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am 13. Januar 2016
Der Film ist trügerisch gut - erst schleppt er sich ein wenig hin, dann ein mittel guter Mittelteil, das dramatische Ende und schließlich ein brutal schlechter Abgang (es soll nicht zu viel verraten werden) - die Abschiedsnummern auf dem Flugplatz sind schon echt schlecht.

Das trügerische rührt für mich daher, dass man sich auf den ersten Blick durchaus mitnehmen und einfängen lässt (liegt wohl am flotten Ende) und man spontan der Meinung ist, dass der Film eigentlich ganz geil ist - auf den zweiten Blick birgt er doch ziemlich viele Unschlüssigkeiten und Ungereimtheiten in sich. Der Airmarshall kann viel zu schnell die zunächst gegen ihn aufgebrachten Passagiere ratzfatz auf seine Seite ziehen; der Pilot macht auch noch willfährig mit, der Antrieb der Ex-Soldaten ist vollkommen unklar geblieben usw.

Schlimm ist auf jeden Fall (Hinweis: ich habe nichts gegen Frauen) durchweg die weibliche Komponente im Film - schlichtweg nervig.

Liam Neeson wirkt in seiner Darstellung müde - aber dennoch ok.

Ich finde eine gute 3 Sterne Bewertung erscheint ausreichend zu sein.
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am 13. Januar 2016
Nachdem ich nun "Non-Stop" gesehen habe, kann ich die vielen Begeisterungsrezenzionen nicht nachvollziehen, allerdings auch nicht die 1-Sterne-Verrisse. Es ist ein Actionfilm mit Liam Neeson, nicht mehr, nicht weniger. Auf schlüssige Logik darfst du dabei nicht hoffen, und dass am Ende ... Ach, keine Spoiler ...
Fazit: Ganz nette Unterhaltung für einen Abend, nicht weniger - aber auch nicht öfter.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2015
Den Filmtitel kann man hier wirklich mal wörtlich nehmen. Der Film hält sich nicht mit langen Einleitungen auf, sondern baut seine Handlung schnell und konsequent auf und hält den Level Non-Stop bis zum Schluss, wenn Air Marshall Marks an Bord eines Flugzeugs mit einer Lösegeldforderung konfrontiert wird und plötzlich selbst in Verdacht gerät dahinter zu stecken.
Regisseur Collet-Serra, der schon mit Unknown Identity für Liam Neeson einen tollen Film schuf, gelingt das hier wieder. Als Film in dessen Zentrum ein Flugzeug steht, kann Non-Stop zwar nicht mit Filmen wie Einsame Entscheidung oder Air Force One mithalten, im Spannungs- und Actionbereich, aber ist für sich gesehen nie langweilig.
Bild und Ton sind absolut top.
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am 5. September 2014
Endlich mal wieder ein spannender Action Thriller in einer Höhe von 28000 Fuss.Liam Neeson beweist als AirMarschall einmal mehr, dass er als Actiondarsteller eine gute Figur macht. Seit 96 Hours, Unknown Identity oder The Grey ist er in diesen Rollen ja bestens bekannt.Diesmal muss er eine Flugzeugentführung verhindern,in der er selbst als Terrorist in Frage kommt.Der Beginn eines schwindelerregenden Verwirrspiels in den Wolken. Dabei sind die Actionszenen gar nicht besonders vordergründig und aufdringlich.Der Film besticht ehr durch seine atemberaubende Spannung.Auf engstem Raum könnte jeder Passagier des Fluges als möglicher Täter in Frage kommen.Doch wer steckt hinter dieser Entführung?Im Laufe der 90 Minuten wird der Zuschauer mit dieser Frage konfrontiert und im Unklaren gelassen.Keine Sorge, wir bekommen zum Ende natürlich des Rätsels Lösung.
Die Umsetzung des rasanten Fluges gelingt durch schnelle,dynamische Bilder.Die Spannung ist jederzeit spürbar und lässt den Zuschauer nicht mehr los.

Ein empfehlenswerter, kurzweiliger und spannungsgeladener ActionThriller. Gute Unterhaltung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2014
Mit leichten Spoilern: Federal Air Marshal Bill Marks (Liam Neeson) wird auf einen Flug von New York nach London eingesetzt. Aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlages ist der Mann zum Trinker geworden. Außerdem verhält er sich bei den Starts ausgesprochen nervös und macht einen depressiven Eindruck. Zu seinen Kollegen und Vorgesetzten hat er ein schlechtes Verhältnis. Letzterem droht er am Handy noch, er tue auch was er für richtig halte, als man ihn gegen seinen Willen offenbart, er könne nicht sofort zurückfliegen sondern müsse ganze drei Tage in London verharren. Das geht ihm gewaltig gegen den Strich. Bereits am Schalter kommt er einem Passagier in die Quere. Im Flugzeug selbst kann er dann für Jen Summers (Julianne Moore) eben jenen Passagier von seinem Platz mit einem Blick vergraulen. Über den Atlantik erhält er dann trotz gesicherter Netzverbindung eine Kurznachricht über sein Dienstsmartphone. Der Absender der Mail teilt ihm mit, dass er 150 Millionen Dollar auf ein Bankkonto überwiesen haben wolle. Andererseits stirbt alle 20 Minuten ein Mensch an Bord. Die Crew kann er nicht überzeugen, seinen Mitagent Marenick an Bord kann er nicht zur Umkehr bewegen. Als bei einer Überwachung sich herausstellt, dass Marenick ihm teilweise die SMS schickt kommt es auf der Bordtoilette zu einem Handgemenge bei dem Marenick stirbt. Doch der Terror geht weiter. In den nächsten 20 Minuten soll noch ein Mensch sterben!

Die Story ist etwas komplex am Anfang und um hier einen richtigen Start hinzubekommen und die Spannung beizubeahlten für ein Ende, dass ich nicht vorwegnehmen möchte, aber bereits überall im Netz nachlesbar ist, habe ich mich entschlossen hier einen Cut zu machen. Neeson ist gut besetzt für die Rolle. Teilweise kommt es wirklich so rüber, als sei er schizophren und habe selbst das Flugzeug entführt. Alles passt wie die Faust aufs Auge. Zudem durchläuft der Film dann diverse unerwartete Wendungen und Kniffe und überrascht dann gegen Ende noch mit einer Auflösung, die ich so nicht erwartet hätte. Allerdings ist die Erklärung des Ganzen etwas dämlich und enttäuschend. Außerdem ist der letzte Rest des Films etwas unglaubhaft. Ich bin zwar kein Spezialist, glaube aber nicht, dass eine Maschine so etwas aushält.
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am 21. September 2016
Non-Stop. So der Titel des Filmes, was sich eigentlich auf die Handlung an Bord eines Non-Stop Fluges über den Atlantik bezieht. Non-Stop ist vor allem aber auch die Spannung.
Von der ersten bis zur letzten Minute schafft es der Film insbesondere durch das beengende und nächtliche Setting im Flugzeug eine mitreißende Aufmerksamkeit zu schaffen. Jeder an Bord des Flugzeuges ist der potentielle Täter, jeder wird verdächtigt und diese Gewissheit, dass alles Täter und Opfer gefangen am selben Ort sind ohne voneinander zu wissen, macht die Geschichte ausgesprochen spannend und man spürt die zunehmende Verzweiflung des Protagonistens.
Für alle Liam Neeson Fans sowieso, aber besonders für Fans moderner spannungsgeladener Thriller eine ideale Filmgeschichte!
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am 27. Dezember 2017
Der Film zählt aus meiner Sicht zu den besten Filmen seines Jahres. Die Handlung ist spannend so dass nicht nur Liam Neeson Fans auf ihre Kosten kommen. Wer gerade nicht weiß, was er sich ansehen soll, wird damit nichts verkehrt machen.
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am 4. Februar 2018
Der Film ist ein Typischer Liam Neeson Streifen . Der Zuschauer weiss bis kurz vor Schluss nicht wer für die Flugzeugentführung verantwortlich ist. Die Charaktere spielen ihre Rollen souverän und wirklich gut ab. Alles in allem finde ich das der Film für sein Genre alle Kriterien erfüllt hat. Eine solide Story , Spannung und gute Schauspieler runden das ganze ab .
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am 26. Januar 2015
Dem Film bleiben 5 Sterne verwehrt, weil es doch ziemlich lahm beginnt, dann stockend sich entwickelt, um am Ende doch noch rasant zu werden...schauspielerisch können nur wenige überzeugen...Drehbuch zu wirr...Storyline nicht strukturiert entwickelt...Computeranimationen fast meisterlich...
Fazit: Kein Meisterwerk, aber solide Unterhaltung!

LG, Stw.
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am 8. Januar 2016
hatte bei diesen vielen guten Rezensionen mehr erwartet.
Aber der Film war recht Langweilig. Der Versuch richtige Spannung
aufzubauen gelang nicht wirklich. Und Liam Neeson als
labilen zutiefst traurigen Air Marshal darzustellen war auch nicht wirklich
überzeugend.
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