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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
129
3,0 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:13,67 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 5. Januar 2017
--Spoielerfreie Rezension---

Nachdem ich hier leider recht viele negative Rezensionen über diesen Film lesen musste zweifelte ich sher lange ob ich dem Film eine Chance geben sollte.
Da mich das Thema und der Trailer aber ansprach, kaufe ich diese BluRay dann in einer der amazon-Aktionen.

Und ich muss sagen, ich bereue den Kauf definitiv nicht.
Die Story ist von kurz nach dem Anfang bis zum Ende spannend.
Natürlich ist dies ein Film und so manches nicht zu 100% logisch, aber dies hat Filmen wie StarWars ja auch nicht das Genick gebrochen ;)

Technische Aspekte dieser BluRay:

Bild:
Aufgrund der gewünschten Bildsprache eher gelblich geprägt.
Aber im ganzen ein ordentliches Bild
(4/5)

Ton:
DTS-HD MA 5.1 jeweils für Deutsch und Englisch
Die Dialoge sind gut verständlich.
Die Räumlichkeit ist gut, könnte aber etwas besser sein.
(4/5)

Fazit:
Jeder der gerne Sci-Fi und Thriller Filme sieht und mal etwas sehen möchte das nicht nur im All spielt sollte diesem Film eine Chance geben.
Vor allem im Anbetracht, das dieser Film unterdessen recht günstig erhältlich ist.
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am 2. Juli 2017
Auch dieser SF-Film spaltet die Meinungen der Zuschauer, es gibt in etwa so viele negative wie positive Beurteilungen - ich gehöre zur letzteren Gruppe, mir hat "The Signal" nämlich gut gefallen.

Was anfangs wie ein simples Teenager-/Hacker-Abenteuer anmutete, entwickelte sich zum feinen Rätselraten, nicht nur für die Protagonisten, sondern auch für mich. Die sparsam eingesetzten visuellen Effekte und das Setdesign können überzeugen, die Zahl der Darsteller ist überschaubar, das Erzähltempo ist nicht das schnellste bis auf das temporeichere Ende, die Geschichte ist aber dennoch ganz und gar nicht langweilig. Hauptdarsteller Brenton Thwaites ist ein fähiger Mime - und über Laurence Fishburne muss man wohl nicht mehr viel sagen.

"The Signal" hat mich jedenfalls positiv überrascht.
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am 19. November 2015
Sicher ist es immer schwer einen Film zu empfehlen... Aber dieser ist von Anfang bis Ende spannend... Und vor allem das Ende...
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am 17. Februar 2015
mir sagte der Titel gar nichts und rutschte mir nur durch einen automatisch generierten Vorschlag unter. Zum Glück ! Es ist recht lange her, das ich über eine Story und deren Logik länger gegrübelt habe. Damit will ich nicht sagen, dass die Story Logikbrüche hätte (wobei wer diese sucht sicher fündig wird ) , sondern es macht einfach Spaß über die Ideen und Zusammenhänge zu grübeln
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am 20. Februar 2015
Mal etwas anderes. Interessante & gute Story. Man kann sich in die Charaktere hineinversetzen. Und Lawrence Fishburn passt perfekt. Super
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am 25. Dezember 2014
Der Film ist ein gutes Werk für alle Syfy-Fans und von Anbeginn spannend aufgebaut. Das Ende ist jedoch etwas dürftig, könnte besser sein. Trotzdem kann ich den Film nur weiter empfehlen. Deshalb fünf Sterne:-)
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2015
Der 1982 geborene US-Filmemacher William Eubank begann schon im Alter von 18 Jahren als Regisseur zu arbeiten. Seinen ersten abendfüllenden Film "Love" war ein vierjähriges Projekt, in der er die Rollen des Directors, des Drehbuchautors, das Kameramanns und des Szenenbildners wahrgenommen hat. Nun ist sein zweiter Film "The Signal" erschienen. Eubank selbst gibt an, dass ein Film ein Verlauf von Stimmungen und Gefühlen sein sollte. Die Bedeutung der Thematik, all das würde dann folgerichtig zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Tatsächlich lässt der Film am Ende doch einige Fragen offen oder die Erklärung erfolgt ganz einfach etwas zu plump, als dass man sich mit ihr zufrieden geben wollte. Denn weite Teile des Low Budget Films waren gut gelungen und es gelang dem Macher die Geschichte, die er erzählt, eine lange Zeit über sehr mysteriös und geheimnisvoll zu halten. Inhaltlich weiß "The Signal" dem Genre natürlich nicht viel Neues hinzuzufügen.

Was dann anfänglich als ruhiges Roadmovie beginnt, entwickelt sich nach einem ebenso kurzen wie wirkungsvollen Gruselabschnitt im Found-Footage-Stil (da steht ein sonderbares Haus in der Wüstengegend von Nevada) zu einem Puzzle, das nicht nur das Publikum, sondern auch Hauptfigur Nic zu lösen versucht. Und dieser wird von dem Jungstar der Stunde gespielt: Brenton Thwaites macht seine Sache wie schon in "Octulus" oder in "Hüter der Erinnerung" auch ziemlich gut.

Dieser Nic (Brenton Thwaites) und sein bester Freund Jonah (Beau Knapp) sind Studenten am weltbekannten Massachusetts Institute of Technology. Zusammen mit ihrer Freundin Haley (Olivia Cooke), die darüberhinaus mit Nic liiert ist, sind sie durch den Südwesten der USA unterwegs. Hauptziel ist eigentlich Haley nach Kalifornien zu fahren, die dort für ein Jahr studieren will. Aber wie gesagt, erstmal geht es quer durch die pittoresken Felslandschaften Nevadas. Die Jungs sind Computernerds und liefern sich auf der Fahrt nebenbei ein Fern­duell mit einem Hacker namens "Nomad", mit dem sie seit einiger Zeit PC-technisch in Konkurrenz stehen. Nic leidet darüberhinaus an Multipler Sklerose leidet, er ist auf Gehhilfen angewiesen - eine Tatsache, die ihn sehr belastet. Der Film greift immer wieder auf Rückblenden zurück, in denen der damals noch gesunde Nic durch den Wald rennt. Als die Drei ein einsames Haus in der Wüste erreichen, in dem sie ihren geheimnisvollen Cyber-Widersacher vermuten, nimmt "The Signal" Anleihen beim Found-Footage-Stil des Blair Witch Project. Unter mysteriösen Umständen werden die Teenager überwältigt und auseinandergerissen, und kurz darauf erwacht Nick in einem aseptischen, vermutlich unterirdischen Forschungslabor., dem hauptsächlichen Handlungsort des Films. Er weiß nicht mehr, was geschehen ist und seine Freunde sind verschwunden. Männer mit Schutzanzügen beobachten und plegen ihn. Ausserdem stellt sich einer dieser Männer als Regierungsbeamter Dr. Wallace Damon (Laurence Fishborne) vor. Ist Nic mit Aliens in Berühung gekommen oder mehr noch ...

The Signal" punktet vor allem durch das Setting und die Opik. Die Forschungsstation wirkt geheimnisvoll und bedrückend. Alles erscheint unheimlich und unwirklich. Was ist mit den drei Freunden in dem Haus geschehen? Aus welchem Grund werden sie in einem Forschungslabor festgehalten? Wieso darf Nic seine Familie nicht anrufen? Und weshalb tragen die Angestellten allesamt Schutzanzüge? William Eubanks "The Signal" kann als gutes B-Picture angesehen werden, leider ist der Schluß nicht ganz so überzeugend wie der Weg dorthin. Aber man erkennt den talentierten Handwerker und man wird sicherlich noch weitere Genrearbeiten von ihm sehen können. Wie die Hauptfigur wird auch der Zuschauer bis zum Schluß im Unklaren gelassen. Dass der Film qualitativ schwächer wird mit der Auflösung, beweist natürlich dass ein Mystey Film nur so gut ist, wie das Mysteriöse an ihm. Für Eubanks ist sein Film nach eigener Aussage eine Metapher für den Konflikt, Entscheidungen auf rationale und emotionale Weise zu treffen. Dies ist zumindest phasenweise geglückt.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 30. Januar 2016
Der Film ist gut gemacht, die Story hätte besser sein können. Als Sciencefiction-Fans haben wir den Film jedoch vollkommen genossen! Gute Schauspieler, keine dämliches "Film-Gelaber" sondern authentische Atmosphäre und den ganzen Film über ein herrlich "beklemmendes" Gefühl. Würde ihn jederzeit weiterempfehlen
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am 27. Juni 2017
Hat mir nicht so gut gefallen.
Ich fand den Film sehr verwirrend, weil man bis zum Schluss nicht mal erahnen konnte,
wohin das ganze führen sollte. Es erschien alle so ziemlich planlos. Dan kam das Ende,
was plötzlich alles erklären sollte und es dennoch meiner Meinung nach nicht tat.
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am 8. Februar 2015
Also für mich einer der besten Scifi-Filme seit langer Zeit. Hält den Zuschauer lange darüber im Unklaren, was Sache ist und erst am Schluss
des Filmes stellt sich dann heraus, das doch alles ganz anders ist, als man angenommen hat. Ja, bei dem Film muss man mitdenken, das
ist kein Actionkracher mit explodierenden Raumschiffen oder Planeten und es kommen auch keine gruseligen Alienmonster vor - wer auf so
etwas steht,wird an diesem Film keine Freude haben - alle anderen aber, die Wert auf intelligente Unterhaltung legen, sei der Film ans Herz
gelegt - durchgehend spannend,tolle Darsteller und ein rätselhaftes Ende - ein durchwegs starker Film.
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