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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
25
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Mai 2017
Ich habe diese CD direkt nach dem Probehören gekauft. Ich kenne kein Album, welches melodisch, rhythmisch und gesanglich so perfekt ist wie dieses! Die Gitarren mit dem eher ruhigen Gesang passen wie die Faust auf's Auge und wenn es doch mal etwas härter wird, will man am liebsten einfach mitschreien. Und das sag ich als jemad, der Growlen, Screamen oder sonstiges eigentlich nicht leiden kann. Außerdem mag ich auf diesem Album bis auf einen einzigen Song alle, was bei mir etwas besonderes ist. Normalerweise fliegt nach dem ersten Durchhören die Hälfte der Lieder erstmal raus. Ich höre es seit mehreren Monaten durchgängig und es ist immer noch nicht langweilig. Ich bin absolut begeistert. Schade nur, dass das zweite Album der Band so schlecht ist.
Falls irgendjemand ein Album kennt, was diesem hier ähnelt soll er mich bitte kontaktieren, denn bis jetzt konnte ich nichts finden, was an dieses Album heran kommt.
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am 26. Januar 2016
vorweg, dachte ich mir beim ersten durchhören, dass sich die Herren von AiD sich nun zu Nickelback 3DD gesellen, doch beim zweiten und dritten mal genauer hin hören, hörte ich diese Gitarren, dass Schlagzeug und die Taktwechsel, die Nickelback und 3DD wohl niemals spielen werden können.
Auch den Melodien werden die anderen Radiobands den Rest ihrer Karriere nur hinterher laufen.
Und so nebenbei: die Stimme des Sängers tut sich tatsächlich mit Corey Taylor anlegen! (Wenn auch Growls leider fast komplett fehlen.)
Es ist zwar glatt und sauber produziert, rockt aber dennoch weit aus mehr als sämtliche anderen Combos unserer Zeit!
Schade das die Jungs von der Öffentlichkeit nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt bekommen!
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Cover, Aufmachung und Bandname des selbstbetitelten Debütalbums von Wovenwar lassen an Pagan / Viking Metal denken und beim Label Metal Blade Records wären die Jungs ja auch sicherlich sehr richtig. Doch als ich die Info lese und dabei die CD höre bin ich echt geplättet! Bei Wovenwar spielt die US-Band As I Lay Dying minus Sänger Tim der ja im Kittchen sitz da er einen Mordauftrag für seine Frau in Arbeit gegeben hat. Dumm gelaufen! Doch seine Band nahm sich einen neuen Sänger, einen gewissen Shane Blay von einer mir total unbekannten, seltsam betitelten Combo namens Oh, Sleeper und rockten als Wovenwar weiter. Da Ex-Sänger Tim wohl den Löwenanteil des Songwritings hatte klingt das Ergebnis dieser CD hier ganz anders und um einiges eingängiger! "Laut dem Gitarristen Nick Hipa soll der Bandname ausdrücken, dass alle Menschen gleich sind. Gewisse Charakterzüge würden sich aber im Laufe der Zeit ändern, was auch stark von dem persönlichen Umfeld der Personen beeinflusst wird" (sagt Wikipedia).Wovenwar machen Hard Rock / Metal der modernen Schiene und klingen als würden Nickelback und Daughtry nicht nur guten Pop-Rock machen sondern fett rocken! Wovenwar schaffen eingängige, moderne US-Rockmusik mit Biss und Liedern die direkt im Ohr hängen bleiben. Konsequenterweise spielt man live auch keine Lieder der Ex-Band mehr! "Wovenwar" ist von Anfang bis Ende mitreißend, melodisch-hart und manchmal auch melancholisch, so dass es immer abwechslungsreich ist. Powerballaden wie "Prophets" überraschen dabei mit hartem Riffing und tollen Gesangsmelodien. Die Band wir sicherlich ihren Weg gehen, wenn die Lieder so gut bleiben wie dieses saustarke Debüt ohne jegliche Ausfälle!
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am 14. August 2014
Habe mir dieses Album eigentlich nebenbei gekauft, also sozusagen blind ohne vorher was von der Band gehört zu haben. Natürlich war mir klar das hier die ehemaligen Musiker von As I Lay Dying zu werke sind. Doch den neuen Sänger kannte ich nicht und ich war mir nicht sicher ob ich die neue Musik ohne den Frontmann Tim Lambesis überhaupt toll finden werde. Chance gegeben: und nicht bereut! Ich war zwar die erste Zeit doch ziemlich enttäuscht, da es auf dem Album so gut wie nur Clean-Gesang gibt und als großer AILD-Fan natürlich härteres Gewohnt ist. Erster Eindruck: Viel zu weich und langweilig....Aber dann: Wurde es von Mal zu Mal besser und jetzt muss ich sagen das es ein super Album geworden ist und ich die harte Lambesis Stimme gar nicht mehr sooo vermisse (klar ein wenig schon ;-)). Man sollte As I Lay Dying vergessen (auch wenns schwer ist), denn das hier ist eine völlig neue Band mit ganz neuer Musik, die nur vereinzelt noch AILD raushören lässt. Die Stimme des Sängers ist wunderbar und lässt mit viel Gefühl und Harmonie einen richtig in die Musik versinken. Also gibt dem Album eine Chance und versucht es als keine 1-1 Kopie AILD zu sehen. Es ist Neu und Anders...und Gut!
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am 1. August 2014
Das Album ist wirklich gelungen. Instrumental sehr abwechslungsreich, das Schlagzeug überragend von Jordan Mancino gespielt und die Gitarrenparts von Phil Sgrosso und Nick Hipa sehr melodisch und kraftvoll. Der Gesang von Josh Gilbert schön kratzig und Shane Blay passt richtig gut in die Soundkulisse der Band. Von sehr hohem bis sehr tiefem Gesang ist bei ihm alles dabei.
Insgesamt klingt das Album großartig. Bei fast jedem Song sind geniale Riffs dabei und viele der Lieder sind richtige Highlights, wie meiner Meinung nach Matter of Time, Prophets oder Death to Rights, um mal ein paar zu nennen.

Man darf bei der Band aber nicht erwarten, dass sie die neuen As I Lay Dying sind oder auch so ähnlich klingen, denn der Sound und die Intensität der beiden Bands unterscheiden sich erheblich. Wovenwar sind eine neue Band und so sollte man ihnen auch die Chance geben.
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am 6. August 2014
Mehr muss man da glaub ich nicht sagen.
Sicher, es ist nicht AILD. Aber es steht ja auch "Wovenwar" drauf!!!
Die Songs funktionieren alle sehr gut und bleiben, zumindest bei mir, sofort kleben!!!
Der neue Frontmann war mir schon von "Oh,Sleeper" ein Begriff und kann sich hier mal richtig entfalten!

5 Sterne von mir für ein super Album mit einer top Spielzeit!

Absolute Kaufempfehlung für jeden der irgendwas mit Metal am Hut hat!!!
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am 2. August 2014
Der Titel sagt alles!
Was die Jungs hier raushauen ist absolute spitzenklasse! (Melodischer) Metal vom Feinsten und mit Abstand das Intensivste Album das ich seit Jahren zu hören bekommen haben. Jeder der auf diese Art von Musik steht wird Wovenwar lieben.
Zwar ist das ganze Album herrausragend Gut geworden aber besonders Death to Rights, Tempest, Archers, Ruined Ends, Identity und Matter of Timehaben es mir angetan!

KLARE KAUFEMPFEHLUNG
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am 4. August 2014
Super Album! Mann darf sich aber kein As I Lay Dying album erwarten. Ich finde das auch gut so,dass sie jetzt etwas anderes machen,weil einen anderen Growler dazu holen und dann quasi die alten Songs wieda spieln und den Stil beibehalten würde meiner Meinung nicht passen! Und ganz ehrlich finde ich das Tim Lambesis neben Winston McCall-(Parkway Drive) sowieso die Stärksten """Sänger""" in diesem Genre sind.
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am 12. August 2014
Super Platte.

Die Riffs sind überwiegend melodisch. Die Drums treiben rhythmisch nach vorne. Vocals fast nur clean gehalten.

Allerdings, und mit Sicherheit der größte Unterschied zu früher, ist es kein As I Lay Dying mehr.

Wer mit dieser Einstellung das Album hört, wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Wer sich aber auf etwas Neues, Eigenständiges einlässt, wird mit der Platte viel Spaß haben.
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am 2. August 2014
Eines der besten Debüts aller Zeiten und sicherlich jetzt schon mein Album des Jahres. Von Anfang bis Ende GENAU mein Stil. Geile Stimme. Geiler Härtegrad (ab und an hätten evtl. ein paar härtere Growls nicht geschadet) und geile Rhythmen. Jeder Song kann voll überzeugen und sitzt von der ersten Sekunde an. Mir egal, dass es mit As I Lay Dying erstmal vorbei ist, denn Wovenwar klingen enfach grandios!
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