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am 21. Juli 2014
Es ist mein zweiter Roman, den ich von Andreas Hüllenhagen gelesen habe und ich war wieder sehr angenehm überrascht.
Der Schreibstil ist flüssig und verständlich und hat mich sehr angesprochen. Alle Handlungsstränge sind super nachvollziehbar, ließen kaum eine Frage offen. Die Figuren wirkten lebendig und lebensnah, ihr Tun und Denken daher schlüssig.
Ich konnte das Buch nicht weglegen, weil ich ständig wissen wollte, wie es wohl weitergeht und wer nun welche Rolle spielt, denn auch das weiß der Autor geschickt zu verstricken, was für einen anhaltenden Spannungspegel sorgt. Hat man doch bei manchen Kriminalromanen schon immer so eine Vorahnung, gelingt es dem Autor hier, diese immer wieder geschickt umzuleiten.
Dieser Roman ist eine gut recherchierte Mischung aus brisanten Thriller-Elementen und sehr persönlichen Geschichten mit realitätsnahen und individuellen Persönlichkeiten, die alle mit einer für sie angemessenen Sympathie ausgestattet sind.
Mich hat persönlich deren Entwicklung fasziniert und mitunter auch sehr berührt. Somit hatte jedes Kapitel immer wieder seinen ganz eigenen Charakter. Mein persönlicher Favorit in diesem Roman ist natürlich Theo. Seine unvoreingenommene freche Art und seine Ehrlichkeit muss man einfach mögen. Alle Figuren sind sehr gut dargestellt und wirken keinesfalls konstruiert oder unecht.
Von mir bekommt dieses Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Und natürlich fünf Sterne.
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am 20. Juli 2014
Theo Jäger ist ein typischer Reporter, beständig auf der Suche nach der Story seines Lebens. Dabei geht er nicht immer zimperlich vor,
Jäger hat die Stiftung von Dr. Lui Lima schon länger im Visier, dann kommt ihm Bruder Zufall zur Hilfe. Dr. Lima wird Opfer einer Entführung, der Reporter liest ihn mitten in der Nacht auf einer Landstraße auf. Dr. Lima scheint verwirrt, aber körperlich unversehrt und er gibt an, an Gedächtnisschwund zu leiden. Theo Jäger hat seine Zweifel und beginnt tiefer zu graben. Während er nach und nach dem Geheimnis der dunklen Vergangenheit von Dr. Lima in den Favelas Rios auf die Spur kommt, verliebt er sich in die Tochter des Opfers – und gerät zwishen alle Fronten. Dr. Lima hat sich einst einen tödlichen Feind geschaffen und dieser sinnt nun auf Rache. Der Unbekannte beginnt ein perfides Spiel mit den Mitgliedern der Familie, und treibt sie damit immer mehr in die Enge. Sein Ziel: Er will die gesamte Familie Dr. Lima auslöschen. Während Theo Jäger auch privat einiges zu verarbeiten hat, die Lebenslüge seiner Eltern und eine Ex-Frau, die versucht, auch noch nach der Scheidung, Geld aus ihm zu pressen, muss er sich tödlichen Gefahren stellen.
Bei diesem Buch tue ich mich schwer mit der Bewertung. Ist es ein Thriller, wie es im Titel steht, oder ist es ein gesellschaftskritischer Roman? Ich finde, er ist beides.
Der Autor ist ohne Frage ein guter Erzähler. Als älteres Semester bin ich mit den beiden Manns, Böll, dem frühen Grass, aufgewachsen.
Stellenweise wurde ich in diesem Buch an deren Stil erinnert. Ich kann jedoch nicht sagen, ob diese Herren in der heutigen Zeit mit ihren Frühwerken sofort einen Verlag finden würden. Der Erzählstil hat sich doch sehr verändert, er ist schneller geworden, kommt ohne großartige Beschreibungen aus. Herr Hüllenhagen jedoch nimmt sich Zeit für seine Charakterstudien und Beschreibungen und baut die Spannung eher ruhig auf. Dabei verliert er aber nie den roten Faden, auch wenn er sich manchmal auf Nebenschauplätze verirrt.
Was mir sehr positiv auffiel: Der Autor hat die Logik im Griff, die Handlung ist schlüssig aufgebaut und er nimmt es mit der Recherche sehr genau, es hatte alles Hand und Fuß. Ob es um die Favelas ging, um den Organhandel oder um Scheidungsrecht, das hat er alles gut recherchiert. Das möchte ich extra betonen, denn als Vielleser habe ich in letzter Zeit öfters das Gefühl, dass die genaue Recherche hier und da vernachlässigt wird. Auf jeden Fall ist bei dem Autor noch Luft nach oben. Darum vergebe ich gerne vier Sterne.
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am 5. Juli 2014
Cover
Das Cover wurde vom Autor selbst erstellt und spiegelt im Grunde perfekt den Inhalt wieder. Leider wirkt es auf mich ein bisschen zusammengestückelt und vielleicht hätte man hier mit professioneller Hilfe noch mehr herausholen können.

Inhalt
Ich verzichte an dieser Stelle auf eine gesonderte Inhaltsangabe. Erstens verrät der Klappentext in meinen Augen schon genug und zweitens weiß ich nicht, ob ich den vielen Handlungssträngen gerecht werden kann, ohne zu viel preis zu geben.

Meinung
"Früchte des Verrats" ist eigentlich eine Geschichte, die so gar nicht in mein Leseschema passt. Ich war aber aufgrund des Klappentextes neugierig und habe mich der Geschichte gewidmet. Organhandel ist ein schwieriges Thema und ich wollte wissen, wie der Autor dieses umgesetzt hat.

Die Protagonisten sind Menschen wie Du und Ich. Der nette Nachbar von nebenan oder die Verkäuferin in dem schicken Weingeschäft an der Hauptstraße. Jeder hat seine kleinen Macken, sie haben alle Ecken und Kanten und ausnahmslos jede der Figuren scheint einen ganzen XXL-Sack voller Probleme mit sich rumzuschleppen. Bei einigen der Figuren wirkten diese Macken ein bisschen aufgesetzt und zu beabsichtigt um normal zu erscheinen, bei anderen wiederrum verdeutlichen sie perfekt den Gemütszustand oder erklärten das momentane Verhalten. Der Autor hält da sehr gut die Waage, denn auch wenn es wirklich manchmal aufgesetzt wirkt, so passt es doch im Grunde zu dem Charakter der Figur. Auf jede einzelne Figur einzugehen, würde jetzt hier an dieser Stelle den Rahmen sprengen, denn Andreas Hüllenhagen hat in seiner Geschichte sehr viele Personen, die agieren und die wichtig sind, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Sie sind alle durchweg glaubwürdig und man merkt, dass alle eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft haben.

Mein persönlicher Hauptprotagonist war Theo Jäger, seinerseits Journalist und selbsternannter Schnüffler. Auch wenn es zu seinem Beruf gehört, empfand ich an manchen Stellen seine Neugierde recht nervig und stellenweise auch mehr als unangebracht. Diese Momente beschränken sich jedoch ausschließlich auf den Anfang. Danach scheint es, als hätte der Autor einen besseren Draht zu seiner Figur gefunden und ich konnte mich in Theo hineinversetzten und ihm gefühlsmäßig folgen. Gegen Ende war er mir restlos sympathisch, denn er vollzieht eine sehr umfangreiche Entwicklung innerhalb der Geschichte, sodass der anfängliche Theo mit dem am Ende nicht mehr zu vergleichen ist. Die Figur von Theo Jäger hat der Autor meiner Meinung nach am besten erschaffen! Klasse!

Die zweite, wirklich interessante Figur war Anna, die Tochter von Dr. Lima. Sie wirkte auf mich während der ganzen Ereignisse, wie die Person, die am sichersten war. Ich weiß nicht die ich das ausdrücken soll, das Wort was vielleicht am besten passt, ist: geerdet. Egal, was sie erfuhr oder glaubte zu wissen, nichts konnte sie so schnell umhauen, auch wenn sie hier und da geweint hat. Für alle anderen brach eine Welt zusammen und sie war der Fels in der Brandung, wie man so schön sagt. Außerdem empfand ich das Zusammenspiel mit Theo als sehr erfrischen und angenehm, denn es wirkte auch mich, normal. Keine erzwungene Liebesgeschichte, um der Handlung mehr Reiz zu verleihen, sondern etwas, das eben einfach passiert und aus dem man am Ende gestärkt hervorgeht. Ich weiß nicht, ob dieser Liebesgeschichten-Part vom Autor so geplant war, aber für mich war er mit das beste an der ganzen Geschichte.

Die Handlung von "Früchte des Verrats" ist in mehrere Handlungsstränge geteilt, die sich stellenweise kreuzen, aufeinander liegen oder auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Am Ende führt der Autor jedoch alle gekonnt und mit einer Leichtigkeit zusammen, dass einiges, was mit zwischenzeitlich seltsam oder unlogisch erschien, plötzlich einen Sinn ergibt. Ich hätte mehrere "Aha" Momente, an denen ich überrascht wurde und erstaunt die zusammengehörigen Hintergründe betrachtete, die zuerst nicht ersichtlich waren.
Viele kleine Szenen sorgen für eine Weiterentwicklung der Figuren, die wiederrum für das Vorankommen der Haupthandlung wichtig ist.

"Früchte des Verrats" ist eine Geschichte, die man nach dem Lesen weglegt, die aber noch sehr lange in den Gedanken bleibt. Sie ist auf vielen Ebenen sehr Gesellschaftskritisch, spielt in der Realität und macht die Geschichten hinter der Gesamtgeschichte dadurch nur noch glaubhafter.
Dafür sorgt außerdem die erstklassige Recherchearbeit des Autors. Man merkt, dass er die Orte, an denen viele Szenen spielen, kennt oder sich tiefgreifend über sie informiert hat.

Das Einzige, was ich an dieser Stelle kritisieren muss, hängt auch mit dem Hauptthema zusammen. Der Organhandel kommt in meinen Augen zu kurz. Der Autor greift oftmals auf Rückblicke zurück. Viele Szenen spielen in der Vergangenheit und ich finde, dort hätte man öfters auf den Organhandel zurückblicken können, denn das war ja im Grunde eine ziemlich große Sache. Deklariert wurde "Früchte des Verrats" als Thriller, was meiner Meinung nach auch nicht gänzlich zutrifft. Ein bisschen mehr Thriller-Elemente durch die Sicht auf den Organhandel und dann wäre das perfekt gewesen.

Fazit
"Früchte des Verrats" ist ein verdammt gesellschaftskritischer Roman, der aber auch die guten Seiten der Menschen aufzeigt, wenn sie bereit sind, sich zu verändern. Die Gegenwart trifft auf die Vergangenheit und beeinflusst so die Zukunft vieler Menschen. Andreas Hüllenhagen hat hier eine Geschichte geschrieben, die sicherlich nicht für jeden etwas ist. Wenn man sich aber auf die Figuren einlässt, findet man sich als Leser sehr schnell zwischen Lügen und Intrigen wieder, die tiefer reichen, als es auf den ersten Blick aussieht. Andreas Hüllenhagen hat Talent und ich bin mir sicher, dass wir noch einige sehr gesellschaftskritische Romane von ihm lesen dürfen.

Bewertung
"Früchte des Verrats" bekommt von mir sehr gute 4 von 5 Marken. Die Betitelung als Thriller, die damit einhergehenden Erwartungen und die in meinen Augen zu kurz kommenden Organhandel-Szenen um das Genre zu rechtfertigen, sorgen dafür, dass ich eine Marke abziehe.

Tilly
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am 20. September 2014
Ich bin total begeistert von diesem Buch. Habe bereits den ersten Roman von Andreas Hüllenhagen gelesen und war schon damals von dessen Wortfindungen und Zeitsprüngen und den sich ergebenen runden Ganzen am Ende beeindruckt. Mit diesem Roman "Früchte des Verrats" hat sich der Autor selbst übertroffen. Genial finde ich nicht nur die gekonnten Wortspielereien des Autors, sondern auch die Charakteristiken der einzelnen Protagonisten, die sehr authentisch dargestellt sind und somit einen realen Bezug zu Nachbarn, Freunden, Bekannten des Lesers haben könnten. Bis zum Schluss ahnt man nicht, wer hinter diesen ganzen Machenschaften steckt, Intrigen werden geschmiedet, eine sich anbahnende Liebe ist Missverständnissen und dem Abwägen von Vertrauen und Misstrauen ausgeliefert. Sprünge gibt es in andere Zeiten und in ein anderes Land, dessen Erwähnungen am Ende sich zu einem runden Ganzen ergeben und die Spannung gekonnt erhöhen.
Ich hatte dieses Buch nach kurzer Zeit durch, konnte mich schlecht lösen in Erwartung des weiteren Handlungsverlaufes. Ich hoffe, der Autor hat sein nächstes Werk schon in petto. Würd mich freuen
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am 8. Mai 2015
Die Bezeichnung Thriller allein wird diesem vielschichtigen Buch nicht gerecht, denn es ist auch eine Familiengeschichte, eine Aufsteigerstory , eine Liebesgeschichte......Den Inhalt will ich nicht schildern, das nähme schon zu viel vorweg. Das Buch liest sich gut, und man kann allen Handlungssträngen gut folgen. Geschickt sorgt der Autor dafür, dass der Leser das Buch an einem Stück lesen möchte, weil er auf die Zusammenhänge der Ereignisse und ihre Aufklärung gespannt ist.
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am 7. Juli 2015
Ich habe passenderweise im "Mannheimer Morgen" einen Artikel über dieses Buch gelesen. Auch, das der Autor wohl noch nie in Mannheim war sondern nur Google Maps/Earth nutzte. Das, der interessante Klappentext, gepaart mit dem Schnäppchen Preis im Kindl Store brachte mich dazu es zu riskieren.
Als Mannheimer fällt einem dann auch die dadurch etwas holprige Beschreibung der Orte auf, die darin vorkommen. Auch unsere Nachbarschaft hatte einen Auftritt im Buch.

Im Großen und Ganzen ein gelungenes Buch mit guter Story. Die Hauptfiguren kommen gut rüber. Die Hintergründe werden nach und nach aufgedeckt. Hier und da hätte man sich mehr Details gewünscht.
Das Finale zog sich etwas. Man rechnete ständig mit Action doch dann ging alles relativ undramatisch über die Bühne.
Das der Sündenbock und der wahre Täter am Ende den selben Weg wählen um einer Strafe zu entkommen ist nicht so ideal gelöst wie ich finde.
Der teilweise etwas angestaubte Schreibstil hat mich etwas vom flüssigen lesen abgehalten. Man kann gerne Worte wie "insistieren" nutzen, aber doch bitte nicht auf jeder 3.Seite. Die Häufigkeit mit der das Wort vorkam machte es für mich regelrecht zum "Unwort des Buches".

Das Buch hat gute 3* verdient mit Tendenz zu 4.
Ich werde mir den Autor auf jeden Fall merken.
Vielleicht kommt ja bald ein richtiger Thriller von ihm.
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am 8. September 2014
Die Idee war gut ausgedacht. Organhandel im ausbeuterischen Sinn. Nur dann erging sich der Autor in ausufernden Beschreibungen diverser Umgebungen, Gefühlen mit leider oftmals einer etwas verstaubten Ausdrucksweise. Für den Inhalt als Buchidee vergebe ich verdiente 4 Sterne, wegen der verschnörkelten, langatmigen Ausführungen eigentlich nur 3 Sterne. Kann mich nicht wirklich entscheiden, gebe mir nen Ruck u. tippe diese 4 **** an.
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am 1. Januar 2015
ein sehr spannendes Buch, man kann nicht aufhören zu lesen. Die Handlung ist spannend und macht betroffen. Raffgier schafft
Möder! Lässt sich sehr gut lesen. Man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.
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am 8. Dezember 2014
Mir hat das Buch gut gefallen...die Spannung baut sich auf und gegen das letzte Drittel konnte ich das Buch kaum zur Seite legen, immer neugierig, was jetzt wann und wo passiert. Die Story hält viele überraschende Wendungen parat. Was mich manchmal irritiert hat, war dass manche Übergänge abruppt erfolgten.....
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am 11. September 2014
Wer Spannung liebt ist mit diesem Buch genau richtig beraten. Die Handlung nimmt mehrfach überraschende Wendungen, sodass nie - wirklich nie - lange Weile aufkommt. Die handelnden Personen werden mit soviel Feingefühl beschrieben, dass sofort Bilder von ihnen im Kopf entstehen. Der Autor beeindruckt mich durch seinen Blick fürs Detail, ohne dabei den "roten Faden" zu verlieren. Die Handlung ist in sich schlüssig und man merkt, dass sich der Autor intensiv mit der Thematik Organhandel, Strassenkinder,…beschäftigt hat. Abschliessend möchte ich noch den Wortumfang loben, denn ganz nebenbei verwendet Hüllenhagen Fremdworte, ohne dabei aufgesetzt oder erzwungen zu wirken. Ich habe also sowohl aus der Handlung, als auch aus der Sprache etwas lernen können. Einfach ein super Buch!!!
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