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Kundenrezensionen

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am 10. Oktober 2015
Ich kenne den IRonot schon von meinem Sohn. Nun habe ich mir auch einen geleistet für meine 63qm Wohnung mit zwei Katzen. Ich bin vollauf zufrieden und möchte ihn nicht mehr missen. Da macht es sich schon bezahlt ein bischen mehr Geld auszugeben. Ich habe auch einen Teppich den er absolut sauber saugt von den kratzen haaren . Siehe zweites Bild, das ist der Staub und Katzenhaare.
Falls Sie sich auch dazu entschließen einen zu kaufen, wünsche ich Ihnen viel Freude damit.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
 Ich habe zu Roomba 782 ein Video erstellt, in dem ich den Saugroboter ausführlich zeige, alle wichtigen Funktionen erkläre, zeige wie er mit Treppen klar kommt, wie die Leuchttürme funktionieren und wie er sich beim Saugen eines hochflorigen Teppichs anstellt, auf dem man Unmengen von Brötchenkrümeln findet.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Punkte:

+ sehr gute Reinigungsleistung, wenn auch nicht perfekt (siehe Video)
+ saugt gut auf Teppich, Fliesen und Laminat
+ gute Navigation (fährt den ganzen Raum ab, reinigt auch unter Sofas etc.)
+ hat sich bisher aus so gut wie jeder Klemme in die er sich gebracht hat, selbstständig befreit
+ sehr ausdauernder Akku
+ hochwertige Verarbeitung
+ deutlicher Unterschied zu preiswerteren Modellen
+ Programmierbar für 7 Tage die Woche (fährt dann selbstständig los, saugt und ...)
+ kehrt nach dem Reiningungsvorgang selbstständig zur Ladestation zurück
+ mit den Leuchttürmen kann man den Roomba von Raum zu Raum durch die Wohnung schicken. Er saugt einen Raum komplett, fährt erst dann in den nächsten saugt diesen und kehrt im Anschluss wieder zur Reinigungsstation zurück
+ auf diese Weise schafft er bis zu 100qm
+ sehr gute Bedienungsanleitung
+ Reinigungszubehör enthalten
+ mit Druck auf die Clean Taste kann man den Reinigungsvorgang pausieren, erneuter Druck setzt das Programm fort.
+ er gibt akustische Signale in verschiedenen Sprachen aus (einstellbar)
+ Tragegriff
+ Kabel sind selten ein Problem für ihn. Meistens lässt er sie schnell irgendwo liegen.

- Dennoch sollte man sicherheitshalber darauf achten, dass nirgends Kabel rumliegen, mit denen er etwas herunterziehen könnte, wenn er sie kurz mitnimmt.
- keine Fernbedienung. Kann ich allerdings gut verschmerzen, da ich den Sauger eh immer autonom saugen lasse.

Alles in allem ein Top Gerät bei dem mich sowohl Saugleistung als auch die geniale Leuchtturmnavigation sehr überzeugt haben.
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am 28. Juni 2016
Der Roomba ist nun seit fast einem Jahr mit das wichtigste Gerät in meinem Haushalt. Er hat mich mehr als überzeugt.

Wir leben in einem Haus auf drei Etagen und sind ein Tierhalter-Haushalt mit vielen Tieren (Hund, Katze, Meerschweine, usw.).
In erster Linie wegen der vielen Hundehaare und auch dem Schmutz, den so ein Langhaarhund täglich von Wald oder Pferde-Stall mit hereinbringt, habe ich mich für den Roomba als Haushaltshilfe entschieden. Zunächst war meine Überlegung, dass er mir täglich eine Etage reinigt, damit wäre schon viel Arbeitserleichterung geschaffen gewesen.
Doch schnell hat der Roomba bewiesen, dass er mir täglich nahezu alle Böden im gesamten Haus säubern kann. Dazu erfordert es ein wenig Koordination. Denn ab und zu muss er ja auch mal laden. Außerdem sollte man gewisse Dinge aus dem Weg räumen, damit er auch keine Schmutzecken hinterlässt, weil er einfach nicht hingelangt, zum Beispiel den Kosmetikeimer unter dem Waschbecken im Bad. Oder die Hundedecke im Flur.
Er macht also jeden Raum inkl. Treppenhaus sauber. Lediglich die Treppe selbst ist für ihn nicht zu schaffen. Die muss ich abfegen (nach unten ins Erdgeschoss) und lasse den Roomba dann dort seinen Job machen. Grandios!

Er umfährt Hindernisse, macht vor Treppenstufen kurz halt, dann kehrt er um und stürzt nicht ab. Er nimmt allerfeinsten Staub und Sand sowie Tier- und Menschenhaare problemlos auf. Es ist immer wieder erstaunlich, was er alles an Schmutz in seinem Auffangbehälter präsentiert, wenn er fertig ist.

Wo ist also der Haken?
Nun, wenn man etwas schlechtreden möchte, wird man etwas finden.
Die Diskussionen darüber, dass er in den Ecken nicht den letzten Winkel erwischt, lassen mich nur müde lächeln. Ein Witz, oder? Der Roboter ist rund. Eine Ecke bleibt eckig. Und mal ehrlich, sind wir bei jedem Staubsaugen so gründlich, dass alle Ecken erfasst wurden? Dazu müsste man die Bürsten und Düsen wechseln - macht man auch nicht jedesmal.

Klar hat der Roboter seine Grenzen. Zum Beispiel haben unsere Möbel im Wohnzimmer eine ungünstige Höhe. Mal kommt er drunter, mal nicht. Wenn es dem Roomba gelingt, drunter zu fahren - und er ist da sehr hartnäckig! -, dann macht er blitzblank sauber und bringt es fertig, es nicht mehr herauszuschaffen. Er hat es sogar schon fertiggebracht, sich unter dem Schrank den Akku leerzufahren. Dumm gelaufen!
Meine Konsequenz daraus: Im Wohnzimmer fährt er, wenn ich in der Nähe bin. Dann kann ich eingreifen und ihn im Zweifelsfall befreien.
Auf Teppiche fährt er rauf und säubert sie sehr gut. Wenn es allerdings nur dünne Fußmatten sind, wie sie bei uns im Eingangsbereich liegen, kann es passieren, dass er sie zusammenschiebt oder sich an den Kanten festfährt, weil sie nicht glatt liegen bleiben. Ergo: Matte ausschütteln, hochlegen, Roomba den Rest machen lassen.
Die Hundenäpfe auf dem gefliesten Boden schiebt er vor sich her. Schlecht, wenn Wasser darin ist und überschwappt...
Also: Hundenäpfe hochstellen - sollte kein Problem sein.

Mein Fazit: Wenn man die Grenzen des Roomba sowie die eigene Wohnungseinrichtung kennt, wenn man weiß, wo eventuelle Schwachpunkte zum Scheitern der Reinigungsleistung führen könnten und man entsprechend gegensteuert, ist der Roomba eine enorme Arbeitserleichterung, welche ich nicht mehr missen möchte.
Denn ich verlasse morgens das Haus und gehe zur Arbeit. Wenn ich zurückkomme, ist bereits ein Teil der Böden in meinem Haus schön sauber und staubfrei. Der Roomba ist dann in seiner Ladestation und schon wieder voll geladen und nach Entleeren des Auffangbehälters wieder einsatzbereit für eine weitere Etage - besser geht es kaum!
Aus meinem Haushalt ist der Roomba nicht mehr wegzudenken. Ich überlege sogar, mir einen zweiten zuzulegen. Zum einen, um nicht immer Gerät inkl. Ladestation von Etage zu Etage schleppen zu müssen. Und zum anderen, um dem Worstcase entgegenzusteuern, falls mein Roomba einmal streiken sollte...

Und noch etwas: Der Service von iRobot ist top!
Denn neulich hatte ich tatsächlich den Worstcase: Roomba lief zwar, aber er brachte keine Leistung. Es war hinterher so dreckig wie vorher. Ich habe mich sofort hilfesuchend an den Kundendienst bei iRobot gewandt. Man hat mir innerhalb von zwei Stunden (!) konkrete Fragen gestellt und dann ohne Umschweife ein Ersatzteil geschickt, welches man selbst einbauen konnte, ohne dass die Garantie verfällt. Besser geht nicht!
Ich musste nur wenige Tage auf den Roomba verzichten, dann war wer wieder einsatzbereit. Tipptopp!

Und ich habe mir nun - ganz frisch - einen iRobot Scooba zugelegt. Seit einer Woche läuft dieses tolle Teil nun täglich in meinem Haus... Rezension folgt zu gegebener Zeit an passender Stelle (iRobot Scooba 450). Nur soviel vorweg: Meine anfängliche Skepsis ist schon jetzt nach wenigen Einsätzen großer Begeisterung gewichen...

Warten wir nun noch auf den iRobot, der die Treppen rauf und runter klettert und säubert..., oder der die Fenster und Fliesenspiegel putzt... ;)
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am 4. Januar 2016
Vorweg: An die Anschaffung eines Saugrobotters bin ich sicherlich nicht vollkommen blauäugig rangegangen sondern mit einer gewissen Portion Skepsis und dem nötigen Realitätssinn. So war mir zu 100% klar, dass ein solcher Saugrobotter keinen herkömmlichen Staubsauger bzw. das manuelle Saugen ersetzen kann.

Unsere Beweggründe waren vielmehr:
Der Roboter sollte für eine gewisse, dauerhafte Grundsauberkeit sorgen. Unser komplettes Haus ist mit anthrazitfarbenem Feinsteinzeug gefliest.
Schon wenige Krümel reichen hier, dass es beim Laufen hässlich unter den Sohlen knirscht und man das Gefühl hat es wäre dreckig.
Wir haben einen Zentralstaubsauger und es war uns sehr müßig, wegen jedem Krümel immer den meterlangen Saugschlauch aus dem Keller zu holen. Aus Faulheit hat man den Saugschlauch nach getaner Arbeit meist nicht wieder in den Keller gebracht, sondern irgendwo im Gästezimmer liegen lassen. Dieses Problem sollte der Roboter lösen.

Ein Roomba Sauger wurde uns von Freunden empfohlen. Die haben einen Hund im Haushalt - also harte Anforderungen - und waren mit einem kleineren Modell extrem zufrieden.

Nun, nach etwa fünfmaliger Verwendung kann ich folgendes Fazit ziehen:
Der Roboter bringt uns nicht wirklich eine Erleichterung oder Zeitersparnis. Wie hier schon an anderer Stelle geschrieben ist der Zeitbedarf für notwendige Vorbereitungen so immens, dass man auch locker händisch hätte Saugen können.
Das kann nun auch an Schnitt und Ausstattung unserer Räume liegen aber in diesem Fall wäre ein solcher Saugroboter nur für sehr sterile und spartanisch ausgestattete Räume zu gebrauchen.

Hauptproblem sind unsere Schwingstühle im Esszimmer. Diese haben ein U-förmiges Fußprofil. Der Roboter fährt auf dieses Rohrprofil auf und sich dann in diesem U fest. Darum müssen alle Stühle für den Betrieb des Roboters hochgestellt werden.
Herumliegende Kabel mag er gar nicht und kehrt diese ein. Hier kann auch mal was zu Bruch gehen. Also alle Kabel entfernen.
Die Sensoren des Roboters funktionieren auch nicht sonderlich gut. Das mag wohl an unserem dunklen Boden liegen. In der Küche fährt er oft mit vollem Tempo gegen die Schutzleisten. Im Wohn und Essbereich fährt er auch mal eine Stehlampe oder einen Weinständer um.
Also auch das alles hochstellen/sichern.
Wir haben einen sehr flachen Teppich. auf diesen fährt er nur manchmal und auch nur aus einem gewissen Winkel auf. Manchmal betrachtet er ihn als Hindernis. Als Folge wird dieser Bereich entweder gar nicht gereinigt oder er verbringt aus unerfindlichen Gründen eine gefühlte Ewigkeit auf dem Teppich.

Ein weiteres Hauptproblem für mich, als sehr logisch denkender und handelnder Mensch:
Die Logik mit der der Roomba arbeitet ist absolut nicht nachvollziehbar. Und bevor jetzt neunmalkluge Kommentare zu meiner Rezension kommen - mir ist klar, dass Saugen nach dem Zufallsprinzip bedeutet, dass der Roboter kreuz und quer fährt bis er irgendwann an jeder Stelle war.
Was mich aber besonders stört ist, dass er zum zehnten Mal ein und die gleiche Stelle saugt (z.B. entlang eines Schrankes) aber an vielen anderen Stellen noch Dreck liegen bleibt obwohl er schon eine Stunde zu Gange ist. So lange braucht er für unsere Küche mit einer reinen Bodenfläche von ca. 10 qm.
Unbegreiflich ist für mich, dass er sich an Stellen beinahe festfährt wo es gar nichts zum festfahren gibt. In einer Fensterecke steht bei uns ein Ficus. Ich habe diesen so weit aus der Ecker herausgezogen, dass der Roboter rings herum seine eigene, doppelte Breite Platz hat.
Was soll ich sagen. Er wollte diese Ecke gar nicht mehr in Ruhe lassen. Nachdem er dem Blumentopf zum zehnten Mal umkreiste und die Ecke saugte, war es mir genug und ich habe ihn manuell woanders platziert.
Die Folge von alledem: Er schafft noch nicht einmal unsere Küche, Wohn und Esszimmer mit einer Akkuladung (Grundfläche 60 qm abzüglich Möbelgrundfläche). Nachdem er auf die Ladestation gefahren ist weiß er natürlich nicht, dass er noch nicht fertig war und startet nicht selbständig nochmal neu. Eine Programmierung von Reinigungszeiten ist also Blödsinn. Der Sauger muss quasi permanent manuell gestartet werden und nach dem Aufladen nochmals manuell losgeschickt werden. Sonst muss ich die Stühle die ganze Woche hochgestellt lassen, wenn er nicht das ganze Zimmer schafft.
Ich hatte noch ein weiteres Lighthouse bestellt um kleinere Unterbereiche zu erstellen. Zum Zeitpunkt der Lieferung stand für mich jedoch schon fest, dass das ganze Package zurück an Amazon geht.

Ein weiteres Problem ist, dass die Abluft des Saugers einfach nach hinten geleitet wird und nicht nach oben. Beim Fahren und Drehen werden umherliegende Staubflusen und Krümel weggeblasen und gelangen damit an Stellen, die er u.U. schon abgefahren hatte und nicht nochmal passieren wird.
Auch zottelige, langhaarige Vorleger und Teppiche mag der Roomba nicht. Hier verfängt er sich und im Display erscheint das Symbol, dass er versucht sich zu befreien.

Alles in Allem hat mich der Roomba 782 nicht begeistert. Das Gerät ging nach langem Zögern zurück, denn auch meine Frau sah ein, dass das Ganze keinerlei Mehrwert bietet. Selbst den Sonderpreis von 399 Euro war uns der Spaß nicht mehr wert.

Ich hoffe, dass meine Rezension einigen Leuten hilfreich ist, die vor dem Kauf kritisch prüfen wie die Räume beschaffen sind in denen sie den Robi einsetzen wollen.
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am 9. Mai 2016
Der Roomba ist bei uns eingezogen da wir einen Hund haben und mich das tägliche Staub saugen mit den Jahren genervt hat. Ich bin begeistert von diesem Gerät. Anfangs fand ich es etwas wirr da keine Struktur beim saugen zu erkennen war, aber das Ergebnis zeigte dann das alles sauber und wirklich sauber war. Beim ersten mal habe ich mich sogar geschämt was der Roomba so aus den Teppichen und Brücken an Tierhaaren und Staub heraus geholt hat. Die Bedienung ist sehr einfach. Der Roomba ist ein Gewinn für uns denn er saugt während ich andere Arbeiten erledigen kann. Die Reinigung ist leicht durchzuführen, da der Roomba bei uns täglich im Einsatz ist, reinige ich ihn täglich. Eine Anschaffung die das Leben im Haushalt wesentlich erleichtert.
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am 19. Oktober 2015
Wir hatten einen Samsung-Robbi, der nach fast 6 Jahren den Geist aufgegeben hat. Der iRobot saugt stärker, macht aber mehr Lärm. Er ist rücksichtsloser gegenüber Möbeln, saugt aber die Ränder besser aus. Er ist schneller unterwegs, verkratzt aber leichter.
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am 10. Januar 2016
Ich habe lange überlegt ob so ein Gerät wirklich nützlich sein kann oder nur eine Spielerei ist. Für dem Preis sollte das Gerät ja einiges bitten können und entschloss mich nach längeren Überlegungen dafür dieses Gerät zu testen schließlich ist jede Wohnung unterschiedlich so das nicht nur auf die Technischen Features ankommt sondern auch gut für meine Wohnung integrierbar ist.

Die Suche dauerte lange zwei Produkte sprachen mich an der LG Home Bot oder der iRoboot von Roomba. schließlich wurde es der Roomba da beim Home Bot laut einiger Kunden Beschreibungen immer Probleme mit der Orientierung und das finden der Ladestation. Auch das eckige Design von und gebogene Form erwies sich als nachteil da dieser unter Möbel die die gleiche höhe oder etwas tiefer sind stecken bleibt. Deswegen entschloss ich mich für dem Roomba da auch die Rückmeldungen eher positiver waren.

Dieser kam gut verpackt bei mir an in einer rissigen Amazon Schachtel da auch noch Monitor dabei hatte. Der Roomba machte beim auspacken einen hochwertigen Eindruck.

Die Ersteinrichtung war sehr einfach und gut durchdacht. dann noch schnell guten Platz für die Ladestation gesucht und ein Roomba für das aufladen über Nacht darauf gestellt.

Am nächsten Tag ging es auch schon los zum ersten Testlauf auf die Clean Taste gedrückt und mal beobachten wo er noch Probleme hat überall hin zu kommen ich hatte die Wohnung am Vortag schon etwas aufgeräumt und die Kabel von der Sound Anlage an der Bodenleiste fixiert damit der Roomba keinen Probleme damit bekommt.

der Erstdurchlauf erwies sich sehr vielversprechend er kam fast überall hin wo er durch passte und auch der schwarze Läufer im Flur machte ihm keine Probleme in Gegenteil dieser saugte und bürstete dieser sehr gut ab so das dieser fast wieder wie neu aussah.Er brauchte für die gesamten Wohnung mit Bad Küche Wohn und Schlafzimmer ca. 50 Minuten die Wohnung ist ca 60³ groß und der Boden ist mit PVC verlegt außer das Bad. Er fand noch getaner Arbeit auch gleich wieder seine Ladestation.

Der Roomba kam mit seiner kleinen Bürste auch recht gut in die Ecken Tisch und Sesselbeine umschiffte dieser sehr behutsam. Ich hatte erst Angst das er mir die Möbel klein hackt aber er bremst vorher immer ab und stupste dieses nur ganz leicht an damit er weiß das nicht darunter fahren kann. bei den Vorhängen die fast bis zu den Boden gingen machte er auch nicht halt schön fuhr er die kanten ab und lies sich nicht von dem Vorhänge beirren und führ darunter was mir wichtig war er das tut. Beim Wäscheständer fuhr er auch über die Beine und er fuhr sich nicht fest.

Als er fertig war und ich ihm dem Staubbehälter abnahm war überrascht wie viel er eingesammelt hat obwohl vor drei Tagen mit dem Staubsauger die Wohnung durchsaugte.

Ich stellte für dem nächstem Tag einem Timer ein wo er starten soll desweiteren stellte am Nächten Tag stellte ich die mitgelieferte Virtual Wall Lighthouse auf (ein kleiner Turm der dem Roomba entweder eine virtuelle Schranke aufbaut die erst auf macht wenn der Raum in dem er sich befindet komplett abgeschlossen ist oder eine Barriere aufbaut) und wollte somit erreichen das er Wohnzimmer und Küche zuerst reinigt und erst dann wenn er fertig mit die Räume ist dem Rest macht.

Als der Roomba los fuhr viel mir gleich auf sobald er die Virtual Wall Lighthouse überschreiten wollte diese es ihm verweigerte. erst wie mit Wohnzimmer und Küche fertig war konnte er diese überqueren. er brauchte für die beiden Räume ca. 20 Minuten und für dem Rest 30 Minuten und auch dieses mal fand der nach getanere Arbeit seine Ladestation.

Der nächste Test wurde der Roomba in dem anderen Raum hinter der Virtual Light Houses hingestellt. Ich hoffte das er Flur Bad und Schlafzimmer als erstes macht und erst wenn fertig ist durchgelassen wird für Wohnzimmer und Küche und genau das tat er auch erst als fertig war lies ihm die Virtual Wall Lighthouse durch. das Dock stand im Wohnzimmer und der Roombar hielt immer ein Sicherheitsabstand ca 10 cm

Der Roomba orientiert sich im Raum mit Infrarot Sensoren auch das Dock und die Virtual Wall Lighthouse eine kleine Schwarzer Turm was sich als durchdacht System erwies.

Der nächste Test war dem Roomba in einem Raum zu sperren und die Clean Taste zu betätigen er schien das zu erkennen das nicht zu sein Dock kommen kann und spielte nach getane Arbeit eine Melodie ab und schaltet sich ab er stand an genau der stelle wo er gestartet wurde Zufall oder System?.

Die Lautstärker wenn der Roomba Arbeitet ist annehmbar ist kein Problem bei etwas erhörter Lautstärke Fern-zusehn leiser wie ein Handelsüblicher Staubsauger ist er allemal.

Die Reinigung des Gerätes ist auch sehr einfach, man nimmt einfach die Bürsten heraus und nimmt zur Entfernung der Haare das rote runde Zubehör Teil mit dem sich so die Bürste sehr gut reinigen lässt. Mit dem anderen roten Werkzeug kann man verfangene Haare durchneiden und braucht dazu keine Schere. Bei mir war das aber bis jetzt noch nicht nötig die Bürsten sehr gut verarbeitet so das sich Schutz und Haare kaum verfangen können zumindest ist es bei mir noch nicht vorgekommen.

Fazit:

Obwohl der Roomba im Chaos Prinzip reinigt was nicht schlecht sein muss da ein System dahinter ist wo sich der Roomba merkt wo schon war er wechselt wenn er das als ermessen sieht im Kanten Modus wo sich entlang der Kante bewegt oder er umkreis Tisch und Sesselbeine mehrmals desweiteren erkennt er gut stärkere Verschmutzungen und fährt darauf hin mehrmals vor und zurück in einem leichten Kurve. Im Kombination mit der Virtual Wall Lighthouse zur Raumaufteilung bzw. umschaltbar auf Virtual Wall wo das durchfahren strikt dauerhaft verweigert wird.

Ich bin mit dem Produkt mehr als zufrieden aufgrund meiner Körperlichen Beeinträchtigungen ist er sehr hilfreich für mich, das einzige was noch verbesserungsbedürftig wäre Batterien beizulegen für die Lighthouse bzw. Fernbedienung die bei dieser Produktversion optional erworben werden kann.
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am 18. Dezember 2015
Ich war zunächst sehr skeptisch bezüglich Staubsaugrobotern - da ich dies eher für eine teure "Spielerei" hielt.
Dann war die Neugier jedoch größer und als das Modell auch noch im Angebot war, habe ich zugeschlagen.
Beim auspacken war ich direkt positiv überrascht. Der Saugrobter machte einen stabilen und hochwertigen Eindruck, man brauchte nichts zusammenbauen und konnte nach Entfernung der beiden Transportsicherungen direkt loslegen.
Ein Druck auf die "Clean" Taste und das Gerät begann mit der Arbeit - zunächst sehr zum Entsetzen unseres Hundes. :-)
Es schaffte es auf unseren Flurteppich (2cm hoch) verfranste sich weder in unserem Flokati, noch in den Fransen anderer Teppiche.
Die Laufroute macht einen chaotischen Eindruck, da er anders vorgeht als ich mit dem Staubsauger, aber letztlich läßt er keine Stelle aus und ist dabei wesentlich leiser als ein "normaler" Staubsauger.
Nach etwa einer Stunde war eine Zwangspause angesagt, da der Staubbehälter prall gefüllt war. Ich war überrascht, wieviel da drin war, wo ich doch drei Tage vorher noch per Hand gesaugt hatte.
Hier ein erster kleiner Kritikpunkt. Wenn man Tiere und damit verbunden auch Haare hat, ist der Behälter schnell voll - die Ganze Wohnung (70qm) schafft er also nur wenn man zwischendurch manuell den Behälter leert.
Vielleicht war das aber auch nur der "Anfangsstaub" und es wird weniger.
Die Leerung ist einfach und sauber zu bewerkstelligen.

Habe ihn dann am zweiten Tag mit ins Büro genommen - auch hier (60qm) war der Behälter nach ca. einer Stunde saugen voll und musste geleert werden.
Der Saugroboter hatte sich außerdem in einem Zimmer eingesperrt in dem er die offene Zimmertür zugeschlagen hatte - dafür kann er natürlich nichts, also Türen ganz weit öffnen um das zu vermeiden.
Türen aus Glas bemerkt er sehr spät bzw. gar nicht und fährt (sanft) dagegen - Schäden dürften dadurch nicht entstehen.

Was einem insgesamt klar sein muss ist, dass man ihm einige Stunden für seine Arbeit einräumen muss. Er braucht mindestens doppelt so lange wie man selbst, geht dabei aber gründlicher vor. Die Dauer ist aber nicht schlimm, da man - außer zum Entleeren des Behälters - nicht da sein muss.

Der Akku hält dabei sehr lange und falls er leer sein sollte, fährt er selbstständig zurück zur Station, dies aber auch nur, wenn diese in Sichtnähe ist. Bisher hat er sich einmal auf dem Rückweg zur Station im Flur verfahren und drehte dort immer wieder die gleiche Runde - habe die Station jetzt zentraler platziert und schaue ob das Problem damit behoben ist.

Bisher bin ich sehr zufrieden!

Update: 11.01.2016

Der Roboter ist jetzt seit bald vier Wochen sowohl im Büro als auch privat im Einsatz.
Das Problem mit dem vollen Staubbehälter hat sich relativiert. Durch den Einsatz mehrfach pro Woche kommt man in der Regel mit einer Leerung hin. Ist natürlich abhängig von der Bodenbeschaffenheit, dem Vorhandensein von Haustieren (Ein Hund) und dem generellen Verschmutzungsgrad.
Was negativ auffällt, ist das der Sauger sich mehrfach festgefahren hat, was besonders ärgerlich ist, wenn man nicht in der Wohnung ist und dann Abends statt eine gesaugte Wohnung den Roboter auf den ersten Metern festgefahren vorzufinden.
Zweimal hat er sich unter der Toilette festgefahren, einmal unter einem Stuhl und insgesamt 8x unter dem Sessel Poäng von Ikea. (Er klettert da auf den unteren Holzbogen und kommt nicht mehr runter)
Seitdem stellen wir den Sessel weg wenn wir den Sauger unbeaufsichtigt laufen lassen.
Ohne den Ikea Sessel ist die Festfahrrate im Verhältnis zu den Einsetzen akzeptable.
Nach einiger Zeit weiß man welche "Gefahrenquellen" man beseitigen muss.

Wir sind trotz der Problem weiter zufrieden, da er einem eine Menge Arbeit abnimmt.
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am 27. März 2016
Meiner Meinung nach macht der Roomba seine arbeit ganz ordentlich, ich will ihn nicht mehr missen. Jedoch musste ich den iRobot Kundenservice in Anspruch nehmen, da beim runden Reinigungstool eine Schweißnaht gerissen ist. Eigentlich eine einfache und klare Sache, sollte man meinen. Das Teil kostet geschätzt ca. 2 €, also kein großes Problem, dachte ich...

Alles bei iRobot mit Bildern eingereicht, worufhin mir mitgeteilt wurde, dass das Tool nicht für meinen Roboter geeignet sei! Somit kann es auch nicht ersetzt werden! Erst hielt ich es für einen schlechten Scherz, aber es kam noch schlimmer: iRobot schickte mir als Lösungsvorschlag zu, ich solle ein Wartungskit für 40 € bestellen. Leider ist in dem das Tool nicht enthalten. Kurzum: Ich habe mich mit Amazon geeinigt (dafür 5 Punkte).

0 Punkte für den Kundenservice 4 Punkte für den Roomba macht 2 Punkte gesamt.
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am 9. Februar 2016
Bei dem Vorweihnachtsschnäppchen konnte ich nicht widerstehen...als Besitzer zweier Hunde muss ich schon täglich saugen...das erledigt jetzt mein "Gustl". Pünktlich um 12 Uhr nimmt er seine Arbeit auf und saugt wirklich wahnsinnig gut - viel besser, als ich erwartet habe. Meine 80qm durchquert er in 1 - 1 1/2 Stunden, alle zwei Tage werde ich aufgefordert, den Behälter zu leeren. Wahnsinn, was der Roomba so wegsaugt. Anfangs dachte ich noch, es wäre ein Luxusgerät, aber der Bursche hat mich restlos davon überzeugt, dass es ohne ihn nicht mehr geht. Mit dem alten Staubsauger gehe ich etwa alle 1 1/2 - 2 Wochen durch die Wohnung, das reicht. Der Roomba nimmt mir enorm viel Arbeit ab - ich möchte ihn nicht mehr missen. Meine Nachbarn (mit zwei Katzen) haben direkt nach 10minütiger Probefahrt über verschiedene Untergründe (Teppich/ Fliesen/ Parkett) nachgezogen und sind nun ebenfalls Roomba Besitzer. Die Lautstärke ist durchaus auszuhalten, auf Teppich hört man ihn nur sehr gedämpft.
Ich bin restlos begeistert und kann den Kauf nur empfehlen!
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