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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
160
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am 7. September 2014
Tür zu. Das alte Ich, die frühere musikalische Vision hinter sich gelassen. Mit seinem letzten Album "Magnolia" legte Chakuza eine beachtliche Wandlung hin. Doch für Chakuza war es nicht nur ein Album. Er hat viele Menschen verloren die ihm nahestanden. Man hat es gehört, schwach, lustlos, beinahe dahintreibend ins Leere rappte er. Jetzt folgt mit Exit der nächste Schritt.

Merklich hört man dem Album an, dass es Chakuza wieder besser geht. Wesentlich hoffnungsvoller gestaltet sich die Ausrichtung, was aber nicht bedeutet das es ein fröhliches Album ist. "Lustig wird es nie" versichert er uns in einem Song. Die Zusammenarbeit mit seiner neuen Band macht sich vollends bezahlt. Abwechslungsreich und melodisch, manchmal reduziert, manchmal groß, doch eines zeichnet jeden Song aus-die traurig-schöne melancholische Grundstimmung. Exit ist definitiv kein Sommeralbum das am Strand gehört werden will. Am besten nach einem anstrengenden Tag, wenn man nur seine Ruhe haben will, dann legt man die CD ein und fängt an nachzudenken.

Hier geht es nicht um die großen tragischen Ereignisse die Chakuza in den letzten Jahren geplagt haben, es geht vielmehr um die zerplatzten Träume die man hatte. "Geplante Weltreisen können schnell mal zu Städtereisen werden". Wie wahr. Man möchte weit hinaus, die Welt erobern, bis man merkt das man es nicht einmal schafft sein eigenes Leben auf die Reihe zu kriegen. Der Alltagstrott mit seinen "1000 Dingen" der einen belastet. Freundschaften die zu Ende gehen, wo das "Indianehrenwort nur warme Luft" war.

Exit ist kein lautes Stück Musik das in die Welt schreit "Hier, hör mich", es ist ein Album das mit leisen Tönen ganz groß ist. Eine melancholische Reise in die Gedankenwelt eines gereiften Künstlers, der endlich das macht, worauf er Lust hat. Kein Schatten einer Comic-Figur mehr, man ist nicht Superman, wird es auch nie, aber es reicht für den "König der Hausdächer" der seinen Problemen stand hält und sie in Musik verarbeitet. Und als Chakuza in einem der Songs anfängt sympathisch zu lachen, möchte man ihm fast schon auf die Schulter klopfen und ihm sagen "Danke, ich weiß wie du dich fühlst, du bist nicht alleine".
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am 18. Juni 2017
Immer, wenn ich dieses Album höre, bin ich glücklich.
Jedes Lied ist ein Meisterwerk.
Das sagt alles denke ich.
Danke Chakuza!
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am 6. September 2014
Deutsch-Rap polarisiert seit dem ich ihn kenne und höre.

Fans lieben das Paket aus Rhythmus und Text, diese Gänsehaut, wenn der Künstler lyrisch verpackte Gefühlszustände in einem "Phrasenfeuerwerk" auf den Punkt bringt.
Für den Großteil der Gesellschaft ist Deutsch-Rap ein Synonym für primitive Äußerungen und aggressive, sexistische Musik.

Rap ist keine Musikrichtung die man stur hören und toll finden kann. Man muss sich in die vorgetragenen Situationen versetzen, ein inneres Bild vor Augen bekommen, sich von der "Metapher-Welle" tragen lassen.

Zugegeben, es gibt Rap, der inhaltlich wenig aussagt und bei dem man durchaus an der Intelligenz des Rappers zweifeln kann. Aber davon ist Chakuza weit entfernt.

Die markante, tiefe Stimme, den hin und wieder durchklingenden österreichischen Akzent, die tief gehenden Texte. Chakuza ist alles andere als ein gewöhnlicher Rapper. Hinzu kommt, dass er in den letzten Jahren eine musikalische Veränderung durchgemacht hat, die es so wohl nicht noch ein zweites Mal gibt. Eine 180° Drehung erster Klasse quasi. Vom "Ghettorap" zu etwas, das meiner Meinung nach zwischen Rap und Slam Poetry angesiedelt ist, voller selbstreferenzieller und tiefsinniger Texte, die von Liebe, Verlust und den Problemen des Alltags handeln.

Angefangen hat das vor einem Jahr mit Magnolia. Ein sehr melancholisches Album, in dem Chakuza seine Schicksalsschläge der letzten Jahre verarbeitet. EXIT führt er diesen Stil fort, klingt aber noch ein Stück reifer, abwechslungsreicher und macht deutlich, dass Chakuza seinem musikalisches Ziel immer näher kommt.

Mit seiner Neuorientierung hat Chakuza dem Deutsch-Rap zu einer neuen Klasse verholfen, die meiner Meinung nach beste Chancen hat gleichermaßen Rapfans als auch die breite Masse zu erfreuen.

Eine tolle Bereicherung für jede Musikmediathek.
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am 29. Oktober 2014
Absolut gelungenes Album das viel Wahrheit in den Texten verpackt , kein Magnolia_sehr gelungene CD jenseits von Spacken-Rap und für mich eines der besten Alben im Bereich deutscher Rap
Kauftipp !!
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am 7. September 2014
Ich höre Chakuza seit dem letzten Album Magnolia, was ich wirklich, wirklich gut und gelungen fand.
Ich weiß dass er auch eine starke Wandlung hinter sich hat, aber ich bin von seinen aktuellen Sachen wirklich überzeugt.
Chakuzas Exit und Magnolia sind Alben, die nicht von Beleidigungen und Assirap geprägt sind, sondern die Gefühl und Verständnis zeigen, ohne kitschig zu sein. Es sind Titel die ins Ohr gehen, Refrains sind gut und eingängig, seine Stimme ist sehr sehr angenehm und passt super zu dem, was er produziert. Auch sein Liedsänger Jonathan hat eine gute Stimme.
Habe Chak schon im Konzert gesehen und war auch da sehr sehr überzeugt. Das Shirt ist sehr schön, die Box und das Album sowie die Sticker haben ein schönes Design. Bin wirklich sehr sehr zufrieden mit dem Kauf.
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am 6. September 2014
Danke Chakuza für so ein super emotionalles Traumalbum ich bin so verzaubert von den Songs, deine Arbeit für dieses Album hat sich auf jedenfall gelohnt und zahlt sich jetzt aus im positiven.
Ich persönlich finde die ALLE Songs super ,denn jeder Song ist so einzigartig. Die Beats sind einfach nur ein Traum, ich habe Gänsehaut.
Also ich möchte einfach nur allen Amazon Mitgliedern sagen ,kauft bitte das Album und gibt diesen tollen Künstler ein gutes Gefühl für seine geleistete Arbeit ,denn es ist jeden Euro wert.

Alleine die Box ist toll mit Autogrammkarte ,Stickers und Poster ,aber alleine die CD mit den Instrumentalen ist die Box jeden Euro wert.
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am 13. September 2014
Nicht wirklich, der Faden wird weitergesponnen, der musikalische Horizont stark erweitert und inhaltlich ist das Album nicht mehr ganz so stark Ich-bezogen. Das Klingbild ist wirklich revolutionär und zeigt, dass Rap im Jahr 2014 keine Grenzen mehr hat. Vor allem OFF, Drehscheibe und 1000 kleine Dinge sind musikalisch überragend. Leider ist das Album nicht mehr inhaltlich so geschlossen wie Magnolia, was als halbes Konzeptalbum Chak's Selbstfindung vom Anfang (Kopf unter Wasser) bis zur Gelöstheit am Ende (Alles gut) mit einem roten Faden erzählt. Mich hätte es schon interessiert, wie die 'Geschichte' weitergeht. Nichtdestotrotz ein weitererer Schritt eines Künstlers, der sich von vermeintlichen Zwängen seines Genres emanzipiert.
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am 6. September 2014
Ein sehr gutes Album, er spricht jedem aus der Seele, man keine seine Probleme mal bei Seite legen und Abschalten!
Was mich ein bisschen wundert ist das sein letztes Album mit Raf erst im März Releaseday hatte und im September schon sein Solo Album auf dem Markt kam, ich denke würde sich Chakuza mehr Zeit nehmen, größere Projekte starten könnte er was ganz großes raus bringen, ähnlich wie Casper es mal tat.
Doch trotzdem mangelt es nicht an der Qualität des Albums, auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!!!!!
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am 5. September 2014
Sooo. Sehnlichst seit Anfang des Jahres erwartet. Als dann die Ankündigungen und die ersten Videos kamen gabs kein Halten mehr. Der Druck stieg ;-)
Und das was dabei rausgekommen ist, ist ein wahres Meisterwerk. Ehrliche, ernste aber dennoch verspielte Texte. Raue und doch sanfte Melodien.
Der Vergleich zu Magnolia liegt natürlich nahe, trotzdem ist dieses Werk im Grunde genommen etwas vollkommen anderes. Es ist ein vollkommen anderer Stil. Die Zusammenarbeit mit der Band hat dem Gesamtwerk eine komplett eigene Atmosphäre gegeben.
Vor allem einen Vorteil hat das Album. Es ist im Prinzip komplett Zeit- und Stimmungunabhängig.
War Magnolia eher ein Album für die kälteren, dunklen Monate so ist Exit zu jeder Zeit gut anzuhören. Es gibt sowohl eher „kältere Lieder“ wie z.B. Exit aber auch fast schon sommerlich anmutende Tracks wie Licht-Aus und OFF. Selbiges gilt für die Stimmung. So ernst die Lieder auch sind, es befindet sich immer eine gewisser, hoffnungsvoller Unterton zwischen den Textzeilen. Das hat mir bei Magnolia manchmal gefehlt.
Exit ist keinesfalls ein trauriges Album geworden, aber natürlich auch kein Spaßalbum. Hoffnungsvolle Melancholie passt ganz gut um dieses Werk zu beschreiben.

Meine Neue Reihenfolge:
1. Monster In Mir
2. Exit
3. Magnolia
4. City Cobra
5. Zodiak
6. SUZ2
7. Unter der Sonne
8. SUZ/Blackout
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2014
Chakuza sucht auf seinem neuen Album den Ausgang. Vielleicht nicht zum ersten Mal. Vielleicht sucht er aber auch nach einem Neuanfang und einem Licht.

Die Texte, die Chakuza schreibt sind manchmal nicht ganz einfach zu verstehen, die Geschichten scheinbar kompliziert und komplex. Glauben wir das, oder reden wir uns das ein? Wir sehen den Menschen, wir hören seine Musik. Das ist nicht nur einfach Rap, das sind gesprochene Weisheiten, tiefgründige Erlebnisse. Von Beginn an wird klar, dass Chakuza es sich wieder selbst schwer macht. Es ist seine Art, es liegt in seiner Natur. Er setzt sich selbst in dieses Loch, schaut von unten zu uns herauf und motzt über Dinge, die viele von uns überhaupt nicht berühren würden. Und das macht er dann auf fünfzehn Songs, öffnet zu Beginn lediglich eine Tür die er am Ende wieder schließt. XXX

Es steckt wieder viel Melancholie in diesem Album. Viele schwere, traurige Texte. Aber genau dort finden wir auch all die Energie, die er hat hinein fließen lassen. Es gibt durchaus Momente wo wir uns Sorgen um ihn machen könnten, wenn wir es nicht besser wüssten. Peter Pangerl der Österreicher, der Rapper der einst nach Berlin ging um als Battle Rapper sein Glück zu suchen, hat seine Nische gefunden. Er ist dort angekommen, wo wir nur wenige andere finden, vielleicht ist der dort sogar ganz alleine. Mit sich selbst, seinen Texten und seinem unglaublich schweren Sound. Kein Lärm, kein Stress und kein Gebrüll - aber jede Menge innere Unruhe. Es ist nicht immer einfach ihm zu folgen, ihn zu fühlen. Aber wenn man es schafft in zu greifen, dann ist seine Musik unglaublich spannend und schön.

Ein finsteres Werk mit vielen Lichtblicken. Stärker als der Vorgänger "Magnolia". Rund und beeindruckend, vom ersten bis zum letzten Vers!
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