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am 27. April 2017
Die Geschichte ist sehr düster, nahe an den tiefen Abgründen und ohne Happy End.
Sie fesselt einen von Anfang bis Ende und man kann den Hauptdarsteller förmlich riechen, drei Kilometer gegen den Wind.
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am 30. Juni 2014
Dagan, inzwischen ein alter Mann, sitz mit Earl und Patch im Wirtshaus und erzählt ihnen seine Lebensgeschichte. Anfänglich
war das sehr gewöhnungsbedürftig, aber je weiter die Erzählung fortschritt, desto mehr konnte ich mich mit den Rückblenden anfreunden und desto fesselnder wurde sie.

Herzlos entsorgt Dagans Mutter ihren verletzten Sohn und hofft, dass wilde Tiere die schmutzige Tat vollenden. Eigentlich wollte
sie ihren Sohn töten, aber das ließ ihr Gewissen dann doch nicht zu. Eine Zigeunerin findet ihn, peppelt ihn auf und verkauft den
etwa dreijährigen Dagan an den äußerst brutalen Sklavenhändler Three-Grin. Nicht nur er, sondern auch andere Sklavenhändler
verdienen ihr Geld indem sie Kinder ab einem gewissen Alter in der Arena Kämpfe auf Leben und Tod ausführen lassen. Bevor
Dagan jedoch kämpfen muss, wird er befreit. Alles was er erlebt führt ihn automatisch in die Richtung von Blackstone. Bis er
jedoch zu Blackstone gelangt, wird seine Racheliste noch um einige Namen erweitert. Blackstone nimmt sich seiner an und
unterweist Dagan in der Kunst des Kampfes, der Kunst des Diebstahls und der Kunst der Gelassenheit, denn Dagans
aufbrausendes Wesen würde ihm nur den Tod bringen.

Der Auftakt der Saga ist nichts für schwache Nerven. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund und schildert den Weg eines
hoffnungslosen Kindes, das immer wieder aufsteht, beseelt von der Kraft der Rache die er eines Tages üben wird, nach vorne
sieht, um für sich eine bessere Zukunft zu gestalten.
Anfangs habe ich durchaus daran gedacht, das Buch beiseite zu legen, aber mit jeder Seite die ich mir noch gab, fesselte
mich die Geschichte mehr und nun bin ich darauf gespannt, wie das Abenteuer weiter geht.
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am 17. Januar 2015
Die Handlung war mir insgesamt einfach zu 'dünn'.Die Erzählung war zu brutal und oberflächlich. Ich werde den 2.Teil nicht kaufen.
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am 21. Januar 2015
Vorweg: Das Buch liest sich unterhaltsam und flüssig.
Allerdings kenne ich "Der Name des Windes" und "Die Furcht des Weisen" und musste mich schon sehr wundern, wie dreist sich der Autor an diesen Vorlagen bedient hat. Er hat es dabei aber leider versäumt, dem Thema eigene Aspekte hinzuzufügen. "Durst nach Rache" liest sich eher wie eine schludrige Inhaltsangebe der Vorbilder.
Wenn ich beim Lesen eines Buches schon nach ein paar Seiten auf einen grammatikalischen Fehltritt stoße, dann spannt sich meine Muskulatur an. Wenn es ein Autor aber fertig bringt in seinem Buch mindestens an sechs Stellen "dass" mit "das" zu verwechseln, dann werde ich sauer auf ihn: Er maßt sich an Geld von mir für eine schlampige Arbeit zu verlangen.
Sagen wir mal, dass an dieser Stelle möglicherweise das Lektorat schlampig war.

Es geht aber leider noch weiter: Auf Position 2929 stößt man auf den klassischen Genitivkiller: "Irgendwann während dem Aufruhr hatte er sich …"
Der befindet sich in dem Buch in bester Gesellschaft:
Auf Position 2771 erfährt der Leser von einer unglaublichen Konstruktion: "Sie schoben einen Wagen zwischen sich her, der Räder darunter hatte."
Meine Fresse, jetzt passiert Schieben nicht nach vorn, sondern dazwischen. Und damit’s leichter geht hat man in einem Zustand geistiger Überlegenheit Räder unter einen Wagen montiert. Einen Wagen!

Schlimmer noch sind Worte und Redewendungen, die definitiv aus der umgangssprachlichen Jetztzeit stammen und stilistisch so gut in das Umfeld der Geschichte passen wie ein Astronaut in die Schlacht um Mordor.

Vor diesem Hintergrund ist man froh, dass das Buch so schnell durch ist und hofft, dass der Autor seine Berufswahl überdenkt.
Ich jedenfalls würde mich nicht trauen, der Öffentlichkeit dermaßen schlechtes Handwerk aufzubürden.

Edward, lass es bleiben.
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am 30. September 2014
Puh, da hat jemand keine besonders stimmige Geschichte schnell mal entworfen. Interlektuell eher Magerkost und auch nicht ganz stimmig. Schriftstellerisch auch kein Highlight.
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am 10. August 2014
Wirklich spannend, gut geschrieben und flüssig zu lesen. Nicht der Einheitsbrei, mir gefällt die Ashes Saga.
Klare Kaufempfehlung, hoffe der 2.te Teil kommt bald. Das Buch ist jeden Cent wert!
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am 17. Juli 2014
Zuerst war ich skeptisch, ein unbekannte Autor - fast kaum Rezensionen....doch als ich anfing zu Lesen konnte ich nicht mehr stoppen. Meine Neugier war entfacht. Eine richtig gut gelungene, spannende Geschichte die Lust auf mehr macht. Ich möchte mehr Lesen über die diversen Abenteuer von Dagan....her damit --ich werde schon kribbelig....Wirklich empfehlenswert der erste Teil!
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am 23. Februar 2015
Wie in meinem Titel gesagt, dieses Buch war ein absoluter Glückstreffer. Wie bereits von anderen hier erwähnt, zieht einen die Geschichte sofort in seinen Bann.
Ich habe schon Bücher für 15€ und mehr gekauft die mich weniger gut unterhalten haben. Pro- und Antagonisten konnten durchweg überzeugen. Auch die kurzen Ausflüge in die Mythologie der Geschichte machten Lust auf mehr.

Einziger Kritikpunkt, wenn man es denn überhaupt so nennen kann, ist, dass der Autor auf viele Aspekte seiner Welt nur recht kurz eingeht. Da aber noch weitere Teile geplant sind, kann das ja noch werden.

Für diesen Preis kann man aber absolut nichts falsch machen.
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am 29. Oktober 2014
Liest sich flüssig, spannend, ein "Held" mit Ecken, Kanten und so mancher Fehlentscheidung nach einem miesen Start ins Leben... freue mich schon auf Teil zwei.
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am 6. September 2015
Die Handlung der "Ashes Saga 1 - Durst nach Rache" ist 08/15 Fantasy Kost und wird vom Protagonisten des Romans in einer Rückblende erzählt. Es gibt nur einen Handlungsstrang, und dieser weist vor allem in sprachlicher Hinsicht einige Schwächen auf. Trotz dieser Mängel ist die Geschichte spannend erzählt und war für mich während einiger Zugfahrten ein kurzweiliger Zeitvertreib.

Fazit: Allerhöchstens durchschnittliche Fantasy-Kost, wer sich für wenig Geld die Zeit etwas totschlagen möchte liegt hier genau richtig.
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