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am 7. April 2018
Zu meinem 10. Geburtstag (das Apollo-Programm der NASA war im vollen Gange) bekam ich das Perry Rhodan-Heft Nr.1 „Unternehmen Stardust“ (2. Auflage) geschenkt, womit ich sozusagen rhodaninfiziert war. Über viele Jahre las ich Woche für Woche, Heft für Heft – ein großes Vergnügen für 50 Pfennige. Ab 1978 begann dann der Verlag, die Heftromane zusammengefasst in Buchform herauszubringen. Das Konzept bestand nicht darin, die originalen Heftromane, in Zyklen zusammengefasst, zwischen zwei Buchdeckel zu binden, sondern die Originalromane in einer überarbeiteten, auf einander abgestimmten, von Widersprüchen und Ungereimtheiten befreiten, Form zu verarbeiten.

„Die Konstrukteure des Zentrums“ ist der 41. Band der „Sillberbände“ und umfasst die Originalromane „Der Turm des ewigen Lebens“, „Der Irre und der Tote“, „Nacht zwischen den Sonnen“, „Die grüne Bestie“, „Das strahlende Netz“, „Das Rätsel der Biostation“ und „Im Zentrum der Riesensonne“. Der Band ist der neunte Teil des 6.Serien-Zyklus, der mit „M87“ betitelt ist und aus insgesamt 12 Silber-Bänden besteht. Ursprünglich umfasste dieser Zyklus 100 Heftromane (Nr. 300 – 399), die von 1967 bis 1969 erschienen waren. Für diesen Zyklus fanden 79 davon Verwendung; was für die Qualität der Heftromane spricht. Im 4. Zyklus waren noch 60% der Originale unberücksichtigt geblieben. Die Inhaltsangaben der Produktbeschreibung muss ich hier nicht wiederholen...

Nun, ich will nicht viel mehr schreiben, als in der Inhaltsangabe der Produktbeschreibung steht, denn beim lesen dieses Band wollte mir scheinen, als habe man ein paar sonst nicht mehr benötigte Heftromane zusammengefasst. Die einzelnen Kapitel des Bandes erscheinen etwas zusammenhanglos. Das habe ich beim Band 40 schon schreiben müssen, mit dem Unterschied, dass die dürftige Story diesmal in M87 spielt. Wenn der Silber-Band an der einen oder anderen Stelle nicht mit ein paar überraschenden Details oder Charaktere daher käme, wäre er bei mir vollständig durchgefallen.

So werden ein paar Gedanken zur Wiedergeburt und zum Leben allgemein formuliert und der Galaktopsychologe Vivier Bontainer, der Chef eines Explorerschiffs, tritt auf. Aber ansonsten werden lediglich Versatzstücke wiederverwertet, die man bereits aus dem MdI-Zyklus zu kennen meint. Obendrein wollten sich Autoren und/oder Verlag bei der Darstellung von Schrecknissen einmal mehr überbieten… es ist ein Ärgernis für mich gewesen, mich da durch zu lesen; immer auf der Suche nach etwas Wesentlichem, das dann doch nicht kam. Insgesamt ist das aber für 440 Seiten Silber-Band doch wenig.

Ursprünglich nur als 30- bis 50-bändige Heftserie gedacht, wurde Perry Rhodan in den folgenden Jahrzehnten mit über einer Milliarde verkaufter Hefte zur erfolgreichsten Science-Fiction- und Heftroman-Serie der Welt. Der Autor Andreas Eschbach hat darauf aufmerksam gemacht, dass Perry Rhodan, vom Umfang her etwa 560 Bänden „Harry Potter“ oder 120 Bänden „Krieg und Frieden“ entspricht und damit die längste fortlaufende Erzählung der Literaturgeschichte darstellt. Wer kostengünstig in dieses Universum einsteigen möchte, dem sei die Serie der Kindle-Edition empfohlen, die mit 9,90 €uro/Band einen fairen Preis hat.
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am 9. August 2016
Spannende, sowie packende Geschichte. Das Buch ließt sich flüssig und man möchte gar nicht mehr aufhören. Langsam erahnt man einen Überblick über die Zusammenhänge des Zyklus.
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am 13. Januar 2016
War wieder richtig gut. Kann mann super anhören. Der Sprecher ist einfach genial kann alle Personen super wieder geben. Ich hoffe das sie noch lange weiter geht.
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am 15. Dezember 2015
Prima Buch hat mir echt super gefallen liest sich klasse klar Empfehlung! Und das werden jetzt die Platzfüller! Lese ich auf jeden Fall mal wieder!
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am 5. November 2013
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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am 9. Dezember 2013
“Aber so ist das immer, man schaft sich die Problem selbst und vergißt immer wieder dabei, daß sich alle Probleme mit der Zeit von selbst lösen. Dafür gibt es dann alerdings andere.” (S.29)

Zum Inhalt: Weit haben es die Terraner und ihre halutischen Freunde in M-87 wider Erwarten geschafft. Doch für jede genommene Hürde tauchen mehr neue Probleme auf. Schon zu Beginn dieses Silberbandes scheint die Lösung zumindest eines im wahrsten Sinne des Wortes zentralen Problemes in greifbare Nähe zu rücken: Die Okefenokees bestatten die in den Auseinandersetzungen mit den Bestien umgekommenen Mitglieder ihres Volkes in Särgen, die nichts anderes als Kleinstraumer darstellen, konstruiert um einem Ziel in der Mitte von M-87 entgegen zu fliegen. Atlan schickt einem Pulk solcher Raumer die KC-1 zur Aufklärung hinterher. An Bord sind unter anderem Goratschin, Gucky, Paladin und Hole Hole, welche nicht schlecht staunen, als sich das Ziel in Form des Planeten Monol auf ihren Schirmen manifestiert. Monol ist ein enormer Kristallplanet bestehend aus einer dem Howalgonium artverwandten Substanz und somit ein fünfdimensionales Phänomen der Extraklasse. Bei näheren Erkundungen gerät Gucky durch seine Parafähigkeit in dem Einflussbereich der Maschinerien, welche im Inneren Monols ihren Dienst verrichten. Dieser Dienst besteht in der Regeneration der organischen Körper der Okefenokees, welche nach deren Tod hier einlagen. Eine ebensolche Wiedergeburt passiert Gucky, ohne dass er dies beabsichtigt hätte. Seinen Kollegen vom Außenteam ergeht es in der Zwischenzeit nicht sehr gut, da die Abwehrmechanismen Monols die Eindringlinge zu vernichten versuchen.
Während dieser Ereignisse spitzt sich die Situation auf Kliban zu, wo der geistig verwirrte Wissenschaftler Beriot ein Sargraumschiff kapert und darin Richtung Monol gesandt wird. Die Okefenokees sind ob dieser Schändung ihrer Traditionen äußerst aufgebracht. Beriot gelangt in die Maschinerie von Monol und zu spät erkennt die dortige Intelligenz, dass sie keinen Okefenokee, sondern einen Eindringling regeneriert hat. Beriot sucht sein Heil in der Flucht und gelangt buchstäblich im letzten Augenblick zusammen mit dem Außenteam der KC-1 an Bord der Korvette. Durch die gelungene Flucht, an der auch der Robot Paladin mit seiner siganesischen Besatzung federführend beteiligt ist, gelangen Atlan und Rhodan an wertvolle Informationen, die in einem verwegenen Plan gipfeln.
Bevor es jedoch dazu kommt, wird Olukh, eine von den Okefenokee gefangene Bestie befreit, um ihr durch Täuschung die Lage der Heimatwelt der Agressoren zu entlocken. Die Täuschung gelingt, wodurch die CREST IV das System in der Lethara-Wolke findet. Auf der Zentralwelt Pauper entrinnen sie nur um Haaresbreite ihrem Tod durch die Bestien und können auf ihrer Flucht zum einen den wiedergefundenen Skoarto retten, sowie den Planeten dermassen destabilisieren, dass er kurz darauf kollabiert. Vom geretteten Skoarto stammen die Informationen, die die Terraner anschließend auf den Planeten Zootkohn führen, auf dem Anlagen zur Züchtung neuer Bestien, ebenso wie zur Erzeugung von Dolans gefunden werden. Dies alles ermöglicht durch gefangene Skoartos und hypnosuggestiv beeinflusste Okefenokees. Es wären nicht die Terraner würden sie nicht die Okefenokees retten, dabei die Produktionsstätten der Bestien zerstören und geleitet durch Hinweise der Geretten den Planeten Ednil anfliegen. Ednil stellte einst eine Forschungsstation der Okefenokees dar, ist jedoch mittlerweile von den Bestien überrannt. Neben dieser Entdeckung können die Terraner auf ihren Erkundungsmissionen auch diverseste Unterwasserkuppeln ausmachen. Später stellt sich heraus, dass dieser Planet die Heimatwelt der den Terranern bereits bekannten Perlians ist. Diese wiederum wurden von den Bestien, welche sich selbst Pelewons nennen, unterjocht. In biologischen Experimenten wurden den Perlians die sogenannten Zeitaugen, Auswüchse einer Art Riesenqualle, die auf Ednil heimisch ist, eingepflanzt, um aus ihnen bessere Vasallen zu machen. Es gelingt mit vereinten Kräften den Aufstand der Perlians zum Erfolg zu führen, die Bestien zu besiegen und so die Heimatwelt der Wasserwesen zu befreien.
Erneut stehen die Terraner vor dem Problem weiter in das Zentrum der Galaxie vordringen zu müssen, um mit den “Konstrukteuren des Zentrums” (KdZ) in Kontakt treten zu können. Hier kommt der oben schon erwähnte Plan Atlans zum Tragen: Die CREST IV und die Raumer der Haluter können durch den Transmitterstrahl von Monol, mit dem die regenerierten Okefenokees ihrem endgültigen Ziel entgegeneilen, in die Nähe des Zentrum von M-87 vordringen. Bei dieser Aktion wird der Posbiraumer von den Dumfries zerstört. Innerhalb der von den KdZ erschaffenen Hohlsonne im Mittelpunkt der Galaxie stossen die versprengten Terraner und Haluter auf das Wheel-System, die künstlich angelegte Heimatwelt der KdZ. Wie bereits von Rhodan geahnt stellt sich heraus, dass ebendiese KdZ ident mit den regenerierten Okenfenokees sind. Nach harten Verhandlungen und einigen diplomatischen Winkelzügen gelingt es Rhodan und Atlan die technischen Komponenten für den Heimflug nach M-0 von den KdZ zu erhalten und eine ungewisse und lange Heimreise beginnt.

Fazit: Auf den 430 Seiten dieses Silberbandes ist eine extrem dicht gepackte Handlung zu finden die stets hart an der Grenze des “zu viel” dahinschrammt, was u.a. den Reiz dieses Buches ausmacht. Es werde viele Geheimnisse gelüftet, lose Enden zusammengeführt und immer wieder stellt sich ein Aha-Erlebnis ein. Atmosphärisch gut gemachte Science-Fiction von der ersten bis zur letzten Seite.

Zum Buch: Wie auch seine Vorgänger ist diese Buch einwandfrei verarbeitet, künstlerisch sehr schön gestaltet und ein absoluter Hingucker im Bücherregal.
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am 10. Januar 2014
Ich habe keine Lust , für jeden Artikel einen halben Roman zu schreiben..
Eine kurze Ereklärung,ob der Artikel in Ordnung ist, sollte genügen
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am 3. Januar 2000
Perry Rhodan verfolgt in der Galaxis M87 immer noch die Spur der sogenannten Konstrukteure des Zentrums, die wohl die Macht hinter den Vorgängen in M87 sind. Wie eigentlich fast immer sind es die einzelaktionen, von denen hier leider einige nur im Nebensatz erwähnt werden, die die entscheidenden Hinweise bringen. Schließlich steht Rhodan mit seiner bescheidenen Flotte im Zentrum der Galaxis und sieht sich einer gewaltigen, künstlich geschaffenen Sonne gegenüber. Innerhalb dieser Sonne leben die Konstrukteure des Zentrums, deswegen auch die naheliegende Namenswahl. Aber erst nach einer gewagten Täuschungsaktion Atlans erfahren Rhodan und die Leser mehr über die Vorgeschichte von M87 und den Anfängen der Zeitpolizei... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Februar 2012
Ich habe das Buch als Geschenk gekauft.Die Ware ist super in Ordnung und ich bin sehr zufrieden damit.Sehr schneller Versand.Note eins.
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