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Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,49 €

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am 9. Januar 2015
Johns 12. Geburtstag ist etwas Besonderes, denn an diesem Geburtstag nimmt ihn sein Vater, der große Kapitän Bierbart ihn mit auf die Quietsch Vorwärts und er wird endlich zum Piraten. Doch kaum ist er auf dem Piratenschiff, merkt er schnell, dass alles gar nicht so abenteuerlich ist, wie er sich vorgestellt hat. Vor allem das Deckschrubben geht ihm auf den Keks. Doch dann kommt Fahrt auf, denn Meister Tod bittet Kapitän Bierbart um einen Gefallen. Und plötzlich hat John mehr Abenteuer und Gefahr, als ihm lieb ist.

Nicholas Vega hat mich mit Romanen wie „Der Junge, der Glück brachte“ schon mehrfach begeistern können und nun dachte ich, ich wage mich mal an sein Kinderbuch heran. Und wurde nicht enttäuscht.

Mit viel Humor, Kreativität und einer gehörigen Portion Sarkasmus erzählt Nicholas Vega das Piratenabenteuer und bedient sich dabei vieler bekannter Vorbilder. Sei es den bekanntesten Piraten aus Fluch der Karibik oder Klischees aus Piratenfilmen oder gar Spielen, wie z. B. Monkey Island.

Und ich muss sagen, ich war erstaunt, wie viele Parallelen ich ziehen konnte, was mir persönlich zeigt, dass ich eigentlich doch ein kleiner Fan von Piraten bin.

Die Geschichte ist durchweg schräg, macht Spaß und ist ein spannendes Abenteuer. Und ist mal ein ganz anderes Genre in dem sich der Autor bewegt. Normalerweise kennt man ihn aus durchdachten, bewegenden Büchern, die leise Untertöne anschlagen, aber hier tobt sich der Autor mal so richtig aus.

Viele Figuren sind so liebenswert gezeichnet, dass man ihr Bild direkt vor Augen hat. Das Kopfkino hat mächtig was zu tun.

Das Ende ist so gehalten, dass man vielleicht Hoffnung auf ein weiteres Piratenabenteuer mit John, seinem Vater Kapitän Biebart und der Crew der Quietsch Vorwärts genießen darf.

Fazit:
Ein Piratenabenteuer nicht nur für Kinder.
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Nicholas Vega hat jede Menge Humor und Kreativiät. Und ohne ihn zu kennen, kann ich ihn mir lebhaft vorstellen. Ich sehe ihn an seinem Tisch sitzen und sich ein ablachen, während er seinen Text nieder schreibt. Genauso saß ich da und las den Text und mußte permanent schmunzeln und ab und an richtig loslachen. Meine 12,5jährige Tochter las das Buch parallel und schaute mich recht sparsam an. Eltern sind einfach krass peinlich, oder?
Zum Inhalt:
John möchte Pirat werden, schon immer, weil Papa Bierbart ist einer und zwar ein Vorbild durch und durch - glaub John. Am 12. Geburtstag ist es soweit, er darf mit aufs Meer. Das Boot "Quietsch vorwärts" legt ab und los geht es in das Abenteuer seines Lebens. Genaus genommen geraten die Bierbarts mir Mann und Maus von einem Chaos ins nächste. Daran Schuld hat natürlich Meister Tod, der sich von seinen Verwandten nicht absägen lassen will und nun Hilfe braucht. Zwischen Kapitän und Tod wird mächtig gefeilscht und der Kuhhandel wird beschlossen und verkündet. Nun ja, mit dem verkünden hat es John`s Vater nicht so....! Leider ist das Piratendasein so ganz anders als John gedacht hat. Und auch Papa Bierbart ist nicht so ganz ein Vorbild.
So beginnt ein herrlich schräge Fahrt quer über den Ozean, zur Piratenstadt, Anker Gatt und zur Schmatzinsel. Wir lernen allerhand skurille Gestalten kennen und müssen ein Rätsel lösen. Gott sei Dank ist ein kluger Kopf wie John an Bord...! Wenn ihr wissen wollt, was ein Seetaure ist, welches Tier einen mit einem Stich versteinert, woraus Kannibalen wirklich einen Tresor bauen oder wie man das brezelhafte Rezept herstellt, dann rate ich Euch "gukkelt" das Buch mal nach, gerne auf dem "ITod" und rein in ein wunderschönes Piratenabenteuer für jung und alt.
Nicholas Vega hat hier ein sehr gelungene Mischung gezaubert. Es erinnerte mich an gabz viel bekanntes und doch war es ganz anders. Es war ein bissel wir Harry Potter auf See, wie Fluch der Karibik, wie Monkey Island und eine Szene erinnerte an Herr der Ringe. Alles im positiven Sinne, auch nicht wie ein Abklatsch. Der Autor hat es etwas ganz eigenes hervor gebracht und man merkt das Herzblut darin steckt.
Der Stil ist kindgerecht und einfach. Ich denke Kinder ab ca 8 Jahren sind sicher sehr begeistert, aber auch Erwachsene werden ihren Spaß damit haben. Meine große Tochter sagte: "coole Piraten, aber es ist wie bei uns zu Hause, da hat auch Mama die Hosen an...." Mmh, ich weiß echt nicht was sie meint..? ;-)))
Uns hat die Geschichte sehr gefallen und wir werden hoffentlich von dem Autor noch hören.
Fazit: sehr gelungenes Kinderbuch (von 7-99 J) mit viel Sinn für Humor und skurille gestalten. Lebhafte, spannende Unterhaltung. Ahoi, fertig machen zum kapern dieses Buches....!
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am 10. Juli 2014
Handlung
Als John zwölf wird, wird sein größter Wunsch wahr. Er darf als Piratenazubi auf dem Schiff seinen Vaters Käpt'n Bierbart anheuern. Doch das Leben und die Aufgaben eines Piraten auf der „Quietsch Vorwärts“ sind so ganz anders, als John sich das gedacht hat. Die Crew von seinem Vater ist ein chaotischer Haufen und John ist auch verwundert darüber, dass Deckschrubben zu den Aufgaben eines Piraten gehören.
John beginnt zu zweifeln, ob denn das Leben als Pirat so das richtige für ihn ist. Doch dann hat Meister Tod höchstpersönlich seinen großen Auftritt. Er bittet Johns Vater und die Crew der „Quietsch Vorwärts“ um einen gefallen. Meister Tod braucht Hilfe. Und schon ist John mittendrin in einem rätselhaften und mysteriösen Abenteuer, in dem er die Chance hat zu zeigen, was er als Pirat drauf hat.

Layout
Ein großes Schiff fährt über ein tosendes, dunkles Meer. Im unteren Drittel des Covers erkennt man einen Totenkopf und in aufwendig gestalteter Schrift kann man in cremefarben Titel und Autor erkennen.
Mich erinnert es sofort an die Aufmachungen von „Fluch der Karibik“ und macht mich neugierig. Es sagt einem direkt auf den ersten Blick, dieses Buch hat etwas mit Piraten zu tun. Sehr stimmig und man riskiert direkt einen Blick auf den Klappentext.

Fazit
Mittlerweile muss ich ja zugeben, dass ich die Bücher von Herrn Vega liebe. Aber ein Piratenbuch. Ist ja eigentlich gar nicht mein Genre. Doch wenn ich mich schon als Fan bezeichne, dann sollte ich mir wohl auch diesen Schinken antun. Heute Mittag gedacht und gleich mal gekauft. Mitten in der Reha. Und ich kann von Glück sagen, dass ich heute so viele Pausen und Ruhephasen in Wärme hatte.
Ich begann zu lesen, zuerst sehr skeptisch, aber die Skepsis hielt nicht lange vor. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, denn ich laufe Gefahr zu spoilern.
Ich fand es großartig und bereue das Experiment ganz und gar nicht. Liebevolle, skurrile Charaktere erwarten den Leser. Sie haben ihre Eigenheiten und entwickeln sich. Vor allem der Sohn des Kapitäns, John, muss lernen, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind und dass es wichtig ist, über sich hinauszuwachsen.
Fasziniert haben mich die Namen. Herr Vega ist großartig darin, seine Charaktere mit den passenden Namen zu versehen. Ich gebe nur ein Beispiel, denn das muss man einfach selber lesen, dann wirkt es viel besser. Der Papagei Rednich, der soll mein Beispiel sein. Die anderen lernt besser selber kennen, denn die wirken am besten im Kontext der Geschichte.
Durchweg spannend, mit Humor und Tiefgang begleite ich John auf seinem Abenteuer und ich bekomme auch so manches Rätsel an die Hand, an dem ich selber mit rätseln darf.
Ich habe mich köstlich amüsiert.
Bis zum Schluss, ein sehr gemeines Ende, wie ich finde. Aber das lässt die kleine Hoffnung in mir aufkommen, dass es unter Umständen weiter gehen könnte.
Den Stoff, den hätte ich gerne, von Disney gezeichnet, auf der großen Kinoleinwand. Das wäre der Knaller. Also Herr Vega, sie Tausendsasser, wie wäre es denn nun mit einem Drehbuch.
Von mir gibt es für eine chaotische Piratenbande 5 Eselsöhrchen und alle Daumen hoch.
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am 25. August 2014
In "Piratenland" geht es um den zwölfjährigen John, der an seinem Geburtstag endlich alt genug ist um auf der Quietsch Vorwärts - dem Schiff seines Vaters, dem legendären Käpt'n Bierbart - anzuheuern. Worauf er sich anfangs sehr freut wird bald schon zum Albtraum. Er ist seekrank, die Crew besteht nur aus Chaoten, sein Vater verhält sich komisch und Johns Aufgabe besteht eigentlich nur aus Deckschrubben.
Doch als plötzlich Meister Tod auftaucht und Käpt'n Bierbart um einen Gefallen bittet, erlebt John das Abenteuer seines Lebens! Eine herrlich skurrile Piratengeschichte beginnt!

Gleich zu Anfang möchte ich mal erwähnen, dass diese Geschichte mir wirklich unheimlich viel Spaß gemacht hat. Meiner Meinung nach ist dies ein Buch, das sowohl Kinder als auch Erwachsene auf jeden Fall zum Lachen bringt.
Die Hauptcharaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Allen voran John, Käpt'n Bierbart und Johns Großvater. Besonders den Großvater konnte ich mir immer ganz genau vorstellen, wie er seine lustigen und zum Teil unergründlichen Kommentare von sich gibt.
Einen besonderen Spaß hat sich Nicholas Vega mit den Namen seiner Figuren gemacht. So trifft man in diesem Buch zum Beispiel auf "Brigg Kett", "Igorverw Undet" und den Papageien "Rednich"; außerdem wird hier mit lustigen Abkürzungen gespielt - so heißt die Gewerkschaft der Piraten "S.U.F.F. - Seeräuber und Freibeuter fördern" und es gibt witzige Parodien wie zum Beispiel "iTod". Dieser Humor zieht sich durchs ganze Buch und hat bei mir immer wieder für Lacher gesorgt!

Nun kommen wir aber zur Geschichte.
Wer schon immer mal auf einem Piratenschiff "live dabei sein" wollte, kommt mit diesem Buch seinem Traum zumindest ein ganzes Stück näher! "Piratenland" ist nicht nur lustig, sondern auch pure Action.
Es passiert tatsächlich sehr viel und es gibt keine langatmigen Stellen.
Manchmal habe ich mir gewünscht, dass man zwischen den einzelnen Erlebnissen, Eskapaden, Besäufnissen und Kämpfen auch mal etwas länger durchschnaufen könnte, denn es geht doch sehr rasant zu.
Auf diese Weise kommt aber auf jeden Fall keine Langeweile auf und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen, weil man immer wissen will, wie es mit den aktuellen Geschehnissen weitergeht.

Alles in allem ist diese Geschichte humorvoll, skurril und spannend. Man begleitet die Crew dabei, wie sie versuchen Jack Heering aufzuspüren und zu besiegen, sie müssen Geisterspielkarten finden und dafür manchmal gefährliche und immer lustige Aufgaben lösen, sie geraten mit Kannibalen in Kontakt,... und das alles ist nur ein kleiner Teil.
Zudem spielt diese Geschichte in einer tollen Umgebung. Ich mochte die Namen der Städte und Gewässer sehr und konnte sie mir bildhaft vorstellen.

Zuletzt noch ein paar Worte über den Autor!
Der Kontakt hat mir viel Freude bereitet, Nicholas Vega scheint ein sehr netter Mensch zu sein, der im Herzen immer Kind und Abenteurer geblieben ist. 2013 veröffentlichte den Roman "Demor - Einfach bösartig" und mit "Der Junge, der Glück brachte" gelang es ihm sogar, an die Spitze der Kindle-Charts zu kommen.

Als ich ihn gefragt habe "Warum ausgerechnet Piraten?" antwortete er darauf:
"Ich bin ein Pirat! Piraterie ist für mich der Inbegriff für Abenteuer. Und wer will denn kein Abenteurer sein?
Tatsächlich habe ich die Geschichte damals für meine zwei Jungs geschrieben, das sind nämlich auch richtige Rabauken."

Ich kann euch wirklich nur ans Herz legen, dieses Buch zu lesen, wenn ihr Lust auf eine spannende Reise auf hoher See habt :)

Für meinen Geschmack hätten die Kampfszenen etwas kürzer ausgeführt sein können. Dennoch vergebe ich 5 Sterne :)

Diese und weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: [..........]
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am 13. Juli 2014
... im Ozean der Ebook-Neuerscheinungen! Mit Witz und einer unglaublichen Fantasie macht Nicholas Vega die große Piratenkiste auf, entert mühelos Herz und Hirn des Lesers und sorgt für vergnüglich schaukelnde Lesestunden auch ohne Planken unter den Füßen. Zum Selberlesen für große Kinder und solche, die es geblieben sind, und zum Vorlesen für Kleinere! Absolut empfehlenswert.
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am 30. August 2014
Als John gerade 12 geworden ist freut er sich auf die erste Fahrt mit seinem Piratenvater Kaptain Bierbart. Doch anstatt als Sohn des Kaptains priviligiert behandelt zu werden fängt er ganz unten an - als Schiffsjunge. Als der böse Kapitän Jack Heering versucht die Herrschaft an sich zu reißen, muss die Mannschaft der Quietsch Vorwärts etwas dagegen tun. Schon findet sich John im größten Abendteuer seines Lebens wieder und spielt ein Spiel um Gut und Böse.

Ich konnte leider nicht so gut in die Geschichte hereinfinden, da mein Lesefluss immer durch "Scherzbegriffe" gestört wurden. Beispiel gefällig: Der Tod hat seine Daten auf einem Itod gespeichert und das Schiff des Bösen Piraten heißt Thrombose of the sea, der dreibeinige Hund Fierfoss usw.. Das ist eigentlich ganz lustig, war mir aber zuviel und störte meinen Lesefluss.

Die Geschichte ist für Kinder ab 10 Jahren gedacht, aber ich bin mir nicht sicher, ob alle in diesem Alter die Wortspielereien verstehen.

Darum gebe ich der Geschichte 3,5 Sterne.
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am 25. Juli 2014
Der zwölfjährige John darf seinen Vater, Käpt'n Bierbart, auf seinen Kaperfahrten auf dem Piratenschiff Quietsch Vorwärts begleiten. Er freut sich, doch diese Freude wird schnell getrübt, er soll das Deck schrubben und die Piratencrew ist ein hoffnungslos chaotischer Haufen. Doch dann taucht Meister Tod auf und bittet Käpt'n Bierbart und seinen Piratenhaufen um Hilfe. Das Abenteuer beginnt...

Meiner Tochter (9) und mir hat Piratenland sehr gefallen. Die Geschichte ist herrlich schräg und witzig. Wir bekamen vor Lachen oft Seitenstechen. Meiner Tochter ( und mir natürlich auch) haben die vielen witzigen Namen, wie zB Schiffsdoktor Igorverw Undet, Kater Bellnich und Papagei Rednich besonders gut gefallen. Meine Tochter hat ganz gespannt auf eine neue Figur und deren Namen gelauert. Die lustigen Beschimpfungen der Piraten (Badekappenträger etc) fand meine Tochter auch toll.
Die Geschichte fand sie einfach toll, witzig, spannend und ab und an sogar etwas gruselig.

Gerne würden wir eine Fortsetzung lesen.
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am 20. Juli 2014
Sollte es den Leser verwundern, dass Piraten Gummihühner besitzen? Besser nicht, denn das ist nur eine der verrückten Begebenheiten in dieser wundervoll skurrilen Piratenwelt! Ich habe Tränen gelacht über Namen wie Bellnich (Katze) oder eine Spielkarte namens "Brühwurst des Untergangs"!
Der 12jährige John darf endlich zu seinem Piratenvater aufs Schiff, um die wilden Abenteuer seiner Träume zu bestehen. Eine furchtbare Seekrankheit ist das erste Zeichen dafür, das alles, aber auch wirklich alles anders kommt als John sich das eigentlich vorgestellt hatte. Viel mehr will ich gar nicht verraten, außer, dass große Vorleser und kleine Zuhörer ein Rumfass voll Spaß erwartet!
Ach ja: endlich wissen wir alle, worum es in dem Lied "15 Mann auf des Totenmanns Kiste" wirklich geht!

Dem Autor wünsche ich weiterhin viele Ideen, das Buch hat mir einen Riesenspaß gemacht! Arr!

Volker Hesse
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am 6. April 2015
Was habe ich die erste Hälfte des Buches gelacht! Eine witzige Piratenwelt mit vielen Querverweisen, Parodien und Satire zu unserer heutigen Zeit. Dazu noch eine ganz verzwickte Geschichte, die ständig die Richtung ändert und Hauptfiguren, die zum Haare raufen sind, aber die man trotzdem gern hat. Toll!

Nur leider nahm genau diese einzigartige Charme in der zweiten Hälfte des Buches rapide ab oder fehlte stellenweise sogar ganz. Als Leser habe ich mir die Frage gestellt, ob der Autor keine Lust mehr hatte bzw. sich keine so großen Gedanken mehr gemacht habe. An einigen Stellen kam es dadurch zu Längen. Das große Finale war eher mittelmäßig.

Wirklich schade!
Die erste Hälfte des Buches verdient definitiv 5 Sterne, die zweite Hälfte schwächelt. Da der Schluss mehr Gewichtung verdient, vergebe ich 3,5 Sterne.
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am 29. August 2014
John Bierbarth ist endlich 12 Jahre alt und darf nun mit seinem Vater auf Piratenfahrt gehen.

Er lernt das Piratenleben kennen und das Seemannsgarn. Im begegnen viele geheimnisvolle Piraten und Nicht-Piraten. Ob Käpt'n Gukkel, Der Mann der die Glocke läutet oder Meister Tod. John muss auf seiner ersten Fahrt sehr viel überstehen.

Nicholas Vega hat eine Piratengeschichte mit viel Witz und Seemannsgarn geschrieben. Wir haben viel gelacht, mit John gezittert und jede Leseminute begeistert erlebt.

Eine Geschichte für Leser ab 10 Jahre aber ebenso für Leser bis 120 Jahre.
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