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TOP 1000 REZENSENTam 25. Juni 2014
Control System ist meiner Meinung nach eins der besten Alben der letzten Jahre, somit habe ich dieses Album mit großer Neugier erwartet. Leider kann Ab Soul, die lyrische Geheimwaffe aus dem Hause TDE, weder konzeptionell noch lyrisch das Level halten. Zu sehr ergötzt sich der Soulbrother Number Two in abstrusen Drogen, Geld und Fame Geschichten. Hatte Control System noch das starke, zum Teil leicht politisch anhauchte Konzept, mit starken Tracks wie Terrorist Threats, Double Standards oder Book of Soul, fehlen mir hier die Umsetzung des Titels und der vom Cover angedeutete Tiefgang. Ab Soul hat hier und da ein paar gute Ansätze, doch werden hier langweilige Klischees vom ach so stressigen Tourbetrieb und Geldverdienen bedient. Die Features allesamt belanglos, z.B. Action Bronson auf Stigmata: Was hat seine Strophe bitte mit dem Songkonzept zu tun? Sicher finden Hardcorefans kodierte Botschaften, und man könnte sich eine Komplexität einreden, liest man sich die Texte allerdings in Ruhe durch, bleibt nicht viel hängen. Somit werden starke Produktionen nicht ausgenutzt, sondern verpuffen im Klischee und einer schalen Belanglosigkeit. Selbst das Feature von Kendrick Lamar wird auf einem jazzigen Beat in einer Art Interlude verbraten und steht in keinem Vergleich zu Ab Souls Outro auf Section 80, das hier sicherlich als Vorlage diente. Musikalisch ist These Days relativ stark, abwechslungsreich und anspruchsvoll-modern, doch kann Ab Soul mit seinen langen Pausen und vielen Wiederholungen in seinen Raps dem Ganzen meiner Meinung nach nicht gerecht werden. Auch der Track Ride Slow mit Danny Brown ist im Vergleich zum exzellenten Vorgänger Terrorist Threats schwach und lieblos. Sehr schade und für mich eine echte Enttäuschung im sonst wunderbaren 2014. Man kann nur hoffen, dass sich TDE nicht zu sehr auf diesen Drogenrap einstellen, der vielleicht kommerziell funktioniert, aber die Rap Fans, die tiefere Inhalte wollen, mehr und mehr verprellt. Für mich nicht mehr als 2 Sterne.
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am 21. Juli 2014
Vorab: ich habe das hochgelobte Vorgängeralbum, das ein Kollaborationsprojekt mit Black Hippy fella Schoolboy Q ist, nicht gehört bzw bis auf einen Track nicht gehört.
Eine insgesamt sehr stimmige Scheibe; sprich man kann das Album fast ausschließlich als ein Gesamtes sehen. Es gibt zwar einige Tracks die eher im Ohr bleiben, aber ich könnte das Album jetzt nicht an einem einzigen Track festmachen.
Ab Soul hat seinen ganz eigenen Style der auch auf diesem Album sehr gut zur Geltung kommt. Er entwickelt sich und seine Raps von Track zu Track.
... und das muss noch nicht der Höhepunkt sein. Gerade bei Ab Soul, aber auch bei den anderen Black Happy fellas sehe ich noch reichlich Entwicklungspotenzial. Vielleicht kommt das erste gemeinsame Album der Crew ja noch dieses Jahr raus ;)
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am 25. Juni 2014
kann mich der rezession über mir nicht anschließen, finde das album absolut gelungen, schon nach dem ersten durchhören. klar unterscheidet es sich vom vorgänger "control system", aber die weiterentwicklung ist meines erachtens nicht negativ! uneingeschränkte kaufempfehlung! :-)
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am 26. Juni 2014
Mehr text basiert als Control System aber trotzdem Ab-soul-lutli genial.

(Warum muss ich eine mindestanzahl an Wörter haben das ist komisch)
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