Amazon.de:Kundenrezensionen: HyperX Cloud II – Gaming Kopfhörer (für PC/PS4/Mac) rot
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  • HyperX Cloud II – Gaming Kopfhörer (für PC/PS4/Mac) rot
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Kundenrezensionen

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HyperX Cloud II – Gaming Kopfhörer (für PC/PS4/Mac) rot

HyperX Cloud II – Gaming Kopfhörer (für PC/PS4/Mac) rot

vonHyperX
Stil: KabelFarbe: RotÄndern
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Am höchsten bewertete positive Rezension

Positive Rezensionen›
Techies
4,0 von 5 SternenDer Kopfhörerer - Prima Kopfhörer, schawaches Mikro
Rezension aus Deutschland vom 14. Oktober 2015
Nachtrag vom 18. Okt. 2015:
Ich schicke gleich voraus, zum Hören ist das Cloud II absolut top notch.
Mittlerweile bin ich auf eine Testseite gestoßen, die Sprachaufnahmen mit einer Vielzahl von gängigen Headsets zum Anhören bereitstellt.
Und so muss ich sagen, trotz der folgend beschriebenen Mängel in der Mikrophonierungsleistung gehört das Mikro des Cloud II zu den besseren Probanten in jener Riege, da gibt es nur wenige die leicht besser sind und viele die viel schlechter und teils unterirdisch und/oder extrem leise sind. Den meisten gemein ist ein quäkender Ton ohne Höhen und schwacher Pegel. Aber fast allen gemein ist leider ein saft- und kraftloser, komprimierter Sound ohne Durchsetzungsvermögen.
Die dort anzuhörende Mikrophoncharakteristik des getesteten Cloud II stimmt mit der meines getesteten Cloud II überwiegend überein, also dürfte ich wohl keine Zitrone erwischt haben, bei mir gesellt sich allerdings leider noch ein moderater Brumm zum Nutzsignal dazu.
Aber ich bleibe dabei: Gute Mikrophonierung geht wirklich anders, aber offenbar scheint hier im gesamten Marktumfeld die Latte nicht sehr hoch zu liegen, jedenfalls hätte ein Hersteller, der hier neue Qualitätsmaßstäbe setzt bei mir einen großen Stein im Brett - und zumindest einen Kunden mehr, dafür wäre ich auch bereit ein paar Euro mehr auszugeben.
Aber hört doch einfach selbst:
Sorry Amazon hat den Link gelöscht, wer also Interesse hat bitte gurgeln nach:
hardware-journal Cloud II
Auf der letzten Seite des Test gibt es dann die Hörbeispiele.

Nun zur ursprünglichen Rezension:
Es gibt schon viele aussagekräftige Rezensionen zu dem Cloud II, deshalb von mir nur so viel, vor allem zum Klang.

Allgemein:
Verarbeitung, Materialwahl, Zubehör, Design und Verpackung sind wertig und stilvoll, textilummanteltes Kabel, eingesticktes, mattschwarzes Logo auf der seidenmattschwarzen Bügeloberseite - edel. Stiel-Mikrophon auf wirklich gut positionierbarem Schwanenhals, absteckbar, Buchse per Deckel verschließbar (Deckel allerdings als kleiner Einzelteil leicht verlierbar). Schöner Transportbeutel aus schwarzem, leicht polsterndem Textilmesh, Flugzeugadapter und sogar ein zweites Paar Ohrpolster in Velourtextil sind mit dabei. Alles ein erfreulicher Anblick, feine Haptik, über jeden Zweifel erhaben, nichts wirkt billig oder geschludert, trotz Made in China.
Ein Y-Splitadapter von 3,5mm 4-pol.-Miniklinkenbuchse auf 2 mal 3,5 mm 3-pol.Miniklinkenstecker wäre im Lieferumfang noch schön gewesen (wie beim 1st-Gen Cloud noch dabei, aber andersrum), um das Headset auch an anderen Audiogeräten oder PC-internen Soundkarten analog anstecken zu können und sollte um den gehobeneren Preis auch noch drinnen sein - lässt sich aber auch ab 5 Euro bei Amazon zusätzlich kaufen.
Die großen HyperX-Logos außen an den Ohrmuscheln (hab die rote Version), auf eigenen Aluminiumplättchen aufgebracht, hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht, oder zumindest dezenter, aber sind für ein, dem Gaming gewidmeten, Headset schon OK und vermutlich dem jugendlichen Lifestyle geschuldet, oder dem, was sich der erwachsene Hersteller unter juvenil-dynamisch-cool halt so vorstellt. Zumindest erschien mir die Marke Kingston bisher eher als adult-konservativ und weniger als spritzig-witzig-hip.
Gewicht und Tragekomfort sind für durchschnittliche Kopf- und Ohrgrößen in Ordnung, der Hörer sitzt nicht zu fest, um bei längeren Sessions zu drücken, aber auch nicht zu schlapp, um bei der geringsten Kopfbewegung gleich abzufallen. Die von Kingston als "Memory-Foam" bezeichnete Polsterung ist wirklich gut und angenehm am Ohr. Der Größenverstellbereich ist ausreichend groß, die Ohrmuscheln sind in eng begrenztem Winkel leicht pendelnd aufgehängt um sich an die Kopfform anschmiegen zu können (dies könnte aber auch einer der wenigen mechanischen Schwachpunkte sein, hier trifft Alu auf Kunststoff - das wird die Zeit zeigen), die Rasterung der Größenverstellung könnte aber etwas strammer sitzen, mal sehen wie sich auch das auf Dauer verhält und hoffentlich mit der Zeit nicht noch leichtgängiger wird. Alle Kunstlederpolster sorgen für warme Ohren und neigen, vor allem im Sommer, zum Schwitzen, aber hier kann man ja auch zu den Velourpolstern wechseln - vorbildlich! Die interne Verkabelung ist nicht ganz optimal gelöst, da der Übergang vom Bügel zu den Ohrmuscheln frei verlegt ist und trotz robust textilummantelten Kabeln der Gefahr des Hängenbleibens und Abreißens ausgesetzt ist - da ist Vorsicht im Umgang geboten.
Die allgemeine Haltbarkeit wird sich also zeigen, aber da bin ich zuversichtlich, nachdem was ich so gesehen habe.

Klang:
Der Kopfhörer ist bassbetont, aber trotzdem sehr präzis, trocken und konturiert im Tiefbass, auch tiefer gestimmte Bassläufe belassen die Melodielinie klar abgebildet hörbar und werden nicht nur als undefinierbares Gewummse hingematscht, nichts dröhnt oder mulmt. Die wichtigen Mitten (Sprache, Gesang, Instrumente) gehen trotzdem nicht unter, Stimmen haben guten Wiedererkennungswert. Die Höhen glitzern brillant und hochauflösend. Die Transientenwiedergabe ist schnell, klar und natürlich. Der angegebene Frequenzgang ist glaubwürdig (Mit SweepGen getestet: Spielt mühelos ohne nennenswerten Pegelverlust tiefschwarze Subbässe unter 20 Hz runter, ab 13 kHz hören meine alten Ohren nicht mehr viel, aber die dreiviertelte Oktave bis rauf auf über 20 kHz glaube ich ihm auch so). Fein- und Grobdynamik sind vorbildlich. Grundsätzlich spielt der Hörer sehr offen, klar, unangestrengt und hochauflösend, sowohl bei leisen, als auch lauten Pegeln, alles wirklich HiFi-tauglich, da hat das Marketing nicht übertrieben.

ABER OBACHT:
Der Hörer ist auch bei geringen Volume-Einstellungen bereits sehr, sehr laut und durch die klare, unverzerrte Wiedergabe ist man schnell verleitet zu laut abzuhören und sein Gehör nachhaltig zu schädigen!!!

Der beteiligte Wandler und der Kopfhörerverstärker in dem kleinen Kabelkontroller machen ihre Sache auch sehr gut und gehen präzis und dynamisch und mit genügend Reserven zur Sache. Eine etwas sensiblere Lautstärkekontrolle würde ich mir wünschen, selbst die geringste Rasterung 1 von 100 kann für gewisse Anwendungen bereits zu laut sein.
Grundsätzlich könnten sich hier einige sogenannte High-End Headphones mit doppelt bis vierfachem Preis, für den HiFi-Bereich einiges abschauen/abhören.
Wegen des zu füllig dargestellten Tieftonbereiches sind mir für den Homerecording- und Studiobereich allerdings meine linearer abgestimmten (und übrigens sehr günstigen) Monitorkopfhörer von Audio-Technica und Superlux lieber, um eine Aufnahme oder einen Mix sachlich in punkto Frequenzverteilung beurteilen zu können, aber um zwischendurch gegenzuhören, wie das dann auf fett klingt, ist er auch gut zu gebrauchen und wenn man ab ca. 120 Hz abwärts etwa 3 db pro Oktave mit dem Equalizer wegnimmt, ist er auch ganz passabel linearisiert - wegnehmen geht ja immer gut, aber dazugeben wo fast nichts ist ginge eher schwer.
Die Außendämmung (laut Datenblatt 20 dBa) ist für einen geschlossenen Hörer eher mager, man hört doch einiges durch, in beide Richtungen - also nicht so gut für Recording, Sprecherkabine, Schlagzeuger oder als Gehörschutz am Bau ;-)
Die Kernkompetenzen Musik hören, Filme schauen und Gaming aber machen mit dem Cloud II definitiv richtig viel Spaß, da hat alles Körper, Kraft und entfesselte Dynamik - Super!

Soweit bis hier alles sehr fein!

Virtueller 7.1-Surround-Mode:
Dem sogenannten virtuellen 7.1-Modus kann ich ehrlich gesagt nicht sehr viel abgewinnen und klingt mit dem meisten Sound-Material eher wie eine Stereoverbreiterung mit ein paar Phasentricks und Reverb, um dem Ganzen ein wenig 3D-Anmutung per Psychoakustik zu verleihen. Auch dedizierte 7.1-Demos konnten bei mir kein richtiges Hinten-Center, Hinten-Links, Hinten-Rechts ergeben, nur ein undefinierbares Zumindest-Nicht-Von-Vorne. Links-Seite und Rechts-Seite lassen sich immerhin eher erahnen, aber auch nicht genau positionieren. Vorne-Center, Vorne-Links und Vorne-Rechts lassen sich naturgemäß mit 2 Treibern problemlos darstellen, aber dafür braucht's kein 7.1, dafür reicht auch 2.0.
Ich möchte das jetzt nicht schlechter machen als es ist und es klingt mit manchem Material besser, mit manchem weniger gut und ist auch keine dieser klanglich sehr grausigen DSP-Verschlimmbesserungen, die von manchen Smartphones oder Bluetooth-Speakern bekannt sind, aber wer 2-kanalige Kunstkopfaufnahmen mit diesem Kopfhörer hört, wird mehr echte 3D-Räumlichkeit wahrnehmen und erleben als mit diesen künstlichen 7.1-DSP-Tricks. Und wenn schon DSP, dann bitte mit Softwaresteuerung, um verschiedene Hallräume zu simulieren und Parameter anpassen zu können - somit irgendwie eine halbe und halbherzige Sache.
Ich ziehe also einen halben Stern dafür ab, weil der Kopfhörer sehr frech und prominent mit diesem 7.1-Hardware-Feature beworben wird, es aber nicht wirklich leisten kann.
Ich persönlich werte es als netten Versuch und Spielerei und war für mich auch kein wichtiger Kaufgrund, könnte es für andere aber sehr wohl sein. Jedenfalls sollte man sich nicht der Illusion hingeben, beim Gaming nun die Angreifer beim Von-Hinten-Links-Anschleichen zu hören und deshalb gezielter und schneller reagieren zu können. Die von manchen Testberichten bemängelte Bassabsenkung im 7.1-Modus ist zwar tatsächlich vorhanden, aber eher marginal und linearisiert den sonst fast zu bassstark auftretenden Hörer eigentlich eher in die richtige Richtung.
All jene denen die zusätzliche 7.1-Spielerei unwichtig ist und auch keine externe USB-Soundcard brauchen, können daher auch anstatt zum Cloud II getrost zum mittlerweile ca. 20 Euro günstigeren Cloud greifen, der Unterschied liegt da vor allem in der etwas klobigeren Controllerbox ohne Soundcard (rein analoger Anschluss per 2 mal 3,5 mm 3-pol Klinkenstecker, Y-Splitadapter auf 1 x 4-pol. Klinkenstecker enthalten, z.B. für Smartphone, Tablet), eben ohne 7.1 und, zumindest nach den technischen Daten zu schließen, in einem anderen Mikrophon, wobei wir dann beim Thema wären...

...dem Grund warum das Teil bei mir leider wieder zurück muss:
Das Mikrophon!
Ich gebe zu, ich bin verwöhnt, weil ich mit professionellen Mikrophonen arbeite und einfach gewohnt bin, dass akustische Ereignisse, die ein Mikro einfängt, dann auch auf der Tonkonserve (annähernd) so klingen wie in Natura. Dass ein 100 Euro Headset, das nicht leisten kann ist auch klar und hatte ich auch gar nicht erwartet. Andere Rezensionen und ein Frequenzgang (am Papier) von 50 bis 18000 Hz ließen aber immerhin auf brauchbare Mikro-Qualität schließen, noch dazu, da es als tonadergespeistes Back-Electred-Condenser-Mic ausgelegt ist und nicht als billiges, dynamisches Allerwelts-Mic. Um so mehr war ich sehr überrascht, dass dies leider überhaupt nicht der Fall ist - Mittenbetont, trotzdem nasal, kein Bass, trotzdem dumpf, kein Körper, kein Bauch, keine Höhen, keine Präsenz, von Brillanz will ich gar nicht reden, viel zu wenig Pegel trotz allen Aufnahmereglern auf Rechtsanschlag, spricht man aber lauter um das zu kompensieren, beginnt es sofort zu klirren. Der Störabstand ist gering - sowohl im Netzteilbetrieb, als auch im Akkubetrieb meines Notebooks ist ein Hintergrundbrummen hörbar, im Akkubetrieb allerdings deutlich weniger, aber immer noch hörbar in leisen Stellen.
Absolut ungeeignet um z.B. schnell mal im Audacity ein paar Gedanken aufzunehmen, die einigermaßen klingen sollen, ohne dass man nun das ganze Recording-Equipment rauskramen muss.
Zur Hintergrundinfo: Weil wir das gar nicht so richtig glauben konnten, haben wir das extra auch noch auf einem i7-Gaming-PC mit fettem Netzteil getestet, um zweifelsfrei auszuschließen, dass die USB-Stromversorgung meines Notebooks das Back-Electred-Condenser-Mic möglicherweise zu schwach speist (braucht aber laut Datenblatt ohnehin nur 2 Volt und ein halbes Milliampere, aber man soll ja nichts unversucht lassen).
Selbst für VOIP wie Skype oder TeamSpeak kann ich mir, trotz aller wichtig anmutenden Zertifizierungen am Verpackungstext, nicht recht vorstellen, dass das befriedigend beim Gegenüber ankommt, weil dem Mikro einfach das stimmliche Durchsetzungsvermögen und die Präsenz fehlen - Ich möchte aber festhalten: VOIP habe ich nicht getestet.
Im Windows10-Treiber (Standard-Treiber, keine Software beiliegend) lässt sich rein gar nichts einstellen, kein Gain, nichts, der Schieberegler pickt ganz links auf 0dB und lässt sich nicht bewegen, wohl wegen dem AGC (Auto Gain Control - bemerkt habe ich davon jedoch nichts), aber wenn, dann macht dieses AGC seine Arbeit entweder schlecht oder gar nicht, weil unterpegelig. Vielleicht ist aber auch der Mic-Preamp im Controller-Kästchen zu schwachbrüstig ausgelegt.
Wäre ich zynisch, würde ich sagen: Es hat wohl einen Grund warum das Mikro abstöpselbar ist, denn bei mir würde es wohl bald wieder in der schönen, roten Schachtel darben.
Theoretisch könnte man natürlich, der Abnehmbarkeit des Mics sei Dank, auch ein anderes Mic mit 3,5 mm Stereoklinke am Kopfhörer anstöpseln, aber dann, ist das mit der 2 Volt-Tonaderspeisung kompatibel? Und wo anbringen?
Wohlwollend und schweren Herzens deshalb: 1 Stern Abzug

Fazit: Ehrlich schade, ich hätte das Headset wirklich gerne behalten wegen seiner wirklich exzellenten Leistung als Hörer, aber ein Headset besteht nun mal aus zwei Kernteilen. Eigentlich würde ich meiner Abzüge entsprechend nur 3,5 Sterne geben, da ich das aber nicht kann, runde ich mathematisch auf 4 auf, damit fühle ich mich auch wohler, weil der Hörerteil einfach so gut ist.
Würde ich getrennt bewerten würde dies so aussehen:
Hörer: 5 Sterne (verdient)
Mikro: 2 Sterne (wohlwollend)
Somit: Kopfhörerer mit Micky-Mic

Übrigens:
Wer einfach nur einen guten Kopfhörer sucht: Die Mikrobuchse lässt sich mittels beigelegtem Deckel fast unsichtbar verschließen, somit spricht auch wenig dagegen das Headset einfach nur des guten Kopfhörers wegen zu kaufen und das Mikro eben Mikro sein zu lassen.

Bitte zur geneigten Kenntnisnahme:
Meine Rezension gibt meinen subjektiven Eindruck wieder und ist auch nicht durch professionelle, messtechnische Diagnosen untermauert, wie bei ernsthaften Tests. Bei Mikrophonen bin ich berufsbedingt sehr pingelig, weil ich hochwertigen und hochpreisigen Vergleich habe. Für VOIP müsst ihr selbst ausprobieren, ob ihr mit dem Mikro glücklich werdet.
Ganz grundsätzlich kann ich natürlich auch nicht ausschließen beim Mikro vielleicht eine defekte oder zumindest teildefekte Zitrone, oder einen Serienausreißer erwischt zu haben, möglicherweise haben andere damit auch bessere Erfahrungen gemacht, dann lasst mich das gerne per Kommentar wissen - vielleicht bestelle ich es mir dann doch nochmal, wer weiß...

> Siehe auch ganz oben unter Nachtrag vom 18. Okt. 2015
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99 Personen fanden diese Informationen hilfreich

Am höchsten bewertete kritische Rezension

Kritische Rezensionen›
Stefanie Reuter
3,0 von 5 SternenEinfach NEIN.
Rezension aus Deutschland vom 28. Dezember 2021
Liebe Gaming Freunde,

ich bin eigentlich keine große Rezension Schreiberin. In dem Diesem Fall möchte ich aber kurz meine Erfahrung mit dem diesem Headset mitteilen. Und bin auch etwas über diese viel zu extrem guten Rezensionen überrascht. Vorweg: ich hatte das HyperX KHX-HSCP-RD Cloud II - Gaming Kopfhörer (für PC/PS4/Mac) rot mit KABEL gekauft und mittlerweile aber auch schon wieder zurück gesendet.

Mein Lieblingsheadset fing in der Zeit zu den Black Friday Tagen so langsam an, nicht mehr perfekt zu laufen - kleiner wackler auf der rechten Seite. Ich dachte nach 4 Jahren kann man vielleicht dann doch nochmal ein Neues kaufen - vielleicht ein teureres, noch besseres?! Ich war schließlich nach vielen Headsets, wirklich enorm zufrieden mit meinem über so einige Jahre und viele Spiele. Ich war auch kurz davor einfach meins nochmal zu kaufen (EasyAcc G1 Gaming Headset Virtual 7.1 Surround-Sound) - aber der Preis vom Hyper XCloud II war auf 53,99€ runtergesetzt. Mein Altes, neu hätte 59,99€ und die Rezessionen war auch echt gut. So bestellt ich vorfreudig das Hyper X.

Wie von Amazon nicht anders zu erwarten - am nächsten Tag hatte ich es bereits in der Hand und es machte auch für mich optisch und qualitativ wirklich nen ordentlichen Eindruck. Billig wirkte es aufjedenfall nicht. Ich war also erstmal happy und freute mich es dann später Zuhause testen zu dürfen.

Zuhause:
Discord:
also nachdem ich es eingerichtet hatte und auch jede Möglichkeit der Einstellung hinter mir lag - klang ich einfach von Anfang bis zum Ende so scheiße, das ich meine Discordfreunde mich baten, meine Einstellungen zu korrigieren - sie wussten ja nicht das es ein neues Headset war. Sie waren nunmal mein altes Headset gewohnt und das klang halt immer echt dufte. Ich werkelte noch etwas, nichts wurde besser. Im Bestfall sollte es für ein Endverbraucherheadset auch gar nicht in dieser Form nötig sein, so tief in die Einstellungen zu gehen. Weder ohne, noch mit, klang es ordentlich und prall - auch nicht mit den Discordeinstellungen. Das war schon enttäuschend. Vielleicht bin ich auch einfach von meinem anderen Headset so verwöhnt gewesen, das es mir und den anderen nur so vorkam.

Sound:
war direkt die größte Enttäuschung. Einfach gar nicht voluminös und satt. Wenn ich spiele, will auch den dicken "Big Boom" irgendwie mitfühlen. Es ist bestimmt NICHT der letzte Soundmüll - aber es ist echt überhaupt nicht diese nachleckenden Bewertungen wert. Rieche ich da bezahlte Bewertungen? Vielleicht hatten sie auch einfach vorher Grützigere, durchaus möglich. Steckste halt nicht drin. Hatte och verschiedene davor - Nacon - Razor - Logitech - und ja, es war besser als Diese, aber die waren auch echt ganz unten im Ton angesiedelt. Obwohl eigentlich ordentliche Marken. (Preissegment bis max 80€ durch Rabatte). Außerhalb des Spiels mal nen schönen bassigen und Schlagzeug intensiven Stoner Rocksong zu hören, hat gar keinen Spaß gemacht. Elektronisch hab ich es auch getestet, obwohl es nicht meins ist, aber fetzte auch auch null. In Serien klang alles flach. Trauer!

Tragekomfort:
Anfänglich dachte ich echt, was ein Träumchen - sitzt gut und macht einfach auch nen guten Eindruck.
Wenn ich spiele, spiele ich allerdings lange und nicht nur 2-3h. Für diesen Zeitraum mag es gehen - aber es fing oben auf meinem Kopf dann wirklich an zu drücken. Noch weiter wollte ich es nicht machen, weil es sonst verrutscht wäre - was ja nicht der Sinn dahinter ist. Ein Headset sollte auch am Kopf halten, selbst wenn man mal nen kleiner Ausraster hat, weil man Ingame zerlegt wurde. Ihr versteht schon was ich meine :) Wie gesagt 2-3 Stunden geht es schon und vielleicht trägt es sich auch noch ein - aber für mich muss ein Headsets direkt sitzen. Ich will es nicht spüren. Nicht darüber nachdenken.

Audio-Steuerbox am Kabel:
Das Ding ist ja so ungünstig positioniert - da frage ich mich echt, ob das vor der Produktabnahme mal jemand zum Zocken getestet hat? Das Teil hängt soweit weg, am anderen Ende des Kabels, das man sich, um z.B. mal fix das Micro zu muten, oder um laut leise und drehen, bücken bzw. bewegen muss. Völlig am Thema vorbei. Die Bedienung soll ja erleichternd sein, nicht erschwerend.

Im Lieferumfang ist noch ein zweites Paar Ohrmuscheln mit drin - das gefiel mir gut, aber was bringt es mir, wenn ICH null Freunde an einem Headset habe. Es mag offensichtlich einigen Anderen hier da ganz anders gehen, aber ich, für meinen Teil kann es nicht nachvollziehen.

Ich habe mir eben einfach wieder mein Altes nochmal gekauft - heute sogar im extrem Angebot. Es ist vielleicht nicht so schön, wie das Hyper X, aber das ist offensichtlich so egal, wenn der Rest stimmt. Ich spare und es fetzt einfach. Ich empfehle es wärmstens. Sound und Mikrofon is einfach im Vergleich mit Teureren HeadSets unschlagbar.

https://www.amazon.de/gp/product/B01G53FAFK/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1

Falls mein Hyper X Cloud II ein Montagsgerät gewesen sein sollte, dann tuts mir leid. Kann ich aber so nicht beurteilen.

Ich möchte nochmal erwähnen, das es sich natürlich hierbei, um eine rein subjektive Wahrnehmung meinerseits handelt. Das muss nicht heißen, das du den Sound genauso mies findest. Da scheiden sich ja eh manchmal die Geister.

In diesem Sinne, viel spaß mit dem Hyper XCloud II, oder wenn du noch unsicher bist, dann schau dir doch mal meine Empfehlung im Preissegment bis 60€ an.

Grüße
Steffi
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Aus Deutschland

Techies
4,0 von 5 Sternen Der Kopfhörerer - Prima Kopfhörer, schawaches Mikro
Rezension aus Deutschland vom 14. Oktober 2015
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Nachtrag vom 18. Okt. 2015:
Ich schicke gleich voraus, zum Hören ist das Cloud II absolut top notch.
Mittlerweile bin ich auf eine Testseite gestoßen, die Sprachaufnahmen mit einer Vielzahl von gängigen Headsets zum Anhören bereitstellt.
Und so muss ich sagen, trotz der folgend beschriebenen Mängel in der Mikrophonierungsleistung gehört das Mikro des Cloud II zu den besseren Probanten in jener Riege, da gibt es nur wenige die leicht besser sind und viele die viel schlechter und teils unterirdisch und/oder extrem leise sind. Den meisten gemein ist ein quäkender Ton ohne Höhen und schwacher Pegel. Aber fast allen gemein ist leider ein saft- und kraftloser, komprimierter Sound ohne Durchsetzungsvermögen.
Die dort anzuhörende Mikrophoncharakteristik des getesteten Cloud II stimmt mit der meines getesteten Cloud II überwiegend überein, also dürfte ich wohl keine Zitrone erwischt haben, bei mir gesellt sich allerdings leider noch ein moderater Brumm zum Nutzsignal dazu.
Aber ich bleibe dabei: Gute Mikrophonierung geht wirklich anders, aber offenbar scheint hier im gesamten Marktumfeld die Latte nicht sehr hoch zu liegen, jedenfalls hätte ein Hersteller, der hier neue Qualitätsmaßstäbe setzt bei mir einen großen Stein im Brett - und zumindest einen Kunden mehr, dafür wäre ich auch bereit ein paar Euro mehr auszugeben.
Aber hört doch einfach selbst:
Sorry Amazon hat den Link gelöscht, wer also Interesse hat bitte gurgeln nach:
hardware-journal Cloud II
Auf der letzten Seite des Test gibt es dann die Hörbeispiele.

Nun zur ursprünglichen Rezension:
Es gibt schon viele aussagekräftige Rezensionen zu dem Cloud II, deshalb von mir nur so viel, vor allem zum Klang.

Allgemein:
Verarbeitung, Materialwahl, Zubehör, Design und Verpackung sind wertig und stilvoll, textilummanteltes Kabel, eingesticktes, mattschwarzes Logo auf der seidenmattschwarzen Bügeloberseite - edel. Stiel-Mikrophon auf wirklich gut positionierbarem Schwanenhals, absteckbar, Buchse per Deckel verschließbar (Deckel allerdings als kleiner Einzelteil leicht verlierbar). Schöner Transportbeutel aus schwarzem, leicht polsterndem Textilmesh, Flugzeugadapter und sogar ein zweites Paar Ohrpolster in Velourtextil sind mit dabei. Alles ein erfreulicher Anblick, feine Haptik, über jeden Zweifel erhaben, nichts wirkt billig oder geschludert, trotz Made in China.
Ein Y-Splitadapter von 3,5mm 4-pol.-Miniklinkenbuchse auf 2 mal 3,5 mm 3-pol.Miniklinkenstecker wäre im Lieferumfang noch schön gewesen (wie beim 1st-Gen Cloud noch dabei, aber andersrum), um das Headset auch an anderen Audiogeräten oder PC-internen Soundkarten analog anstecken zu können und sollte um den gehobeneren Preis auch noch drinnen sein - lässt sich aber auch ab 5 Euro bei Amazon zusätzlich kaufen.
Die großen HyperX-Logos außen an den Ohrmuscheln (hab die rote Version), auf eigenen Aluminiumplättchen aufgebracht, hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht, oder zumindest dezenter, aber sind für ein, dem Gaming gewidmeten, Headset schon OK und vermutlich dem jugendlichen Lifestyle geschuldet, oder dem, was sich der erwachsene Hersteller unter juvenil-dynamisch-cool halt so vorstellt. Zumindest erschien mir die Marke Kingston bisher eher als adult-konservativ und weniger als spritzig-witzig-hip.
Gewicht und Tragekomfort sind für durchschnittliche Kopf- und Ohrgrößen in Ordnung, der Hörer sitzt nicht zu fest, um bei längeren Sessions zu drücken, aber auch nicht zu schlapp, um bei der geringsten Kopfbewegung gleich abzufallen. Die von Kingston als "Memory-Foam" bezeichnete Polsterung ist wirklich gut und angenehm am Ohr. Der Größenverstellbereich ist ausreichend groß, die Ohrmuscheln sind in eng begrenztem Winkel leicht pendelnd aufgehängt um sich an die Kopfform anschmiegen zu können (dies könnte aber auch einer der wenigen mechanischen Schwachpunkte sein, hier trifft Alu auf Kunststoff - das wird die Zeit zeigen), die Rasterung der Größenverstellung könnte aber etwas strammer sitzen, mal sehen wie sich auch das auf Dauer verhält und hoffentlich mit der Zeit nicht noch leichtgängiger wird. Alle Kunstlederpolster sorgen für warme Ohren und neigen, vor allem im Sommer, zum Schwitzen, aber hier kann man ja auch zu den Velourpolstern wechseln - vorbildlich! Die interne Verkabelung ist nicht ganz optimal gelöst, da der Übergang vom Bügel zu den Ohrmuscheln frei verlegt ist und trotz robust textilummantelten Kabeln der Gefahr des Hängenbleibens und Abreißens ausgesetzt ist - da ist Vorsicht im Umgang geboten.
Die allgemeine Haltbarkeit wird sich also zeigen, aber da bin ich zuversichtlich, nachdem was ich so gesehen habe.

Klang:
Der Kopfhörer ist bassbetont, aber trotzdem sehr präzis, trocken und konturiert im Tiefbass, auch tiefer gestimmte Bassläufe belassen die Melodielinie klar abgebildet hörbar und werden nicht nur als undefinierbares Gewummse hingematscht, nichts dröhnt oder mulmt. Die wichtigen Mitten (Sprache, Gesang, Instrumente) gehen trotzdem nicht unter, Stimmen haben guten Wiedererkennungswert. Die Höhen glitzern brillant und hochauflösend. Die Transientenwiedergabe ist schnell, klar und natürlich. Der angegebene Frequenzgang ist glaubwürdig (Mit SweepGen getestet: Spielt mühelos ohne nennenswerten Pegelverlust tiefschwarze Subbässe unter 20 Hz runter, ab 13 kHz hören meine alten Ohren nicht mehr viel, aber die dreiviertelte Oktave bis rauf auf über 20 kHz glaube ich ihm auch so). Fein- und Grobdynamik sind vorbildlich. Grundsätzlich spielt der Hörer sehr offen, klar, unangestrengt und hochauflösend, sowohl bei leisen, als auch lauten Pegeln, alles wirklich HiFi-tauglich, da hat das Marketing nicht übertrieben.

ABER OBACHT:
Der Hörer ist auch bei geringen Volume-Einstellungen bereits sehr, sehr laut und durch die klare, unverzerrte Wiedergabe ist man schnell verleitet zu laut abzuhören und sein Gehör nachhaltig zu schädigen!!!

Der beteiligte Wandler und der Kopfhörerverstärker in dem kleinen Kabelkontroller machen ihre Sache auch sehr gut und gehen präzis und dynamisch und mit genügend Reserven zur Sache. Eine etwas sensiblere Lautstärkekontrolle würde ich mir wünschen, selbst die geringste Rasterung 1 von 100 kann für gewisse Anwendungen bereits zu laut sein.
Grundsätzlich könnten sich hier einige sogenannte High-End Headphones mit doppelt bis vierfachem Preis, für den HiFi-Bereich einiges abschauen/abhören.
Wegen des zu füllig dargestellten Tieftonbereiches sind mir für den Homerecording- und Studiobereich allerdings meine linearer abgestimmten (und übrigens sehr günstigen) Monitorkopfhörer von Audio-Technica und Superlux lieber, um eine Aufnahme oder einen Mix sachlich in punkto Frequenzverteilung beurteilen zu können, aber um zwischendurch gegenzuhören, wie das dann auf fett klingt, ist er auch gut zu gebrauchen und wenn man ab ca. 120 Hz abwärts etwa 3 db pro Oktave mit dem Equalizer wegnimmt, ist er auch ganz passabel linearisiert - wegnehmen geht ja immer gut, aber dazugeben wo fast nichts ist ginge eher schwer.
Die Außendämmung (laut Datenblatt 20 dBa) ist für einen geschlossenen Hörer eher mager, man hört doch einiges durch, in beide Richtungen - also nicht so gut für Recording, Sprecherkabine, Schlagzeuger oder als Gehörschutz am Bau ;-)
Die Kernkompetenzen Musik hören, Filme schauen und Gaming aber machen mit dem Cloud II definitiv richtig viel Spaß, da hat alles Körper, Kraft und entfesselte Dynamik - Super!

Soweit bis hier alles sehr fein!

Virtueller 7.1-Surround-Mode:
Dem sogenannten virtuellen 7.1-Modus kann ich ehrlich gesagt nicht sehr viel abgewinnen und klingt mit dem meisten Sound-Material eher wie eine Stereoverbreiterung mit ein paar Phasentricks und Reverb, um dem Ganzen ein wenig 3D-Anmutung per Psychoakustik zu verleihen. Auch dedizierte 7.1-Demos konnten bei mir kein richtiges Hinten-Center, Hinten-Links, Hinten-Rechts ergeben, nur ein undefinierbares Zumindest-Nicht-Von-Vorne. Links-Seite und Rechts-Seite lassen sich immerhin eher erahnen, aber auch nicht genau positionieren. Vorne-Center, Vorne-Links und Vorne-Rechts lassen sich naturgemäß mit 2 Treibern problemlos darstellen, aber dafür braucht's kein 7.1, dafür reicht auch 2.0.
Ich möchte das jetzt nicht schlechter machen als es ist und es klingt mit manchem Material besser, mit manchem weniger gut und ist auch keine dieser klanglich sehr grausigen DSP-Verschlimmbesserungen, die von manchen Smartphones oder Bluetooth-Speakern bekannt sind, aber wer 2-kanalige Kunstkopfaufnahmen mit diesem Kopfhörer hört, wird mehr echte 3D-Räumlichkeit wahrnehmen und erleben als mit diesen künstlichen 7.1-DSP-Tricks. Und wenn schon DSP, dann bitte mit Softwaresteuerung, um verschiedene Hallräume zu simulieren und Parameter anpassen zu können - somit irgendwie eine halbe und halbherzige Sache.
Ich ziehe also einen halben Stern dafür ab, weil der Kopfhörer sehr frech und prominent mit diesem 7.1-Hardware-Feature beworben wird, es aber nicht wirklich leisten kann.
Ich persönlich werte es als netten Versuch und Spielerei und war für mich auch kein wichtiger Kaufgrund, könnte es für andere aber sehr wohl sein. Jedenfalls sollte man sich nicht der Illusion hingeben, beim Gaming nun die Angreifer beim Von-Hinten-Links-Anschleichen zu hören und deshalb gezielter und schneller reagieren zu können. Die von manchen Testberichten bemängelte Bassabsenkung im 7.1-Modus ist zwar tatsächlich vorhanden, aber eher marginal und linearisiert den sonst fast zu bassstark auftretenden Hörer eigentlich eher in die richtige Richtung.
All jene denen die zusätzliche 7.1-Spielerei unwichtig ist und auch keine externe USB-Soundcard brauchen, können daher auch anstatt zum Cloud II getrost zum mittlerweile ca. 20 Euro günstigeren Cloud greifen, der Unterschied liegt da vor allem in der etwas klobigeren Controllerbox ohne Soundcard (rein analoger Anschluss per 2 mal 3,5 mm 3-pol Klinkenstecker, Y-Splitadapter auf 1 x 4-pol. Klinkenstecker enthalten, z.B. für Smartphone, Tablet), eben ohne 7.1 und, zumindest nach den technischen Daten zu schließen, in einem anderen Mikrophon, wobei wir dann beim Thema wären...

...dem Grund warum das Teil bei mir leider wieder zurück muss:
Das Mikrophon!
Ich gebe zu, ich bin verwöhnt, weil ich mit professionellen Mikrophonen arbeite und einfach gewohnt bin, dass akustische Ereignisse, die ein Mikro einfängt, dann auch auf der Tonkonserve (annähernd) so klingen wie in Natura. Dass ein 100 Euro Headset, das nicht leisten kann ist auch klar und hatte ich auch gar nicht erwartet. Andere Rezensionen und ein Frequenzgang (am Papier) von 50 bis 18000 Hz ließen aber immerhin auf brauchbare Mikro-Qualität schließen, noch dazu, da es als tonadergespeistes Back-Electred-Condenser-Mic ausgelegt ist und nicht als billiges, dynamisches Allerwelts-Mic. Um so mehr war ich sehr überrascht, dass dies leider überhaupt nicht der Fall ist - Mittenbetont, trotzdem nasal, kein Bass, trotzdem dumpf, kein Körper, kein Bauch, keine Höhen, keine Präsenz, von Brillanz will ich gar nicht reden, viel zu wenig Pegel trotz allen Aufnahmereglern auf Rechtsanschlag, spricht man aber lauter um das zu kompensieren, beginnt es sofort zu klirren. Der Störabstand ist gering - sowohl im Netzteilbetrieb, als auch im Akkubetrieb meines Notebooks ist ein Hintergrundbrummen hörbar, im Akkubetrieb allerdings deutlich weniger, aber immer noch hörbar in leisen Stellen.
Absolut ungeeignet um z.B. schnell mal im Audacity ein paar Gedanken aufzunehmen, die einigermaßen klingen sollen, ohne dass man nun das ganze Recording-Equipment rauskramen muss.
Zur Hintergrundinfo: Weil wir das gar nicht so richtig glauben konnten, haben wir das extra auch noch auf einem i7-Gaming-PC mit fettem Netzteil getestet, um zweifelsfrei auszuschließen, dass die USB-Stromversorgung meines Notebooks das Back-Electred-Condenser-Mic möglicherweise zu schwach speist (braucht aber laut Datenblatt ohnehin nur 2 Volt und ein halbes Milliampere, aber man soll ja nichts unversucht lassen).
Selbst für VOIP wie Skype oder TeamSpeak kann ich mir, trotz aller wichtig anmutenden Zertifizierungen am Verpackungstext, nicht recht vorstellen, dass das befriedigend beim Gegenüber ankommt, weil dem Mikro einfach das stimmliche Durchsetzungsvermögen und die Präsenz fehlen - Ich möchte aber festhalten: VOIP habe ich nicht getestet.
Im Windows10-Treiber (Standard-Treiber, keine Software beiliegend) lässt sich rein gar nichts einstellen, kein Gain, nichts, der Schieberegler pickt ganz links auf 0dB und lässt sich nicht bewegen, wohl wegen dem AGC (Auto Gain Control - bemerkt habe ich davon jedoch nichts), aber wenn, dann macht dieses AGC seine Arbeit entweder schlecht oder gar nicht, weil unterpegelig. Vielleicht ist aber auch der Mic-Preamp im Controller-Kästchen zu schwachbrüstig ausgelegt.
Wäre ich zynisch, würde ich sagen: Es hat wohl einen Grund warum das Mikro abstöpselbar ist, denn bei mir würde es wohl bald wieder in der schönen, roten Schachtel darben.
Theoretisch könnte man natürlich, der Abnehmbarkeit des Mics sei Dank, auch ein anderes Mic mit 3,5 mm Stereoklinke am Kopfhörer anstöpseln, aber dann, ist das mit der 2 Volt-Tonaderspeisung kompatibel? Und wo anbringen?
Wohlwollend und schweren Herzens deshalb: 1 Stern Abzug

Fazit: Ehrlich schade, ich hätte das Headset wirklich gerne behalten wegen seiner wirklich exzellenten Leistung als Hörer, aber ein Headset besteht nun mal aus zwei Kernteilen. Eigentlich würde ich meiner Abzüge entsprechend nur 3,5 Sterne geben, da ich das aber nicht kann, runde ich mathematisch auf 4 auf, damit fühle ich mich auch wohler, weil der Hörerteil einfach so gut ist.
Würde ich getrennt bewerten würde dies so aussehen:
Hörer: 5 Sterne (verdient)
Mikro: 2 Sterne (wohlwollend)
Somit: Kopfhörerer mit Micky-Mic

Übrigens:
Wer einfach nur einen guten Kopfhörer sucht: Die Mikrobuchse lässt sich mittels beigelegtem Deckel fast unsichtbar verschließen, somit spricht auch wenig dagegen das Headset einfach nur des guten Kopfhörers wegen zu kaufen und das Mikro eben Mikro sein zu lassen.

Bitte zur geneigten Kenntnisnahme:
Meine Rezension gibt meinen subjektiven Eindruck wieder und ist auch nicht durch professionelle, messtechnische Diagnosen untermauert, wie bei ernsthaften Tests. Bei Mikrophonen bin ich berufsbedingt sehr pingelig, weil ich hochwertigen und hochpreisigen Vergleich habe. Für VOIP müsst ihr selbst ausprobieren, ob ihr mit dem Mikro glücklich werdet.
Ganz grundsätzlich kann ich natürlich auch nicht ausschließen beim Mikro vielleicht eine defekte oder zumindest teildefekte Zitrone, oder einen Serienausreißer erwischt zu haben, möglicherweise haben andere damit auch bessere Erfahrungen gemacht, dann lasst mich das gerne per Kommentar wissen - vielleicht bestelle ich es mir dann doch nochmal, wer weiß...

> Siehe auch ganz oben unter Nachtrag vom 18. Okt. 2015
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tina b.
5,0 von 5 Sternen Nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr zufrieden
Rezension aus Deutschland vom 8. November 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Ja,ich hatte ihn schon wieder verpackt und die Rücksendung eingeleitet,da weder mein Mann,noch mein 17 jähriger Sohn den Kopfhörer installiert bekommen haben.Das ersatzweise bestellte Produkt von Logitech war aber vom Sitz,Handhabung und Aussehen so schlecht,dass ich ( kleine Hausfrau,die gerade mal weiß, wie man einen PC anstellt) den Hyperx wieder auspackte und das Unmögliche selber versuchte. Als Erstes fiel mir auf,dass die Herren der Schöpfung das Mikro verkehrt herum reingesteckt hatten ( der Klinkenstecker hatte also gar keinen Kontakt).
Die Installation war machbar.hab mich auf der Herstellerseite umgeschaut,das richtige Modell rausgesucht mit der entsprechenden Software und auch die etwas versteckte Installationsanweisung.
Ich habe diese Anweisung Schritt für Schritt befolgt und das Teil zum Laufen bekommen.Der Klang ist super und auch das Mikro funktioniert gut.Optisch und vom Sitz her einwandfrei.
HyperX darf bei uns bleiben,dafür geht der Logitech zurück.
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Dominic
4,0 von 5 Sternen Hervorragendes Gaming-Headset für Preis-Leistungs-Bewusste
Rezension aus Deutschland vom 4. Oktober 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Das HyperX Cloud II Gaming-Headset hat meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Als leidenschaftlicher Gamer weiß ich, wie wichtig es ist, ein qualitativ hochwertiges Headset zu haben, das sowohl Komfort als auch erstklassigen Klang bietet, ohne die Bank zu sprengen.

Soundqualität (5/5): Der 53-mm-Treiber dieses Headsets sorgt für einen beeindruckenden Sound, der das Spielerlebnis auf ein neues Level hebt. Die Bässe sind tief und kräftig, die Höhen sind klar und die Mitten sind gut ausbalanciert. Egal, ob es sich um die Schritte eines Gegners in einem Ego-Shooter oder die Musik in einem Open-World-Spiel handelt, das HyperX Cloud II liefert in jeder Situation.

Komfort (5/5): Dieses Headset ist unglaublich bequem, selbst bei stundenlangen Gaming-Sessions. Die Ohrpolster aus Memory-Schaum passen sich perfekt an meine Ohren an, und der verstellbare Bügel sorgt dafür, dass der Druck auf den Kopf minimal ist. Außerdem ist das Headset leicht, sodass es auch bei langem Tragen nicht unangenehm wird.

Mikrofonqualität (4/5): Das abnehmbare Mikrofon bietet eine gute Sprachqualität für In-Game-Kommunikation. Es filtert Hintergrundgeräusche effektiv heraus, obwohl eine geringe Verbesserung der Rauschunterdrückung wünschenswert wäre.

Verarbeitungsqualität (5/5): Das HyperX Cloud II ist robust und langlebig. Die Verarbeitungsqualität ist erstklassig, und die austauschbaren Ohrpolster sind ein praktisches Feature, um sicherzustellen, dass das Headset lange Zeit wie neu aussieht.

Zubehör (5/5): Das Headset wird mit einem praktischen Reisebeutel und einem Flugzeugadapter geliefert, was es zu einer großartigen Wahl für Reisen macht.

Insgesamt ist das HyperX Cloud II Gaming-Headset ein herausragendes Produkt zu einem erschwinglichen Preis. Für jeden, der auf der Suche nach einem leistungsstarken, komfortablen und langlebigen Gaming-Headset ist, kann ich es uneingeschränkt empfehlen. Es ist die perfekte Wahl für Gamer, die Wert auf Qualität legen, ohne das Budget zu sprengen.
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markus
5,0 von 5 Sternen guter sound
Rezension aus Deutschland vom 25. November 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Für meine Bedürfnisse ist der HyperX mehr als ausreichend - ich benutze ihn hauptsächlich beim Spielen - und da macht er seinen Job sehr gut. Höhen und Tiefen werden gut unterschieden. Kann ihn ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
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Paul Urban
5,0 von 5 Sternen Absolut überzeugt
Rezension aus Deutschland vom 17. November 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Nach nun 3 Jahren Nutzung,
Keine Schäden an diesem Headset, trotz der Kabelbindung, welches lang genug ist, funktioniert es wie am Tag 1, gute Mikrofon Qualität, gute Lautsprecher, auch der zuschaltbare 7.1 Sound bietet Abwechslung.
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Sude Gül Yesiltas
5,0 von 5 Sternen Perfekte Leistung für den Preis
Rezension aus Deutschland vom 20. November 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Hat für meinen Bruder als Geburtstaggeschenk gekauft. Er spielt jeden Tag am PC und benutzt diesen Kopfhörer ca seit einem Jahr ud ist sehr zufrieden.
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Marius
5,0 von 5 Sternen Auf der Suche nach einer günstigen und gleichzeitig besseren Alternative zu Logitech, Roccat und Co.?
Rezension aus Deutschland vom 26. Juli 2018
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Erst einmal vorweg: Ich habe jetzt über 15 Jahre Erfahrung was Headsets angeht (Privat) und war lange Zeit in einem Computer-Fachhandel tätig.
Ich habe verschiedenste Produkte aus den verschiedensten Häusern (Logitech, Roccat, Teufel, Sennheiser oder günstigere Marken wie Hama, Trust, ASUS, Speedlink etc. getestet).
Nun bin ich kein Experte was Musik angeht, da ich selber nur höre anstatt zu produzieren, doch ich denke, dass ich mit meiner Erfahrung und meinem Wissen einiges berichten kann.
Mein vorheriges Headset war das Logitech G230, welches einige Mängel hatte. Vor diesem hatte ich das Logitech G930, welches mein persönliches Highlight war.

Kurzfassung:

Wer ein Headset sucht, welches möglichst lange angenehm auf dem Kopf liegt und zudem eine gute Mikrofon- und Klangqualität bietet, ist mit dem Kingston HyperX Cloud II BESTENS beraten!
Hinzu kommt ein klasse Lieferumfang und eine überzeugende Verarbeitung sowie Haptik.
Was nicht 100%ig überzeugt, ist das 7.1 System... Warum? Weil es eine günstige und einfache Lösung ist, welche nicht in allen Bereichen überzeugt. Dazu weiter unten mehr.

Warum habe ich mir ausgerechnet dieses Headset zugelegt?

Das Headset hat tolle Bewertungen bekommen, sowohl von Nutzern als auch von Experten. Es bot genau das, was ich suche und brauche - nicht mehr und nicht weniger! Ich brauche aufgrund meiner Arbeit sowie Freizeitbeschäftigungen ein Headset, welches ich stundenlang auf dem Kopf tragen kann, ohne dass es lästig wird. Außerdem sollte es ein vernünftiges Mikrofon besitzen, welches nicht starr ist, sondern sich bewegen lässt und zudem unabhängig von den Windows-Einstellungen Geräusche wie Wind, Atmen, leichtes räuspern etc. filtert.
Das klappt wunderbar! Sollte man dennoch nicht zufrieden sein, lassen sich in den Windows-Soundeinstellungen weitere Einstellungen vornehmen - in meinem Fall brauchte ich das gar nicht!
7.1 war kein Muss, jedoch ein brauchbares Feature in Videospielen.
Ansonsten sollte die Verarbeitung vernünftig sein und nicht alles aus Kunststoff.

Verarbeitung, Optik & Haptik:

Anders als man vielleicht auf den ersten Blick vermutet, ist das Headset nicht vollständig aus Metall. Nur die Halter und das ovale Emblem an den Seiten der Hörer sind aus Metall, der Rest ist auf Stoff, Kunststoff oder Kunstleder. Das bedeutet, dass auch der Bügel aus Kunststoff ist, das sieht man zwar nicht, aber man hört / fühlt es, wenn man den Hügel leicht biegt - da besteht also Bruchgefahr!
Abgesehen davon fühlt sich das Headset extrem hochwertig an, liegt gut an und sieht gut aus! Die Ohrmuscheln sind aus Leder, es liegt aber auch ein Paar aus Stoff bei - sehr angenehm. Man kann es locker mehrere Stunden am Stück tragen.
Der Kunststoff ist nicht minderwertig, fühlt sich auch gut an. Es ist diese "samtige" Art von Kunststoff, wie man ihn auch unter anderem von Computer-Mäusen kennt. Nichts knackt, nichts knarzt, nichts wackelt - so wie es sein muss!
Das Mikrofon ist optional und muss nicht zwingen angeschlossen sein, lässt sich einfach in die gewünschte Position biegen und ist mit Stoff ummantelt. Das Kabel ist extrem lang, ebenfalls mit Stoff ummantelt und ziemlich dick, dadurch robust.

Features, Tasten etc.

Das Headset hat am Kabel wie nahezu jedes Headset ein kleines Bedienelement. In diesem Fall ist es gar nicht so klein und bietet praktische Möglichkeiten. So lassen sich Lautstärke sowie Mikrofon-Pegel lauter oder leiser stellen, an der Seite ist ein kleiner Schalter zum muten (Mikrofon aus) und auch das bereits erwähnte 7.1 lässt sich hier an und ausschalten - das funktioniert schnell und ohne Probleme. Natürlich ist auch eine kleine Klemme an dem Bedienelement z.B. für das T-Shirt.
Das Headset selbst hat weder Tasten noch Beleuchtung, lässt sich aber beliebig in der Größe einstellen.
Mikrofon lässt sich wie schon geschrieben abnehmen. Ohrmuscheln ebenfalls zum Reinigen oder Austauschen.

Sound- und Mikrofonqualität:

Der wohl wichtigste Punkt für die Meisten.
Man muss bei diesem Headset zwischen Stereo und 7.1 unterscheiden. Da 7.1 hier nur simuliert wird, kann man natürlich keine unglaublichen Tonerlebnisse wie im Studio erwarten. Allerdings war ich doch überrascht... 7.1 kommt besonders in Videospielen (wofür es in diesem Falle ja auch gedacht ist) zur Geltung und verleiht bestimmten Musik-Richtungen wie Electro, House, Techno etc. und in vielen Fällen auch Rock & Metal einen neuen, positiven Klang! Manche Lieder klingen mit eingeschaltetem 7.1 tatsächlich besser. Andere Songs, besonders ältere oder von minderer Qualität (Aufnahme) klingen hingegen schlecht, kratzig oder der Gesang ist einfach zu leise und nahezu unhörbar.
Da man 7.1 einfach hin- und herschalten kann, hat man aber viele Möglichkeiten zu variieren.
Insgesamt ist der Sound sowohl bei Musik als auch in Videospielen sehr gut, Bass ist sehr angenehm und die Höhen und Tiefen sind meinen Ohren nach optimal. Natürlich kann man auch hier wieder in den Einstellungen rumspielen.
Das Mikrofon filtert wie erhofft alle unerwünschten Geräusche, sitze gerade im Sommer neben einem Ventilator - davon bekommen die Gesprächspartner nichts mit. Die Qualität ist überdurchschnittlich gut. Wer z.B. ein RØDE Mikrofon besitzt, kann dank des abnehmbaren Mikrofons dieses benutzen.

Lieferumfang & Verpackung:

Über den Lieferumfang hatte ich mich nicht informiert, einfach weil es mir nicht wichtig war. Doch auch hier wurde ich abermals positiv überrascht!
Die Verpackung ist unglaublich hochwertig, besonders wenn man die dünne Umverpackung abmacht. Kann man sich sogar ins Regal stellen! ;-)
Neben dem Headset bekommen wir außerdem 1 Paar Ohrpolster, 1 Tasche, ein Adapter (siehe Bilder) und den üblichen Papierkram.
Viel Inhalt für dieses Budget! Zudem sind alle Teile, besonders die Tasche extrem hochwertig und stinken nicht chemisch.

Fazit:

Ein für 60-70€ unglaublich gutes und hochwertiges Headset aus dem Hause Kingston. Ja, Kingston. Nicht Logitech und Co.
Mit viel Lieferumfang und toller Qualität. Kleinen Mängeln, über die man hinwegsehen kann oder für die man eine Lösung findet!
567 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rahm Florian
5,0 von 5 Sternen unzerstörbar
Rezension aus Deutschland vom 30. Oktober 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Moin hab das Dingen seit 2018 "fast täglich" aufm Kopf..
bestimmt schon 20-30 runtergeschmissen.. nie was gefehlt !
ich hab vor 1,5 jahren ein mal die ohrmuscheln gewechselt, da ich das Leder nicht richtig gepflegt hatte.
Seit dem wieder wie neu. Sound von Musik und Gaming ist wirklich TOP
für diesen Preis gibt es nichts besseres.
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Basti
5,0 von 5 Sternen Hyperx headset
Rezension aus Deutschland vom 21. November 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
Super Qualität für diesen preis hatte es schon einmal und es hält ewig also nur zum empfehlen
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Puhnchen
5,0 von 5 Sternen Gutes Headset
Rezension aus Deutschland vom 22. November 2023
Stil: KabelFarbe: RotVerifizierter Kauf
War ein Geschenk für mein Freund, er ist sehr glücklich mit dem Headset. :)
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