Hier klicken MSS Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AdelTawil longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
79
4,4 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,79 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. September 2014
Jetzt mal ehrlich, was will man schon von dem neuen Hammerfall Album (r)Evolution erwarten?
Naja… nach dem Vorgänger „Infected“ aus dem Jahre 2011 zumindest nicht viel.
Zwar waren die Schweden dem Power Metal noch treu, aber trennten sich (zumindest für das Album) von Hammer und Hector.
2014, neues Album und schon der Album Titel verheißt gutes: „(r)Evolution“
Mit diesem zweideutigen Album Titel wurde die Weiterentwicklung der Band, der Musik und ebenso die Revolte. Dann kam noch das Cover dazu und die Spannung war groß, denn Maskottchen und Hammerschwinger „Hector“ (nicht Thor ;-) war wieder auf dem Abbild zu sehen, wie schon bei den älteren Alben zuvor auch.

Vorab bot Hammerfall den Fans ein Schmankerl mit der Single „Bushido“, was evtl. dem ein oder anderen ein Kloß im Hals bescherte, aber keine Sorge, hierbei geht es nicht um den gleichnamigen „Sprechsänger“, sondern um den Verhaltenskodex und die Philosophie des japanischen Militäradels, deren Wurzeln bis ins späte japanische Mittelalter zurückreichen.
Später kam dann noch der Track „Hector's Hymn“ mit passendem Video was wohl eine Art Homage an den Namensgeber Hector ist (eine symbolische Wiedergutmachung für das Abwenden im Jahre 2011?). Man sieht in dem Video die Band und die Cover der vergangenen Alben (außer Infected).

Im Groben und Ganzen kann man sagen, wer hier zuschlägt, bekommt was er will!
Ein klassisches Hammerfall Album wie man es gewohnt ist und beim Hören vergeht einem auch der drei Jahre alte Frust auf den Vorgänger… Denn mal ehrlich…?
Hammerfall ohne Hector, ist das denn dann überhaupt Hammerfall?
Für mich reicht (r)Evolution zwar nicht an „No Sacrifice, No Victory“ aus dem Jahr 2009 ran, ist aber dennoch sehr eindrucksvoll und macht Spaß zu hören!
Einen besonderen Ohrwurm verspricht direkt der erste Song , welcher auch der ideale –Live Mitgröhl Track- ist, „Hector's Hymn.

written by: [...]
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2014
Mit "Hectors Hymn"(5/5) beginnt das Album richtig stark mit Elan nach vorne treibend mit einem Schuss Speed und dem glasklaren hymnischen Gesang von Joacim Cans - es erinnert mich an die gute alte Powermetal-Glory/Legacy-Zeit. In einem äusserst wohligem Gefühl denke ich mir: Ja, das ist es - so darf es gerne weitergehen. Geht es aber leider nicht, der etwas schnöde Titelsong "(R)evolution"(3/5) schliesst dann wieder unmissverständlich im Midtempo gehalten an die harmlosen eher dem Melodic-Metal zuzuordnenden Alben Chapter V, Treshold, No Victory an - und damit soll es dann auch auf dem restlichen Album weitergehen. "Bushido"(4/5) ist die äusserst eingängige Midtempo-Single mit schönem Mitsingrefrain, "Live Life Loud"(4/5) ein Hardrock-Stampfer mit Stadion-Mitgröhl-Refrain, das schleppende "Ex Infernis"(3/5) kommt recht bieder daher mit diesen nervigen operettenhaften Mönchs-Refrain-Chören, das flottere "We wont back down"(3/5) ist recht banal und unscheinbar, die melancholische langweilige Ballade "Winter is Coming"(2/5) kann mich keineswegs in Ihren Bann ziehen, "Origins"(5/5) kann dann mit zügigem Tempo und tollem Refrain nochmal auftrumpfen und einen Volltreffer landen(der Song erinnert mich stark an Freedom Call), "Tainted Metal"(3/5) ist netter Midtempo bei dem die vielen Oh-oh-oh-Chöre am Ende etwas nerven, das zähe düsterere "Evil Incarnate"(3/5)hätte gut auf Infected gepasst, ist aber im Refrain auch wieder mit diesen nervigen Mönchschören ausgestattet. Das schnelle brauchbare Heavy Metal-Abschlussstück "Wildfire"(3/5) kann musikalisch überzeugen, wobei mich diese hohen sirenenartigen symphonischen Wildfire-Rufe etwas nerven, der Song hat aber ein recht angenehmes ruhiges Zwischenspiel.

(R)evolution wirkt recht bemüht - man versucht teilweise wieder etwas schneller, prägnanter, mit mehr Ecken und Kanten an die Sache heranzugehen -- gelingen will dies nur bedingt. Ein Album dass mich am ehesten an Chapter V erinnert -- kein echter Hammer, aber nach dem düsteren, nicht zu Hammerfall passen wollenden Vorgänger Infected, ist durchaus wieder ein Aufwärtstrend auszumachen - immerhin irgendwas von 3-4 Sterne wert, je nachdem wie sehr man die Band mag und das ernst nimmt was sie macht. Textlich ist man natürlich wieder im klischeebeladenen Truemetal behaftet - als Aussenstehender könnte man sagen:"Die machen dasselbe wie immer", denn auch die Songs hören sich zum grossteil an wie zusammengestückelt aus alten Songteilen bisheriger Alben, allerdings fehlt den Songs zumeist der Zug nach vorne maschieren zu wollen. Positiv dass sich anfangs alles total vertraut anhört, negativ dass ich bei jedem Song denke ihn schon auf einem früheren Hammerfallalbum gehört zu haben, was die Sache schnell langweilig werden lässt. Handwerklich und von der Produktion ist bei dem Album alles im grünen Bereich. Es ist aber halt nichts besonderes, und schon gar nicht das erhoffte Hammeralbum geworden. An die grosse Anfangszeit erinnert nur der Opener "Hectors Hymn", der Rest ist eher banaler harmloser durchschnittlicher Melodic/True-Metal, meist im Midtempo angesiedelt, der in dieser Form niemand hinter dem Ofen vorlockt. Ich hätte mir eigentlich nach der selbstauferlegten Auszeit der letzen Jahre mehr erhofft als diesen lauen Aufguss alter Zeiten, die Rückbesinnung auf alte Tugenden war aber natürlich absehbar nach dem Infected-Misserfolg. Allerdings hätte auch ich mir wieder ein speedlastigeres schnelleres Werk gewünscht, dass kompromissloss an die grosse Anfangszeit der Band anschliesst.

Update: 07.September 2014
Habe das Album nun mittlerweile die gesamte Woche in Dauerrotation gehört und zu dem schluss gekommen, dass es sehr belanglos ist und nun im Schrank für lange Zeit verschwinden wird. Die Luft bei Hammerfall scheint kompositorisch raus zu sein, was vermutlich auch etwas mit den Besetzungswechseln der letzten Jahre zu tun haben könnte. Nur "Hectors Hymn" ist ein wirklich guter Song, den Rest braucht kein Mensch - wenns auch nicht wirklich schlecht ist. Aber wenn man Hammerfall hören will, dann hat man bessere Alben zur Wahl, womit ich die ersten 5 Studioalben meine. Nichts für ungut - aber irgendwas sollte die Band ändern, wenn ich auch nicht genau weiss was! - Vielleicht aber wieder den Mitkomponisten der ersten Alben Jesper Strömblad anheuern. Wenn es so fade und langweilig Album für Album auf ewige Zeiten weitergeht, dann gute Nacht. Auf Wikipedia steht bei der Band als Genre "Powermetal" mit dabei, schön wäre es wenn das auch noch aktuell der Wirklichkeit entsprechen würde!
44 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Was war ich glücklich, als das erste Hammerfall Album veröffentlich worden ist und die Initialzündung für die Wiederbelebung des traditionellen Heavy und Power Metals gewesen ist. Mit den späteren Alben konnte ich allerdings immer weniger anfangen und auch mein Interesse an den Schweden ist eingeschlafen. Somit ist das neue Album (r)Evolution das erste Hammerfall Album welches mir seit einiger Zeit in die Ohren kommt.
(r)Evolution ist weder Revolution noch Evolution, sondern einfach Hammerfall. Die Band beherrscht das Spiel mit dem Bombast und der Melodie noch immer meisterlich, die Texte triefen vor kitschiger Metallyrik ('Hammer High To The Sky, Follow The Warrior'). Aber irgendwie ist es dennoch schön.

Besonders dann, wenn die Band mal ein wenig aus dem engen selbstgesteckten Rahmen ausbricht, was schon das galoppierende Triolenriff im Song “Tainted Metal“ sein kann. Interessant ist auch das balladeske “Winter Is Coming“. Ungewöhnlich für die Band sind auch die beiden letzten Songs “Evil Incarnate“ und “Wildfire“. Hier von progressiv zu reden, wäre wahrscheinlich zu viel des Guten, aber für Hammerfall Verhältnisse sind diese Songs ziemlich vertrackt.

Zum Gefallen von (r)Evolution trägt auch bei, dass das Album vorzüglich produziert worden ist und der Sound mitten in die Bauchgegend trifft!

Hammerfall ist ein gutes Album gelungen!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2015
Mit (r)Evolution haben Hammerfall eines meiner Hammerfall-Favoriten erschaffen. Schon der Anfang "Hector's Hymn" macht ordentlich Laune auf mehr. "Bushido", "Live Life Loud", "We Won't Back Down", "Origins" und "Evil Incarnate" sorgen für viel Power und seien hier als meine Lieblingssongs des Albums genannt. Die restlichen Songs sind gut, können aber nicht so überzeugen wie die anderen (bedeutet nicht, dass sie keinen Spaß machen).
Live zeigen Hammerfall, was sie können. Die Songs haben in Bamberg für eine bomben Stimmung gesorgt. Also kann ich jeden nur empfehlen, diese Band mal live zu erleben.
Daher 5 Sterne für ein kraftvolles Album und ordentlich Power auf der Bühne. Weiter so!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2015
(kannte die Band vorher nicht), hab so durch geschaut ob es etwas interessantes zu sehen gibt, und dann seh ich das Cover und dachte mir, ich hör mal bei YouTube rein ob das was ist, dann bin ich von guten Liedern Überfallen worden, ich war nur noch begeistert, jedes Lied ist individuell einzigartig gestaltet worden VIELEN DANK nach Schweden dafür und bitte weiter so!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2014
Kann mich der Rezension von Rhinoman nur anschliessen. Was Hammerfall mit R Evolution abliefern,ist bis auf 2-3 gute Songs nur biederer Durchschnitt. Hector's Hymn und Live Life Loud sind die einzigen Songs die bei mir auf Dauer haften geblieben sind.
Alle anderen Lieder hören sich belanglos,ja teilweise schon langweilig an.
Manchmal hat man das Gefühl,das gewisse Songelemente aus anderen Stücken irgendwie puzzleartig zusammengesetzt wurden.
Mir fehlt einfach die Frische und das Tempo,von einem grossen Wiedererkennungswert will ich gar nicht sprechen.
Hammerfall stagnieren meiner Meinung nach,und das nicht gerade auf hohem Niveau. Die Jungs müssen sich was einfallen lassen,um nicht in der Bedeutungslosigkeit des True Metal zu versinken.
REvolution kann man hören,aber es wird leider auch schnell im Regal verschwinden.
33 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2014
Also gleich mal vorweg, bei Hammerfall hab ich nicht so die Vergleichsmöglichkeiten, denn dieses ist nach Legacy of Kings und Masterpieces erst der dritte Longplayer der Schweden ders bis zu mir geschafft hat. Dennoch gefallen mir Sound und Texte der Burschen grundsätzlich sehr gut, und darum hab ich dieses Teil mal vorbestellt, und bin nicht enttäuscht worden. Vorab gabs ja schon Bushido, als Teaser fürs Album, zum "Vorfreuen"...
Aber der Reihe nach, mit "Hectors Hymn" das sich nach einem ca 30 Sekunden Intro zu einem Brecher, mit sehr eingängigem Refrain entwickelt, wird die Richtung die das Album einschlägt schonmal ganz klar vorgegeben. Hymnische Ohohoh Chöre teilen das Solo im letzten Drittel des Songs in drei Teile, gefällt mir sehr gut. "(r)Evolution" der Titelsong soundmässig ein Stampfer, nicht ganz so geil, aber wahrlich auch nicht schlecht, erinnert mich an der ein oder anderen Stelle an Manowar. "Bushido" (japanisch für: Weg des Kriegers) textlich klischeehaft, (...live by the code, die by the sword...) und ja durch die Vorabauskopplung eh schon bekannt, mit einem Refrain der sehr gut ins Ohr geht, kommt dann als drittes Stück daher. "Live Life Loud", das mich in den Riffs ein bisschen an Narcotic von Liquido erinnert, ist mit seinen gut dreienhalb Minuten nicht mehr als ein Lückenbüßer. Hätte man sich sparen können. Aber dann wäre ja ein Song weniger auf der CD... Stampfend kommt dann "Ex-Inferis" daher, hier wird textlich wieder kräftig in Klischees gebadet (All for one... no Kingdom come usw...), der Refrain gefällt mir auch wieder saugut, und macht das Teil meiner Meinung nach sehr speziell. "We Wont Back Down" heisst der sechste Streich auf dem Album, mit gelöster Handbremse, melodiös und geilem tapping Solo, dass im letzten Viertel den Song dominiert und durch den Refrain unterbrochen, bzw überlagert wird, sehr schön. "Winter Is Coming" (da musst ich erstmal an Game of Thrones denken) heisst der nächste Song, die Ballade. Mir gefallen Balladen im allgemeinen nicht. Diese interessanterweise schon, liegt wahrscheinlich am Text, der durchaus von der Serie, bzw. den Büchern beeinflusst sein könnte. "Origins" Nummer acht auf dem bis dahin fast erstklassigem Album, packt micht ab dem ersten Takt. Geile Strophen noch geilerer mitgröhl Refrain. die Bridge zwischen den Soli ein bisschen stampfend, alles was ein guter Song braucht, auch Live bestimmt voll der Bringer! *auf die Tour im Winter freu* "Tainted Metal", interessanter Titel (wie kann Metal bitte verdorben sein?) durchschnittliches Songwriting, und zum Schluss nette AhhhhhhhAhhhAhhhAhhh Chöre, nichts besonderes aber solide. Die Nummer zehn "Evil Incarnate" kommt im midtempo Bereich daher, auch solide, vorm letzten Drittel growlt mal kurz der Beelzebub und dann gehts ab, ganz ok das Teil, aber nicht wirklich vollends mitreissend. Mit "Wildfire" wieder einem zu Beginn schnellen Powermetal Kracher, der sich zwischendrin kurz mal zur Halbballade/Stampfer entwickelt, und mir auch nicht komplett zusagt, endet die gute CD in der Standardausgabe. Demonized der Ltd. Edition Bonustrack hätte der Standard CD auf alle Fälle besser zu Gesicht gestanden als das meiner Meinung nach gemurkste Live Life Loud. Der Track ist ebenfalls solide geschrieben ragt aber nicht wirklich heraus, schwimmt im guten Rest der vier 3-4 Sterne Songs mit.
Der komplette Silberling ist gut produziert, der Sound ist stimmig, nur bei den Drums fehlt manchmal der Druck, aber das liegt möglicherweise daran, dass ich momentan nur die Autorip MP3 Versionen vorliegen habe. Die Stimme Joakim Cans ist der reine Wahnsinn, und veredelt das Produkt der Schweden.

Fazit:
Im Grossen und Ganzen haben wirs hier mit einem guten Album ohne Ausfälle, mal abgesehen von "Live Life Loud", und einigen top Highlights wie "Hector's Hymn", "Bushido", "Ex-Inferis", "We Won't Back Down" "Winter Is Coming" (komisch, daß ich find, daß ne Ballade ein Highlight ist...) und "Origins" zu tun. 12 Songs, einer schlecht, sechs sehr gut, zwei gut, drei mittelklasse: (1+6*5+3*3+2*4):12=4 macht also im Fazit vier Sterne fürs Songwriting, den extra Stern also den fünften gibts für die geile Stimme, ich liebe Falsettgesang.
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2014
Bin jetzt sehr, sehr hin und her gerissen. In letzter Zeit habe ich einige CD's gekauft, über die viel geredet wurde. Veränderung ja oder nein. Hammerfall hat dieses mit dem Album Infected versucht und wurde von den Fans dafür total verrissen. Offensichtlich haben sie sich deswegen entschlossen, back to the Roots zu gehen... Das ist Hammerfall auch im großen und ganzen gelungen. Es sind wieder viele Elemente da, für die sie entweder geliebt der gehasst wurden. Was sie dieses mal nicht geschafft haben - es ist ein back to the roots ohne besondere Highlights. Einzigst Hectors Hymn sticht ein wenig hervor und verspricht viel - was dann jedoch nicht gehalten wird. Üblicher Hammerfall Durchschnitt ohne zündende Ideen, ohne das weswegen man die Scheibe noch mal und noch mal anmacht. Wenn man Hammerfall Fan ist, dann muss die CD ins Regal - wenn man Hammerfall hören will, sollte man auf die "roots" zurück greifen. Ein muss ist die CD jedenfalls nicht.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2014
Hammerfall wie man sie kennt - keine Überflieger-Hymnen, aber nach dem 2./3. durch hören eröffnen sich fast alle Songs.
Schwachstelle ist "Winter is coming" der Bonustrack lohnt sich dafür ;)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2014
Hallo Leute,

lasst euch hier nicht abschrecken, was einige Leute hier voher rezensiert haben. Die erzählen hier teilweise totalen Quatsch und haben sich anscheinend nicht gut mit der Band und Ihrer Geschichte auseinander gesetzt. Jemand der Hammerfall gerne hört und auch gerade die alten Alben kennt und liebt, wird hier ganz sicher seine Freude haben. Denn Gerade das Letzte Album Infected war ja sehr enttäuschend.

Aber nun zum neuen Album (R) Evolution:

Der Namenstitel passt nicht wirklich, da es weniger was komplett neues darstellt, sondern viel mehr die Rückbesinnung auf alte Stärken der Band. Wir haben für ein Longplayer von nur 11 Songs und einen Bonus track doch recht viele eingängige Songs. Gerade die Titel Hector's Hymn, Bushido, We won't Back down und Origins zeigen dieses sehr gut. Diese Songs gefallen mir persönlich auch gleich am besten.

Aber auch (r) Evolution, das geradezu stampfende Ex Inferis und Tainted Metal wissen ebenfalls zu gefallen. Der Bonus track Demonized ist ebenfalls recht gut. Natürlich gibt es auch hier ein paar Songs die mir weniger gefallen. Winter is coming, Live life loud und Wildfire waren für mich eher kleine Schwachpunkte. Aber ganz ehrlich, dies hat fast jedes Album was ich kenne. Daran mache ich demnach meine Bewertung auch nicht aus.

Fazit: Ich kann dieses Album komplett uneingeschränkt jedem empfehlen, der ein Fan dieser Band ist. Kaufen! ;-)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
9,89 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken