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am 19. September 2014
Bin kein Clapton Fan, aber hier stimmt mit den Freunden alles. Nur den alten Willie kann ich leider nicht ab...
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am 26. Juli 2014
Die Meinungen über "Erich Klapperton" gehen gehörig auseinander. Als Gitarrist und Musiker sicher außergewöhnlich, als Songschreiber eher durchschnittlich. Letztlich kam er selbst mit dem plötzlichen Ruhm nicht klar, der ihn vor allem seit "Cream" begleitete und von dortan zum Produkt der Musikindustrie mit Hang zum Mainstream stempelte. Mag auch daran gelegen haben, dass Mr. "Slowhand" ein glühender Bewunderer von JJ Cale ist - ein Segen als ständige Quelle der Inspiration, aber auch ein Fluch, denn musikalisch konnte Clapton seinem großen Vorbild nicht das Wasser reichen.
Anerkennenswert ist, dass Clapton aus seiner Verehrung für JJ keinen Hehl machte, was sich öffentlich darin zeigte, dass er eigene Interpretationen von Cales Songs herausbrachte - am bekanntesten vermutlich "Cocaine". So ist es eine nette Geste, dass er in Erinnerung an JJ Cale ein Erinnerungsalbum herausbringt. Dass er nicht alleine ist, sondern Weltklassemusiker wie Mark Knopfler oder Tom Petty im Schlepptau hat, war das Argument die Scheibe zu erwerben.
Vor diesem Hintergrund sehe und bewerte ich die Tracks auf der CD. Allerdings besteht jedenfalls dann, wenn man wie hier dem Original besonders nahe kommen will die Gefahr als bessere Coverband daher zu kommen. Bei manchen Titeln hat man in der Tat den Eindruck, dass mehr nachgeäfft wird als eigene Nuancen zu setzen. Bei wenigen Stücken wirkt das schon fast unfreiwillig komisch. Bei einigen Stücken hört man nach meinem Geschmack leider zu deutlich, dass moderne Aufnahmetechniken wie MIDI zum Einsatz kamen. Etwas, was JJ sicher abgelehnt hätte. Dies war möglicherweise dem Ziel geschuldet, den sog. Tulsa-Sound von Cale zu erreichen, was nur schiefgehen konnte. Denn Cale hat seine Geheimnis, wie er seine Aufnahmen gemixt hat mit ins Grab genommen. Keiner weiß wie er es genau gemacht hat - nur das er eine "besondere Sauce" verwendet haben soll, die er über die Aufnahmen gekippt hat.
Vielleicht dienen die Aufnahmen Mr. Slowhand der letztlichen Überwindung des Cale-Traumas. Aber ich sehe auch viele positive Aspekte. Da ist jemand, der ehrt mit einer professionellen Produktion einen großen Musiker. Wenn es jemanden gibt, der dies in dieser Weise darf ist das Clapton - als Fan, aber auch als Weggefährte von Cale, wobei eine echte Freundschaft zwischen beiden nie entstand. Die Takes sind in jeglicher Hinsicht auf einem hohen Niveau angesiedelt und sprühen vor Spielfreude. Der Groove stimmt und die Kasse sicherlich auch. So gesehen ist die CD eine gelungene Hommage an JJ.
Ich habe mich letztlich doch zu vier Sternen durchgerungen, weil es 3 1/2 nicht gibt. 5 sind schon deshalb undenkbar, weil keiner an JJ herankommt. Farewell JJ - ich sehe Dich auf Deinem "Cajun Moon" sitzen und die Dinge wie gewohnt gelassen zu nehmen. Daran ändert auch diese CD nichts!
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am 18. September 2014
Es ist Clapton und seinen Freunden gelungen den besonderen Flair der Cale Songs rüberzubringen und dem ganzen trotzdem eine eigene Note zu verpassen. Es klingt sauber und ist sehr gut produziert. Vielleicht etwas zu perfekt, so dass man hier und da den reduzierten Sound und die Rauhigkeit des Altmeisters vermisst. Man sollte nicht vergleichen sondern genießen, was Clapton und seine Mitstreiter da spielen und die unglaublich chilligen Momente dieser CD (riesig, Mark Knopfler im 3. Lied) würdigen.
Allerdings gibt es ein par Momente vor allem dort wo Country Barde Rogers das tut, was man ihm eigentlich verbieten sollte, nämlich zu singen (können Ziegen eigentlich "singen"?) wo es dann 2 Songs derartig in Country Gejammer abschmiert, dass man sich den Schmalz aus den Ohren rausspülen muss.... Aber das sind unerfreuliche Ausnahmen und die gibt es wohl auf jeder CD.
Ich empfehle allen den Kauf die JJ Cale mögen und ihn mal von echten Könnern interpretiert und modern produziert, wieder hören möchten.
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am 11. Januar 2015
Schade - vertane Chance. So grottenlangweilig die Songs hingesaut. Habe mir nachher die Originale vom Meister persönlich angehört und da geht richtig die Post ab. Clapton spielt seit Jahren schon immer mehr langweilige unbeseelte Soli, Ausnahme war die Reunion mit Cream. Da hat er mal wieder gezeigt was er kann. Hier nur ein Abklatsch und die anderen Großen haben sich dem unterirdischen Niveau angepasst. Ab in den Müll damit.
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Das hätte vielleicht was werden können, vielleicht. Als ich die Ankündigung vor einigen Monaten las, war ich allerdings nicht im Geringsten gespannt auf dieses Projekt, dafür ist Clapton für mich einfach alleine nicht in der Lage, solch einem Projekt die nötige Tiefe bzw. Spannung zu geben. Vielleicht wusste er das ja selbst und hat sich deswegen Verstärkung ins Studio geholt. Und da ist für mich schon der erste Haken an der Geschichte, denn die Schar an namhaften Gästen, kommt überhaupt nicht zur Geltung, weil sich alle fast total Clapton unterordnen, ohne ihre Eigenheiten mit einzubringen, dabei hätten alle genügend davon! Und das hätte dem Projekt vielleicht den nötigen Kick gegeben, so ist es für mich eine Clapton - Hommage an eines seiner Vorbilder geworden.
Das nächste Problem an dem Projekt ist für mich das originale Nachspielen der Cale - Songs, dafür braucht man keinen Eric Clapton und schon gar nicht all die anderen namhaften Musiker.
Dass Clapton schon lange ein Fan von Cales Musik war, ist ja bekannt, dass Cale auch ein großes Vorbild für ihn war, hört man auf Claptons Alben immer wieder, vor allem auf seiner letzten Veröffentlichung "Old Sock", die vor Langeweile nur so trieft. Und da wird Claptons Problem offensichtlich, wie schon so oft in der Vergangenheit, er ist ein zweifelsfrei begnadeter Gitarrist, einer der besten überhaupt, daran besteht für mich wirklich kein Zweifel, aber er hat eben seine Schwächen beim Songschreiben und wenn er ein Projekt alleine steuern muss. Das wird auf vielen seiner Alben deutlich, am besten war er m. M nach immer dann, wenn andere starke Charaktere an seiner Seite waren, ob das nun Jack Bruce und Ginger Baker waren oder John Mayall oder Steve Winwood oder Duane Allman oder J.J. Cale.
So ist es auch auf diesem Album leider nur beim guten Willen geblieben. Wie heißt es so schön: der Schüler hat sich bemüht, aber es hat am Ende fürs Klassenziel nicht gereicht. Schade!
Für mich stellt sich außerdem die Frage, was dieses Album J.J. Cale oder seiner Musik bringen soll? Denn die Leute, die Cale noch nicht kennen, werden nach diesem Album die Musik Cales nicht unbedingt mögen, denn von dessen unvergleichlichem Sound ist dieses Album hier meilenweit entfernt. Außerdem ist Cale tot und hat davon gar nichts mehr.
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am 4. August 2014
Ich höre sowohl J.J. Cale als auch Eric Clapton, Knopfler, usw. sehr oft und gerne und muss sagen, dass mir diese Tribute-CD großen Spaß bereitet. Es scheint wirklich Clapton's oberste Intention gewesen zu sein, dass sich Leute die Cale nicht kennen, mit ihm beschäftigen. Er will sein Publikum dadurch an Cale ranführen. In einem kürzlich erschienenen Interview mit der "Welt" meinte Clapton: "Ich wollte von meinen Idolen immer wissen: Welche Musik haben sie sich denn angehört? Und ich höre mir nun mal J. J. Cale an. Mein Wunsch ist, dass mein Publikum seine Musik auch hört. Hört ihn euch bitte an. Seine Songs sind besser als das, was ich mache."

Dass er die Songs auch seinem Stil anpassen und weiterentwickeln hätte können, hat er in Ansätzen bei seinen Basel-Gigs 2013 gezeigt. Da er anscheinend aber wirklich Cale's Stil imitieren wollte - sofern das überhaupt geht - ist meine Conclusio: Mission geglückt. Die doch etwas "glatte" und basslastige Produktion (Simon Climie sei "Dank") kann man nun mögen oder nicht... Bei dieser Veröffentlichung stört es mich nicht weiter. Meine Lieblingstracks sind übrigens: "Rock And Roll Records" & "Magnolia"
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am 28. August 2014
Ich habe mir diese LP zugelegt, da ich die Musik von E. C. liebe. Die Tatsache, dass er mit sehr guten Musikern JJ Cale (für mich ebenfalls einer der Besten) eine Verehrung widmete war ein weitere Kaufargument für mich. Vinyl schon deswegen, weil man da wirklich was zu hören bekommt. Insgesamt eine sehr gute Entscheidung, quasi ein Lustkauf, der meine Erwartungen übertroffen hat.
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am 5. Oktober 2014
Grundsätzlich sind Alben, die sich der Interpretation von Werken einer Legende widmen, immer sehr kritisch zu hören. Hier allerdings liegt eine positive Ausnahmeerscheinung vor Wen wundert's? Musiker wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Tom Petty & Co. garantieren eine spannende Auseinandersetzung mit J.J. Cale.
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am 21. August 2014
Ja der Sound von J.J. Cale war schon sehr, sehr hilfreich in meinem Leben (mittlerweile 52 Lenze). Da gab es schon einige Phasen, in denen man neue Kraft aus seiner Musik schöpfen konnte. Über ihn bin ich eigentlich erst zu Clapton gekommen. Leider wurde Cale nicht so beachtet wie Mr. Slowhand. Vermutlich wollte er es auch gerade so.
Wenn einige schreiben, der unverwechselbare Nuschelsound ist hier leider nicht präsent; für mich stellt die Hommage dennoch eine großartige CD dar. Dieses harmonisch gebügelte steht den Oaki-Stücken sehr gut. Es gibt nichts Schöneres, als mit dem Cabrio an einem lauen Sommerabend durch die Landschaft zu gleiten und dabei so super interpretierte Stücke wie "Sensitive Kind" zu lauschen. Seit ich die Scheibe habe, ist sie bestimmt schon 50 Mal runtergenudelt worden, größtenteils als "Absacker" am späten Abend. Für mich fehlt hier nur noch "Don't cry sister" und "Trouble in the City".

Für das "genuschelte" reicht mir auf der CD "Someday" mit dem "Obernuschler" Knopfler!

Deshalb klare 5 Sterne!
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am 26. Juli 2014
Klar, die Songs orientieren sich weitgehend am Original und bei Tom Petty's Interpretationen muß man schon ganz genau hinhören um festzustellen, daß der abgetretene Altmeister nicht selbst singt. Ich denke, daß dies alles so beabsichtigt war. Falls dem so war muß man sagen, daß das Projekt trefflich gelungen ist. JJ. Cale war einer der ganz Großen, dessen Musik mich gut und gerne 50 meiner 60 Lebensjahre begleitet und immer begeistert hat.
Thanks Eric - well done!
Nur eines muß ich beanstanden: die Ausblendungen meist dann, wenn es richtig gut geworden wäre stören! Aber doch nicht so sehr, daß ich deshalb einen Punkt von den fünfen abziehen würde.
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