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Einige Tage nach Teslas Tos, am 8.01.1942, beschlagnahmte das FBI seine Unterlagen und Patente, nachdem sich schon zu Tesla Lebzeiten diverse Großkonzerne an Teslas Erfindungen bereichert hatten. Allen voran versuchte Eddison, der amerikanische Gierschlund, Tesla zu diskreditieren mit teils schmutzigen Methoden. Die primitive, stomfressende Glühbirne gewann gegen Teslas Leuchtstoffröhre.
Erst 2016 gab das FBI die Dokumente in 3 pdfs unter dem freedom of information act frei, die nun jeder lesen kann, soweit er genug Physikkenntnisse mitbringt, sie zu verstehen.
In dieser Folge geht es letztendlich darum, dass es im Kapitalismus nicht darum geht, die technisch beste Lösung zu finden, sondern um die profitabelste Lösung. Warum einen 2TB USB Stick anbieten, wenn man erst einmal 1 GB, dann 2GB, dann 5GB… verkaufen kann und so deutlich mehr Profit auf Kosten der Umwelt herausschlagen kann.
Is jetzt nicht neu. Die Folge fasst aber Teslas Erfindungen so zusammen, dass sie auch Leute verstehen, die nicht Physik studieren/studiert haben.
Eine gute und informative Folge, aber nicht wirklich neu und wahrlich keine Verschwörungstheorie. Eher gut aufgearbeitete Wissenschaftsgeschichte mit Kapitalismuskritik.
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am 20. Juli 2014
Tolle Story, die bis zum Schluß spannend bleibt. Es macht richtig Spaß diese Geschichte zu hören. Wie alle Offenbarung 23 Folgen eine absolute Empfehlung.
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Erster Eindruck: Seiner Zeit Voraus

T-Rex ist zu Besuch in den Babelsberger Filmstudios, um sich noch einmal für die gelungenen Special Effects für seinen inszenierten Tod zu bedanken. Rick Brode bringt ihn dabei auf die Spur des fast vergessenen Erfinders Nikola Tesla, der seiner Zeit deutlich voraus schien und heutige Technologie bereits als realistisch bewertet hat. Doch auch Ian G und Tron sind nicht untätig und beobachten T-Rex aus der Ferne...

Die Cliffhanger in der Verschwörungstheorienserie „Offenbarung 23“ werden gerade seit der Wiederauferstehung bei Highscore Music immer heftiger und rätselhafter – um sich in der nächsten Folge als deutlich harmloser herauszustellen als gedacht. Auch in der 51. Folge der Serie wird der Cliffhanger des Vorgängers aufgeklärt – nicht ohne vorher eine ausführliche Rede des Erfinders Nikola Tesla zu hören, der eine so wichtige Rolle einnimmt. Hier lernt man langsam, den Charakter zu durchschauen, seine Weltanschauung zu begreifen, doch dieses wird im Laufe der Folge immer deutlicher, ohne dass er selbst jemals wieder auftritt. Schön, wie das Schaffen, das Wirken und das Leben des Mannes immer weiter aufgedeckt wird. Auch die Rahmenhandlung ist gelungen, geschickt wird diese mit den Theorien über Tesla verwoben. Die Grundbedingungen über das Verhältnis von T-Rex, Ian G., Tron und den anderen wird weiter beleuchtet, ein echtes Schmankerl für Fans der Serie, aber jedes neue Detail wirft auch weitere Fragen auf. Der Verlauf der Folge bleibt recht ruhig, wobei immer wieder zwischen den verschiedenen Handlungen gewechselt wird. Zum Schluss wird es mit dem technischen Fortschritt doch etwas zu sehr übertrieben, endet aber immerhin in einem – wie sollte es anders sein – interessanten Cliffhanger, der direkt auf die nächste Folge anspielt. Eine kurzweilige Folge mit einem sehr interessanten und gut aufbereiteten Thema.

Mit JayJay tritt ein neuer Kommilitone von T-Rex auf, der bisher unerwähnt blieb, dafür aber reichlich über die gesamte Konstellation zu wissen scheint. Gesprochen wird er von Patrick Bach, der sich auch dieser Szenerie gut anpassen kann und eine gekonnte Vorstellung abliefert. Till Hagen spricht mit seiner markanten, ausdrucksstarken Stimme wieder den Ian G. mit leicht diabolischem Unterton und der gewohnten Dynamik. Udo Schenk ist in der oben erwähnten anfänglichen Szene als Nikola Tresla zu hören, die er mit Kraft und viel Ausdruck gestalten kann. Weitere Sprecher sind unter anderem Robert Kotulla, Douglas Welbat und Uwe Hügle.

Auch in Sachen Inszenierung kann diese Folge überzeugen, die Stimmung wurde gekonnt umgesetzt, die einzelnen Szenen mit passender Musik begleitet und so unterstrichen. Doch diese hält sich insgesamt eher zurück und lässt mehr Raum für Geräusche, die einige Stellen markant ausstaffieren, ansonsten eher aus dem Hintergrund die Atmosphäre beeinflussen.

Ein gezeichneten Portrait des Wissenschaftlers Nikola Tresla ist auf dem Cover zu sehen, dieses wurde mit hellen Punkten und Linien interessant ausgestaltet. Neben ihm ist ein Energieblitz in einem blauen Kreis zu sehen, der auf die Bedeutung Treslas für entsprechende Forschungen anspielt. Der Rest ist schlicht wie immer gestaltet, das Innere des Booklets wird wieder vorrangig für Werbezwecke genutzt.

Fazit: Eine sehr interessante Folge, in der besonders Nikola Tresla gut zur Geltung kommt, seine Sicht auf die Welt und die Weitsicht seiner Erfindungen sind spannend aufbereitet. Auch die Handlung kann mit einigen Höhepunkten aufwarten, deckt weitere Hintergrundinfos über die große Verschwörung auf und kann so für gute Unterhaltung sorgen.
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