Amazon.de:Kundenrezensionen: Samsung 850 EVO interne SSD 250GB , 540 MB/s(6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) , Festkörper-Laufwerk, schwarz
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Kundenrezensionen

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Samsung 850 EVO interne SSD 250GB , 540 MB/s(6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) , Festkörper-Laufwerk, schwarz

Samsung 850 EVO interne SSD 250GB , 540 MB/s(6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) , Festkörper-Laufwerk, schwarz

vonSamsung
Kapazität: 250 GBStil: 850 EVOÄndern
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Am höchsten bewertete positive Rezension

Positive Rezensionen›
LightPro
HALL OF FAME VINE-PRODUKTTESTER
5,0 von 5 SternenDer Hammer-Booster für ältere (und auch neuere) PC / MAC Systeme !!!
Rezension aus Deutschland vom 28. Oktober 2015
Ich schreibe hier aus der Sicht eines professionellen IT-Dienstleisters mit mittlerweile mehr als 20 Jahren Erfahrung und gefühlten 2.000 reparierten, umgerüsteten, aufgerüsteten und / oder neu installierten Systemen. Ich denke das ich einen sehr guten Überblick über die Performance verschiedener Systeme, ob Server , Notebooks, normale PC Arbeitsplätze etc. habe und weiß wo diese ihre jeweiligen Stärken / Schwächen besitzen.

Eines kann man ganz klar feststellen:
Wenn es in der Vergangenheit Performanceprobleme bei PC/MAC basierten Systemen gab, waren diese zu 95% auf die Festplatten zurückzuführen. Oft dann noch in Verbindung mit etwas fehlendem Arbeitsspeicher. Ich versuche diese Zusammenhänge mal hier etwas laienhaft und allgemein verständlich auszudrücken. Es ist nämlich meistens grundsätzlich völlig egal ob eine SSD mal 10 oder 50 Mbytes mehr in der Sekunde schreibt oder liest (Datentransferrate), das merkt man in der realen Nutzung des Gesamtgerätes kaum. Der Unterschied ist es, überhaupt eine SSD einem System zu benutzen. Und diesen Unterschied versuche ich mal hier mal mit einfachen Worten und Zahlenbeispielen zu erklären. Dieses Review ist sehr lang, weil Vieles erklärt wird.

Wer sich die Erklärungen sparen möchte und bereits warum und wann eine SSD schneller als eine Festplatte ist, springt am besten direkt ans Ende zum Fazit.

Warum wird ein PC durch eine SSD signifikant schneller ?

Ein herkömmliches PC/MAC System besteht im Grunde, wenn wir hier zwecks Analyse des Datentransfers und Datenverarbeitung auf die hierfür wichtigen Teile reduzieren, aus nur 3 maßgeblichen Komponenten:

1. Dem Prozessor (auch CPU genannt, das Gehirn das die Daten bearbeiten kann)
2. Dem Arbeitsspeicher (auch RAM genannt, ist quasi so etwas wie eine Kreidetafel von der die CPU Daten für ihre Datenbearbeitung ablesen kann und auch Ergebnisse aus Teilberechnungen dran schreiben kann um sie kurzfristig verfügbar zu halten)
3. Die Festplatte ( auch Harddisk genannt, ist ein Massenspeicher, auf dem endgültige Berechnungsergebnisse, aber auch weitere Massen-Daten wie Photos, Bilder, Programme etc. abgelegt sind, die die CPU gerade halt nicht braucht.
Etwas zu den Geschwindigkeitsverhältnissen und den Abhängigkeiten dieser drei Komponenten:
- Prozessoren sind schon seit Jahren sehr schnell und verfügen über ebenfalls eigene eingebaute Speicher ähnlich dem RAM, die jedoch verhältnismäßig klein dimensioniert sind und quasi ständig nachgefüttert werden müssen, damit weitergerechnet werden kann. Der in den Prozessoren integrierte Speicher ist vergleichsweise zum RAM Speicher und zum Festplatten Speicher sehr teuer in der Herstellung. Daher wurde dieser meist sehr klein gehalten, außer in extrem teuren Serverprozessoren (bspw. Intel XEON Serie). Zudem können die kleinen Speicher (Caches) in den Prozessoren keine Daten "behalten" wenn der PC ausgeschaltet wird. Sie dienen wirklich nur zur direkten Unterstützung des Prozessors und des direkten Rechenprozesses.

- Arbeitsspeicher bietet von diesen drei Komponenten die zweit schnellste Speichermöglichkeit und hat sich im Laufe der letzten Jahre durchaus
in seiner Verarbeitungsgeschwindigkeit entwickelt. Dieser dient jedoch ebenfalls nicht zur finalen Speicherung der Daten oder zur längern Aufbewahrung von Daten, da auch der Arbeitsspeicher nach dem Ausschalten des PCs "leer" ist. Seine Hauptaufgabe ist es möglichst alle Daten die der Prozessor in den nächsten Momenten brauchen könnte vorzuhalten und im richtigen Moment an selbigen auszuliefern. Im Gegenzug werden auch Daten in den Arbeitsspeicher geladen, welche vielleicht in Kürze von anderen PC Komponenten (wie Grafikkarten oder andere Hardware) eventuell kurzfristig gebraucht werden könnten. Auch größere Teilberechnungen die der Prozessor vorgenommen hat und nicht mehr in seinen eigenen kleinen Speichern zwischenablegen kann, werden im RAM temporär platziert.

- Die Festplatte, ist das einzige mechanisch arbeitende Element in dieser Dreier Konstellation und auch gleichzeitig das langsamste. Hier befinden sich magnetisch beschreibbare, rotierende Scheiben in einem Gehäuse, auf welchem die gesamten Massendaten des Computers in Form von Nullen und Einsen dauerhaft untergebracht sind. Daten auf einer Festplatte bleiben somit auch beständig erhalten, wenn der PC ausgeschaltet wird. Hier befinden sich alle Daten die der PC nicht "vergessen" darf. Das Betriebssystem, Photos, Bilder, Programme etc. etc. Auf den verhältnismäßig lahmen Festplatten speichert man deswegen die großen Datenmengen, weil es "billig" ist. Es gibt kaum eine andere Speichermöglichkeit die so viel Platz zu verhältnismäßig geringen Kosten anbietet und sich eignen würde in einem PC eingesetzt zu werden.

Wie spielen also diese Komponenten nun zusammen ?

Hier ein typisches Beispiel, das Laden eines Programmes unter Windows :

1. Sie klicken mit ihrer Maus auf ein Programmsymbol ums selbiges zu starten.
Die Verarbeitung beginnt mit dem Prozessor der ihre Klicks auswertet, weiß welches Programm Sie gestartet haben, aber selber eigentlich erst einmal nichts weiteres für Sie tun kann außer anderen Komponenten den Auftrag zu geben das entsprechende Programm zu besorgen. Dieser Aufrag landet in diesem Fall erst einmal im Arbeitsspeicher, da sich hier so einige Informationen befinden welche Teile des Windows Betriebssystems eigentlich auch noch benötigt werden um ihr gewünschtes Programm auszuführen. Wenn man Glück hat ist diese Windows Komponente aufgrund eines großen Arbeitsspeichers bereits mit geladen worden, wenn man Pech hat kommen diese Komponenten mit auf die Wunschliste zu den einzelnen Dateien des Programms die nachgeladen werden müssen. Ist die Wunschliste fertig gestellt, wird dieser quasi der Festplatte freundlich übergeben, mit der Bitte um "Anlieferung" dieser Dateien. Das können im Einzelfall schnell mal ein paar tausend Dateien sein inklusive der Windows Komponenten die da grad benötigt werden. Und da die irgendwo auf irgendwelcher der magnetischen Scheiben der Festplatte gespeichert sind, schaut die erst mal fein in ihrem eigenen Katalog nach wo das Zeug denn alles so steckt. Dann beginnen die Schreib-/Leseköpfe damit den Katalog abzuarbeiten. Da auch die gewünschten Daten meist niemals direkt "am Stück" hintereinander zu finden sind, springen die Köpfe also immer hin- und her solange bis alle Daten ausgelesen und an den Auftraggeber Arbeitsspeicher übermittelt wurden.

Bis hierhin sind oft schon bereits viele Sekunden vergangen, in der Sie vor dem Rechner sitzen und sich quasi noch nichts gerührt hat.

2. Sobald die notwendigen Daten sich im Arbeitsspeicher befinden, kann der Prozessor damit beginnen diese zu bearbeiten und ihr Programm auszuführen. Die Zusammenarbeit zwischen Arbeitsspeicher und CPU ist dabei verhältnismäßig gut und zügig. Ab diesem Zeitpunkt geht also alles relativ flott und sie könnten jetzt meist schon mit ihrem gestarteten Programm arbeiten. Abgesehen natürlich von den Fällen wo sie in ihrem gestarteten Programm bspw. ein Bild laden wollen, oder eine Programmfunktion aufrufen die bis dahin noch nicht mitgeladen wurde. Dann muss die ganze Kette rückwärts mit einer neuen Wunschliste für die lahme Festplatte zurück abgearbeitet werden. Das kann dauern ' gääähn . Bei älteren PC Systemen die schon viele Jahre Windows Updates 'ertragen' mussten, und deren Hardware scheinbar nicht mehr für die heutige Zeit gebaut scheint, kann das auch schon mal der Zeitpunkt sein um einen frischen Kaffee zu holen.

Das was ich hier mal bildlich dargestellt habe, würde ich gerne mal mit ein paar Vergleichszahlen erläutern um die Verhältnismäßigkeit der einzelnen Komponenten untereinander, in Bezug auf Zugriffsgeschwindigkeit und Datentransfer Geschwindigkeit zu beschreiben.

Wir lernen hier gerade einen neuen Begriff zusätzlich zur bisher besprochenen 'Datentransfer' (Lese-/Schreib)-Geschwindigkeit, auch Datendurchsatz genannt: Zugriffsgeschwindigkeit

Die Zugriffsgeschwindigkeit gibt an, wie lange ein Speicher braucht bis er mir die ersten von mir angeforderten Daten liefern kann, nachdem ich ihm das Kommando dazu gegeben habe. Manchmal wird die Zugrifffsgeschwindigkeit auch als 'Latenz' bezeichnet. Es ist also nicht nur wichtig wie schnell ein Speichermedium die Daten rausrücken kann wenn es einmal damit begonnen hat, sondern auch wie lange es dauert bis es beginnt zu liefern. Und hier steckt die Magie einer SSD. Hier die angesprochenen Vergleichszahlen zu den drei Komponenten in Bezug auf ihre Datentransferrate und den Zugriffszeiten:

Speicher die sich in der CPU befinden:
1st lvl Cache:
Datentransfergeschwindigkeit : 38 GByte/s Zugriffszeit : 1,2 ns
2nd lvl Cache:
Datentransfergeschwindigkeit : 18 GByte/s Zugriffszeit : 3,8 ns

Hauptspeicher (RAM):
Datentransfergeschwindigkeit : 7 GByte/s Zugriffszeit : 72 ns

Festplatte (HDD):
Datentransfergeschwindigkeit : 90 MByte/s Zugriffszeit : 7,2 ms

Technikaffine Vollprofis mögen mir verzeihen das ich mich hier an Zahlen eines Core2Duo 2,4 GHz, FSB 800, DDR2-800 Systems aus 2011 orientiert habe, welcher sicherlich nicht mehr Stand der Technik ist. Jedoch ist dieses zur Verdeutlichung des SSD Effektes völlig ausreichend und stellt die Verhältnisse immer noch sehr klar dar.

Was man an den obigen Daten deutlich sehen kann, ist das die Speicher die sich in der CPU befinden (L1 und L2 Caches) sowohl vom Datentransfer als auch in der Zugriffszeit sehr schnell sind. (Die Einheit ns bei der Zugriffszeit bedeutet hier 'Nanosekunden'). Man sieht hier zwar das schon eine deutliche Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit des eingebauten Prozessor- Speichers (Cache) und dem Arbeitsspeicher (RAM) besteht ( Zugriffszeit 1,2ns zu 72ns, was fast den Faktor x60 bedeutet), aber es wird immerhin bei Datendurchsatz und der Zugriffsgeschwindigkeit noch mit denselben Einheiten gerechnet. (Gbyte/s = Gigabyte pro Sekunde und ns=Nanosekunden) . Eine Nanosekunde ist der ein milliardste Teil einer Sekunde, also = 0,000000001 Sekunden. Das ist fast genau die Zeit die der L1 Cache im Prozessor braucht um Daten an diesen zu liefern. Bis diese Daten aus dem Arbeitsspeicher gekommen sind dauert es immerhin schon ca. 60 mal länger (72ns). Das ist aber immer noch verdammt schnell. Und jetzt kommt das Problem : Muss ich die Daten von der Festplatte holen, muss ich mit einer Reaktionszeit selbiger von ca. 10 ms (= 10 Millisekunden) leben. Werden wir mit einer ganz anderen Einheit konfrontiert. Hier nochmal untereinander die Nanosekunde und die Millisekunde:

0,000000001 (Nanosekunde)
0,001 (Millisekunde)

Eine Millisekunde ist also 1.000.000 (eine Million) mal langsamer als eine Nanosekunde. Vergleichen wir also mal die 72ns Zugriffsgeschwindigkeit des Arbeitsspeichers mit den 10ms der Festplatte, so erhalten wir einen Faktor von mal 138889 den der Arbeitsspeicher schneller ist im Zugriff auf die Daten als die Festplatte. Wenn Sie 10.000 kleine Dateien aus dem Arbeitsspeicher dem Prozessor zu Verfügung stellen müssten (gerechnet ohne die reine Übertragungszeit der Datenmengen selbst) würde das in Bezug auf eine Zugriffsverzögerung 10.000*0,000000072ns=0,00072 Sekunden dauern. Also immer noch ein 'Sekundenbruchteil'. Muss eine Festplatte wie im Beispiel diese Daten zusammenkratzen, braucht Sie alleine für das Zusammensuchen (ohne die Daten selber zu liefern) schon 10.000*10ms = 100 Sekunden. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied und demonstriert die Verhältnissmäßigkeit in den Zugriffsgeschwindigkeiten zwischen Arbeitsspeicher und Festplatte. Das Laden von 10.000 verschiedenen Dateien von einer Festplatte ist übrigens gar nicht mal so weit hergeholt. Das entspricht bspw. dem typischen Arbeitsaufwand für eine Festplatte beim Laden ihres Betriebssystems, also wenn sie den PC oder MAC hochfahren.

Und das was oben beschreiben ist, entspricht nur der Differenz in der Zugriffsgeschwindigkeit. Zudem kommt noch der Performanceunterschied in der eigentlichen Datentransferrate, also wieviel an Daten in einem bestimmten Zeitraum 'rübergeschaufelt' werden können. Hier ist der Unterschied zwischen Arbeitsspeicher zu Festplatte (7 Gbyte/s zu 90 Mbyte/s) auch noch gewaltig (ca. der Faktor 78) aber nichts im Vergleich zur Differenz der Zugriffszeiten.

So und wer es durch das ganze technische Gewusel bis hierhin geschafft hat, erfährt jetzt warum eine SSD den meisten PCs und MACs einen Riesen Performance Vorsprung gibt:

Ganz einfach. Wie wir oben herausgefunden haben ist eine Festplatte um ein unglaublich großen Faktor langsamer als das Arbeits-Verhältnis zwischen Arbeitsspeicher und Prozessorspeicher. Die Festplatte ist also der so genannte 'Bottleneck' (Flaschenhals) welcher immer dann wenn viele einzelne Dateien von ihr angefordert werden den Arbeitsspeicher und den Prozessor 'warten' lässt. Dieser Fall das 10.000 tausende kleiner Dateien geladen werden, kommt leider jedes Mal vor, alleine wenn Sie ihr Betriebssystem laden, also den PC einschalten. Deswegen dauert das ganze auch Minuten um Minuten. Je mehr Updates ihr PC mittlerweile für sein Betriebssystem bekommen hat, umso mehr verstreuen sich die Dateien auf der Festplatte und umso gewachsener ist die gesamte Anzahl einzelnen kleinen Dateien. Und das 'killt' über die Jahre fast immer die Gesamtperformance eines Rechners, selbst wenn der zum Kaufzeitpunkt ein 'Höllengerät' war.

Sehr oft werden dann wegen solcher minutenlanger 'Booten des Betriebssystem' Orgien und einem sich teigig anfühlenden Gesamtverhalten des PCs unter seinem Betriebssystem ganze Rechnersysteme direkt ausgetauscht. Kann man machen. Muss man aber nicht. Sollte man auch nicht, vor allen Dingen wenn das neue PC System nicht über eine SSD verfügt. In diesen Fällen habe ich nämlich schon eindrucksvoll demonstrieren können das der alte mit einer SSD aufgerüstete Rechner bis zu 8 x schneller gebootet hat, als der brandneue Rechner, der aber wieder mit einer normalen (wenn auch schnelleren) Festplatte ausgerüstet war.

Warum ist die SSD denn jetzt eigentlich schneller als jede Festplatte ?

Weil Sie quasi fast so schnell ist wie ein Arbeitsspeicher (RAM) und keinerlei mechanische Verzögerung hat. D.h. sie ist sowohl im Datentransfer, als auch in der Zugriffsgeschwindigkeit dem normalen Arbeitsspeicher des PC/MAC sehr ähnlich, und kann damit tausendmal effizienter im Team und im Zusammenspiel von Arbeitsspeicher und Prozessor mitwirken. Eine SSD ist ein so genannter 'Flash' Speicher, was bedeutet das sie ihre Daten nicht wie ein normaler Arbeitsspeicher beim ausschalten des Computers 'verliert'. Somit eignet Sie sich auch erstmals zum Ersatz einer Festplatte die ihre Daten ja magnetisch (relativ) dauerhaft speichert.
Ein simples Rechenbeispiel:

Das weiter oben genannte PC System soll 'gebootet' werden. Das typische Windows besteht aus 2 Gigabyte an Dateien die in den Arbeitsspeicher geladen werden müssen und ca. 10.000 einzelnen Dateien.

Für das obige PC System das die Daten von seiner Festplatte laden muss bedeutet dies:
Für die reine Zugriffszeit zum Laden der Dateien: 10.000*10ms = 100 Sekunden.
Zzgl. der Zeit zum Übertragen der Daten selbst, 2GB / 90Mbyte/s = ca. 22 Sekunden.
Also in Summe ca. 122 Sekunden. Mit rund zwei Minuten ein typischer Bootvorgang.

Rüsten wir das System jetzt auf eine SSD um, sieht die Rechnung ca. aus wie folgt :
(Wir kalkulieren mit einer marktüblichen SSD mit Zugriffszeiten um die 0,1 ms und einer Datentransferrate von ca. 500 Mbyte/s. Der Fairheit halber (ältere PC Systeme können diese hohen Datenraten oft über ihren älteren internen BUS gar nicht abbilden, rechnen wir hier mit 30%,also mit 150 Mbyte/s )). Für die reine Zugriffszeit zum Laden der Dateien: 10.000*0,1ms = 1 Sekunde !!! Zzgl. der Zeit zum Übertragen der Daten selbst, 2GB / 150Mbyte/s = ca. 13 Sekunden. Also in Summe ca. 14 Sekunden. Das entspricht einem typischen Bootvorgang eines Betriebssystems mit SSD.

Man erkennt hier deutlich das mit einer SSD das Hauptproblem, nämlich die Zugriffszeiten auf die vielen tausenden Einzeldateien durch den Einsatz einer SSD fast komplett eliminiert wurden. Wer das jetzt bis hierhin verstanden hat, weiß wo die Magie einer SSD liegt, was diese vermag zu leisten, und das es eigentlich fast schnuppe ist, welche Datentransferrate eine SSD letztendlich bietet. Für eine höhere Datentransferrate einer SSD viel Geld auszugeben lohnt sich maximal für ganz neue, hoch performante PCs / MACs mit den entsprechenden Bus Systemen, die diese Daten auch weitertransportieren können.

FAZIT:
Für ältere PCs sind die SAMSUNG Festplatten mit ihren in Relation zur Konkurrenz gesehenen, mittleren Datentransferraten und ihrem günstigen Preis völlig ausreichend. Zudem verfügen die Samsung SSD standardmäßig über eine mitgelieferte Software, mit deren Hilfe man das Originalbetriebssystem meist bequem von der alten Festplatte auf die SSD übertragen kann. Zudem sind SSDs durch die nicht vorhandene Mechanik im Gegensatz zu Festplatten völlig resistent gegen Schocks (gerade wichtig für den Notebookbetrieb unterwegs) und verbrauchen aus dem selben Grunde auch deutlich weniger Strom.

Es gibt viele gute SSDs auf dem Markt von verschiedensten Herstellern, aber in Bezug auf Qualität, Performance, Lieferumfang und Preis-/Leistungsverhältnis kann ich aus vielen Jahren Erfahrung die SAMSUNG SSDs nur empfehlen. Ich habe insgesamt mittlerweile ca. 70-80 SSDs (meist SAMSUNG SSDs aus der EVO Serie) verbaut und hatte mit den SAMSUNGSs niemals Probleme oder Ausfälle.

Ich hoffe das ich mit diesem etwas ausschweifenden Review einigen Leuten nahe bringen konnte was überhaupt genau der Vorteil einer SSD ist und wie dieser zu quantifizieren ist. Wenn euch dieses Review in seiner ausführlicheren Form Gefalle hat, klickt bitte unten auf

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Am höchsten bewertete kritische Rezension

Kritische Rezensionen›
J
3,0 von 5 SternenNach 5 Jahren kaputt
Rezension aus Deutschland vom 12. September 2023
Hatte sie ca. 3 Jahre als System SSD in einem Gaming PC in Nutzung. Danach als externe SSD für Datenablage an einem Mac angeschlossen. Nach knapp 5 Jahren hat sie jetzt aber den Geist aufgegeben … Schade, würde ich nicht nochmal kaufen. War in den 5 Jahren zufrieden. Aber doch etwas kurzlebig.
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Aus Deutschland

Andromeda-M31
1,0 von 5 Sternen Probleme mit der Samsung SSD 850 EVO
Rezension aus Deutschland vom 11. August 2015
Kapazität: 250 GBStil: 850 EVOVerifizierter Kauf
Vor fast einem Monat kaufte ich mir die Samsung SSD 850 EVO für meinen Zweit-PC mit einem Asus P5KPL-AM EPU-Mainboard, Intel Zweikerner E8400 Pozessor. Als erstes klonte ich mein Windows 7 Laufwerk mit der dem SSD-Laufwerk beiliegenden Software, Data Migration Software. Windows 7 startete danach zwar einwandfrei von der SSD nur die System-Restore Partition wurde von der Data Migration nicht berücksichtigt und nicht mit geklont. Also ging alles nochmal von vorne los, nur dieses Mal klonte ich das Laufwerk mit Acronis. Mit Erfolg. Acronis hatte die Festplatte komplett geklont.

Die ersten Tage war ich mit der SSD voll zufrieden. Der Start von Windows 7 war gegenüber der alten Festplatte, blitzschnell. Mit dem alten Asus P5KPL-AM EPU-Mainboard kann man natürlich nicht die volle Geschwindigkeit von über 500 Mbit/sec aus der 850 EVO rausholen aber 250 Mbit/s Lese/Schreibgeschwindigkeit reichen mir für diesen alten PC vollkommen aus. Immerhin fast 3-mal schneller als die alte Festplatte.

Nach ca. 1 Woche blieb der PC dann gelegentlich beim Hochfahren hängen. Erst beim zweiten, manchmal auch dritten Kaltstart, wurde Windows 7 dann erst gestartet.
Aber auch wenn Windows läuft, kommt es gelegentlich vor das es nach einer gewissen Zeit hängen bleibt. Manchmal läuft es auch Stundenlang durch ohne das was passiert. Kann man auch dran erkennen, wenn die Laufwerk-LED des PCs durchleuchtet, das nichts mehr geht. Nur ein Kaltstart bringt dann den PC wieder zum hochfahren, denn wenn man es mit der Reset-Taste versucht wird die SSD als Bootlaufwerk erst gar nicht erkannt. Ich bin dann ins Bios gegangen und sah das die SSD gar nicht in der Lauwerksliste erscheint. Erst nach einem Kaltstart ist sie auch wieder im Bios vorhanden. Nach mehreren Versuchen stellte ich fest, das immer, wenn der PC beim Hochfahren hängen bleibt oder mitten im Betrieb Windows 7 nichts mehr geht, die SSD aus dem Bios verschwindet.

Das Bios des Asus P5KPL-AM EPU unterstützt zwar kein AHCI-Modus, ist aber auf dem Stand des letzten erhältlichen Updates das Asus für dieser Board herausbrachte. Durch den fehlenden AHCI-Modus wird aber nur nicht die volle Geschwindigkeit der SSD genutzt. Ich glaube nicht das dieser fehlende Modus für das Problem verantwortlich ist, denn die SSD lief ja fast eine Woche fehlerfrei ohne aus dem Bios zu verschwinden. Um noch eine eventuelle Fehlerquelle auszuschließen, habe ich auch das S-ATA-Anschlusskabel erneuert.

Irgendwann in dieser ersten Woche habe ich Samsung Magican installiert, das sich auch auf der dem SSD-Laufwerk beiliegenden SSD befand.

Folgende Einstellungen habe ich vorgenommen:

Over Provisioning mit empfohlenen Einstellungen eingerichtet.
OS Optimization auf Maximale Zuverlässigkeit.
Die Perfomance Optimization habe ich gestartet.
Ein Update auf die aktuellste Firmware wurde mir nicht angeboten weil die neuste Version, EMT01B6Q schon von Anfang an auf der SSD war.

Ob die Einstellungen die ich in Samsung Magican vollzogen habe verantwortlich sind für den Fehler? Ich weis auch nicht, ob die Probleme erst auftraten, nachdem ich mit Samsung Magican Einstellungen verändert habe.
Inzwischen habe ich ein Upgrade von Windows 10 auf der SSD. Das Upgrade hat sich extrem verzögert weil die SSD 2-mal während des Upgrades ausgestiegen ist. Erst beim dritten Mal ging alles glatt. Ich glaubte erst dass die SSD unter Windows 10 stabiler läuft. Das war aber nur Zufall, dass für einige Stunden nichts passierte, denn die SSD geht jetzt unter Windows 10 genausooft im Bios verloren wie unter Windows 7.

Wenn sich in nächste Zeit keine Lösung für das Problem findet, muss ich von einem defekt der SSD ausgehen und werde sie dann zurückschicken. Dann vielleicht nochmal das gleiche Modell bestellen. Wenn das nichts bringen sollte, werde ich es mit einem Modell von einem anderen Hersteller als Samsung versuchen.

Bevor ich die SSD aber zurückschicken kann, muss ich erst mal eine Möglichkeit finden, die SSD mit Windows 10 auf die vorherige Festplatte des PCs zu klonen. Denn mein Acronis funktioniert seit Windows 10 nicht mehr richtig und extra nochmal Geld für eine Version von Acronis, die voll Windows 10 kompatible ist, rauswerfen, will ich dann doch nicht.

Ich bewerte die SSD vorerst nur mit einem Stern, solange das Problem besteht. Sollte eine eventuell neu bestellte dann fehlerfrei funktionieren, werde ich gerne 5 Sterne vergeben, denn wenn die SSD manches mal durchläuft ist sie auch gut.

Neuster Stand:
Nachdem ich im Samsung Magican, Over Provisioning rückgängig gemacht habe, lief die SSD wieder fehlerfrei durch. Die Freude dauerte leider nur 2 Tage an. Danach hatte ich die geichen Probleme wie zuvor. Zwischendurch gab es mal wieder einen Tag an dem die SSD nicht verrückt spielte, aber an den meisten Tagen bis heute gab es nur Ärger. Ich werde es demnächst mit der SSD eines anderen Herstelllers ausprobieren und eine Software suchen, bei der es auch möglich ist, Laufwerke mit Windows 10 zu klonen.
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Lit Serv
1,0 von 5 Sternen Sehr zufrieden - zuerst, dann nach zwei Monaten extrem langsam
Rezension aus Deutschland vom 26. Oktober 2015
Kapazität: 1 TBStil: StandardVerifizierter Kauf
Ich habe diese SSD in einem MacBook Pro 2011 mit OS X 10.10 installiert. Zum Kopieren (Klonen) des vorhandenen Systems und der Daten habe ich CCC benutzt.
Seit 1 Woche alles stabil und flott.

Nachtrag:
Nach etwa zwei Monaten extrem langsam; nicht beim Start, sondern im laufenden Betrieb. Deshalb tippte ich zuerst auf Fehler im System (Mac OSX 10.11).

Lösungsversuche:
Nachdem Fehler im System ausgeschlossen waren, Support und Foren recherchiert.
Kurz: Firmware-Update und Secure Erase notwendig laut Hotline Samsung Niederlande

Das sind meine Feststellungen, meine Kritik und meine Vorstellungen an guten Support seitens Samsung im Verlauf der letzten Woche:

1. Es gibt keine Software von Samsung für Mac OSX: Firmware Update und Secure Erase.

2. Firmware Update und Secure Erase lassen sich nicht durchführen, wenn die SSD an einen USB-Port angeschlossen wird.

3. Ein Mac-User muss einen Windows-PC besorgen und dort die SSD einbauen. Handelt es sich um ein Laptop ohne Anschlussmöglichkeit einer weiteren Platte, muss er auf der SSD zuerst ein Windows-OS installieren (woher die Lizenz?).

4. Ist die SSD im Frozen State, empfiehlt Samsung im Ablauf der Software folgendes, um den Frozen State zu beenden:
(1) den Rechner im laufenden Betrieb öffnen,
(2) die Stromversorgung abklemmen,
(3) nach ein paar Sekunden die Stromversorgung wieder anklemmen.
Danach soll Secure Erase fortgesetzt werden (können).
Dabei ist es egal, ob Secure Erase unter Windows oder unter DOS ausgeführt wird.

Das ist ‚wahnwitzig‘ und im übrigen in vielen Fällen nicht durchführbar:
(1) Ein Laptop kann kaum im laufenden Betrieb geöffnet werden.
(2) Das eSATA Anschlusskabel bzw. der Stecker für 2,5’ SSDs in Laptops ist eine mechanische Einheit aus Signalleitungen und Stromversorgung. Ein getrenntes Abklemmen der Stromversorgung ist nicht möglich. Wenn überhaupt, kann dieses Verfahren aus der ‚Steinzeit-IT‘ nur in Desktops funktionieren.

5. Vom Samsung Support angebotene Alternative für Firmware-Update und Secure Erase: Einschicken der SSD; eine Rücksendung binnen 10 bis 14 Tagen wird zugesichert.
Das ist inakzeptabel lang, wenn der PC ein beruflich unverzichtbares Arbeitsmittel ist.

Lösungsmöglichkeiten für bzw. Erwartungen an Samsung:
1. Bereitstellen der Software für Firmware-Update und Secure Erase auch für Mac OSX.
2. Ersatz einer defekten oder Problem-behafteten SSD innerhalb von 2 Arbeitstagen ( z. B. auch für Firmware-Update und ggf. Secure Erase). Die neue SSD kann sofort zugesandt werden, die defekte danach zurück.
3. ‚Aufwecken‘ einer SSD aus dem Frozen State ohne den PC öffnen zu müssen.
Dritt-Anbieter von SW beherrschen dies durch einen einfachen Trick: Stellt die SW für Secure Erase fest, dass die SSD im Frozen State sich befindet, wird durch einen Maus-Klick der PC in den Schlafmodus geschickt. Ein Druck auf den Power-Button weckt dann nicht nur den PC, sondern auch die SSD auf und holt sie aus dem Frozen State. Danach läuft alles seinen ordnungsgemäßen Gang.

Lobenswert ist der Kundenservice von amazon: Nach Schilderung der Situation und des mangelnden Service von Samsung wurde mir sofort eine neue SSD zugesandt; die defekte ging danach im Austausch zurück. Das ist Service.
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Rips
1,0 von 5 Sternen 2x 120GB SSD werden am RAID Controller vom ASUS M5A78-L/USB3-Mainboard nicht erkannt
Rezension aus Deutschland vom 29. September 2015
Kapazität: 120 GBStil: StandardVerifizierter Kauf
Ich habe einige Tage zugebracht, bis ich diesen Fehler eindeutig meinen beiden SSDs Typ Samsung EVO 850 120GB zuordnen konnte. Ich habe sogar mehrere Stunden zugebracht, um mit dem E-Tec.at-, dem ASUS- und dem Samsung-Support telefonisch alle anderen möglichen Fehlerquellen auszuschließen.

Server-Hardwareumgebung: ASUS M5A78L-M/USB3 mit 760G-Chipsatz, AMD X4 610e 45W TDP, 2x CRUCIAL 8GB PC1600 RAM, 2x Samsung 850 EVO 120GB SSD, 1x WD Red 3TB HDD, LG DVD-RAM, bequiet 400W Gold+ PSU, Antec Gehäuse; Firmwareversionen waren zum Ende der Tests (25.9.2015) am aktuellsten Stand.

Beide Samsung SSDs werden im IDE- und AHCI-Controller-Modus erkannt, werden als normaler Datenträger im Setup von Windows 7, 8.1 und auch von Acronis True Image 11 erkannt, können beschrieben und formatiert werden.

Stellt man den Controller im Mainboard-BIOS auf "RAID" um, erscheint im folgenden Bootvorgang das RAID-Bios (Einstieg: Strg+F). Die Festplatten werden ohne RAID-Konfiguration als "SINGLE DISK" ausgewiesen. Egal ob man nun im RAID-Bios diese Einstellung beläßt oder ein (gewünschtes und notwendiges) RAID 1, RAID 0 oder RAID READY definiert, die beiden SSDs werden nicht als Laufwerk erkannt. Und zwar weder im Windows 7 SP1-, noch im Windows 8.1-Setup (mit "Treiber laden") und auch nicht im Acronis TI 11. Im Windows 7, das ich testweise auf der WD Red 3TB installiert habe, findet er die Laufwerke ebenfalls nicht, nur den AMD AHCI RAID Controller und die AMD RAID Console.

Zum Testen habe ich dann aus 2 anderen PCs eine Kingston S100 SSD 64GB, sowie eine Crucial m4 64GB SSD zusammen als RAID 1 definiert, die funktionieren einwandfrei.

Laut Samsung soll bald ein Firmwareupdate für die SSDs erscheinen, mit dem dieser Fehler behoben sein könnte. Genauere Details hat man mir aber nicht verraten. Da diese Festplatten als Startpartition (C:) im gespiegelten RAID 1-Verbund im Server zum Einsatz kommen sollten, kann ich mit den SSDs dzt nichts anfangen. Wenn das angekündigte Update etwas bringt, werde ich diese Bewertung natürlich korrigieren.
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yory
1,0 von 5 Sternen Samsung Evo 850 nach 8 Monaten im normalen Privatgebrauch plötzlich DEFEKT und alle Daten sind verloren
Rezension aus Deutschland vom 17. April 2016
Kapazität: 250 GBStil: 850 EVOVerifizierter Kauf
Die Samsung Evo 850 SSD funktionierte in meinem modernen Notebook von einem auf den anderen Moment nicht mehr und alle Daten waren verloren. Auch ein Computerprofi der die SSD z.B. mit verschiedenen externen Gehäusen und anderen Computern prüfte scheiterte.

Ich traute den Werbeversprechen ,dass SSDs zuverlässiger als Festplatten sein sollen. Wie ich jetzt nach Recherchen und eigener Erfahrung weiß ist genau das Gegenteil der Fall. Experten die sich mit Datenrettung befassen haben folgende Erfahrungen gemacht:
bei Festplatten kann man im Falle eines Defektes nahezu immer Daten (wenn nötig im Extremfall in staubfreien Spezialräumen) retten doch bei SSDs sind meistens alle Daten verloren. Oft sind es die Speicherkontroller die die SSDs von einem auf den anderen Moment unbrauchbar machen.

Dem Samsung Support hab ich vor Amazon den Defekt der SSD gemeldet bis heute (ca. 10 Tage später) habe ich nur eine Ticketnummer und sonst nichts bzw. keine Antwort auf meine Fragen bezüglich Garantieabwicklung in meinem Fall.

Dann schaltete ich Amazon ein da der Samsung Support nicht reagierte und es ging rasant los:
- rasche Antwort innerhalb weniger Stunden inkl. Rücksendung gratis mittels Versandetikett
- rasche Prüfung der SSD und dann
- schnelle Erstattung des Kaufbetrages

Amazon hingegen bekommt von mir 5 Sterne und Amazon bleib ich treu :-)
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Philipp und Patrick
1,0 von 5 Sternen Nach 3 1/4 Jahren kaputt!
Rezension aus Deutschland vom 21. Juli 2021
Kapazität: 500 GBStil: StandardVerifizierter Kauf
Ich habe mit dieser Festplatte meinen iMac 27" late 2012 von HDD auf SSD umgerüstet. Bis vergangene Woche Samstag (17.07.). lief der iMac mit dieser Festplatte wunderbar.
Von jetzt auf gleich wurde der iMac jedoch extrem langsam. Beim Aktivitätsmonitor wurde für den kernel_task >760 GB geschriebe Bytes angezeigt. Ein Wert, der niemals so hoch sein sollte.

Beim Versuch, den iMac neu aufzusetzen stieg die Zeit für das Aufspielen des Backups schnell auf >96h. Der Datentransfer hing darüber hinaus bei 14 GB. Spätestens jetzt war klar, dass die Festplatte ihren Dienst quittiert hatte.

Leider hat sich das Ableben der SSD in keiner Weise vorher bemerkbar gemacht. Glücklicherweise mache ich regelmäßig Updates, sodass ein Austausch der SSD und Aufspielen des Backups das Problem behoben hat.

Nichtsdestotrotz sind etwas mehr als 3 Jahre Lebensdauer bei üblicher Nutzung ein völliges Unding und sprechen gegen die Qualität dieses SSD-Modells von Samsung (vorherige Rezensenten haben das Problem der Kurzlebigkeit bereits ausführlich beschrieben).
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Rollingthunder
1,0 von 5 Sternen Unpräzise (falsche) Garantiebedingungen von Samsung; 150 bytes statt 150 TB Garantie
Rezension aus Deutschland vom 19. August 2015
Kapazität: 500 GBStil: StandardVerifizierter Kauf
Nachfolgend eine Kopie meiner gerade an den Amazon Support gesendeten Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,

die begrenzte Garantie die Samsung auf die SSD gewährt soll ablaufen nach 5 Jahren ab Verkaufsdatum oder nach einer maximal Gesamtschreibmenge von 150 TBW.
Diese TBW werden auf der Samsung Homepage, genau so wie in den schriftlichen Garantiebedingungen die von dieser herunterladbar sind, definiert mit Total Bytes Written:

Garantie

5 Jahre eingeschränkte Herstellergarantie oder 150 TBW (Total Bytes Written) Mindestgesamtschreibdatenmenge
[...]

Es wäre logisch anzunehmen, dass dies ein Fehler ist, mag aber auch ein Feature sein, sich um lästige Garantieabwicklungen zu drücken, wenn man auf darauf verweisen kann, das die Garantie schon abgelaufen ist, als man mit der Installation des OS begonnen hat.

Samsung selbst hat auf meine Anfrage (noch) nicht geantwortet, in der ich unter anderem dazu aufforderte den Fehler zu korrigieren und mir rückwirkend gültige (mindestens mein Kaufdatum den 15.08.2015 abdeckende) abgeänderte Garantiebedingungen zukommen zu lassen, die aus den 150 Byte die offensichtlich gemeinten 150 TB (Terrabyte, definiert als 10^12) TBW machen. Bei der SSD 850 Pro und deren 10 jähriger Garantie ist Samsung ja auch in der Lage dies ordentlich zu definieren.

Ich erwarte hier von Ihnen als mein Händler und global player mit entsprechender Abnahmemenge, dass Sie sich selbst mit Samsung in Verbindung setzen und auf eine für mich positive Klärung dieser grundlegenden Forderung hinwirken.
Denn eine SSD für den Preis, ohne Herstellergarantie erhalten Sie auch nur umgehend zurück.

Mit entsprechendem Warnhinweis für die anderen potentiellen Käufer.
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Sir
1,0 von 5 Sternen Rechner starter alle 3 Sekunden neu
Rezension aus Deutschland vom 19. Januar 2016
Kapazität: 500 GBStil: StandardVerifizierter Kauf
In meinem Laptop habe ich eine EVO 850 250 GB verbaut. Diese lief ohne Probleme. An Weihnachten habe ich mir die 500GB-Variante gegönnt. Leider lief die 500er nur ca. 2 Wochen, dann fror der Rechner ein. Zuvor kammen aber ein paar Fehlermeldungen, bestimmte Dateien seien nciht mehr auffindbar usw. Nach dem Einfrieren wollte ich den Rechner neu starten. Der Rechner startet neu, zeigt an F2 für Bios, F12 für Bootmenü, dann startet er neu, zeigt wieder F2 an usw..... Das ganze dauert ca. 3 Sekunden, weder drücken von F2 noch F12 ändert etwas an der Sache, der Rechner hängt in einer Endlosschleife fest. Sobald die Platte ausgebaut ist, funktioniert er wieder.

--> Platte reklamiert.
Ersatzplatte gleiches Spielchen: Die Platte lässt sich zwar anfangs noch klonen, das Windows darauf starten, aber nach ca. 1-2 Minuten fror es ein und die Rechner hing wieder in einer Endlosschleife. Die Platte über USB an einen anderen Rechner zu hängen und zu formatieren funktioniert zwar, aber sobald sie wieder im Controller verbaut wird, lässt sich das System nicht mehr hochfahren.

Samsung Magican war installiert, das System komplett an eine SSD angepasst (Defrag und Systemwiederherstellung deaktiviert, AHCI, Trimm-Befehl, eben alles was sonst noch eingestellt sein muss.) Die alte, zuvor verbaute EVO 850 mit 250 GB läuft im gleichen System seit einigen Monaten tadellos, nur ersetzt man sie mit einer der beiden 500er, hängt der Rechner in einer Endlosbootschleife fest, ohne eine Chance, ins BIOS zu kommen oder von CD zu booten.
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Sven
1,0 von 5 Sternen Nach nicht mal 4 Jahren ohne Vorwarnung defekt
Rezension aus Deutschland vom 28. Mai 2021
Kapazität: 500 GBStil: StandardVerifizierter Kauf
Die SSD ist keine 4 Jahre alt und hat von heute auf morgen das zeitliche gesegnet. Das SSD empfindlich auf viele Lese und Schreibvorgänge reagieren ist bekannt. Daher ist bei mir wirklich nur das Betriebssystem und die Programme auf diesem Laufwerk. Alles was Daten und Downloads sind landet direkt auf dem NAS.
Das die SSD aber nicht mal 4 Jahre durchhält und auch noch ohne Vorwarnung kaputt geht ist echt ein schlechter Scherz. Wozu habe ich denn dann überhaupt das Diagnose-Tool von Samsung das ständig im Hintergrund das Laufwerk überprüft?!
Ich habe noch einen Rechner in dem eine Intel-SSD werkelt. Das war eine der ersten SSD auf dem Markt und läuft immer noch!
Das Samsung seit Jahren immer schlechtere Produkte verkauft ist bekannt, ein Grund warum ich seit Jahren deren Handys und TV meide. Aber das sie jetzt bei sowas wichtigen wie Festplatten anfangen zu schlampen ist echt die Härte!
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Gutdassniemandweissdassich
1,0 von 5 Sternen Bei mir hat es nicht funktioniert. - Schade
Rezension aus Deutschland vom 26. Oktober 2015
Kapazität: 250 GBStil: 850 EVOVerifizierter Kauf
Zur SSD gehört als Zubehör nur eine CD und ein Comic als Bedienungsanleitung. Auf dem Comic sind Teile abgebildet, die bei meiner Disk nicht zum Lieferumfang gehören. Der Einbau der Disk in meinen gerade 2 Wochen alten Rechner funktionierte trotzdem tadellos. Ich wollte das noch taufrische Windows10 auf die SSD bringen. Auf der CD finden sich zwei Programme - ein Analyseprogramm, welches den Zustand der Disk anzeigt und ein weiteres zum Übertragen des Betriebssystems. Das Analyseprogramm bestätigte, dass die SSD optimal angeschlossen sei, ich hatte also alles richtig gemacht? Dann habe ich das zweite Programm gestartet. Dort wurde mir sofort die Wunschkonfiguration angezeigt, die ich auch durchfüren wollte. Ich drückte also auf Start und schon wenige Sekunden später erschien die Fehlermeldung, dass der Datenträger getrennt worden sei. Was ich natürlich nicht gemacht habe. Auf der Samsung-Seite wird der Fehlercode nicht beschrieben. Also suchte ich in verschiedenen Foren. Dank Google ging das flott. Hier wurde empfohlen alle anderen Datenträger zu trennen, das brachte keinen Erfolg, Dann habe ich alle vorhandenen SATA-Steckverbindungen auf dem Board durchgetestet ob es vielleicht daran liegen würde. Ebenfalls vergeblich. Schließlich habe ich noch ein anderes SATA-Kabel und ein anderes Stromkabel ausprobiert. Alles ohne Erfolg. Alles in allem habe ich ca. 4 Stunden mit Ein- und Umbau, sowie Fehlersuche verbracht. Mein Rechner startet derzeit in ca. 20 Sek. - mit einer funktionierenden SSD in 4 Sekunden? Also habe ich alles eingepackt und zurückgeschickt. Bei vielen scheint die Inbetriebnahme auf Anhieb geklappt zu haben. Ich kann dies leider nicht bestätigen.
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Kossi
1,0 von 5 Sternen Montagsteil offenbar ...
Rezension aus Deutschland vom 1. Dezember 2015
Kapazität: 250 GBStil: 850 EVOVerifizierter Kauf
Nachdem das teil (wie immer: schnell und zuverlässig) ankam, wurde es eingebaut - alles passte und die SSD lief gut, eine VM mit schweren Anwendungen von der SSD startete in 30 sec (statt in 4 min von der Festplatte).
Nach ein paar Tagen schlichen sich Fehler ein:
- die Platte war gelegentlich nicht mehr erreichbar im Explorer
- die Platte war gelegentlich nicht erreichbar im BIOS
- beim Booten meldete sich checkdisk usw.
Umstöpseln im Board, neue Kabel etc. kosteten letztendlich nur sehr viel Zeit, das zickende Teil wollte mal und an anderen Tagen wieder nicht im System sein, und das Ende war dann, als es wieder mal da war und mitten im Übertragen von Bildern dann auf einmal Fehlermeldungen kamen (und die letzten 20 Bilder konnten nicht geöffnet werden, die Thumbnails waren da ...).
Auch wenn die 30 Tage nach dem Kauf gerade vorbei waren gab es mit der Rückgabe bei Amazon keine Probleme (5 Sterne dafü!), zu offensichtlich hatten auch andere Benutzer die gleichen Probleme. Habe nun ein anderes Produkt am Board (Crucial BX100) und ... läuft! (... bisher problemlos ...)
Also: unklar ob es ein Produktionsfehler war (denn so viele Lob-Bewertungen können nicht lügen) oder ob es ein "sytematisches Problem" bei bestimmten Konstellationen ist (denn so viele gleiche negative Feststellungen sind nicht wegzudrücken.).
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