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am 18. August 2014
Die Enttäuschung und Irritation v.a. langjähriger Fans ist ein gutes Stück nachvollziehbar. Denn das ist eigentlich keine neue "Scheibe" (wie man in der 45'/33'-Ära geschrieben hätte) sondern eher eine Art Werkschau, in der die Gruppe alle Einflüsse und Vorlieben ihrer mittlerweile 10jährigen Bandgeschichte in neue Songs kleidet. Deshalb wirkt "Get Hurt" uneinheitlich und vor allem beim ersten Hören ein wenig wie ein etwas beliebiges Sammelsurium, in dem einzelne Lieder zu sehr prägnanten Hommagen an Nirvana und Tom Petty, aber auch an Tom Waits, Buffalo Springfield und Bruce Springsteen werden. Das muss man nicht mögen.
Beim mehrfachen Hören geschieht aber das, was die meisten guten Alben auszeichnet: it grows on you. Und im Unterschied zu den tontechnisch leider immer noch unmöglich ausgesteuerten Konzerten, die fast ausschließlich von der rohen Energie der Gruppe und der umwerfenden Bühnepräsenz Brian Fallons leben, wird auf "Get Hurt" auch deutlich, dass hier wirklich gute Musiker am Werk sind.
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am 10. November 2014
Das neue Album hat mich nicht enttäuscht. Sicherlich kommt es musikalisch nicht an den Vorgänger "Handwritten" ran, aber ich bin nicht der Meinung, dass man von den Jungs erwarten kann, bei jedem Release noch mal einen drauf zu legen. Es hat 2-3 Durchläufe gedauert bis ich mich etwas von "Handwritten" gelöst hatte und im neuen Album eingefunden hatte. Gelohnt hat es sich in jedem Fall.

Ein wirklich gutes Album, dass wie sein Vorgänger abwechselnd nach vorne geht und auch mal ruhigere Töne anschlägt. Jegliche Melodie geht ins Ohr und bleibt hängen. Im Vergleich zu "Handwritten" fehlt das berühmte Tüpfelchen auf dem "i". Aber das ist klagen auf hohem Niveau, wie ich finde. "Handwritten" hat die Erwartungen halt extrem hoch geschraubt und sie wurden nicht ganz erfüllt. Sei es drum! "Get Hurt" ist trotzdem ein gutes Album und mehr als wert aufmerksam gehört zu werden.
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am 17. Oktober 2016
Das neue Album ist kaum vergleichbar mit den alten Gaslights. Die Lieder bewegen sich auf einem wesentlich ruhigeren Wasser. Wobei der Stimme von Brian Fallon auch das sehr gut steht. Die Texte werden immer verständlicher, was natürlich auch zur Nachdenklichkeit der Songs beiträgt. Die teilweise etwas schnulzigen Lieder wie "Get Hurt" benötigen etwas Eingewöhnungszeit, wenn man die alten Gaslights erwartet. Persönlich finde ich den neuen Sound, abseits des leicht monoton gewordenen Gaslightstils mal etwas positives Neues.
Produkt:
Die CD kam leider in der inzwischen fast schon üblichen Papphülle, die natürlich wesentlich empfindlicher ist, als die eckigen Plastikhüllen.
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am 9. Juni 2015
Gleich vorab: Geschmäcker sind verschieden. Ich kann durchaus verstehen, dass manche Get Hurt für das beste Album von The Gaslight Anthem halten. Leider ist es das für mich bei Weitem nicht.
Ich habe die Band mit American Slang kennen gelernt und direkt danach The 59 Sound gekauft. Von beiden Alben war ich von Anfang an begeistert. Sink or Swim hatte einen ähnlichen Effekt auf mich. Einfach großartig. Mit entsprechend hohen Erwartungen habe ich dann auch Handwritten gekauft und war ein bisschen Enttäuscht, da es eben nur zufriedenstellend war. Meine Erwartungen für Get Hurt waren trotzdem sehr hoch.

Um es vorwegzunehmen, das Album macht Spaß. Aber irgendetwas stört mich da. Mir fehlen die Highlights auf dem Niveau von Great Expectations, oder The Patient Ferris Wheel. Rein objektiv ist der Stil der Band komplexer geworden. Immer öfter gehen sie über die 4 "Standard-Akkorde" hinaus. Ich mag Musik abseits vom Mainstream, aber aus irgend einem Grund werde ich mit diesem Album nicht warm. Das ist schade, aber zu verkraften. Ich habe ja noch die ersten drei und einen Teil vom vierten Album.
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am 8. August 2014
Als der der Song "Get Hurt" veröffentlich wurde war ich doch sehr überrascht. Sowas hatte ich von den Jungs wirklich noch nicht gehört. Darüber, ob ich das jetzt gut oder schlecht finde, wollte ich damals noch nicht nachdenken. Sonderlich heiß auf das Album hat mich der Song allerdings nicht gemacht.
Als dann "Rollin' And Tumblin'" veröffentlicht wurde war ich wieder voller Zuversicht. Rockig wie immer gepaart mit neuem Sound. Den ich übrigens alles andere als popig finde (im Gegensatz zu vielen anderen Online-Rezensionen). Im Gegenteil für mich ist der Sound sehr direkt und dreckig...

Was das gesamte Album angeht, so bin ich ein großer Fan von dem neuen Sound, nicht allerdings von allen Songs. Eigentlich mag ich es sehr wenn sich eine Band dazu entscheidet neue Wege einzuschlagen. Allerdings finde ich dass es hier teilweise etwas erzwungen klingt. Außerdem fehlen mir die für TGA typischen, "romantische" Texte wie Handwritten, Mulholland Drive, The Spirit of Jazz, etc.

Naja Musik ist und bleibt halt Geschmacksache. Vllt muss ich mir das Album aber auch einfach noch einige male anhören um richtig warm damit zu werden.
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am 24. März 2016
Ich finde Get Hurt um Längen besser als den Vorgänger. Denn Handwriten hat mich nur noch gelangweilt. Es war für sich genommen bestimmt kein schlechtes Album. Nur die Sache ist die. Ich habe die Band mit The 59 Sound damals kennen gelernt. Für mich heute noch ihr bestes Album. Aber schon der Nachfolger war im Endeffekt nichts anderes. Trotzdem landete es bei mir im Cd Regal obwohl es nichts neues bot. Doch wenn man dann The 59 Sound zum dritten Mal nur unter anderem Namen rausbringt, hat sich eine Monotonie eingestellt, die nur langweilt. Deswegen empfand ich Get Hurt als willkommene Abwechslung, weil sie hier bereit waren auch mal andere Wege zu gehen. Dafür mussten sie ihre musikalischen Wurzeln nicht aufgeben. Denn hinter jeden Song hört man The Gaslight Anthem raus. Nur hatte man den Mut sich ein neues Soundgewand über zu streifen. Viele haben sich gleich an dem ersten Song des Albums gestört, weil dieser keinen Refrain besitzt. Aber genau das fand ich richtig. Raus aus den alten Strukturen. Auf zu neuen Ideen. Warum sich da einige um ihre Band betrogen fühlen, wenn diese neue Wege geht, kann ich nicht nach vollziehen. Bon Jovi bringen auch alle zwei Jahre das selbe Album nur unter anderem Namen raus. Und das ist langweilig. Denn warum soll ich mir von einer Band fünf Alben kaufen, wenn jedes gleich kling. Da reicht doch eins. Das einzige was ich diesem Album vorwerfen kann, ist dieses hässliche Cover. Ein umgedrehtes Herz riesen groß vorne drauf. Wer hat sie davon überzeugt? Aber Ende zählt die Musik. Und die gefällt mir endlich wieder gut.
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am 15. August 2014
Ganz ehrlich, so schlecht ist ist das Album nach Verkraften der ersten Enttäuschung doch gar nicht. Etwas Augenwischerei ist die Produktion schon. Die - zugegeben ziemilich gut gesetzten - harten und geschichtsträchtigen Riffs können leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Band im Songwriting doch offenbar recht limitiert ist. Seit vielen Platten dreht sich da im Kern vieles um dieselben Harmonien und Arrangements. Und wenn besonders zynische gemeinte Kritiken in Anbetracht des Mainstreams den Vergleich mit einer andren Band aus New Jersey ziehen - Bon Jovi - so muss man noch zynischer entgegensetzten: nein - Bon Jovi hat eine westenlich größere musikalische Spannbreite. Macht doch aber auch nichts. Get Hurt ist außerordentlich ordentliche Musik. Handwritten war auch nicht die Neuerfindung des Rock - allenfalls seine Neuentdeckung. Und überhaupt, vielleicht hat die Band auch das Recht, ein Album herauszubringen, das "Get Hurt" heißt und eben auch so klingt. Vielleicht sind ja beim nächsten Album zwei bis drei neue Akkorde dabei. Anhören werde ich es mir.
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am 19. September 2014
Das Album ist super,kann die "Kritik", wenn man die Stimmen, die behaupten, sie erkennen Gaslight Anthem nicht wieder als solche bezeichnen will, keineswegs verstehen! Für mich hört sich jedes Lied typisch nach TGA an!
Absolute Kaufempfehlung!!!!!!
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am 5. Dezember 2014
Richtig gelungenes neues Album. Die Band verliert einfach nicht ihren Scharm und man merkt, dass die Jungs aus New brunswick, ihre gesamte Leidenschaft in ihre Musik stecken.
Ich bin gespannt, was wir in Zukunft noch von dieser Band so zu hören bekommen.
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am 18. September 2014
Es geht auch ohne den ganzen technischen Schnickschnack. Classic Rock jung interpretiert. Hervorragend, wie das vorherige Album Handwritten, produziert. Für alle denen der "alte" Rock zu alt ist absolut zu empfehlen.
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