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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2014
Alle Achtung, was die Autorin alles in dem Buch zusammen geschmiedet hat! Interessante Fakten und Eindrücke einer völlig fremden Kultur, feinfühlige Emotion, Spannung und Überraschung, bis hin zu tiefen und detaillierten Einblicken in die innere Selbstbetrachtung der Protagonisten. Ein Buch – ohne zu übertreiben – das fast alles bietet, von Unterhaltung bis zum Nachdenken. Also wirklich ein tolles Buch!
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am 27. Juni 2014
Zwei junge Frauen, die sich zufällig in Shanghai begegnen und ihre augenfällige Ähnlichkeit schließlich ausnutzen, um ihre Identitäten zu tauschen - ein Stoff für Hitchcock oder für einen »Chick-Lit«-Roman. Weder das eine noch das andere ist aber »Schwungfeder« von Zoe Ann.
Es ist ein sehr ernster Roman mit reportagehaften und auch philosophischen Elementen. aber - um das Bild des Romantitels zu bemühen - in einem »federleichten« Ton geschrieben. Die zwei Frauen, Fei Yu und Jessica, erzählen abwechselnd ihre Lebensgeschichte. Die eine, Fei Yu, müht sich tagtäglich in Shanghai ab, um ihren Lebensstandard überhaupt halten zu können; die andere, Jessica, die in Europa bei ihrem vermögenden Adoptivvater aufgewachsen ist, weiß nicht so recht, was sie alles mit ihrem Geld und ihrer vielen freien Zeit machen soll. Als sie sich schließlich entscheidet, in China zu bleiben, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt - genauso wie das Leben Fei Yus auf den Kopf gestellt wird, als sie nach Europa kommt ...

Neben den eindrucksvollen Schilderungen des Lebens in Shanghai und des Lebens in den hinterletzten, im wahrsten Sinne des Wortes »gottverlassenen« Regionen Chinas hat mich der angenehme, unaufgeregte, bildhafte Erzählstil überzeugt, der mit der Zeit aber eine unterschwellige Spannung aufbaut, die dann schließlich in einen Höhepunkt mündet, der ...
Nein, stop! Hier soll nichts verraten werden. Hier sollen die geneigten Leser selber zum Buch greifen! Meine Leseempfehlung!
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am 22. Juni 2014
Der Debutroman von Zoe Ann erzählt die Geschichten von Fei Yu und Jessica Wang, zwei Chinesinnen in den Zwanzigern, die sich in Shanghai zufällig in einer Boutique treffen. Zunächst perplex ob ihres fast gleichen Äußeren ist die Begegnung nur eine flüchtige. Einige Zeit später kreuzen sich die Pfade der Protagonistinnen zufällig erneut und Jessica, die sich durch ihre Lebensumstände zu diesem Schritt genötigt fühlt, schlägt einen Rollentausch vor.
Die Verfasserin gewährt dem Leser ungewöhnlich tiefe Einblicke in das hektische und von Materialismus geprägte Leben in einer 20-Millionen-Metropole wie Shanghai. Man erhält den Eindruck geradezu dystopischer Zustände einer Gesellschaft und einer Stadt, in der es nur Reiche gibt und Menschen, die nach Reichtum streben. Ob es um Sozial- oder Familienstrukturen geht, um das Stadtbild, das Arbeitsleben oder den Wohnungsmarkt – die Autorin scheint die Megastadt bis ins Detail zu kennen, und ihr gelingt es, den Leser durch einen sehr flüssigen Schreibstil in diese hineinzuversetzen. Auch das ländliche China wird zum Schauplatz und so kommt man in den Genuss eines Rundum-Eindrucks dieses riesigen, aber für die westliche Bevölkerung auch oft rätselhaften Landes.
Die Gedanken- und Gefühlswelten der Protagonistinnen werden genau ausgekundschaftet, Zwischenmenschliches präzise geschildert. Beide nehmen nicht am Tanz ums goldene Kalb teil. Jessica ist von Kindheit an an Geld gewöhnt und Fei Yu reflektiert in Demut über andere Lebensziele abseits des Rattenrennens. Die Vergangenheit beider Frauen wird aufgerollt und die Autorin lässt sich glücklicherweise viel Zeit für spannende Charakterzeichnungen. Ihr Wortvorrat kann sich sehen lassen und mit Metaphern spielt sie stets gekonnt. Oft stößt der Leser auf geistreichen Wortwitz.
Die Handlung wird jeweils abwechselnd aus der Ich-Perspektive der beiden Hauptpersonen geschildert. Eine teuflisch gute Idee, so wird jegliche Langeweile aus der Erzählung gebannt. Man ist immer gefordert und gewillt, sich in die jeweils andere hineinzudenken und der Anspruch bleibt gewahrt. Die Abstimmung der zwei Erzählstränge funktioniert reibungslos.
Der Rezensent beklagt allerdings das häufige und unnötige Vorkommen von Anglizismen aller Art, so hätte man z.B. einfach „Geräusche“ für „Sounds“ schreiben oder auf englische Redewendungen wie „vice versa“ einfach verzichten können. Darüber hinaus sollten Markennamen von real existierenden Unternehmen doch aus fiktiven Geschichten herausgehalten werden.
Trotz dieser kleineren Kritikpunkte ist das Erstlingswerk von Zoe Ann ein sehr gelungener Wurf und es wäre nur recht und billig, wenn aus der Schwungfeder eine Sprungfeder für Aufmerksamkeit wird.
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am 28. Dezember 2014
Dieser Roman hat es in sich. Wieder einmal hat sich für mich bestätigt, wie gut ist, unbekannte Autoren zu lesen. Diese Geschichte gehört unbedingt dazu. Bitte mehr von dieser Autorin!!!!
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am 27. Juni 2014
Ein schönes Buch ... Ungewöhnlich mal etwas anderes ... Empfehle es sehr gern weiter ... Habe es in einem Rutsch durchgelesen...
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am 8. November 2014
für mich ein absolutes Zeitverschwendis weiterzulesen...total langweilig geschrieben... Ich hatte mir das Buch aufgrund der guten Bewertungen gekauft...gähn...leider nichts für mich...
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