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am 12. Februar 2015
Tolles Album der britischen Blues-Ikone "Eric Clapton" von 2014 unter Mitwirkung von hochkarätigen Künstler wie "Mark Knopfler", "John Mayer", "Albert Lee", "Derek Trucks", "Willie Nelson", "Tom Petty", "Don White", "Reggie Young", "Don Preston", "David Lindley" und "Doyle Bramhall II", die sich vor der 2013 verstorbene Blues/Rock-Legende J.J.Cale mit ihren gefühlvollen Neuinterpretationen seiner Songs verneigen. Der Einfluss den Cales Werk auf Clapton und zahlreiche andere Musiker hatte und hat, ist immens. In seinem Sound vermischen sich die Grenzen zwischen Blues, Rock, Country und Folk. "Call me the breeze", "Rock'n Roll records", "Someday", "Lies", "Sensitive kid", "Cajun moon" und "I got the same old blues", sind allesamt Blues-Klassiker der Tulsa-Legende, die auf dieser Hommage in neuem Licht erstrahlen.
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am 26. Juli 2014
Vor genau einem Jahr ist J.J. Cale gestorben. Was Eric Clapton hier mit Leuten wie Mark Knopfler, John Mayer, Tom Petty, Willie Nelson u.v.a. aus diesem Anlass zu Ehren von J.J.Cale abliefert, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde beseelt, inspiriert, und dabei trotzdem so relaxt, wie es auch J.J. Cale zu Lebzeiten wohl nicht besser hingekriegt hätte. Die Jungs nehmen den Albumtitel AN APPRECIATION OF J.J. CALE ziemlich wörtlich, zeigen dabei ihren allergrößten Respekt vor J.J. Cale und seinen Werken und wagen es nur zögerlich, den Songs etwas eigenen Stempel aufzudrücken, mal abgesehen von den Gesangsbeiträgen eines Willie Nelson. Genau das ist es, was für mich den Charme dieses Albums ausmacht. Ohne Neuinterpretationen à la AFTER MIDNIGHT oder COCAINE, die kaum noch nach ihrem Urheber klingen, hört sich THE BREEZE fast wie ein von J.J. Cale selbst mit freundlicher Unterstützung von E.C. & Friends eingespieltes Album an. Wenn J.J. Cale das hören würde, wäre er bei all seiner Bescheidenheit und Zurückhaltung vielleicht genauso entzückt und ergriffen wie der Rezensent beim höchst genussvollen Hören dieses Albums, das auch soundmäßig sehr ansprechend geworden ist.
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am 24. August 2014
Sensationelle Scheibe. Da hat Clapton die richtigen Kollegen zusammen geholt. Allein die Stimme von Mark Knopfler passt einfach super. Für Fans von JJ Cale und Clapton rin Muss.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2014
Das Eric Clapton sein in 2013 verstorbenes Idol und Vorbild J.J. Cale verehrt, ist hoffentlich spätestens seit 2006, durch das gemeinsame Albumprojekt "The Road to Escondido", jedem bekannt.

Das Clapton durch seine beiden berühmt gewordenen Interpretationen der Cale Songs "After midnight" (1970) und "Cocain" (1977) dem Mann aus Oklahoma schon viel früher ein musikalisches Denkmal gesetzt hat, ist bis dato vielleicht nicht jedem so klar gewesen. Erst durch Clapton wurde auch Cale (nicht nur mir) bekannt.

Interpretationen von den genial, simpel gestrickten Cale-Songs haben Eric Clapton durch seine gesamte Karriere begleitet und auf diversen Alben fanden sich immer wieder wunderbare Adaptionen seiner Werke. Bei einigen Aufnahmen davon wirkte J.J. Cale sogar auch als Gastmusiker im Studio mit. Zuletzt geschah das in 2013, als Clapton seinen Song "Angel" für das Album "Old Sock" coverte. Besonders gut gelungen und erwähnenswert in dem Zusammenhang finde ich auch den wunderschönen Cale Song "Travelin' light", den Clapton in 2001 für das Album "Reptile" aufnahm.

Auf der jetzt erschienen Veröffentlichung "The Breeze – An Appreciation of J.J. Cale" wird das musikalische Denkmal, welches er Cale eigentlich schon zu Lebzeiten gesetzt hat endgültig in Stein gemeißelt und unumstößlich manifestiert.

Clapton interpretiert mit seinen zahlreichen, hochkarätigen Mitstreitern (u.a. Mark Knopfler, Tom Petty und Willie Nelson) insgesamt weitere sechzehn, mehr oder weniger bekannte, Songs aus der Feder von Cale. Allesamt so arrangiert und kurz und prägnant umgesetzt, wie es auch Cale zu seinem Markenzeichen gemacht hat:
Immer ganz relaxt und unspektakulär, aber doch irgendwie immer ganz besonders und speziell.
Ich mag hier keinen Song besonders hervorheben, sondern lediglich von einem durchweg sehr gelungen und authentischen Album sprechen.

Dem treffenden Clapton-Zitat dazu ist wirklich nichts hinzu zu fügen:
„Ich möchte Leute dazu bringen zu hören, was J.J. Cale geschaffen hat. Ich bin nur der Bote; ich habe immer schon gespürt, dass dies meine Aufgabe ist. Ich versuche, die Dinge so zu interpretieren, dass ein größeres Publikum, oder zumindest die Leute, die meine Musik hören, sich fragen, woher meine Sachen kommen.“
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am 28. Juli 2014
Es kommt selten vor, dass ich mir eine neu gekauftes Album mehrere Male hintereinander anhöre. Das war diesmal anders, diese Klänge, diese Rhythmen, die Ehrfurcht vor dem Originalen und der Sound, so unendlich zeitlos, gehen und bleiben im Ohr. Hier verneigten sich alle Mitwirkenden vor ihrem Idol, JJ Cale. Dieses Album inspiriert dazu, sich dem Werk von JJ Cale selbst zu- zuwenden, dies war ja auch Absicht, so Eric Clapton. Auch Dire Straits Fans kommen hier auf ihre Kosten, wenn Mark Knopfler an den Saiten zupft. Das dabei ein Dire Straits Feeling entsteht, versteht sich von selbst, vorallem wenn er noch dazu singt. Willie Nelson sorgt natürlich für das Country Flair. Jeder der Mitwirkenden sorgt auf seine eigene Weise dafür, dass die Songs in alle Schubladen passen, welche JJ Cale bediente und das in einer enormen Qualität der Interpretation und dies stets mit Respekt vor dem Original. JJ Cale selbst passte in keine der berühmten Schubladen, er bediente alles was ihm gefiel und das war ja bekanntlich reichlich und breit gefächert.
Wer sich dieses Album kauft, wird garantiert nicht enttäuscht, im Gegenteil man wird neugierig auf das Werk von JJ Cale, falls man ihn noch nicht kennt. (Das dürfte aber auf ganz wenige zutreffen) Vorallem kommen hier die Freunde guter, handgemachter Musik auf ihre Kosten. Klar werden der Eine oder Andere den einen oder anderen Song vermissen aber das ist kein Beinbruch, es soll ja bewirkt werden, sich mal wieder die original Alben von JJ Cale anzuhören, sozusagen ist dieses Album eine Art Tablett mit köstlichen Appetithäppchen aus der Vielzahl der Songs von JJ Cale. Wer die Hymne Cocaine sucht oder erwartet, wird enttäuscht, obwohl dies die falsche Bezeichnung ist. Cocaine wurde ja schon (nicht nur) von Clapton gecovert und die Version von Clapton ist auch ein eigenständiges Meisterwerk. Aber auch ohne diesen Song ist das vorliegende Album eine gelungene Ehrerbietung und Verneigung vor JJ Cale, ich denke er hätte auch seine Freude daran gehabt.
Also von mir, volle Kaufempfehlung.
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am 1. Juli 2016
AN APPRECIATION OF J.J. CALE. Das ist was dieses Album begründet. Und das ist was das Album auch ist. Die Musik von JJ Cale wird respektvoll interpretiert. Dennoch versuchen die einzelnen Musiker mit ihrer eigenen Kreativität die manchmal spartane Musik von Cale zu erweitern. Eine gelungene Synthese.
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am 3. November 2015
Herzliche Innigkeit - gelassen und freundlich, mal komplizenhaft, mal in Besinnung,mal in tragender Bedächtigkeit,mal beschwörend,mal in Erzählung, mal sinnierend, mal sehr vertraulich verbunden,mal bedächtig,mal im Aufbruch auch mal tröstlich und immerzu heiter und besonnen.
Glückwunsch.
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am 25. August 2016
selten so angenehme Musik gehört;
bin großer JJ Cale Verehrer - aber das hier ist mindestens genauso gut;
Hut ab - großes Kompliment an Eric Clapton und seine Mitstreiter !
Vielleicht kriegen sie's ja mit !?
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am 21. Mai 2015
Hier wird die Musik des wunderbaren J.J. Cale von alten Kumpels als ein grosses DANKE seelenvoll zelebriert, dem Schweiger von Tulsa das würdige Denkmal gesetzt. Leute, lasst Euch diesen Geniestreich nicht entgehen.
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am 28. April 2016
Von vorn bis hinten einfach Klasse. Eine tolle Zusammenstellung der Songs und auch
der Musiker. Endlich mal nicht nur die bekannten Sachen. Die CD ist unsere favorisierte
Auto-Urlaubs-Musik geworden.
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