangbehälter :-)
Ich hoffe ich konnte euch bei Eurer Entscheidung ein bisschen behilflich sein, wenn ihr noch Fragen habt könnt ihr mir gern schreiben und ich versuche baldmöglichst zu antworten :-)
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am 5. Juni 2016
Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung des Roomba 772. Er reinigt gründlich auch an Kanten. Sogar die Parkettschoner unter den Stuhl- und Sesselbeinen werden gereinigt, indem der Roomba mit seiner Aussenbürste einmal drumrum fährt.
Leider kann ich jedoch die Programmierung nicht nutzen, da das Gerät aus einem nicht ersichtlichen Grund immer wieder die Uhrzeit zurücksetzt. Ein Gerät habe ich bereits aus diesem Grund zurückgeschickt. Das Ersatzgerät hat aber das gleiche Problem.
Ich werde es jetzt ohne Programmierung weiter nutzen. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Mai 2015
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Hallo !

Der iRobot Roomba 772 kommt in einem ziemlich großen Karton sicher verpackt an und ist schnell ausgepackt .
Er ist mit seinen etwa 34 cm Durchmesser ganz handlich .

Die Bedienungsanleitung ist ordentlich und man kommt schnell mit allem zurecht . Die Bedienung ist sehr einfach und der iRobot spricht sogar mit einem !

Auf glatten Böden macht er seine Sache auch wirklich gut und sogar Tierhaare aus Teppichböden bekommt er relativ gut raus . Das hätte ich so nicht erwartet .
Auf Laminat- bzw. Parkettböden und auch auf den meisten Teppichen kommt er toll zurecht und spart einem viel Zeit . Durch die Möglichkeit , Dreck zu erkennen fährt er bei Bedarf eben mehrere Male über eine bestimmte Stelle . Lediglich durch zu viele Stuhl- und Tischbeine wird er behindert . Daher sauge ich das Esszimmer lieber kurz mit dem normalen Sauger .

Das der 772 sogar mit HEPA Filtern ausgestattet ist , macht ihn zu einem wirklich guten Helfer .

Auch das Reinigen des Roomba hinterher ist schnell erledigt und einfach . Und ist er noch relativ leise , was ich als ganz großen Vorteil ansehe !

Durch die Orientierungstechnik arbeitet er sich zuverlässig durch ganze Räume und bleibt fast nie stecken . Auch das selbstständige Zurückfahren zum Aufladen funktioniert tadellos .
Der Anti-Kollisions-Sensor ist ebenfalls top . Durch die Möglichkeit , den iRobot programmieren zu können , kann er auch jederzeit saugen - auch wenn man nicht zuhause ist .

Fazit : Für Wohnungen ohne Langhaarteppiche und wenigen freiliegenden Kabeln eine klare Empfehlung !
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am 16. Juni 2016
Ich habe den damals nicht bei Amazon gekauft, sondern bei einem Lebensmitteldiscounter auf der Online-Seite. Ich brauchte ein Geschenk und ein Saugroboter war vorher von der beschenkten Person mehrfach erwähnt worden. So was deute ich als Wunsch. Die Auswahl war einfach, weil es da nur dieses eine Modell gab.

Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit wurde unser Kumpel Saugi (so heißt er) erst mal am Netz voll aufgeladen. Danach ging es endlich los. Zur Erleichterung seiner Arbeit haben wir erst mal diverse Dekosachen vom Boden entfernt und auch sämtliche Schuhe weggeräumt. Saugi machte sich nach drücken des Startknopf umgehend auf den Weg, am ersten Hindernis (Tischbein) drehte er eine Runde und fuhr dann in anderer Richtung weiter. Was mich wunderte war, über einige kleine Teppiche fuhr er klaglos hinweg, den roten mochte er sogar besonders weil er eine Weile gar nicht mehr weg wollte aber einen schwarzen mied er konsequent. Irgendwann gefiel es ihm nicht mehr und er verschwand in den Flur. Nach dem Teppichboden des Wohnzimmers traf er im Flur auf Laminat, das schien ihm auch zu gefallen. Er sauste so eine ganze Weile im Flur auf und ab und kam danach wieder ins Wohnzimmer zurück. Dort fand er den Heizkörper und da verklemmte er sich dann zwischen einem weiteren Tischbein und der Unterkannte des Heizkörpers. Wir sammelten ihn ein und schauten erstmals in das Staubfach, es war fast voll. Nach dem Leeren des Fachs durfte er wieder an die Ladestation, das war wohl OK für ihn.

Saugi ist für uns irgendwie eine Art elektrisches Haustier, wahrscheinlich weil die Fahrtrouten so unvorhersehbar sind. Man sollte so ein Gerät nicht als Ersatz für einen konventionellen Staubsauger sehen, das kann er nicht liefern, aber wenn einmal ordentlich "normal" gesaugt wurde kann so ein Robot die Zeit bis zum nächsten manuellen Einsatz strecken. Er saugt ja auch wenn keiner zu Hause ist, wenn man das so will. Da wo er nicht hinein soll, macht man die Tür besser zu. Ich unterstelle dem Gerät einfach mal eine Art Neugier und die bewirkt das er bei offenen Türen gern mal einen Besuch abstattet. Er findet nicht immer den Weg zurück zur Ladestation, besonders wenn er mal in einem anderen Raum ist. Aber dadurch entsteht ja kein Schaden, er bleibt dann einfach nur mit leerem Akku irgendwo stehen.

Ich würde mir eine Art Dekoset zum optischen aufbereiten des Saugers wünschen, dann könnte er noch mehr wie ein Ersatzhaustier wirken.
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am 5. August 2016
Nach einem Robotersauger hab ich mich schon ewig gesehnt. Da jetzt das passende "Kleingeld" vorhanden war, habe ich vorab mal den Markt sondiert und bin beim Roomba 772e gelandet. Sehnlichst wurde er dann erwartet und voller Begeisterung und Vorfreude ausgepackt.

### Design ###
Hochwertig sieht er auf alle Fälle aus. Der Tragegriff ist praktisch, um ihn in einen gewünschten Raum zu transportieren ohne mit den Bürsten, etc. in Berührung zu kommen. Klein ist er nicht wirklich. Im Durchmesser misst er rund 35 cm und in der Höhe mit 9 cm. Er wäre rund 1 - 1,5 cm kleiner, wenn er nicht auf der Front einen weiteren Sensor hätte.

### Bedienung und Wartung ###
Vor der Inbetriebnahme sollte man natürlich die Anleitung lesen und ihn dementsprechend programmieren. Mit programmieren meine ich die Uhrzeit und Sprache. Ja genau, Sprache. Bei Problemen spricht er nämlich mit seinem Besitzer, beschreibt sein Dilemma und bietet einen Lösungsvorschlag an. Die Programmierung und sonstige Bedienung ist intuitiv.
Der im Heck befindliche Schmutzbehälter ist leicht zu entnehmen. Dieser ist nicht komplett verschlossen und verliert dadurch unter Umständen wieder Schmutz, wenn er zum Mülleimer getragen wird. Vor allem Staubflusen.
Die Wartung der Bürsten ist kinderleicht und stellt mit dem mitgeliefertem Reinigungszubehör kein Problem dar.

### Testräume und -bedingungen ###
Wir haben uns den Roomba zugelegt, da wir einen Hund (Labrador-Pointer-Mix) haben und dieser auch fleißig Haare lässt. Felllänge ist ca. 4 cm. Unsere Räume sind relativ klar möbliert und sollten für einen Roboter gut beherrschbar sein.
Wohn-/ Esszimmer (Hauptarbeitsbereich): Gefliester Raum mit standradmäßiger Möblierung (Esstisch, Stühle, Couch, Couchtisch, Zimmerpflanzen, Stechleuchte, etc.). Zusätzlich liegen dort zwei hochflorige Teppiche mit 2 cm Höhe und ein Teppich mit geketteltem Rand und einer Höhe von ca. 1,5 cm.
Flure: keine komplizierte Geometrie und gefliest
Schlafzimmer: ebenfalls klar gegliedert und Laminat

### Navigation ###
Munter startet der Roomba seinen Reinigungsvorgang und amüsiert seinen Besitzer mit einem Piepen beim Rückwärtsfahren aus der Home Base (Ladestation). Anfänglich reinigt er erst einmal vor seinem Zuhause und fährt dann wild durch die Wohnung. Wild, da der Roomba wie eine Flipperkugel von einem Hindernis zum anderen hin und her gespielt wird. Dies hat einen Vorteil, denn er überfährt eine Stelle im Raum mehrmals und erzielt dabei richtig gute Ergebnisse. Schon erschreckend, wie viel Staub er findet. Der Nachteil, er reinigt eeewig. Dieser Nachteil ist aber nachrangig. Zumindest für die, die ihn arbeiten lassen, wenn sie nicht in der Wohnung sind. Das ist möglich, da man für jeden Tag eine unterschiedliche Reinigungsstartzeit programmieren kann.
Teilweise rabiat bahnt er sich seinen Weg und eckt seine Hindernisse manchmal ungebremst an. In den meisten Fällen erkennt er jedoch Hindernisse und bremst davor ab. Macken hat er dennoch an keinem Möbelstück hinterlassen. Lediglich an einer Tür war leichter Gummiabrieb vom Bumper zu sehen, der aber leicht zu entfernen war. Soweit so gut. Allerdings sah sein "Stoßfänger", der sog. Bumper, schon nach drei Testtagen sehr ramponiert aus.
Im Bereich der Couch, welche auf einem Hochform steht, hat er sich zwischen Teppich und Couch leider fast immer festgefahren und nach Hilfe gerufen. Diesen Hochflor hat er im Übrigen nur an einer Kante erklommen, die mittlerweile etwas niedergetreten ist. Ansonsten erklimmt er auch diesen nicht. Der gekettelte Kurzflor im Esszimmer war nie ein Problem für den 772.
Aus besagten Gründen verging leider nicht ein Reinigungsvorgang im Wohn-/ Esszimmer, ohne dass der Roomba seine Arbeit aufgrund eines Fehlers unterbrach.
Im Lieferumfang war auch eine Virtual Wall. Diese bildet eine unsichtbare Schranke, die der Roboter nicht durchfährt. So kann man Bereiche abgrenzen, die der 772 nicht bearbeiten soll. Diese haben wir allerdings nicht mehr getestet.

### Reinigungsergebnis ###
Wie schon beschrieben, erzielt er durch seine langwierige Reinigung sehr gute Ergebnisse und kommt trotz seiner runden Form auch gut in die Ecken. Auch ein 5 cm großes Stück eines Elchgeweihs, welches unserem Hund als Beschäftigung dient, hat er mit etwas Lärm aufgenommen, nachdem unser Hund damit einen Sabotageversuch startete. Schnürsenkel u.ä. sind im Übrigen bestens geeignet, um ihn zu sabotieren. Normale Stromkabel (2-3 x 1,5 mm²) sind kein Problem für den Roomba. Diese überfährt er ganz oder der 772 fährt sich frei.
Auch das Laminat in Kirschholzoptik im Schlafzimmer hat er tadellos gereinigt.
Abzüge gibt es für die Reinigung an Teppichkanten. Da lässt er relativ viel Schmutz zurück. Schwarze Teppiche befährt er ohne Probleme, nicht wie in anderen Rezensionen beschrieben. Leider befährt er NICHT Hochflorteppiche mit einer Höhe von zwei Zentimetern á la IKEA. Merkwürdig, denn die Boxenstandfüße (2 - 3 cm) meiner Heimkinoanlage erklimmt er gnadenlos.
Setzt man ihn auf diesem Teppich ab und startet die Reinigung, saugt er auch diesen mit guten Ergebnissen und verheddert sich kaum.

### Lärmbelästigung ###
Der Lärmpegel ist meiner Meinung nach gut erträglich. Auch unsere Hündin verlässt nicht den Raum. Beim Einsatz des "normalen" Staubsaugers ist das vorprogrammiert. Bei gefliesten Bodenbelägen poliert er etwas über die Fügen. Aber das kann nur Leute stören, die sich während des Betriebs im Raum befinden.

### Fazit ###
Wir haben uns schweren Herzens gegen den Roomba 772 entschieden, da er in seinem Hauptarbeitsbereich (Wohn-/ Esszimmer) keinen Reinigungszyklus ohne Fehler beendet hat. Eine Raum-zu-Raum-Navigation wäre doch sinnvoll, da er aus dem Flurbereich nicht zurückfindet.

+ gute Reinigungsergebnisse
+ wertiges Produkt
+ hoher Bedienkomfort
- langwierige Reinigungszyklen
- Hochflorteppiche mit 2 cm Höhe werden nicht befahren
- Design des Schmutzauffangbehälters
- starke Gebrauchsspuren am Bumper

Wir werden als nächstes den Neato D85 testen, da er die Hochflorteppiche erklimmen kann. Dieser soll leider nicht so gute Reinigungsergebnisse erzielen. Man wird's sehen. Ansonsten gibt es halt einen Akku-Sauger. Der ist sogar günstiger.
review image
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am 30. Juli 2016
Ich habe nun schon seit einigen Jahren Roomba Roboter im Einsatz und war mit den Geräten äußerst zufrieden! Leider scheint dieses Modell einen Serienfehler zu haben, hier zur Geschichte:

Roboter gekauft angesteckt, Uhrzeit eingestellt, alles prima, irgendwie schien unser Hund sich plötzlich vor dem Gerät zu fürchten, seltsam dachten wir uns zuerst, wird auch schon alt unsere Hundelady. An einem Nachmittag stellten wir dann auch fest wieso sich unser Hund fürchtete, aus heiterem Himmel stellt sich der Roboter plötzlich von selbst zurück, heißt er verliert alle seine gespeicherten Daten (Zeiten, Reinigungsplan,...). Das dürfte schon öfter passiert sein, und wohl auch in der Nacht von Geisterhand, was unseren Hund wohl etwas verängstigt hat. Nachdem die Einstellungen immer wieder verloren gingen, habe ich das Gerät an Amazon zurückgesendet und ein neues Gerät angefordert, welches ich auch umgehend erhalten habe. Doch auch dieses Gerät hatte den selben Fehler. Ich kann aber ausschliessen das ich wieder das selbe Gerät erhalten habe, da der Neue eintraff bevor der Alte zurückgesendet wurde! Ich reklamierte bei irobot, und schickte das Gerät ein, erhielt es zurück mit dem Hinweis, dass das Gerät keinen Fehler habe. Die haben sich das Geerät gar nicht ordenlich angeschaut (meine Meinung). Naja, dann probierte ich das Gerät halt wieder und es dauerte keine 3 Stunden und erneut verlor das Gerät alle Einstellungen! Ich nahm erneut Kontakt mit irobot auf, und sie bedauern das ich nicht zufrieden bin und haben mir einen neuen Servicerobot gesendet mit einer anderen Modellnummer. Kurz zur Erklärung ein Servicerobot ist ein Roboter ohne Ladestation und ohne Akku. Den defekten Roboter soll man als Ersatzteillager aufbewahren!
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am 4. Februar 2016
Warum finde ich einen programmierbaren roomba gut... er macht und tut wenn keiner daheim ist und das bis jetzt zuverlässig! er ist nach einer Beobachtung bei ca. 60m² 1,5 Stunden unterwegs und findet immer zur Ladestation. Der Behälter ist auch immer gefüllt (2 Personenhaushalt) obwohl ich ihn anfangs jeden Tag entleert habe. Aber da wir Menschen nunmal manchmal faul sind entleere ich ihn inzwischen eher alle zwei Tage. Er macht trotzdem wunderbar seine Arbeit und ist nach einige Male in ca. 5 Min. komplett gereinigt. Hätte ich keine Freundin daheim die ständig Haare verliert, wäre ich noch schneller... das raus"kämmen" und entfernen dauert am längsten.

Ja und alle Leute müssen schmunzeln, er bereitet also echte Freude!

Die toten Winkel werden dann in der Regeln am Wochenende ganz klassisch gestaubsaugt. Warum wir das Gerät und Prinzip befürworten; man kommt heim, und kein Staub und Dreck auf den Boden (wie gesagt, bis auf die toten Winkel hinter den Türen..aber da schaut eh keiner am Feierabend mehr hin).

Ganz klar - kaufen! Aber programmierbare Modelle, sonst sehe ich keinen Sinn eines Roboters. Denn ihm dann zuzuschauen wie er "verplant" rum fährt und das Geräusch über eine Stunde zu hören muss nicht sein.
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Unser Roomba ist vor etwa einem Monat bei uns eingezogen und saugt unser Erdgeschoss - das Erdgeschoss ist offen und hat soweit keine Türen und ist ca. 90 qm groß.
Für DIESEN Roomba stellt das schon eine Herausforderung dar, da er eigentlich am Besten reinigt, wenn man ihn pro Raum fahren lässt.

Aber ich muss sagen, auch wenn er mal die ein oder andere Ecke auslässt, bin ich mit dem Reinigungsergebnis sehr zufrieden. Die Geräte mit Raumerkennung sind ein wenig teurer. Vielleicht hätte ich mich vorab besser infomieren müssen. Und wenn man ihn täglich reinigen lässt, dann hat der Staub, die Hundehaare, die Krümmel unterm Tisch und der Dreck von draußen von den Kinderschuhen doch kaum eine Chance. Und mit der Wall kann man schließlich auch noch mal begrenzen, wenn ich einen Bereich gründlicher reinigen möchte.

Auch absolut vorteilhaft - er fährt unter Couch und bodenfreie Möbel drunter und saugt dort. Festgefahren hat er sich dort bisher auch noch gar nicht.

FESTFAHREN ... das ist bisher nur passiert, als die Hundeleine auf dem Boden lag und einmal hat er sich in den langen Schnürsenkeln meiner Wanderschuhe verhakt. Aber diese Sachen gehören so oder so einfach nicht auf den Boden. Insofern finde ich auch das verzeihbar. Selbst die Fussplatten unserer Barhocker

Die STAUBSCHUBLADE nimmt schon eine Menge auf. Jedoch reinige ich sie spätestens jeden zweiten Tag. Es ist schon erstaunlich wie viel Schmutz der Kleine immer wieder findet und aufnimmt.

TEPPICHE und FUSSMATTEN ... wir haben einen sehr flachen umkettelten Teppich und einen Shaggy Style Teppich (mit Stoffkante) die stellen beide kein Problem dar. Er fährt mutig rauf und auch wieder runter.
Genauso habe ich Fussmatten von Wash and dry, die sind sehr flach und gummiert, da saugt er auch problemlos drüber. Einzig die Fussmatte von Jemako wird gerne zusammengeschoben.

BÖDEN ... ich habe schwarze Fliesen mit leichter Schieferstruktur [kein Problem], ich habe graue Fliesen unterschiedliche Maserung / leichte Betonoptik [kein Problem] und wir haben Wildeiche-Parkett [auch kein Problem].

Unser Hundewelpe hat sich mit dem Robbi arangiert. Anfangs hat er ihn angebellt und sogar einmal mit der Nase eingeschaltet. Aber mittlerweile weiss er, wenn er ins Körbchen geht, dass der Staubsauger ihm dort nichts anhaben kann.
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