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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
8
4,3 von 5 Sternen


am 16. August 2016
Das Buch hatte ich mir schon vor einiger Zeit gekauft, weil ich den Klappentext und die dahintersteckende Idee so toll fand. Aber ich hatte das Buch dann rasch beiseite gelegt und auch nicht mehr aufgenommen. Jetzt im Urlaub hab ich es wieder hervorgekramt und wollte ihm eine zweite Chance geben. Aber ich kam nur bis etwa die Hälfte, dann hab ich aufgegeben. Die Figuren bleiben mir einfach zu fremd und ich leide nicht wirklich mit ihnen. Dabei finde ich die Idee des Buches nach wie vor echt klasse, und ich war mehr als gewillt mich darauf einzulassen, nur leider kam beim Lesen nichts davon bei mir an und ich bin letztlich ziemlich enttäuscht, weil ich viel mehr erwartet hatte. Schade.
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am 18. Mai 2014
Lucas und Tyler sind Brüder. Tyler war früher der Beschützer von Lucas. Lilly stieß mit 6 Jahren zu ihnen dazu. Sie war für die Beiden wie eine kleine Schwester. Als Teenager verlieben sich Lilly und Lucas ineinander. Die Dreierfreundschaft bekommt gewaltige Risse.

Jim, der Vater von Luc und Tyler, kommt mit seinem Sohn Lucas und dessen Freundin Lilly nicht zurecht. Er vermutet dass Lilly einen schlechten Einfluss auf seinen Sohn hat. Lucas fühlt sich von seinem Vater ungeliebt und unverstanden. In Gegenwart seines Vaters fühlt er sich als Versager. Tyler scheint sich auch auf die Seite von Jim gestellt zu haben.Er bemerkt den Tabletten und Alkoholkonsum von seinem jüngeren Bruder. Lucas kann das nicht verstehen. War Tyler doch auch immer seiner Meinung. Die Mutter der Beiden mischt sich in ihren Disput nicht ein.

Zu der Geburtstagsfeier von Jim nimmt Lucas seine Freundin Lilly mit. Er stößt bei Jim und Tyler auf Unverständnis. Offen zeigt er seine Gefühle zu Lilly. Es kommt zum Streit. Sie verlassen die Feier. Lucas gerät mit dem Auto auf die Gegenfahrbahn und prallt frontal mit einen anderen Fahrzeug zusammen.
Er überlebt, Lilly ist tot.

Meine Meinung

Die Autorin beschreibt sehr ausführlich die Trauer von Tyler. Auch die Gedanken der toten Lilly. Sie kann sich nicht von Luc lösen Seine Gedanken kann sie sehen, seine Trauer fühlen. Er spürt dass seine große Liebe noch bei ihm ist.
Ich habe mich oft gefragt ob das der Grund ist, warum wir manchmal mehr oder weniger, um einen Menschen trauern. Wenn ein Verstorbener noch nicht loslassen kann, und zu uns immer noch Kontakt aufnehmen will. Kann es wirklich sein dass wir das spüren? Dies Frage hat mich sehr beschäftigt.
Sehr mitfühlend wurde dieses Thema angegangen.

Lillys großer Traum war die Welt zu verändern. Sie wollte in Afrika in einem Waisenhaus arbeiten. Luc sieht darin seine Chance sich von Lilly zu lösen. Er will ihren Traum ausleben.

Auf der Hochzeit seines Bruders verliebt er sich in Julia. Luc hat ein schlechtes Gewissen. Müsste er nicht über den Tod hinaus Lilly treu sein? Julia und er verleben trotzdem eine schöne Zeit miteinander. Julia erfährt von Jim dass Luc nach Afrika auswandern will. Sie beendet die Beziehung......

Lilly beobachtet Luc noch immer. Sie ist neidisch auf Julia. Sie weis das es nicht richtig von ihr ist. Als Luc dann nach Angola reist passt sie auf ihn auf. Wird sie es schaffen sich von Luc zu lösen? Wird Luc nun endlich wieder frei sein? Wird Julia Luc jemals verzeihen?

Mir hat die ausführliche Beschreibung der Gedankengänge von Lilly und Luc sehr gut gefallen. Die Autorin hat das Thema Trauer glaubhaft rübergebracht. Es ist für Luc Schwerstarbeit wieder zu einem normalen Leben zu finden.
Weniger ausführlich waren Lucs Erlebnisse in Angola. Schade! Hätte gerne mehr darüber gelesen. Seine Freunde in Afrika blieben ziemlich blass in der Geschichte. Leider auch die Arbeit im Waisenhaus.

Fazit

Insgesamt eine schöne Geschichte die ich gerne empfehle. Ich vergebe 4 von 5 Sternen
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am 23. September 2013
Lucas und LIlly fühlen sich beide von ihren Familien nicht geliebt und verstanden. Sie geben sie gegenseitig Halt und als Lilly bei einem von Lucas verschuldeten Unfall stirbt, verliert Lucas jede Bodenhaftung.
Er flüchtet sich in Alkohol und Drogen. Auch Lilly kann sich selbst nach ihrem Tod nicht von Lucas lösen. Ihr Geist versucht immer wieder Kontakt zu Lukas aufzunehmen, der dieses seltsame Band irgendwie spürt.
Als mit Julia wieder etwas Licht in Lukas Leben eindringt, scheint es wieder Hoffnung für ihn zu geben.
Aber weden Lucas noch Lilly sind schon bereit dazu ihre geistige VErbindung zu lösen.

Diese GEschichte wird abwechselnd aus beiden Sichten dargestellt.
Sowohl Lucas als auch Lilly reflektieren über ihre Beziehung vor dem tragischen Unfall.
Die ganze Geschchte stellt sich entsprechend dem Titel ziemlich düster dar, bis Julia erscheint.
Aber die neue Liebesbeziehung nimmt keinen graden Weg.
Lucas versucht Schritt für Schritt Lillys Jugendträume zu erfüllen und beginnt mit seiner Reise in ein Waisenhaus nach Angola.
Wie sich zeigt ist dieser Weg richtig; denn er führt dazu dass Lucas wieder zu sich selber findet.

Die Darstellung dieses Selbstfindungsprozesses ist der Autorin sehr gut gelungen.
Als LEser kann man die schwierigen familiären Anfangssituationen sehr gut nachvollziehen.
Lucas kaputte Gefühlswelt ist gut beschrieben und wiedergegeben.
Erst durch seine Aufgaben in Angola fängt er sich wieder und ist sogar bereit sein LEben für ein Waisenkind zu geben.
Auch an Dramatik läßt es dieser Roman nich fehlen.
Aber am Ende steht ein Happy-End, wie schön. DAs haben sich Julia und auch Lucas verdient und wir LEser ja ebenso.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2013
In Licht und Dunkelheit ist ein sehr bewegendes Buch über den Verlust eines geliebten Menschen und Liebe, die über den Tod hinaus geht. Einfach wahnsinnig bewegend!

Zum Inhalt:
Lucas und Lilly haben es beide mit ihren Familien nicht leicht. Halt finden sie erst in ihrer Freundschaft und später in ihrer Liebe zueinander. Doch der Tod reißt das Paar auseinander. Doch ist der Tod wirklich das Ende? Und kann Lucas sich aus der Trauer, die seit Lillys Tod sein Leben verschlingt, befreien und einen neuen Anfang wagen?

Meine Meinung:
Schon der Prolog ist sehr fesselnd, denn der Leser erlebt den schweren Autounfall aus Lilly Sicht, ebenso wir ihren Tod. Doch Lillys Geist/Seele bleibt bei ihrer großen Liebe Lucas, der daraufhin immer tiefer in einen Sumpf aus Drogen und Gleichgültigkeit abstürzt.
Was "In Licht und Dunkelheit" vor allem auszeichnet, ist der intensive Schreibstil der Autorin, der sehr zu Herzen geht. Man leidet mit Lucas mit, der erst gar nicht begreifen kann, dass er seine große Liebe und seinen einzigen Halt in seinem Leben verloren hat. Lilly, die ihn als eine Art Geist begleitet und mit ihm mitleidet, möchte ihm so gerne helfen, kann es jedoch nicht.
Doch je länger man liest, desto klarer wird auch, dass ihre Liebe teilweise ungesunde Züge angenommen hat. So hat Lilly, die von ihren Eltern nie wirklich Liebe erfahren hat, immer öfter Zuflucht in Drogen gesucht und auch teilweise Lucas mit hineingezogen. In kleinen Rückblenden erinnert sich Lucas daran, wie er Lilly kennen gelernt hat und später auch mit ihr zusammenkam. Dabei blitzen auch immer wieder Szenen mit seinem gefühlskalten Vater auf, der ihrer Liebe sehr feindselig gegenüber stand.

Eindringlich beschreibt die Autorin wie Lucas versucht, sich selbst wieder zu finden. Ein Lichblick ist dabei Julia, für die er fast gegen seinen Willen beginnt, Gefühle zu entwickeln.
Die Frage, ob er Lilly wirklich loslassen kann, beschäftigt sowohl Lucas als auch den Leser sehr intensiv und ich muss sagen, dass ich sehr gespannt war, wie Leonie Lastella diesen Konflikt lösen will.

Das Ende ist ihr meiner Meinung nach gut gelungen, auch wenn ich nicht 100 % zufrieden mit "Lillys Happy End" bin, das hat mich nicht ganz überzeugt, dass sich ihre intensiven Gefühle für Lucas in die Richtung, die die Autorin beschreibt, wandeln können.

Fazit:
In Licht und Dunkelheit ist ein wahrhaft passender Titel für diese sehr intensive Geschichte. Die Autorin lässt uns Lucas Verlust seiner großen Liebe Lilly hautnah mit erleben und man kämpft sich mit ihm seinen langen Weg zurück ins Leben. Sein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater lässt einen ebenfalls nicht mehr los. Seine neuen Gefühle für Julia machen Hoffnung, doch die Autorin lässt einen bis zuletzt zittern, ob es ein glückliches Happy End gibt. Ein sehr gefühlvolles Buch über Trauer/Verlust und einen Weg, weiterzumachen.
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am 3. März 2015
Der Stil:

Leonie Lastella schreibt sehr ruhig und klar, dabei aber sehr berührend. Mit diesem tollen Stil fesselt sie den Leser zart und lässt ihn an dem Geschehen teilhaben. Dabei liegt die auktarielle Perspektive meist auf Lucas. Zwischendrin gibt es immer wieder Passagen, in denen wir das erlebte aus Lillys Sicht geschildert haben und lesen, wie sie das erlebte verarbeitet.

Die Story:

Die Story beginnt gleich hochemotional, sie startet direkt mit dem Unfall bei dem Lucas Lilly verliert. Das alles sehen wir aus Lillys Sicht, die das Geschehen noch einmal Revue passieren lässt.

Zu Beginn ist die Geschichte mit dem Haupthandlungsstrang immer wieder von Rückblenden unterbrochen. In diesen Rückblicken zu gemeinsamen Erlebnissen von Lucas und Lilly erfährt man viel über ihre gemeinsame Vergangenheit, ihre Beziehung und das Vderhältnis der beiden zu der Familie von Lucas, insbesondere seinem Vater und seinem Bruder Tylor erfährt. Diese werden im Verlauf weniger, aber hören nicht so abrupt auf, dass man sich wundert oder sie vermisst. Sie sind sehr gut eingearbeitet.

In den Passagen aus Lillys Sicht wird klar, dass ihr Geist an Lucas gebunden ist. Sie versucht immer wieder ihn zu erreichen, was ihr kaum gelingt.

Der Fokus der Story liegt auf der Entwicklung von Lucas, der lernen muss ohne Lilly klar zu kommen. Es geht darum, wie er seinen Verlust verarbeitet und sich nach und nach wieder zu einem normalen Leben zurück kämpft und lernt, wieder zu lieben. Lilly muss ebenfalls lernen Lucas loszulassen, den sie zwar noch sehen aber nicht mehr erreichen kann.

Die Geschichte hat mich immer wieder wirklich berührend und ich hatte nicht nur an einer Stelle Tränen in den Augen. Besonders toll fand ich auch den Epilog.

Die Charaktere:

Wie erwähnt begleiten wir Leser vor allem Lucas. Seine Trauer und seine Verzweiflung sind immer wieder spürbar und greifbar. Auch wenn ich ihn manchmal wegen seiner Sturheit zurechtweisen will, kann ich sein Verhalten und seine Entscheidungen immer nachvollziehen, seine inneren Kämpfe spüren. Durch das Buch hinweg macht er eine starke Entwicklung durch. Aus dem sturen, verletzten Jungen wird ein erwachsener Mann, der lernt Verantwortung zu übernehmen und über seinen Schatten zu springen. Seine Figur ist toll ausgearbeitet.

Genau wie die von Lilly. Ihre emotionale Entwicklung erleben wir nur indirekt mit. Ihre Passagen sind mehr Momentaufnahmen, von dem was sie gerade fühlt und wie sie die Entwicklungen sieht. Ihre viele Gedanken, die wir erfahren, machen es leicht ihre Gefühle und die Veränderung in ihr nachvollziehen zu können.

Julia fand ich gleich sehr sympathisch, sie bleibt ein bisschen blass, aber das ist nicht schlimm. Sie verhält sich nachvollziehbar und ich hatte teilweise wirklich Mitleid mit ihr und war froh nicht in ihrer Haut zu stecken. Ich bewundere es, wie sie um Lucas kämpft und versucht gegen Lilly zu bestehen.

Fazit:

Ein wundervoller und berührender Roman über Verlust, Liebe und Familie. Ein bisschen bereue ich, es nicht schon vorher gelesen zu haben.

Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der Liebesgeschichten mag - unbedingt lesen! Da steckt so viel mehr drin, als das, wie ich finde ein wenig unscheinbare, Cover vermuten lässt.
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am 4. Oktober 2013
Lilly und Lucas kennen sich seit der Kindheit, waren Freunde und wurden ein Liebespaar. Da sie beide Schwierigkeiten mit ihren Familien haben, sind sie einander der einzige Halt. Umso mehr trifft es Lucas, als Lilly bei einem Autounfall stirbt. Seine ganze Welt zerbricht. Trauer, Schmerz, Drogen folgen und Lilly ist als "Geist" immer mit dabei. Sie klammert sich an Lucas und ihre Liebe, selbst dann noch, als Julia in Lucas Leben tritt. Doch wie soll eine Liebe funktionieren, wenn da immer eine andere Person herumspukt?

Das Buch ist wunderschön geschrieben und bearbeitet gekonnt, dass Thema Trauer und Verlust. Besonders der erste Teil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Wie Lucas kämpfte mit dem Verlust umzugehen, wie er fiel und sich langsam wieder aufrichtete, auch durch Julia, und doch immer noch diese Verbindung zu Lilly blieb. Mir hat die Liebegeschichte zwischen Julia und Lucas gefallen. Den letzten Teil des Buches fand ich dann, etwas gehetzt, da zwei Jahre in wenige Kapitel abgehandelt wurden. Ansonsten fand ich das Buch wirklich sehr gut.

Fazit: Ein wunderschönes, traurig-romantisches Buch über Trauer und den Verlust einer Liebe und das Finden einer neuen
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am 24. September 2013
"In Licht und Dunkelheit" ist ein sehr emotionales Buch, welches einem hier und da ein paar Tränen vergießen lässt.

Lucas, sein Bruder Ty lernen in frühen Kindertagen Lilly kennen, es entsteht eine tiefe Freundschaft, die vorallem Lucas und Lilly über Jahre verbindet, die später zur wahren Liebe heranwächst. Beide fühlen sich von ihren Familien in ihrem tun nicht verstanden, vorallem ungeliebt, was ihr Band immer Stärker werden lässt. Sie haben nur noch sich.
Eines Tages kommt es zu einem, von Lucas verursachten, tragischen Unfall, bei dem Lilly ihr leben lässt, aber als Geist doch weiter existiert.
Lucas wird an dem Tag, mit Lilly der Boden unter den Füßen weggerissen, für ihn hat das alles keinen Sinn mehr, er stürzt sich in den Alkohol und macht auch vor Drogen keinen halt.
Keiner von beiden, weder Lucas noch Lilly können das Band welches immernoch existiert lösen, sie klammern sich noch beide an die gemeinsame Liebe, bis Lucas Julia trifft, die seine Gefühle mehr und mehr durcheinander bringt. Er hält es erst für falsch, wenn er sich auf eine neue Liebe einlässt, doch er versucht sich mit der Zeit von Lilly zu lösen, indem er ihre Wünsch und Träume wahr werden lässt, und unter anderem nach Afrika geht, um dort für die Kinder da zu sein. Doch hat die neue Liebe nach alle dem noch eine Chance? Gibt es nach alledem wirklich noch ein Happy End?

Mit Lucas haben wir einen sehr sympthischen Protaginisten, mit dem der Leser richtig mitfühlen kann.
Auch die anderen Charaktere wurden sehr gut beschrieben, und fügen sich gut mit in die Geschichte ein.

Neben dem ganzen Herzschmerz ist auch etwas Dramatik in der Geschichte vertreten, denn es läuft nicht immer Rund, vorallem mit Lucas und seinem Vater, beide vertreten eine andere Meinung, jeder beharrt auf sein Recht, und meint damit durchkommen zu müssen, und in Afrika ist es gefährlich, auch wenn da gerade kein Krieg ist.

Erzählt bekommt der Leser diese schöne Geschichte aus zwei Sichten, Lucas und Lilly, was ich sehr interessant finde, denn ich hatte noch nie ein Buch gelesen, wo der Geist eines verstorbenen noch so eine große Rolle in der Geschichte spielt.
Die Gefühlswelt von Lucas und auch von Lilly wird sehr gut zum Ausdruck gebracht.

Der Schreib- und Erzählstil ist einfach toll, sehr emotional, so das leicht am Wasser gebaute am besten Taschentücher bereithalten, die werden auf jedenfall gebraucht.
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am 25. September 2013
Ich liebe dieses Buch, noch nie hat mich ein Buch so sehr in seinen Bann gezogen wie

"In Licht und Dunkelheit", mein Verbrauch an Taschentücher war hoch.

Leonie Lastella hat die Geschichte von Lilly und Lucas sehr emotional geschrieben, eine Liebesgeschichte die durch den Tod getrennt wird.
Lucas muss nach dem Unfall lernen ohne Lilly weiter zu leben, was ihm sehr schwer fällt, er lässt sich hängen, verlässt seine Familie da sie seine Trauer nicht ernst nehmen.
Die Trauer von Lucas spürt der Leser, man möchte ihn einfach in den Arm nehmen um ihn zu trösten und seine Welt wieder heller machen.
Lilly ist zwar gestorben, taucht aber immer wieder in der Geschichte auf, was ich recht super finde, da der Leser so auch ihre Sicht erzählt bekommt und auch versteht warum sie Lucas nicht los lassen will und kann.

Ein wirklich sehr emotionales Buch das ich Euch sehr ans Herz legen möchte...
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