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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
52
4,6 von 5 Sternen
Elfenkrieg (Elvion 2)
Format: Hörbuch-Download|Ändern


am 14. Juni 2017
Absolut fesselnder Roman! Habe schon den ersten Teil verschlungen, und diesen hier auch fast in einem Schwung durchgelesen. Es bleibt immer spannend :)
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am 7. März 2017
Dieses Buch ist mein Liebling der Elfentrilogie und einfach wunderbar geschrieben! Wer wissen möchte, ob/wie es mit Nevliin und Vanora weitergeht, muss diesen Teil unbedingt lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2012
Das Buch "Elfenkrieg" von Sabrina Qunaj, hat mich von der ersten Seite an völlig in seinen Bann gezogen!

Bei diesem Buch handelt es sich um den Folgeband zu "Elfenmagie", er kann zwar gut für sich allein stehen und ist in sich abgeschlossen, jedoch gibt es häufiger Bezüge zu Geschehnissen im ersten Band. Wer den ersten Band noch lesen möchte oder auch einfach noch nicht gelesen hat, wäre also besser damit bedient, mit "Elfenmagie" anzufangen, damit nicht zu viel vorweggenommen ist.

Mich begeisterte an diesem Buch nicht nur der lockere und flüssige, absolut tolle Schreibstil, der das Lesen auch in der Hinsicht zu einem Genuss werden ließ, sondern auch die gut durchdachte und komplexe Geschichte mit den vielfältigen und überaus interessanten Charakteren, die sehr schön ausgearbeitet und sehr facettenreich sind.

Unerwartete Wendungen, die jedoch immer eine logische Erklärung und einen direkten Bezug zur Geschichte haben und ein klarer Erzählfluss, führen zu einem hohen Spannungsbogen, so dass das Buch den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

Ich lese viel und gerne, gerade im Elfenbereich habe ich durchaus schon etliche Bücher gelesen, daher war ich am Überlegen, ob ich nun tatsächlich noch ein weiteres Elfenbuch lesen möchte, aber - es hat sich ganz klar gelohnt!

Die Geschichte selbst - nun , es ist immer schwer, bei so komplexen Büchern nicht zu viel zu verraten, darum nur so viel: Das Drachenherz der Elfen ist in die Hände der Nebelgestalten gefallen, die nun die Macht haben, die Drachen zu kontrollieren und mit ihnen die Orakel des Schicksals anzugreifen und zu töten. Die Elfen Elvions unter Königin Liadan schließen sich im Kampf gegen die Nebelgeister zusammen, um das Drachenherz zurückzuerobern und die Drachen zu befreien. Doch natürlich ist es nicht nur der Feind von außen, den sie fürchten und gegen den sie kämpfen müssen.

Wie schon gesagt, ein rundum gelungenes Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann!
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am 26. September 2014
Nachdem ich die Geschichte von Vanora im ersten Teil gelesen hatte, konnte ich es kauf abwarten, den 2. Teil der Geschichte zu lesen.

Zum großen Teil hat mich auch die Fortsetzung gefesselt, aber einige Dinge haben mich schon gestört. Vinae, so sehr ich diese Figur einerseits mochte, war sie doch auch der Anlass für mich, einige Passagen relativ kitschig zu empfinden. Vinae ist die "weiße" Figur in diesem Buch, die aufopferungsvoll sogar Daeron das Leben retten will, die - selbst nachdem sie erfahren musste, wie gräßlich und grausam ihre Mutter gewesen ist - ihre Mutter noch schützen will. Das kam sehr unglaubwürdig bei mir an.

Mir persönlich hat Nevliin am meisten imponiert, der sich von der wie Vanora aussehenden Gestalt der Göttin auf Dauer nicht hat täuschen lassen, der Eamon und Ardemir selbst den Verrat vergeben konnte, trotz all des Leids, das ihm widerfahren war.

Aurün hat mir schlicht leid getan, ihre Liebe zu Eamon wurde nicht erwidert, und ihr Volk zu retten wurde ihr verwehrt.

Grundsätzlich im Großen und Ganzen ein gutes Werk, aber ich finde dennoch nicht, dass es auch nur annähernd an die Werke von Bernhard Hennen herankommt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2012
"Sagt Eurer Königin, die Zeit ist abgelaufen", hörte sie wie aus weiter Ferne die Stimme der Priesterin. "Sie hat sich entschieden, genau wie ich."
"Vinae!" Es war die Stimme ihrer Mutter, doch Vinae konnte ihr Gesicht nicht erkennen. Alles um sie herum wurde dunkel. Ihre Glieder fühlten sie kalt an. Sie hört auch Eamon, doch er war zu weit weg. Sie selbst trieb davon. Mit jedem neuen Schwall Blut tauchte sie ein in die Finsternis.
--

INHALT:
84 Jahre nach der Schlacht im Elfenreich, in der dieses wieder vereint wurde, gelingt es bösen Mächten erneut, Schmerz und Leid über das Volk zu bringen. Geheimnisvolle Nebelgestalten haben das Drachenherz gestohlen, können somit über die Drachen herrschen - und das Schicksal vernichten. Der ehemalige König Eamon muss aus der Welt der Menschen zurückzukehren, um sich mit Freunden und Feinden zu verbünden und die Schreckensherrschaft abzuwehren. Doch die Nebelgestalten sind nicht die einzigen Gegner und so steht erneut ein grauenhafter Krieg bevor...

BUCHAUFMACHUNG:
Die Gestaltung von Sabrina Qunajs Büchern ist gleichzeitig atemberaubend schön und dabei originell. Statt rot ist dieses Werk nun blau und fasziniert mit einem perfekten Hintergrund von Himmel und Wasser sowie der erneuten schemenhaften Gestalt einer Frau. Schade ist nur, dass hier - genau wie bei der 2. Auflage des ersten Bandes - auf die Lackoptik umgestiegen wurde; da gefiel mir das matte Design noch etwas besser...

MEINE MEINUNG:
Nachdem die österreichische Autorin mich mit "Elfenmagie" im Frühjahr zu einer begeisterten 5-Punkte-Rezension veranlassen konnte, durfte ich mir Band 2, "Elfenkrieg", natürlich keinesfalls entgehen lassen. Wie konnte ich, bei den Figuren, der Geschichte, den Gefühlen? Und tatsächlich ist es auch diesem Roman gelungen, mich genauso mitzureißen wie der Vorgänger.

Wie gewohnt kommen verschiedene wichtige Personen in der personalen Sicht zu Wort, wodurch man von Anfang an einen perfekten Einblick in jeden Gedankengang, jede Emotion und jedes Motiv erhält. Als Hauptperson könnte man dieses Mal möglicherweise Vinae bezeichnen, da diese am Häufigsten erzählt, ein Festlegen ist hier aber nicht möglich - denn jeder Charakter trägt seinen eigenen Teil zur Handlung bei. So gelingt es Sabrina Qunaj, den Leser durchweg zu fesseln, da alle Geschehnisse und Handlungen immer wieder aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet werden. Dies führt auch dazu, dass man sich nie ganz sicher sein kann, was da nun eigentlich gespielt wird.

Ausdrucksstärkere Charaktere als hier lassen sich in solchen Romanen wahrscheinlich nur selten finden. Jeder einzelne trägt zur Lebendigkeit der Geschichte bei und macht diese so unvergesslich. Zum Beispiel Vinae, erst 84 Jahre alt, aber schon so klug und vor allem so aufopferungsbereit. Sie besitzt eine gutmütige, sympathische Art, ebenso aber auch Schwächen wie beispielsweise ihr Sträuben gegen den Tod einiger Menschen, die nur Leid gebracht haben. Dagegen ist Eamon, zurückgekehrt aus der Menschenwelt, nicht mehr der freundliche und liebenswerte Elf aus dem Vorgänger, sondern ist wie Nevliin kälter geworden seit Vanoras Tod. Beide haben viel verloren und scheinen sich davon kaum noch erholen zu können, die Gedanken sind düster, die Gefühle schmerzhaft - und für den Leser manchmal beinahe schon unerträglich intensiv.

Aurün, Königin der Drachenelfen, ist immerzu in Sorge um ihr Volk und möchte alles in ihrer Macht Stehende tun, um diesem zu helfen, muss aber feststellen, dass ihr Wort offensichtlich nicht viel zählt. Sie ist eine starke Frau, aber ihre Gefühle machen sie schwach, was sie so glaubwürdig werden lässt. Genauso Ardemir, eigentlich ein unbeschwerter und witziger Elf, der scheinbar grundlos immer wieder wütend und zornig wird und so eine grauenhafte Wandlung durchmacht. Einzig seine Emotionen halten ihn davon ab, jemand anderes zu werden, was gleichzeitig faszinierend und erschreckend zu verfolgen ist. Aber auch Figuren wie die Fürsten Daeron und Menavor, die Magierin Meara oder die Königin Liadan sind so authentisch und glaubhaft gestaltet, sodass man beinahe meint, jede davon persönlich zu kennen.

Aber nicht nur durch die Vielfalt der Personen, auch die Beschreibungen führen dazu, dass der Leser Elvion förmlich vor sich sieht. In einer bildgewaltigen Sprache begleitet dieser Nevliin auf dem Weg, sein Schicksal zu erfüllen; Vinae beim Versuch, den Menschen zu helfen; Ardemir beim Eingestehen seiner Gefühle. Die Atmosphäre dabei ist manchmal erstickend, oftmals düster und immer packend, vom Anfang bis zum Ende. So viel Liebe, Schmerz und Trauer - und das alles noch in einer glaubwürdigen, durchdachten Geschichte, die mit auf eine lange Reise nimmt und so schnell nicht wieder loslässt. Wer hier nicht mitleidet, macht wahrscheinlich irgendetwas falsch.

Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass jede einzelne Figur, die im Buch zu Wort kommt, für irgendwen anderes Gefühle hegt. Zwar spielt die Liebe eine kleine bis zuweilen große Rolle, dennoch war mir das Ganze ein wenig zu viel. Darüber kann ich aufgrund des epischen Finales jedoch gern hinwegsehen, denn was macht schon eine kleine Schwäche im Anbetracht eines schrecklichen, brutalen und Opfer fordernden Kampfes, der sowohl den Charakteren als auch dem Leser alles abverlangt? Durch emotionale Höhen und Tiefen geschleudert durfte ich am Schluss miterleben, wie einige Personen das Glück fanden und andere wiederum weiteren Schmerz. Da bleibt noch Platz für einen weiteren Teil! Doch vor allem die gleichzeitige Trauer und Freude waren es wohl, die mir einmal mehr die Tränen in die Augen trieben und mich ganz klar wissen ließen, dass dieser Roman gemeinsam mit Band 1 sicherlich einen Platz in meinen ewigen Top 10 verdient hat.

FAZIT:
"Elfenkrieg" steht meiner Meinung nach seinem Vorgänger in nichts nach. Ebenso atemberaubend schön geschrieben und mit ebenso wunderbaren Figuren bevölkert konnte das Buch mich fesseln, mitreißen und am Ende wieder einmal sprachlos zurücklassen. Das darf man sich nicht entgehen lassen! Wohlverdiente 5 Punkte.
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am 2. November 2012
In Elvion ist es leider wieder vorbei mit der Ruhe die sich die Elfen doch so sehr gewünscht haben. Das legendäre Drachenherz ist verschwunden, die Nebelgestalten haben es gestohlen. Doch was haben sie mit dem Herz vor? Warum wird Elvion nun von den Drachen angegriffen?

Der zweite Band der Elfen, aus der Feder der Autorin Sabrina Qunaj, braucht sich hinter dem ersten Band nicht verstecken. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft das ich völlig in der von ihr geschaffenen Welt versunken bin!

Die Geschichte spielt 84 Jahre nach Beendigung des ersten Bandes und ich habe mich sehr gefreut viele bekannte Charaktere wieder zu treffen, doch natürlich sind auch neue dazu gekommen! Besonders gut hat mir hier gefallen, dass die Protagonisten sehr vielfältig mit Leben gefüllt worden sind. Natürlich gibt es wie in jeder Geschichte Personen mit denen man gut zurechtkommt und welche die es einem echt schwer machen symphatien für sie zu entwickeln. Aber eine Geschichte in der man mit allen gut zurecht kommt wäre ja auch schnell Langweilig.

In dieser Geschichte findet man von allem etwas. Großartige Kämpfe in denen man am liebsten selbst mal das Schwert schwingen möchte, Liebe mit ihren unterschiedlichen Facetten und natürlich auch wieder die zauberhafte Magie der Elfen!

Wie schon beim ersten Teil viel es mir sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Der Schreibstil der Autorin ist schön locker, so das die Seiten nur so davon fliegen und man Raum und Zeit vergisst! Es gab keine Stelle an der ich mir gewünscht habe das ich weniger Beschreibungen lesen muss, ich habe mir oft noch mehr Zeilen zu bestimmten Stellen gewünscht! Aber da man das Buch beim lesen noch halten können muss, muss man sich wohl manchmal als Autorin Bremsen.

Das Ende des zweiten Bandes kann so für sich stehen bleiben auch wenn ich mich sehr freuen würde einen weiteren Teil dieser Geschichte zu lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2012
"Der Krieg nimmt uns alles, lässt Begriffe wie Ehre und Aufrichtigkeit im Blut ertrinken. Wenn du diesen Weg gehen willst, dann geh ihn, aber allein." (Position 5887 der Kindle-Edition)

"Elfenmagie", der Debütroman der Autorin, hat mich nicht nur überzeugt, es hat mich begeistert, mit sich gerissen und sich als wahrer Geheimtipp entpuppt. Eine fremde Welt, in die der Leser abtaucht, mit Elfen, Kobolden, Drachen und Magie. Bekannte Details werden von Sabrina Qunaj zu einem wunderbaren großen Ganzen verarbeitet.
Nach dieser großen Begeisterung war ich doch mehr als skeptisch, ob diesem herausragendem Debütroman ein zweiter Band auch nur annähernd gerecht werden kann. Insbesondere da der erste Band auch als abgeschlossen betrachtet werden kann, konnte ich kaum daran glauben und habe gezögert. Dann wurden die Stimmen immer lauter, dass auch "Elfenkrieg" wirklich gut ist. Jetzt - nach der Lektüre - ist es einfach immer noch unglaublich, dass Band 2 an den Auftakt heranreicht und mindestens genauso gut ist wie die erste Geschichte um die Dunkel- und Lichtelfen.
Es spielen bekannte Protagonisten wieder eine Rolle, wie Eamon und Nevliin, aber auch Ardemir und Aurün, Nebencharaktere aus Band 1 oder die völlig unbekannte Vinae erhalten nun Protagonistenrollen. Wie schon aus dem ersten Teil gewohnt, sind die Kapitel nach Namen unterteilt und die Geschichte wird zwar im Er-Erzähler aber in wechselnder Perspektive der verschiedenen Protagonisten erzählt. Wenn man Band 1 zwar als abgeschlossen betrachten kann und Band 2 nicht unbedingt notwendig wäre, braucht es aber Band 1 im Vorfeld, um den zweiten Teil wirklich zu verstehen. Viel zu viel baut auf den vorausgegangenen Geschehnissen auf. Aber ich kann versprechen: Wer den ersten Teil gerne gelesen hat, wird auch den zweiten Teil als wunderbare Lektüre empfinden.
Durch die Perspektivwechsel entstehen an zwei, drei Punkten der Geschichte kürzere Längen, da der Leser besser informiert ist als der jeweilige Charakter. So hadert beispielsweise Eamon gegen Ende der Geschichte mit den Handlungen Nevliins. Der Leser weiß, was letzteren antreibt und damit verlieren Eamons Gedanken ihren spannenden Gehalt.
Die Suche nach dem Drachenherz ist die große Geschichte. In diese eingebettet finden sich natürlich viele Einzelschicksal. So findet der Leser mehrere ineinander verzwickte Liebesgeschichen vor. Bei ihnen ist klar, dass sie sicher nicht alle gut und glücklich ausgehen werden. Aber auch der Krieg, der Kampf auf magische Weise oder ganz klassisch mit Schwert und Pfeil und Bogen kommt nicht zu kurz.
Auch dieser Band ist wieder in sich abgeschlossen, wobei man vermutlich trotzdem auch wieder Fäden finden könnte, die aufzunehmen lohnt, um die Charaktere dieser Welt ein weiteres Mal zu besuchen. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig. Die Autorin kreiert ein Ende, das passend ist und dabei Raum zum Träumen offen lässt.
Das alles erzählt Sabrina Qunaj in ihrer gewohnten sehr poetischen Sprache, die dabei doch nicht künstlich wirkt und ohne Sätze auskommt, die sich über die ganze Seite erstrecken. Damit lässt sich wunderbar in die Geschichte abtauchen, während man sich gleichzeitig von der Schönheit der Sprache berauschen lassen kann.

Fazit: Es ist eine unglaubliche Leistung mit dem Debütroman so zu überraschen, indem man als Geheimtipp die Leser begeistert und dann einen zweiten Teil vorzulegen, der ebenso ans Herz geht, ebenso wunderbar ist. In Elfenkrieg vereinen sich Liebesgeschichten mit vielen spannenden Anteilen zu einer High-Fantasy-Geschichte mit ganz großer Klasse. Jedem Freund der fantastischen Geschichten seien "Elfenmagie" und "Elfenkrieg" wärmstens ans Herz gelegt.
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2012
„Elfenkrieg“ ist nach Elfenmagie: Roman der 2. Band der großen Elfensaga von Sabrina Qunaj. Beide Teile sind jedoch mehr oder weniger in sich abgeschlossen und können auch unabhängig voneinander gelesen werden. Es kommen allerdings in beiden Bänden u.a. dieselben Personen vor, die sich natürlich weiterentwickeln. Wichtige Vorkommnisse aus dem 1. Band werden im 2. Band noch einmal kurz gestreift, so dass man (wieder) im Bilde ist.

„Elfenmagie“ konnte mich gar nicht mal so richtig begeistern. Die Handlung schien mir teilweise auf der Stelle zu treten, Beschreibungen waren für mein Gefühl viel zu ausufernd und von der Handlung wegführend, auch sprachlich hatte ich einiges zu bemängeln. Trotzdem habe ich mich an „Elfenkrieg“ gewagt, und ich habe es nicht bereut! Hier schreitet die Geschichte gut voran und konnte mich auch wirklich fesseln. Zwar waren mir einige Beschreibungen immer noch zu detailliert, aber weit weniger als im 1. Band. Außerdem ist das ja sowieso immer Geschmacksache. Auch der Sprachstil ist gegenüber „Elfenmagie“ viel besser geworden. Nur bei einigen Dialogen hatte ich noch Probleme, z.B. wenn diese jahrtausendealten Elfen, die eigentlich recht altertümlich geschwollen reden, plötzlich so etwas Ähnliches sagen wie „Dafür habe ich gerade keinen Nerv.“ Das passt einfach nicht und wirkt wenig authentisch.

Wie schon bei „Elfenmagie“ wechseln die Kapitel zwischen den verschiedenen Personen. Der Leser bekommt so die Beweggründe und Gedanken aller Protagonisten gut mit. Diverse Vorkommnisse werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, so dass man ein umfassendes Bild davon erhält.

Die Handlung beinhaltet viel Spannung, Kämpfe, Gefühl, Liebe, Intrigen und magische Geheimnisse. Manche Verhaltensweisen der Protagonisten konnte ich beim besten Willen nicht verstehen, aber im Großen und Ganzen läuft alles logisch ab. Die Charaktere verhalten sich insgesamt geradliniger und zielstrebiger, nicht so sprunghaft wie in „Elfenmagie“. Das hat mir gut gefallen. Mein Lieblingscharakter war eindeutig Vinae, gefolgt von Nevliin und Gregoran, die zwar nicht so sympathisch wie Vinae sind, dafür aber umso vielschichtiger.

Der Schluss ist ganz nach meinem Geschmack. Er rundet die Geschichte schön ab und lässt mich zufrieden zurück. Hier könnte die Geschichte um Elvion nun zu Ende sein. Doch kann ich mir gut vorstellen, dass noch genügend Stoff für einen dritten Band vorhanden ist.
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am 31. Oktober 2012
Elfenkrieg ist der zweite Band einer wundervollen Story.
Den ersten Teil Elfenmagie muss man meiner Meinung nach nicht unbedingt gelesen haben. Ich hatte schon die Befürchtung das, wie man es aus anderen Buchserien kennt,
endlose Wiederholungen der Vorkommnisse erscheinen und ich immer denk "ja das weiß ich doch schon". Doch hier gibt es zwar kurze Einblicke was geschah doch ist es doch eine eigene Story dass man gleich mit fiebern kann.

Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich so dass für jeden ein Liebling dabei sein sollte. Jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Charakters geschrieben so dass man sich in jeden toll hineinversetzen kann und auch bei ihren Gefühlen mit leidet oder anfängt zu lachen. Man kann Sie auf ihren Wegen begleiten und ist in verschiedenen Städten mit ihnen unterwegs wobei es am Ende alles auf ein Ziel hinausläuft.

Elfenkrieg ist total mitreißen und man kann total mit fiebern und ich hab mir öfter gedacht "mach einfach, denk nicht so viel" oder hätt ihnen gerne mal einen Anstoß versetzt. Selbst am Ende konnte ich nicht mehr aufhören und war total in der Geschichte gefangen und habe mitgelitten. Sabrina Qunaj versteht es einfach ihr Lesen mitzureißen und sie Gefangen zu nehmen ich hoffe es wird noch einen dritten Teil geben um noch einmal in das Land Elvion zu reisen und Abenteuer zu erleben mit hoffentlich alten Bekannten.
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am 29. Juli 2016
Den ersten Band habe ich innerhalb kürzester Zeit ausgelesen, ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, ebenso den zweiten Band. Sabrina Qunaj schafft es einen mit ihren Geschichten voll und ganz mitzureißen, und wie keine zweite dass man sich so gut in die Charaktere hineinfühlen kann, auch da sie die Kapitel abwechselnd aus den verschiedenen Sichten der Hauptcharaktere erzählt.
Das Ende ist schon wie in Band 1 einerseits sehr traurig, andererseits aber auch schön, und gibt der Geschichte einen perfekten Abschluss.
Sabrina Qunaj ist meine Lieblingsautorin, und ich werde bald den nächsten, und leider (vielleicht ja doch nicht) letzten Band beginnen. Von mir aus könnten aber noch viele weitere folgen!
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